Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  34. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), Dreiländertagung D-A-CH; 20170914-20170917; Bern, Schweiz; DOCV28 /20170830/
    Publication Date: 2017-08-30
    Description: Hintergrund: Kinder mit CI haben ein erhöhtes Risiko für eine Sprachentwicklungsstörung. Es existieren bisher kaum Studien, die den Sprachentwicklungsverlauf im späten Kindheitsalter untersuchen. Das Ziel der aktuellen Studie ist die Analyse des Sprachentwicklungsverlaufs vom 6. bis zum 10. Lebensjahr.Material und Methoden: In einer prospektiven Longitudinalstudie wurden 27 prälingual ertaubte Kinder untersucht, die im Alter von 8-49 Monaten mit CI versorgt wurden (Durchschnittsalter 20 Monate). Sie wurden im Alter von 6 und 10 Jahren mit standardisierten logopädischen Tests untersucht. Anhand von 9 Kindern konnte bislang der Sprachverlauf ermittelt und mit dem T-Test für abhängige Stichproben auf Signifikanz geprüft werden.Ergebnisse: Im Alter von 6 Jahren befindet sich der Großteil der mit CI versorgten Kinder in allen Sprachbereichen und im auditiven Arbeitsgedächtnis mehr als eine Standardabweichung unter dem Normwert normalhörender Kinder. Im Alter von 10 Jahren zeigt sich dieser Rückstand nur noch im Bereich des auditiven Arbeitsgedächtnisses. Ein Anteil von 53% der 6-jährigen Kinder und nur 41% der 10-jährigen Kinder zeigen ein auditives Arbeitsgedächtnis im Normbereich. Die rezeptiven Fähigkeiten liegen bei 42% der Kinder mit 6 Jahren und 59% der Kinder mit 10 Jahren im Normbereich. In verschiedenen Subtests zeigt sich eine normal entwickelte expressive Sprache bei 53-63% der 6-jährigen Kinder und 65-76% der 10-jährigen Kinder. Die bislang untersuchten Kinder konnten sich zwischen dem 6. und 10. Lebensjahr in der rezeptiven und expressiven Sprachentwicklung signifikant an die Normpopulation annähern.Diskussion: Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass die Entwicklung der expressiven und rezeptiven Sprache und des auditiven Arbeitsgedächtnisses im Alter von 6 bis 10 Jahren sehr unterschiedlich verläuft. Der Anteil an Kindern, die im oder über dem Normbereich liegen, variiert zwischen 41% und 76%.Fazit: Auch im Schulalter bleibt eine große Variabilität der sprachlichen Fähigkeiten bei den mit CI versorgten Kindern vorhanden. Die Möglichkeit, sprachliche Rückstände aufzuholen, ist für einen großen Teil der Kinder jedoch realistisch. Mit anhaltenden Schwierigkeiten im auditiven Arbeitsgedächtnis muss im Schulalter jedoch gerechnet werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    ISSN: 1432-1203
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Abstract. The CD4/CD8 ratio has long been used for the follow-up and monitor of many infectious diseases. Following the demonstration in 1983 that the CD4/CD8 ratio in the mouse is under genetic control, it was subsequently shown to be controlled by a major locus in man. To define the mode of inheritance of the CD4/CD8 ratio, we addressed the absolute number of CD4 and CD8 cells in a large unselected control sample and in members of 70 nuclear families. Pedigrees of nuclear families were analyzed by complex segregation analysis. Data was adjusted prior to this analysis to remove the effects of relevant covariates. The non-genetic-transmission and the multifactorial model could be easily rejected for both CD4 and CD8 cells. Among the different inheritance models, involving both a major gene and a multifactorial (MFT) component, a major autosomal recessive gene with a residual MFT effect controlling the high number of CD4 and a major autosomal recessive gene with a residual MFT effect controlling the high number of CD8 cells were the significantly best-fitting ones. Our findings have some practical implications. Among all, the knowledge of the CD4+ cell number and the proportion between CD4+ and CD8+ T cells could be a useful parameter in predicting human immunodeficiency virus infection outcome.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    ISSN: 1546-170X
    Source: Nature Archives 1869 - 2009
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: [Auszug] We studied the genetic pattern of inheritance of the ratio between circulating CD4+ and CD8+ T lymphocytes in a population of healthy donors. The distribution of the CD4/CD8 ratio in males and females was significantly different and was significantly affected by age. In 46 randomly selected ...
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...