Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  28. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), 2. Dreiländertagung D-A-CH; 20110909-20110911; Zürich; DOC11dgppV44 /20110818/
    Publication Date: 2011-08-18
    Description: Hintergrund: Die simultan oder früh sequentielle bilaterale CI-Versorgung ist bei kongenital tauben Kindern state-of-the-art. Obwohl Cochlea-Implantate seit den 1980ern eingesetzt werden, ist die konsequente bilaterale Versorgung eine Entwicklung der letzten Jahre. Neurobiologische Untersuchungen bestätigen, dass eine frühe bilaterale Versorgung günstig ist, treffen aber nur eingeschränkte Aussagen über den Verlauf spät sequentiell implantierter Ohren.Material und Methoden: 154 Kinder wurden zwischen 1999 und 2009 im Implant Centrum Freiburg mit einem zweiten CI versorgt. 19 Eingriffe erfolgten simultan, 15 innerhalb eines Jahres und 120 später (maximal 13 Jahre nach dem Ersteingriff). Die Entwicklung des zuletzt implantierten Ohres wurde anhand einer retrospektiven Datenanalyse von Hörtestergebnissen (Freiburger Einsilber, Zahlen) nachvollzogen, die für 55 Kinder vorlagen. Auf einen Einschluss anderer audiometrischer Daten (Göttinger I+II) wurde aufgrund der Vergleichbarkeit verzichtet. Im Schnitt begann das Beobachtungsintervall 0,8 Jahre nach Implantation und umfasste 1,9 Jahre.Ergebnisse: Erfolgte die Implantation innerhalb von 2 Jahren nach Versorgung des ersten Ohres, wurde mit dem letztversorgten Ohr ein vergleichbares Sprachverständnis erreicht. Lagen mehr als 10 Jahre zwischen beiden Operationen, zeigte sich selten ein vergleichbares Sprachverständnis. Typischerweise entwickelte sich das letztversorgte Ohr mit zunehmendem Abstand zwischen den Implantationen langsamer. Das durchschnittliche Einsilberverständnis betrug 85,3% für das zuerst versorgte, 61,9% für das zuletzt versorgte Ohr.Diskussion: Obwohl nicht garantiert werden kann, dass das zweite Ohr ähnlich gute Ergebnisse erreichen kann, kann eine spät sequentielle Versorgung dennoch gewinnbringend durchgeführt werden. Viele Faktoren tragen zum Rehabilitationsverlauf bei und obwohl prinzipiell bessere Chancen bei früherer Versorgung bestehen, folgt aus einer frühen Implantation nicht notwendigerweise eine rasche Rehabilitation.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod383 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod284 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20090520-20090524; Rostock; DOC09hnod029 /20090417/
    Publication Date: 2009-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  104. Jahrestagung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG); 20060921-20060924; Berlin; DOC06dogDO.09.14 /20060918/
    Publication Date: 2006-09-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20060524-20060528; Mannheim; DOC06hnod519 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC206 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Solitäre extramedulläre Plasmozytome (EMP) stellen eine seltene Tumorentität dar. Sie treten vorwiegend sinunasal und nasopharyngeal in höherem Lebensalter auf. Als Therapie kommen die komplette Resektion, die Radiatio oder die Kombination beider Verfahren in Betracht. Wir zeigen 5 EMP Fälle mit besonderem Fokus auf den Fall eines 9-jährigen Jungen mit laryngealer Manifestation. Insbesondere die Therapiewahl stellte uns hier vor eine schwierige Entscheidung. In der Literatur wird kontrovers diskutiert welche Therapie (OP vs. Radiatio vs. Kombinationstherapie) bei EMP überlegen ist. Da EMP eine hohe Strahlensensibilität bescheinigt wird, wird der alleinigen Radiatio oft der Vorzug gegeben. Obwohl wir aufgrund einer früheren Erfahrung einer nasalen Tumorpersistenz nach Radiatio prinzipiell zu einem chirurgischen Vorgehen tendieren, entschieden wir uns im Fall des 9-jährigen Jungen aufgrund der möglichen funktionellen Konsequenzen einer Operation nach interdisziplinärer Diskussion für eine Radiatio. Da es jedoch auch bei dem Kind nach Radiatio zu einer Tumorpersistenz mit bleibender Aphonie kam, wurde schließlich ein chirurgisches Tumordebulking notwendig. Histologisch wurde der Verdacht eines EMP Residuums geäußert. Aufgrund des jungen Alters stehen wir derzeit radikaleren chirurgischen Maßnahmen zurückhaltend gegenüber. Eine MRT, Kontroll-Endoskopie und Reevaluation ist Ende 2014 geplant. Conclusio: Ein solitäres EMP ist in diesem Alter und in dieser Lokalisation extrem selten und in dieser Kombination bisher nicht beschrieben. Obwohl in der Literatur meist eine primäre Radiatio favorisiert wird, empfehlen wir aufgrund unserer Erfahrungen chirurgische Verfahren nicht außer Acht zu lassen. Eine kritische interdisziplinäre Falldiskussion ist in jedem Fall unabdingbar.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC133 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Die Implantation eines Cochlea Implantats bei von Single Sided Deafness (SSD) oder Asymmetric Hearing Loss (AHL) betroffenen Erwachsenen wird aufgrund der nachgewiesenen Erfolge immer mehr zum Standard. Der mögliche Behandlungserfolg bei Kindern mit SSD oder AHL ist bisher unklar. Die Inzidenz wird abhängig vom Alter bei Hörverlust (congenital oder peri-/postlingual) auf 0,04% bis zu 5% geschätzt. Ziel: Ziel der Studie war es, die Ätiologie der einseitigen Taubheit bei Kindern zu differenzieren und mit der Genese bei Erwachsenen zu vergleichen. Methoden: In die Studie eingeschlossen wurden 51 Kinder, welche sich im Zeitraum von 2008-2014 mit einer congenitalen (n=25), perilingualen (n=5) oder erworbenen (n=21) einseitigen Taubheit an einem Zentrum der Maximalversorgung zur Voruntersuchung bezüglich der Eignung für ein CI mit elektrophysiologischen Untersuchungen (BERA, Elektrocochleographie, Promontoriumstest), Audiometrie und bildgebenden Verfahren (MRT, CT) vorgestellt haben. Ergebnisse: Bei der Mehrheit der Kinder mit angeborener Taubheit war eine Aplasie oder Hypoplasie des ipsilateralen Nervus cochlearis die Ursache der Taubheit. Auch konnte eine CMV-Infektion als weitere wichtige Ursache identifiziert werden. Ein LAV (large aqueduct vestibular syndrome) und eine abgelaufene Labyrinthitis waren die häufigsten Ursachen der erworbenen Ertaubung. Schlussfolgerung: Die Durchführung einer MRT-Untersuchung bei einseitig tauben Kindern ist essentiell, um eine Hörnervaplasie auszuschließen. Das Spektrum an kausalen Vorgängen ist verglichen mit den Erwachsenen sehr inhomogen.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod522 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod441 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...