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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20070516-20070520; München; DOC07hnod027 /20070424/
    Publication Date: 2007-04-24
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppP08 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: In Marburg werteten wir im Untersuchungszeitraum insgesamt 605 Messergebnisse von 304 Neugeborenen aus. Bei insgesamt 287 Neugeborenen konnte in Stufe 1 ein Pass ermittelt werden. Die Spezifität nach dieser 1. Messung lag bei 97,1 %, nach Re-Testung (Stufe 2) bei 99.3 %. Die Messungen wurden von unterschiedlichen Untersuchern durchgeführt. Die ermittelten Ergebnisse hinsichtlich der Messzeit sind dennoch nahezu gleich. Wir sehen dies als wichtigen Hinweis für ein technisch ausgereiftes Untersuchungsverfahren an. Der große Vorteil hingegen liegt in der Tatsache, dass in dieser kurzen Untersuchungszeit Aussagen zur Funktionsfähigkeit der akustischen Bahn bis zum Hirnstamm vorgenommen werden können. Damit lassen sich auch Kinder mit einer auditorischen Neuropathie ausreichend gut diagnostizieren. Die schnelle Auswertung rechtfertigt erneut die von uns bereits durchgeführte beidseitige Messung. Wir sind der Ansicht, dass ein beidohriges Hörscreening erfolgen sollte, da eine einseitige unerkannte Hörstörung Einschränkungen in der zentralen Hörverarbeitung zur Folge hat. In Marburg wurde eine bereits gut funktionierende Datenbank entwickelt, die einerseits die Nachkontrolle der von uns selbst ermittelten auffälligen Kinder erleichtert, die aber auch für die Nachkontrolle von gemeldeten Kindern anderer screenender Einrichtungen Nordhessens genutzt wird.
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  34. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), Dreiländertagung D-A-CH; 20170914-20170917; Bern, Schweiz; DOCV5 /20170830/
    Publication Date: 2017-08-30
    Description: Hintergrund: Akustische Stimuli für evozierte akustische Potentiale können über Luft- (LL) als auch über Knochenleitung (KL) dargeboten werden. Entscheidend für die Diagnostik von Schallleitungsschwerhörigkeiten ist eine Messung über die KL. Bisher sind wenige Objektive Knochenleitungs-Messverfahren beschrieben. Ziel der vorliegenden Studie war die Untersuchung der Reliabilität einer automatisierten KL-ASSR.Material und Methoden: 18 normalhörende Probanden wurden in die Studie eingeschlossen. Alle erhielten eine Tonaudiometrie. Die KL-ASSR wurde unter der Verwendung von Frequenz-spezifischen Chirp-Stimuli über LL (EAR 3A) und KL (B71) über das "Interacoustics Eclipse ASSR system"® dargeboten. Das kontralaterale Ohr würde 10 dB über dem Stimulationslevel vertäubt und die KL-ASSR Schwellen über einen automatisierten Algorithmus bestimmt. Der geringste Stimulationsunterschied betrug 5 dB. Die ermittelten ASSR-Schwellen über Luft- und Knochenleitung wurden mit standardisierten Messverfahren, hier objektiver BERA und subjektiver, frequenzspezifischer Tonaudiometrie, verglichen.Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass die Unterschiede zwischen den Tonaudiometrischen Schwellen und den ASSR Schwellen beider Messmodi frequenzabhängig sind. Die größte Differenz konnte in der tiefsten Stimulationsfrequenz bei 500 Hz mit 21,7 dB nHL(LL) und 22,2 dB nHL(KL), die geringste bei 4 kHz mit 10,3 dB (LL) und 13,3 dB (KL) gemessen werden. Es bestehen geringe aber signifikante Unterschiede zwischen der LL- und KL-ASSR. Unter Verwendung des in der automatisierten ASSR etablierten Algorithmus konnten die Schwellen auf 6,7 dB nHL (LL) und 8.1 dB nHL (KL) bei 500 Hz und auf 1,4 dB nHL (LL) sowie 4,2 dB nHL (KL) bei 4kHz korrigiert werden. Die durchschnittliche Messzeit für LL und KL betrug 37,2 min bzw. 39,1 min.Fazit: In der vorliegenden Studie konnte die Realisierbarkeit einer automatisierten KL-ASSR gezeigt werden. Die Ergebnisse ergaben einen nur geringfügig ausgeprägten Unterschied zwischen den beiden Stimulationsmethoden mit einer vergleichbaren Messzeit. Die KL-ASSR hat eine der LL-ASSR entsprechende Reliabilität.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  25. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie; 20080912-20080914; Düsseldorf; DOC08dgppV07 /20080827/
    Publication Date: 2008-08-28
    Description: Das ABR-Hörscreening bietet den Vorteil einer sehr hohen Sensitivität und Spezifität. An der Würzburger Univ.-HNO-Klinik wird bereits seit August 1997 ein auf ABR basierendes Verfahren zum Neugeborenen-Hörscreening eingesetzt. Bis September 2007 wurde bei 12425 Neugeboren ein primäres Screening und/oder Kontroll-Screening mit dem BERAphon® durchgeführt. Das Screening-Gerät MB11 mit dem BERAphon®, ermöglicht eine schnelle AABR-Messung, mit ähnlichem Zeitaufwand wie bei OAE basierenden Verfahren. Bisher konnten 224 Kinder mit Hörverlust durch unser Screening-Programm identifiziert werden. Zwei Drittel von ihnen fielen während des primären Screenings in anderen Programmen auf und wurden mit Hilfe des Kontroll-Screenings verifiziert und evaluiert. Alle auffälligen Kinder an unserem Screening-Programm werden während der Diagnosefindung bis zur Therapie begleitet. Im Beitrag werden die Messergebnisse mitgeteilt und ein Überblick über Typen und Grade von Hörverlusten bei Neugeborenen sowie das Diagnose- und Therapiealter gegeben.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 12; DOC083 /20160411/
    Publication Date: 2016-04-12
    Description: Einleitung: Der Aktuator (FMT) des aktiven Mittelohrimplantats Vibrant Soundbridge® (VSB) kann u.a. am Runden Fenster platziert werden. Bei Ankopplung an das Runde Fenster kommt es jedoch gelegentlich zu Dislokationen, die zu einer Funktionseinschränkung bzw. einem Funktionsausfall führen. Bei einer dann nötigen Revisionsoperation ist die intraoperative Überprüfung der Ankopplungseffizienz und der Ausschluss eines Implantatfehlers hilfreich. Wir berichten von 2 Revisionen bei denen es nach anfänglich gutem Hörergebnis im Verlauf zu einer relevanten Verschlechterung nach VSB-Operation kam.Methoden: Intraoperativ wurde eine Hirnstammaudiometrie (BERA) über das Implantat vor und nach Replatzierung des FMT durchgeführt. Dazu wurde das BERA-System über eine Siemens MiniTek-Funkübertragung mit dem steril eingepackten Audioprozessor der VSB verbunden und Breitband-Chirp-Reize dargeboten. Die Ableitung erfolgte über Oberflächenelektroden an Stirn und Mastoid. Die Messung erfolgte in 2.000 Wiederholungen bei einer Reizrate von 49,1 Hz.Ergebnisse: Die Durchführung des BERA-Messung mit der VSB war unkompliziert und dauerte etwa eine Minute je gemessenem Schalldruckpegel, insgesamt etwa 5 Minuten. In beiden Fällen waren zu Beginn der Operation keine Schwellen messbar. Intraoperativ zeigte sich in beiden Fällen eine Dislokation durch Narbenzug und Adhäsion des FMT an der zuvor eingebrachten Paukenabdeckung. Nach Replatzierung konnten jeweils Schwellen gemessen werden, die nahe an der mittleren Knochenleitungsschwelle lagen.Schlussfolgerungen: Eine intraoperative Bestimmung der "aided thresholds" mit VSB ermöglicht die intraoperative Schätzung der Ankopplungseffizienz und kann in Revisionsfällen helfen, eine ungenügende Ankopplungseffizienz von einem fehlerhaften Implantat zu unterscheiden.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 6
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  88. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20170524-20170527; Erfurt; DOC17hno393 /20170413/
    Publication Date: 2017-04-13
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  88. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20170524-20170527; Erfurt; DOC17hno259 /20170413/
    Publication Date: 2017-04-13
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20160504-20160507; Düsseldorf; DOC16hnod409 /20160330/
    Publication Date: 2016-03-31
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20160504-20160507; Düsseldorf; DOC16hnod381 /20160330/
    Publication Date: 2016-03-31
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  31. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP) zusammen mit dem 5. Pädakustiker-Symposium der Akademie für Hörgeräte-Akustik; 20140918-20140921; Lübeck; DOCV12 /20140902/
    Publication Date: 2014-09-03
    Description: Hintergrund: Seit 2009 zählt das Neugeborenenhörscreening (NHS) zu den bis zum dritten Lebensmonat obligat durchzuführenden Screeninguntersuchungen in Deutschland. Hierdurch ist es nunmehr möglich, schwerhörige oder taube Kinder einer Therapie zuzuführen und ihnen somit die lautsprachliche Kommunikation zu ermöglichen. Als Screeningmethode neben den otoakustischen Emissionen hat sich die Ableitung von Hirnstammpotentialen durch eine BERAphon® Messung bei 35 dB nHL etabliert. Als Stimulus dient ein breitbandiger akustischer CE-ChirpTM. Ziel der vorliegenden Studie war die Qualität des an der Universitätsklinik Würzburg durchgeführten NHS mittels BERAphon® mithilfe der Messergebnisse und durch Fragebögen zu evaluieren.Material und Methoden: Es wurden 583 NHS (1166 Ohren), die zwischen April 2008 bis September 2008 gescreent wurden, in die Arbeit eingeschlossen. Zusätzlich wurde eine Umfrage mithilfe des Würzburger Fragebogens und des LittlEARS Fragebogen unter 500 Elternpaaren durchgeführt, deren Kinder ca. zwei Jahre zuvor in der Univ.-Frauenklinik Würzburg nach Hörstörungen untersucht worden waren.Ergebnisse: Die mittlere Messzeit betrug 42,5 s (SD = ± 34,24). Die Pass-Rate nach Stufe I betrug 97,69% und nach Stufe II, bzw. nach den Kontrollscreenings 98,95%. Eine pädaudiologische Diagnostik und Therapie fand bei 11 Ohren (8 Kinder) statt. Es wurden somit 0,94% der Ohren richtig-positiv ermittelt. 0,69% der Kinder galten als Drop-outs. Insgesamt wurden 96,31% als richtig-negativ eingeordnet. Damit wurde eine Spezifität von 97,57% erreicht. Die Fragebögen hatten eine Rücklaufquote von 71,57%. Die aus den Umfrageergebnissen berechnete Sensitivität des Hörscreenings lag bei 100%. Bei 21 Kindern wurde über eine Sprachentwicklungsstörung berichtet.Diskussion: Das zweistufige Screenigprogramm der HNO-Universitätsklinik Würzburg mit Hilfe des MB 11 BERAphon® hat eine hohe Sensitivität und Spezifität und ist somit eine zuverlässige, schnelle und effiziente Screeningmethode. Sie übertrifft mit diesen Ergebnissen die nationalen und internationalen Anforderungen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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