Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
Filter
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCP28 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Ein Zusammenhang zwischen Sprachentwicklung und Konzentrationsfähigkeit gilt als immer wahrscheinlicher. In der Diagnostik und Behandlung sprachentwicklungsverzögerter Kinder spielt deshalb die Beurteilung von Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit eine zunehmende Rolle. Ein entsprechender Konzentrationstest steht derzeit allerdings noch nicht zur Verfügung. Wir haben das Marburger Konzentrations-Untersuchungsverfahren für Vorschulkinder (MKVK) in Anlehnung an das Konzentrations-Handlungs-Verfahren von Koch und Pleissner entwickelt und bereits vorgestellt. Es wurde zunächst an gesunden, später dann an schwerhörigen und auditiv wahrnehmungsgestörten Kindern erprobt. Hierbei zeigten sich hinsichtlich der benötigten Zeit und der Fehlerzahl signifikante Unterschiede zwischen der auffälligen und der unauffälligen Gruppe. In einer Folgeuntersuchung haben wir 57 sprachentwicklungsverzögerte Vorschulkinder aus zwei unterschiedlichen Populationen mit dem selben Konzentrationsverfahren getestet und diese mit 56 unauffälligen Kindern verglichen. Auch hier konnten signifikante Unterschiede bezüglich der Fehlerrate und der Zeit festgestellt werden. Mit diesen Ergebnissen wird erneut nachgewiesen, dass das von uns entwickelte Untersuchungsverfahren eine gute Möglichkeit bietet, Aussagen zur Konzentrationsfähigkeit bei Vorschulkindern abgeben zu können. Wir empfehlen deshalb dieses Verfahren für den Einsatz in der täglichen Praxis.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    ISSN: 1435-2451
    Keywords: Autotransfusion ; Drainage blood ; Heart surgery
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung In der vorliegenden Studie wurde eine Kontrollgruppe von 523 Patienten, die 1977 unter extrakorporaler Zirkulation.operiert wurden und bei denen das abgesaugte Blut postoperativ verworfen wurde, einer Gruppe von 523 Patienten gegenübergestellt, bei denen 1978 in den ersten 12 h das über die substernalen Drainagen verlorene Blut durch ein einfaches selbst zusammengestelltes Retransfusionssystem unter Weiterverwendung von Teilen der Herz-Lungen-Maschine retransfundiert wurde. In beiden Gruppen waren Alter, Geschlecht und Operationstyp gleichmäßig verteilt. Der mittlere postoperative Blutverlust betrug in der Kontrollgruppe 700 und in der Retransfusionsgruppe 720 ml. Entsprechend war der nötige Blutersatz in den zwei Gruppen (je 2 E/Patient, 1 E entspricht 540 ml) identisch. In der Retransfusionsgruppe wurden 50% des mediastinalen Drainageblutes retransfundiert. Dadurch wurde der Bedarf an Fremdblut um 50% reduziert (Retransfusionsgruppe : 1 E, Kontrollgruppe 2 E/Pat.,P kleiner als 0,001). Die Zahl der Operationen, die ohne Fremdblut ausgeführt werden konnte, wuchs von 27%. (Kontrolle) auf 53% (Retransfusion). Hämolyse- und Gerinnungsstudien des mediastinalen Blutes zeigten, daß es defibrinogenisiert war und mehr freies Hämoglobin, Blutplättchen und Gerinnungsfaktoren als das Konservenblut enthielt. Die Gerinnungsverhältnisse und die Nierenfunktion* wurden jedoch durch die Retransfusion wegen des erheblichen Verdünnungseffektes nicht beeinflußt, Komplikationen traten nicht auf. Mit dem vorgestellten System ist die Retransfusion von Drainageblut einfach und sicher durchzuführen. Die erreichte Reduktion von Fremdblut bedeutet ein vermindertes Hepatitisrisiko für den Patienten und einen finanziellen Vorteil für die Klinik.
    Notes: Summary In this study a control group of 523 patients, who were operated on in 1977 using extracorporeal circulation and whose drained blood had been rejected postoperatively, was compared to a group of 523 patients, operated on in 1978, whose blood was retransfused. The blood lost through substernal suction drainage was readministered during the first 12 h by means of a self-made retransfusion system that reemployed parts of the heart-lung machine. Age, sex, or type of operation were distributed evenly among the two groups. The mean postoperative blood loss amounted to 700 ml in the control group and to 720 in the retransfusion group. Accordingly, the necessary postoperative blood substitution was identical in both groups (retransfusion 2 units per patient compared to 2 units in the controls, 1 unit corresponding to 540 ml). In the retransfusion group 50% of the total mediastinal drainage blood was transfused. Thus the demand for donor blood was reduced by 50% in the retransfusion group (retransfusion group: 1 unit, control group 2 units per patient;P 〈 0.001). The number of operations that could be performed without donor blood increased from 27% (control) to 53% (retransfusion). Hemolytic and clotting studies of the mediastinal blood showed that it was defibrinized and contained markedly more serum hemoglobin, platelets, and clotting factors than the conserved blood. The considerable dilutional effect due to the retransfusion, however, had no influence on coagulation status or kidney function. There were no complications. With this system retransfusion of drainage blood is a simple and safe procedure. The reduction of donor blood transfused diminishes the patient's risk of hepatitis and means a financial advantage for the hospital.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    ISSN: 0921-4534
    Source: Elsevier Journal Backfiles on ScienceDirect 1907 - 2002
    Topics: Physics
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...