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  • 1
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod370 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod377 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 13; DOC110 /20170426/
    Publication Date: 2017-04-26
    Description: Einleitung: Zur Optimierung von neuronalen Elektroden, wie der Cochlea-Implantat (CI) Elektrode, soll die Langzeitbiointegration und der Kontakt zwischen Elektrode und Nervenfasern verbessert werden. Dies kann durch die chemische Modifizierung oder durch Integration eines Drug-Delivery Systems auf der Elektrodenoberfläche erreicht werden.Methoden: Durch Variation der templatbasierten Synthese können unterschiedliche nanoporöse Platinbeschichtungen hergestellt werden. Zum einen wird nanoporöses Platin elektrochemisch unter Verwendung einer wässrigen Pluronic® F127/Platin(IV)-Lösung auf Metalloberflächen abgeschieden. Zum anderen konnten durch Ablagerung von Polystyrol-Latexkugeln (PLBs) auf den Metalloberflächen, Beschichtung mit größerem Porendurchmesser erzeugt werden.Ergebnisse: Beide Methoden führten zu Beschichtungen mit Nanoporen unterschiedlicher Größe. Durch die Nutzung von Pluronic® F127 sind Poren mit einer Größe von 10 nm entstanden, welche für die Beladung mit kleinen Medikamenten wie Rolipram genutzt werden können. Durch PLBs wurde der Porendurchmesser deutlich vergrößert (50 nm) und diese können mit größeren Substanzen, wie BDNF (brain-derived neurotrophic factor) beladen werden. Durch die nanoporösen Platinbeschichtungen konnte die Impedanz im unteren Frequenzbereichen verbessert werden. Zellkulturuntersuchungen zeigten eine gute Zellkompatibilität.Schlussfolgerungen: Die entwickelten nanoporösen Platinbeschichtungen können als erfolgsversprechendes Material für neuronale Elektroden, wie zum Beispiel des CIs, erachtet werden, da sie sowohl zellfreundliche Oberflächen generieren als auch die Freisetzung von neuroprotektiven Faktoren ermöglichen. Außerdem kann die Verringerung der Impedanz im niederfrequenten Bereich das Signal-Rausch-Verhältnis verbessern.Unterstützt durch: Das Projekt wurde durch das Exzellenzcluster Hearing4all (EXC 1077/1) unterstützt.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 4; DOC04 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-22
    Description: Einleitung: Im Rahmen des Sonderforschungsbereiches 599 (Entwicklung von resorbierbaren und permanenten Implantaten) haben wir ein neues Mittelohrmodell zur Materialtestung in der Maus etabliert. Dazu wurde geprüft, wie sich das im Kaninchen bereits erprobte Bioverit® II in der Maus verhält. Methoden: Zum Einsatz kam Bioverit® II mit einer nanostrukturierten Siliziumdioxidbeschichtung. Als Vergleich diente unbeschichtetes Bioverit® II. Probekörper (Ø 1mm, Länge 1mm) wurden als freie Implantate in das Mittelohr von BALB/c Mäusen eingesetzt. Nach Zeiträumen von 2, 6 und 12 Wochen erfolgte die Entnahme der gesamten Felsenbeine, deren Fixation und Einbettung in Epoxidharz. Nach Anschleifen und Färben der Oberfläche (modifiziert nach Mann-Dominici) erfolgte die Auswertung durch Mikroskopie im Auflichtverfahren. Ergebnisse: Alle Tiere zeigten post OP ein völlig ungestörtes Allgemeinbefinden und die Wundheilung verlief problemlos. Die Histologie war vergleichbar zu den Befunden im Kaninchenmodell. Alle Implantate waren reizlos eingeheilt sowie von einer dünnen Kapsel umgeben. Entzündungs- oder Abstoßungsreaktionen traten nicht auf. Schlussfolgerungen: Das Mausmodell ist aufgrund der hervorragenden Manipulationstoleranz der Tiere sehr gut geeignet für Materialerprobungen. Ein völliges Fehlen einer Entzündungs- oder Abstoßungsreaktion deutet auf eine ausgezeichnete Bioverträglichkeit von nanostrukturierten Siliziumdioxidbeschichtungen hin. Ein besonderer Vorteil des Mausmodells ist die Möglichkeit zur genauen genetischen Auswertung der verschiedenen Gewebe. Unterstützt durch: DFG (SFB 599)
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  88. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20170524-20170527; Erfurt; DOC17hno396 /20170413/
    Publication Date: 2017-04-13
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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