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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  133. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie; 20160426-20160429; Berlin; DOC16dgch290 /20160421/
    Publication Date: 2016-04-22
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie; 20150428-20150501; München; DOC15dgch543 /20150424/
    Publication Date: 2015-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  130. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie; 20130430-20130503; München; DOC13dgch397 /20130426/
    Publication Date: 2013-04-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  131. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie; 20140325-20140328; Berlin; DOC14dgch045 /20140321/
    Publication Date: 2014-03-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Von den elektromagnetischen Erscheinungen im übergangsgebiet zur Supraleitung wurden bisher der Abfall des elektrischen Widerstandes (Kamerlingh-Onnes und der magnetische Verdrängungseffekt (W.Meissner und R.Ochsenfeld bei weitem am meisten untersucht. Weniger untersucht wurde das magnetische Feld eines durch den Supraleiter flie\enden elektrischen Stromes, sowie das Zusammenwirken von einem stärkeren Belastungsstrom und einem äu\eren Magnetfeld. über die im letzteren Fall auftretenden Erscheinungen wurden zuerst Messungen vonStark, Steiner undSchoeneck 3 angestellt, deren Ergebnisse die Verfasser jedoch widerrufen mu\ten. Später fanden dannSteiner undSchoeneck beim Abkühlen eines Supraleiters kurz vor dem Einsetzen des Verdrängungseffektes eine Feldverstärkung im Supraleiter, sofern au\er dem longitudinalen äu\eren Feld auch noch ein Belastungsstrom oberhalb einer gewissen Grenzstromstärke den Supraleiter durchflo\. Gerade mit Rücksicht auf diese Sachlage schien es uns notwendig, zunächst einmal allein das magnetische Feld eines durch den Supraleiter flie\enden Stromes für verschiedene Anordnungen und insbesondere auch bei starken Strömen zu untersuchen. Die hierüber angestellten Messungen ergaben jedoch, da\ im Frequenzbereich von 0 bis 1000 Hz keine änderung des Magnetfeldes auftritt, die grö\er als 1% ist, sofern die Versuchsbedingungen so gewählt werden, da\ der übergang des Volumenstromes zum Oberflächenstrom keine Feldänderung hervorruft. Dagegen konnten die Beobachtungen vonSteiner undSchoeneck durch Messungen an Zinn bestätigt werden. In einer weiteren Arbeit wird über Abänderungen der verwendeten Me\methode und Ausdehnung der Messung auf Quecksilber berichtet werden, bei dem im Gegensatz zu dem Ergebnis vonSteiner undSchoeneck der „paramagnetische Effekt“ ebenfalls und zwar besonders stark gefunden wurde.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 6
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Nachdem in der ersten Arbeit von uns 1 sichergestellt war, da\ das Feld eines starken Stromes durch den Supraleiter sich bei symmetrischer Anordnung auch im übergangsgebiet nicht ändert, da\ aber durch das Zusammenwirken eines äu\eren Feldes und eines genügend starken Belastungsstromes im übergangsgebiet beim Abkühlen vor Eintritt des Verdrängungseffektes eine Feldverstärkung im Innern des Supraleiters auftritt, wurde jetzt diese zweite, zuerst vonSteiner undSchoeneck gefundene Erscheinung weiter verfolgt. Es wurden Messungen an polykristallinem Zinn und an Quecksilber durchgeführt. Es zeigt sich, da\ die Feldverstärkung nur oberhalb eines gewissen Belastungsstromes J0 auftritt. Dabei ist J0=Jg+γ · Hd, wobei Jg eine für jeden Supraleiter charakteristische Grenzstromstärke, γ eine für jeden Supraleiter charakteristische Zahl, d der Durchmesser der Probe und H die Feldstärke ist. Aus unseren Messungen konnten Jg und γ für Quecksilber entnommen werden, aus Messungen vonSteiner 2 für Zinn, Indium und Thallium. Bei dem verwendeten, nicht äu\erst reinen Zinn „fror“ ein gro\er Teil des äu\eren Feldes ein, dadurch waren erheblich grö\ere Belastungsströme notwendig, um die Feldverstärkung hervorzurufen, als nach der Formel zu erwarten war. Die Feldverstärkung war aber trotzdem zu beobachten, wie insbesondere durch fluxmetrische Registrieraufnahmen gezeigt werden konnte. An Quecksilber, wo das Feld nahezu vollständig herausgedrängt wurde, zeigten die fluxmetrischen Messungen geringere maximale Feldverstärkung, als sie durch den ballistischen Ausschlag beim Kommutieren des Feldes gemessen wurde. Bei Proben mit grö\erem Durchmesser zeigte sich besonders in stärkeren Feldern, da\ im übergangsgebiet der magnetische Flu\ beim Abschalten nur sehr langsam aus dem Supraleiter austritt, beim Einschalten ihn jedoch sofort durchdringt. Die letzten Punkte bedürfen noch der genaueren Untersuchung.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 7
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Es wird im folgenden über die Fortsetzung der Untersuchungen der Feldverstärkung berichtet, die im Übergangsgebiet zur Supraleitung in einem stabförmigen Supraleiter auftritt, wenn dieser gleichzeitig einem longitudinalen Magnetfeld und einem starken Belastungsstrom ausgesetzt ist. Zunächst wurden dabei zur Kontrolle der ballistischen Messungen fluxmetrische Registrierungen des Induktionsflusses vorgenommen. Um die Frage nach der Ursache der Verstärkung des magnetischen Flusses zu entscheiden, wurde an Quecksilberhohlzylindern der Induktionsfluß in der Bohrung sowie im gesamten Querschnitt gemessen. Es zeigte sich, daß auch in der Bohrung Feldverstärkung auftritt, d.h., daß die Feldverstärkung durch eine zirkuläre Komponente des Belastungsstroms und nicht durch eine Volumenmagnetisierung hervorgerufen wird. Für die Bohrung ist die Grenzstromstärke Null, d.h. es tritt auch schon bei sehr schwachen Strömen eine, allerdings sehr kleine Feldverstärkung in der Bohrung auf. Eine Bestätigung für die zirkulare Stromkomponente ist ferner, daß die Feldverstärkung bereits durcheinen Längsschlitz im Hohlzylinder verhindert wird. Dasselbe gilt auch für geschlitzte Vollzylinder. Der Vergleich von geschlitzten und ungeschlitzten Proben ergibt ferner, daß das Maximum der Feldverstärkung dann auftritt, wenn bei sinkender Temperatur die bereits gebildeten einzelnen supraleitenden Bereiche anfangen, sich zusammenzuschließen, worauf dann innerhalb eines sehr kleinen Temperaturintervalls die ganze Probe supraleitend wird. Dies ist in Übereinstimmung mit dem von uns in II gemessenen Verlauf des Widerstandsabfalls. Der Prozentsatz der bis zu ihrem plötzlichen Zusammenschluß gebildeten supraleitenden Bereiche läßt sich angenähert aus den Messungen entnehmen und scheint nahezu unabhängig vom Belastungsstrom zu sein. Schließlich wurden noch drei massive, nicht sehr reine Tantalproben untersucht. Die Feldverstärkung war ebenfalls zu beobachten, betrug jedoch nur etwa den zehnten Teil der bei Quecksilber beobachteten. Bei dem unreinen Tantal konnten keine sicheren Werte für die Grenzstromstärke und den charakteristischen Faktorγ gewonnen werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 8
    ISSN: 0044-8249
    Keywords: Chemistry ; General Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 9
    ISSN: 0570-0833
    Keywords: Chemistry ; General Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 10
    ISSN: 0009-2940
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Conjugation in Macrocyclic Systems, XXIIIPhenanthro[cdefg][18]annulene and Dibenzo[ab,de],[18]annuleneTo study the perturbation of annulenes caused by condensation with benzenoid systems, phenanthro[cdefg][18]annulene (2) was synthesized from 3 via 4,5,6, and 7. The 1H n. m. r. spectrum of 2 shows the diatropic character of the annulene system in 2. - For comparison dibenzo[ab, de,]-[18]annulene (8) was synthesized from 9 via 10, 11 and 12. In the case of 8, for which an annulene-type conjugation cannot be formulated, no induction of a diamagnetic ring current can be observed in the 1H n. m. r. spectrum.
    Notes: Zur Untersuchung der Störung von Annulenen durch Kondensation mit benzoiden Systemen wurde Phenanthro[cdefg][18]annulen (2), ausgehend von 3 über 4,5,6, und 7, synthetisiert. Das 1H-NMR-Spektrum von 2 zeigt den diatropen Charakter des Annulen-Systems in 2. - Zum Vergleich wurde Dibenzo[ab,de][18]annulen (8) auf analogem Wege, ausgehend von 9 über 10, 11 und 12, dargestellt. Bei 8, für das sich im Gegensatz zu 2 keine annulenartige Konjugation formulieren läßt, ist auf Grund des 1H-NMR-Spektrums keine Induktion eines diamagnetischen Ringstroms im 18-gliedrigen Ring nachweisbar.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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