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  • 1
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  28. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), 2. Dreiländertagung D-A-CH; 20110909-20110911; Zürich; DOC11dgppV25 /20110818/
    Publication Date: 2011-08-18
    Description: Hintergrund: Die auditive Bestimmung der mittleren Sprechstimmlage ist schwierig. Die Grundfrequenz der stimmhaften Laute ist so variabel und ändert sich so schnell, dass das Gehör sie kaum nachvollziehen kann. Für die Diagnostik von Sprechstimmstörungen, für die professionelle Ausbildung von Sprechern und zur Indikationsstellung von Stimmübungstherapie ist es jedoch von Interesse, die Sprechstimme möglichst genau zu charakterisieren. Eine Methode der automatischen Erkennung wird geprüft und anhand von auditiven Urteilen validiert.Material und Methoden: Von 109 aufeinander folgenden Patienten (37% m) wurden die Aufnahmen von "Der Nordwind und die Sonne" mit Hilfe des Programms DiVAS analysiert. Die Grundfrequenz wurde über FFT, Tiefpassfilterung, Autokorrelation und peak-to-peak Messung ermittelt und die Wertepaare von Frequenz und Schallpegel in das Formular des Stimmumfangsprofils eingetragen. Für die mittlere Sprechstimmlage (MSL) wurden der Medianwert und der Modalwert bestimmt. Außerdem wurden die MSL der gleichen Stimmen auditiv bestimmt.Ergebnisse: Männer- und Frauenstimmen lassen sich signifikant voneinander trennen. Die Bestimmung von Medianwert und arithmetischem Mittel liegen eng beieinander und korrelieren in hohem Maße. Die Korrelation des Medianwertes zum auditiven Befund ist am größten.Diskussion: Die automatische Bestimmung der MSL ist zuverlässig und setzt keine speziellen Fähigkeiten des Untersuchers voraus. Sie kann aus einem aufgezeichneten Text ermittelt werden und stellt daher keinen zusätzlichen Zeitaufwand für die Diagnostik dar. Die Sprechstimme ist dem Stimmgebrauch der Patienten vertrauter als die Singstimme, die Aufzeichnung des Stimmumfangs beim Lesen eines Standardtextes einfacher. Die klinische Relevanz dieses Parameters wird sich erst dann erweisen, wenn systematische Ergebnisuntersuchungen gemacht worden sind.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    facet.materialart.
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Dreiländertagung D-A-CH, 24. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie e.V.; 20070928-20070930; Innsbruck, Österreich; DOC07dgppV21 /20070828/
    Publication Date: 2007-08-29
    Description: Einleitung: Die fiberoptisch-endoskopische Evaluation ist eine weltweit anerkannte Methode zur Beurteilung des Schluckens (FEES). Sie liefert aber eine Fülle unstrukturierter Daten, deren Auswertung sehr aufwendig ist. Bislang fehlende Standardisierung macht die Verständlichkeit und den Befundvergleich fast unmöglich. Zur Problemlösung sollte eine Software entwickelt werden, die zeiteffizient eine hochwertige, standardisierte Dokumentation für Klinik und Forschung gewährleistet. Material und Methodik: Basierend auf dem FEES®-Protokoll von Langmore 2001 wurde eine Software entwickelt, die alle grundlegenden diagnostischen Parameter beschreibt. Der Untersucher wird über standardisierte Befundlisten geführt, in denen er über Anklicken Parameter charakterisieren und repräsentative Bilder in den Befund integrieren kann. Abschließend wird automatisch ein Dysphagiebericht erstellt. 87 Dysphagiepatienten wurden innerhalb von 4 Monaten videoendoskopisch untersucht. Im Anschluss wurde erst konventionell und dann von 2 weiteren unabhängigen Untersuchern mit dem Computerprogramm befundet. Ergebnisse: Die Dokumentationsdauer betrug konventionell durchschnittlich 42 Minuten, computergestützt 9 Minuten. Im Gegensatz zum konventionellen Befund wurden computergestützt alle Befunde schnell, einfach und nachvollziehbar aufgezeichnet. Die beiden computerunterstützten Befunde stimmten in 93% überein und es ließ sich zum ersten Mal ein exakter inter- und intraindividueller Befundvergleich durchführen; mit dem konventionellen Befund war das nicht möglich. Zusammenfassung: Die entwickelte Auswertungs-Software garantiert die empfehlenswerte standardisierte Durchführung und zeiteffiziente Analyse und Dokumentation der fiberoptisch-endoskopischen Dysphagieevaluation.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod505 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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