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  • 1
    ISSN: 1432-2242
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung 1. In einer mit Netzmitteln versetzten Resoblaulösung läßt sich prämortales Phloem in Kartoffelsprossen und-knollen anfärben. 2. Längsschnitte in den obersten beiden Internodien enthalten nur dann absterbendes Phloem, wenn es sich um Blattroll-infizierte Pflanzen handelt. 3. Phloemzellen, die in gesunden Pflanzen altern, und solche, die infolge einer Blattrollinfektion absterben, zeigen die gleichen Degenerationserscheinungen. 4. Mit Hilfe des Resoblauverfahrens gelingt es, junge Pflanzen, die weder Symptome noch Nekrosen gebildet haben, mit etwa 95%iger Sicherheit als gesund oder infiziert zu erkennen. Orientierende Untersuchungen an Knollen erbrachten Hinweise, daß auch hier eine Unterschei dung kranker und gesunder Knollen mit Hilfe von Resoblau möglich ist.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    Electronic Resource
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    Springer
    Theoretical and applied genetics 25 (1955), S. 67-79 
    ISSN: 1432-2242
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung 1. Durch Übertragung aufPhysalis floridana und mehrere Kartoffelsorten (Keiminfektion) wurden 92 Blattrollisolate geprüft. Die Unterschiede in der Stärke der Rollsymptome und Wuchshemmungen sowie im Ertrag ließen sich auf qualitative Unterschiede zwischen den Isolaten zurückführen. 2. Die Isolate ließen sich durch ihre±starken Rollsymptome auf den Sorten Bona und Mittelfrühe definieren und in 14 Gruppen einteilen, doch war nicht zu unterscheiden, ob eine Gruppe einem Stamm oder einem Stammgemisch entsprach. 3. Die Schwere der Blattrollsymptome, die einzelne Isolate aufPhysalis floridana und auf verschiedenen Kartoffelsorten bewirken, ist nicht immer gleichwertig. Bona kann durch ein Isolat stark gestört werden, das auf Mittelfrühe nur schwächste Symptome erzeugt, und umgekehrt. Damit erweist sich die “Toleranz” einer Sorte abhängig von dem infizierenden Blattrollstamm. 4. Auf Bona wurden 2 Stämme oder Stammgemische beobachtet, die sich über 4 Jahre im Nachbau und bei Übertragungen konstant erhielten; eine 3. Gruppe dagegen spaltete im Nachbau in verschiedene Typen. 5. Prämunitätsversuche auf Bona zeigten, daß aus keiminfizierter Knolle erwachsene junge Feldpflanzen gegen eine Zweitinfektion geschützt sind.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    ISSN: 1432-2242
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung 1.Solanum tuberosum subspec.andigena P. I. 258907 (aus Bolivien als Sorte „huaca ñahui“ erhalten) reagiert überempfindlich mit Virus S. Die Reaktion kommt bei Pfropfungen zum Ausdruck, während bei Safteinreibungen das Virus ohne Bildung sichtbarer Nekrosen von jeder Vermehrung ausgeschlossen wird. Auch gegen das M-Virus zeigt der Klon eine hohe Resistenz. 2. Die Vererbung der S-Überempfindlichkeit in Kreuzungen zwischen demAndigena-Klon und S-anfälligen Partnern wurde in 3 Kombinationen mit insgesamt 173 Pflanzen geprüft. 46,2% der Nachkommen waren überempfindlich, so daß ein monogen dominanter Erbgang vorzuliegen scheint. Für das S-Nekrosegen wird die Bezeichnung Ns vorgeschlagen. 3. Bei 679 Pflanzen aus der Kreuzung zwischen der S-infektionsresistenten Sorte Saco und dem S-überempfindlichenAndigena-Klon trat ein gegenüber einem 1:1-Verhältnis signifikanter Überschuß von überempfindlichen bzw. nach Sämlingsinfektion virusfreien Formen auf. Die möglichen Schwierigkeiten bei der Verbindung der beiden verschiedenartigen Resistenzprinzipien werden diskutiert.
    Notes: Summary 1. The clone P. I. 258 907 ofS. tuberosum, subspec.andigena provokes a hypersensitive reaction to virus S. The origin of the clone is the Bolivian variety “huaca ñahui”. Grafting S-carrying scions results in top-necrosis while trials with sap transmission fail to show any visible reaction in the leaf or multiplication of the virus. The clone also possesses high resistance to virus M. 2. The inheritance of hypersensitivity to virus S was tested in 3 combinations between theAndigena-clone and different susceptible partners on a total of 173 plants. 46.2% of the progeny were hypersensitive. This points to monogenic dominant inheritance. It is suggested that the gene for necrotic reaction to virus S be named Ns. 3. 679 plants of the progeny from Saco (S-field resistant) ×Andigena (S-hypersensitive) were tested. Compared with the expected 1:1 segregation the results give a significant surplus of hypersensitive plants. Following sap inoculation of very young seedlings the percentage of virusfree plants also was higher than expected. Difficulties for breeding programs resulting from the combination of two different forms of resistance are discussed.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 4
    ISSN: 1432-2242
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung Physalis angulata L. undPhysalis floridana Rydberg zeigen entsprechend den Angaben amerikanischer Autoren starke und deutliche Symptome nach einer Blattrollinfektion einschließlich Nekrosenbildung im Phloem. Physalis floridana läßt sich schon als kleine Keimpflanze zum Testen auf Blattrollvirus verwenden und gibt binnen 8–10 Tagen sicher erkennbare Symptome. Es wird ein Testverfahren für die Praxis beschrieben.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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