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  • 1
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  GMS Mitteilungen aus der AWMF; VOL: 8; DOC28 /20111108/
    Publication Date: 2011-11-09
    Description: Eine Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) Erarbeitet von einer ad-hoc-Kommission der AWMF* und verabschiedet vom Präsidium der AWMF am 29. September 2011 * Mitglieder: Professor Dr. med. H. Bauer, Professor Dr. med. U. R. Fölsch, Professor Dr. med. W. Gaebel, Professor Dr. med. H. C. Korting, W. Müller M.A., Professor Dr. med. W. Niebling, Professor Dr. med. K. H. Rahn, Professor Dr. med. N. Roeder, Professor Dr. med. Dr. med. dent. W. Wagner, Dr. iur. A. Wienke Zusammenfassende Empfehlungen Die Verlagerung von Krankenversorgungsleistungen aus dem stationären in den ambulanten Sektor hat Konsequenzen für Forschung, Lehre und Weiterbildung in den Medizinischen Fakultäten und in den Universitätsklinika. Dadurch gewinnen Hochschulambulanzen zunehmend an Bedeutung. Nach § 117 Sozialgesetzbuch V ist der Zulassungsausschuss verpflichtet, auf Antrag Hochschulambulanzen zur ambulanten ärztlichen Behandlung von Versicherten in dem für Forschung und Lehre erforderlichen Umfang zu ermächtigen. Zu einer besseren Nutzung der Hochschulambulanzen hat die AWMF Empfehlungen erarbeitet. Hochschulambulanzen sind erforderlich, damit die Medizinischen Fakultäten ihre Aufgaben in Forschung, Lehre und Weiterbildung erfüllen können. Medizinische Fakultäten und Universitätsklinika müssen ihren Rechtsanspruch auf Ermächtigung zur ambulanten ärztlichen Behandlung durchsetzen. Die Patienten müssen unabhängig von einer Überweisung durch einen niedergelassenen Facharzt einen direkten Zugang zu den Hochschulambulanzen haben. Für den Zugang sollte es differenziert nach Fächern Fallzahlobergrenzen geben. Diese richten sich nach den Forschungsschwerpunkten der Fakultäten sowie nach den Aktivitäten der Fächer in Forschung, Lehre und Weiterbildung. Die Krankenversorgungskosten der Hochschulambulanzen müssen transparent und leistungsgerecht über Einzelleistungsvergütungen oder über Komplexpauschalen finanziert werden. Zusätzliche Kosten, die sich aus der Beteiligung an Forschung und Lehre ergeben, müssen aus dem Zuführungsbetrag der Medizinischen Fakultäten beglichen werden. Die Einrichtung von Ambulanzportalen wird für jedes Universitätsklinikum empfohlen. Von diesen Ambulanzportalen aus können die Patienten gezielt zu den jeweiligen Spezialambulanzen weitergeleitet werden. Die Ambulanzportale sollten eine eigene ärztliche Leitung haben. Hier bietet sich die Möglichkeit, Hochschullehrer für Allgemeinmedizin stärker in die Aktivitäten der Medizinischen Fakultäten einzubinden. An den Universitätsklinika sollte ein integriertes Informationssystem unter Einbeziehung der Hochschulambulanzen erarbeitet werden. Schnittstellen von den in den Hochschulambulanzen für die Krankenversorgung notwendigen Dokumentationssystemen zu den IT-Systemen der Forschung und des Studienmanagements müssen vorgesehen werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1439-0973
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary A microbiological check-up was made on 17 patients with choledocholithiasis while they were undergoing EPT and control ERCP. The endoscopes were contaminated in 56% of the 34 procedures. In 9% of the interventions there were indications that mouth flora had been transferred to the duodeno-biliary region. Bacteriaemia occurred in 3 (17%) patients in connection with EPT. After a mean of four months following EPT, the colony count and the number of germs in the duodenal and biliary juice tended to increase; bacteria of theKlebsiella-Enterobacter-Serratia group became dominant. More than 80% of the bile and blood isolates were sensitive to cefotaxime, cefamandole and co-trimoxazole. To minimize the risk of infection following EPT and ERCP, repeated controls of the disinfection of the endoscopes and periendoscopic antibiotic prophylaxis are suggested.
    Notes: Zusammenfassung Bei 17 Patienten mit Choledocholithiasis wurde zum Zeitpunkt der EPT und der Kontroll-ERCP ein mikrobiologischer Status erstellt. Die Endoskope waren bei 56% der 34 Eingriffe kontaminiert. Hinweise auf Übertragung von Keimen der Mundflora in den duodenobiliären Bereich bestanden bei 9% der Eingriffe. Im Zusammenhang mit der EPT traten bei drei (17%) Patienten Bakteriämien auf. Durchschnittlich vier Monate nach EPT zeigten Keimzahl und Keimfrequenz im Duodenal- und Gallensaft eine ansteigende Tendenz; insbesondere Keime der Klebsiella-Enterobacter-Serratia-Gruppe traten in den Vordergrund. Über 80% der Baktericholie-Keime sowie die Blut-Isolate waren empfindlich gegen Cefotaxim, Cefamandol und Co-trimoxazol. Zur Minimierung des Infektionsrisikos der EPT und ERCP werden engmaschige Kontrollen der Endoskop-Desinfektion und periendoskopische Chemoprophylaxe empfohlen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1432-1041
    Keywords: Emiglitate (BAY o 1248) ; sucrose ; starch ; postprandial hyperglycaemia ; glucosidase inhibitor ; blood glucose ; serum insulin ; serum GIP ; breath hydrogen ; adverse effects
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Medicine
    Notes: Summary The absorbable deoxynojirimycin derivative emiglitate (BAY o 1248) is a potent competitive inhibitor of small intestinal α-glucosidases in man. In two similar randomized, placebo-controlled, double blind investigations, the efficacy, duration of action and tolerability of single doses of 10, 20 and 40 mg emiglitate have been assessed in healthy male volunteers after repeated sucrose or maize-starch loads at 08.00, 12.00 and 17.00 h. Even at the lowest dose used, emiglitate almost abolished the glycaemic (−88%) and hormonal responses after the first sucrose meal, simultaneously evoking significant hydrogen evolution (mean peak H2-concentration 〉100 ppm), which was not related to the dose, and which induced unacceptable symptoms of carbohydrate malabsorption, i.e. at the dosages tested, the inhibition of glycaemic and hormonal responses was at the expense of intolerable gastrointestinal adverse effects. Flattening of postprandial responses of blood glucose, serum insulin and gastric inhibitory polypeptide was still apparent after a second sucrose load 4 h later, demonstrating long-lasting inhibition of α-glucosidase activity. After starch, the dose dependency of inhibition emerged more clearly than after sucrose, i.e. the reduction was less pronounced. However, emiglitate led to significant reduction of the glycaemic and hormonal rises after both the first and second starch meals. Symptoms of carbohydrate malabsorption were absent after 10 mg and were negligible with 20 mg or 40 mg emiglitate. Breath hydrogen concentration increased gradually, indicating slight but significant carbohydrate malabsorption after the highest dose of the α-glucosidase inhibitor. The results show that a single morning dose of 20–40 mg emiglitate might be useful in the control of postprandial hyperglycaemia after breakfast and lunch. This dose of the inhibitor was effective after either both 50 g starch or 50 g sucrose as the substrate, but was only tolerable after the starch meal.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1432-1289
    Keywords: Schlüsselwörter Primäre Nebennierenrindeninsuffizienz ; Adrenoleukodystrophie ; VLCFA, Lorenzo’s Öl
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Ein 17jährigen Mann wurde wegen körperlicher Schwäche und Orthostase-Symptomatik in die Klinik aufgenommen. Auffällig waren eine Hypotonie, eine Hyponatriämie, eine Hyperkaliämie und eine Hypoglykämie. Die Verdachtsdiagnose einer primären Nebenniereninsuffizienz wurde durch ein erniedrigtes und mit ACTH-Test nicht stimulierbares Cortisol im Serum sowie ein erhöhtes ACTH bestätigt. Bei ansonsten unauffälligen Befunden waren die gesättigten, sehr langkettigen Fettsäuren (VLCFA) im Serum im Sinne einer Adrenoleukodystrophie (ALD) deutlich erhöht. Die ALD ist eine X-chromosomale Stoffwechselerkrankung, bei der ein Enzymdefekt zu einer Anreicherung der VLCFA in das ZNS, die Nebennieren und die Gonaden mit entsprechenden Funktionsausfällen führt. Beim Patienten kam es durch Substitution von Hydrocortison und Fludrocortison zu einer raschen Besserung der klinischen Symptome. Unter einer VLCFA-freien Diät und einer Behandlung mit „Lorenzo’s Öl”, einem Gemisch ungesättigter Fettsäurern, das die Synthese der VLCFA kompetitiv blockiert, entwickelten sich bislang keine neurologischen Symptome. Da in den letzten Jahrzehnten der Anteil der „idiopathischen” Form der Nebennierenrindeninsuffizienz von etwa 15% auf 93% angestiegen ist und nach neueren Arbeiten einem Großteil dieser Form eine ALD zugrunde liegt, erscheint es sinnvoll, bei jungen Männern mit einer Nebennierenrindeninsuffizienz die VLCFA zu bestimmen, um durch frühe Behandlung der ALD das Auftreten der neurologischen Manifestation zu verzögern oder zu verhindern.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Internist 39 (1998), S. 841-855 
    ISSN: 1432-1289
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Die chronische Diarrhö ist keine eigenständige Erkrankung, sondern nur ein Symptom der unterschiedlichsten Krankheiten mit Wirkung auf den Dünn- und Dickdarm. Dabei kann die akute Diarrhö (in der vorangegangenen Ausgabe abgehandelt) in einigen Fällen chronifizieren, jedoch kommt in der Mehrzahl der Fälle ein ganz neues Spektrum an Erkrankungen als Ursache der chronischen Diarrhö hinzu. Der chronische Durchfall ist ein häufig von Patienten in der Praxis geschildertes Symptom. Eine am Anfang sorgfältig durchgeführte Anamnese ist aufgrund der umfangreichen Differentialdiagnose entscheidend für die Planung der weiteren Diagnostik und Therapie. Nach Begriffsbestimmungen und einer pathophysiologischen Unterteilung der chronischen Diarrhö werden die einzelnen Krankheitsbilder dargestellt.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Internist 40 (1999), S. 407-413 
    ISSN: 1432-1289
    Keywords: Schlüsselwörter Gastroenterologie ; Standortbestimmung
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zum Thema An dieser Stelle wird ein knapper Überblick über die Entwicklung der Gastroenterologie in den letzten Dekaden gegeben. Jeder, der diesen atemberaubenden Wissens- und Methodenzuwachs mitverfolgt hat, sind die wichtigsten Marksteine gegenwärtig: Endoskopie, Sonographie, Computer- und Magnetresonanztomographie, verfeinerte radiologische und immunologische Methoden, Hepatitisimpfung, Transplantation und molekularbiologische Verfahren. Gerade letztere faszinieren derzeit besonders, weil sie tiefe Einblicke in die Ätiologie und Pathogenese vieler Krankheitsbilder geben und somit therapeutische Spekulationen, wenn nicht gar Optionen eröffnen. Solche Hoffnungen verbindet die Teildisziplin Gastroenterologie mit den anderen Teildisziplinen der Inneren Medizin, wie der interessierte Leser dieses Hefts des INTERNIST unschwer feststellen kann. Die vorliegende Arbeit ist aber auch ein Plädoyer für die obligate allgemein-internistische Ausbildung und der darauf aufbauenden Weiterbildung in der Gastroenterologie; sie wendet sich gegen einen „Nur-Gastroenterologen”, wie er anderenorts ausgebildet wird.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 1432-1041
    Keywords: ranitidine ; oxmetidine ; gastric acidity ; bolus injection ; serum prolactin ; healthy volunteers ; gastric pH ; gastric juice volume
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Medicine
    Notes: Summary The effect on 24-h gastric juice volume and pH of 30 min intravenous infusions of 200 and 400 mg oxmetidine and 50 mg ranitidine, administered at 6-hourly intervals, has been investigated in 12 healthy male subjects. After each infusion period a median intragastric pH 〉5 was obtained with all active treatments, which also caused a significantly elevated 24-h median pH versus placebo. The 24-h median pH following ranitidine did not differ significantly from that after either oxmetidine treatment. There was a sharp decrease in gastric volume secretion within 2 h of infusion of each active treatment. There was no significant difference between active treatments in the time required to reach an intragastric pH 〉5. No active treatment was able to maintain the pH 〉5 for longer than 4 h (average 3 h). It is concluded that in patients at risk of stress ulcer, continuous infusion therapy with H2-blockers should be employed both for pharmacokinetic and practical reasons. It should be accompanied by regular measurement of pH in order to monitor any fall in pH. Alternatively, shorter time intervals than 6 h should be used for bolus therapy.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 1432-1440
    Keywords: Thyroid dysfunction ; Immunotherapy ; Interleukin-2 ; Interferon-α ; Melanoma
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Abstract Recent reports suggest that combined therapy with recombinant interleukin (IL)-2 and interferon (IFN) alb may result in autoimmune-induced thyroid dysfunction. We prospectively analyzed thyroid function for 6 weeks in two groups of patients with progressive metastatic melanoma treated according to two different protocols. In group I (n =17) three treatment cycles were given, each with three weeks of subcutanous administration of rIL-2 and INF-α2b at different doses. In group 11 (n=13) the chemotherapeutic agent dacarbazine was given in addition. In group 1 three patients developed frank hyperthyroidism, which required antithyroid drug therapy in one case. Autoantibodies against thyroid microsomal antigen, thyroglobulin, and the thyroid-stimulating hormone (TSH) receptor were not significantly elevated in any of these patients. However, the remaining 14 patients showed a significant decrease in TSH after 6 weeks of treatment, from 1.8 ± 0.9 to 0.7 ± 0.7 μU/ml (P 〈 0.02). Thyroid hormones (triiodothyronine, thyroxine, free thyroxine) also increased during the observation time, but this did not parallel the drop in TSH levels. Only thyroxine increased above the upper limit of normal, while triiodothyronine and free thyroxine stayed within the normal range. In group 11, 6 of 13 patients (46%) had a decreased TSH after 6 weeks of treatment. Mean TSH was 1.5±1.4 before and 0.8 ± 0.6 μU/ml after 6 weeks and was totally suppressed in three cases. None of these patients showed ouvert hyperthyroidism. Hypothyroidism was not observed in either group. We conclude that treatment with rIL-2 and INF-α2b may not only be associated with autoimmune thyroiditis and hyperthyroidism but also results in suppression of TSH levels while the patients remain euthyroid.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Internist 39 (1998), S. 373-380 
    ISSN: 1432-1289
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    Electronic Resource
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    Springer
    Der Internist 40 (1999), S. 1257-1265 
    ISSN: 1432-1289
    Keywords: Schlüsselwörter Pankreatitis, akute ; Akute Pankreatitis ; Multiorganversagen ; ERCP ; Alkoholismus ; Gallenwegserkrankungen, Pankreatitis
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zum Thema Die akute Pankreatitis manifestiert sich klinisch mit plötzlich auftretenden, meist gürtelförmig in den Rücken ausstrahlenden Oberbauchschmerzen, begleitet von Übelkeit, Erbrechen, Meteorismus, Darmparese und Fieber. Gallenwegserkrankungen und Alkoholismus sind die Hauptursachen der akuten Pankreatitis. Die häufige Form der ödematös-interstitiellen Pankreatitis (ca. 80%) hat eine Letalität von 0–2%, die seltenere Form der hämorrhagisch-nekrotisierenden Pankreatitis (ca. 20%) eine Letalität von 20–30%. Die wichtigsten diagnostischen Parameter für die letztgenannte Form sind das C-reaktives Protein (CRP〉120 mg/l), die Laktatdehydrogenase (LDH〉280–300 mU/l) und das i.v. kontrastmittelverstärkte Computertomogramm. Die akute nekrotisierende Pankreatitis ist in jedem Fall als lebensbedrohliche Erkrankung einzustufen. Die vorliegende Arbeit gibt eine Übersicht über den derzeitigen wissenschaftlich fundierten Standard der Behandlung der akuten Pankreatitis.
    Type of Medium: Electronic Resource
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