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  • 1
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  68. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, 90. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie und 45. Tagung des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie; 20041019-20041023; Berlin; DOC04dguK2-2007 /20041019/
    Publication Date: 2004-10-20
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1433-0431
    Keywords: Key words Spondylolysis ; Spondylolisthesis ; Etiology ; Therapy ; Exercise tolerance ; Schlüsselwörter Spondylolyse ; Spondylolisthese ; Ursache ; Therapie ; Belastbarkeit
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Spondylolyse und Spondylolisthese treten vorwiegend im unteren Lendenwirbelbereich auf. Neben angeborenen Schäden als Ursache der Spondylolyse ist der Zusammenhang einer erhöhten Spondylolyseinzidenz bei leistungssportlicher Belastung belegt. Im Frühstadium kommt es unter konservativer Therapie (Sportpause für 3 Monate, Lendenstützmieder) zur Ausheilung. Beschwerdepersistenz, neurologische Ausfälle und Progredienz des Wirbelgleitens erfordern operative Maßnahmen (Isthmusrekonstruktion oder dorsoventrale Spondylodese). Die sportliche Belastbarkeit ist abhängig vom Ausmaß der Instabilität, der Progredienz des Wirbelgleitens und den Beschwerden. Die Belastbarkeitsgrenze ist persönlichkeitsabhängig und erfordert individuelle Entscheidungen des Arztes. Rückenschwimmen, kräftigende Übungen für die Bauch- und Rückenmuskulatur sowie Sportarten mit gleichmäßigen Bewegungsabläufen sind zu empfehlen. Bei stabilen Spondylolysen und Spondylolisthesen ohne ungünstige Begleitfaktoren ist Schulsport uneingeschränkt möglich.
    Notes: Summary Spondylolysis and spondylolisthesis occur predominantly in the lower lumbar spine. Besides congenital defects such as predisposition of spondylolysis the correlation between competitive sports activities and an increased incidence of spondylolysis is proved. In early stages, complete healing can be achieved by conservative treatment (abstinence from sports activities for 3 months, orthesis). Persistence of pain, neurologic symptoms and progression of vertebral slipping are indications for operative treatment (reconstruction of the isthmus, dorso-ventral spondylodesis). The exercise tolerance depends on the extent of instability, progression of vertebral slipping and clinical symptoms. The limits of exercise tolerance vary among the individual athletes and require the decision of the physician. Backstroke swimming, abdominal and back muscle strengthening exercises, and types of sport involving smooth movements are advisable. Sports education in school is possible without restriction in patients with stable spondylolysis and in those with spondylolisthesis without unfavourable concomitant factors.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1433-0466
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Seit vielen Jahren sind Dehnungen selbstverständlicher Bestandteil von sportlichem und therapeutischem Training. Die im Sport seit Jahrzehnten durchgeführten ballistischen bzw. dynamischen Dehnungsformen (schwingende Bewegungen) wurden als unfunktionell bezeichnet und in den 80er Jahren weitgehend durch Stretching ersetzt. Stretching ist eine Dehnform, die ein langsames und gehaltenes Dehnen vorsieht. Es wurde argumentiert, daß dynamische Dehnungen Muskelreflexe auslösen können, die eine optimale Dehnung der Muskulatur verhindern und sogar zu Verletzungen führen könnten [1, 5, 14, 18]. Eigene Untersuchungen zeigten, daß durch dynamische Dehnungen mit üblichen Winkelgeschwindigkeiten keine Muskelreflexe ausgelöst werden, zumal sie jederzeit zentral dominiert werden können [6]. Verletzungen durch dynamische Dehnungen sind uns nicht bekannt. Trotz der durchgängigen und durchaus bewährten Anwendung von Dehnungen bestehen große Lücken im Wissen um die Wirksamkeit dehnender Maßnahmen. In den letzten Jahren konnten bedeutsame Kenntnisse zum Dehnen gewonnen werden, die neueren Forschungsergebnisse und Überlegungen sollen ausschnitthaft im folgenden Beitrag thematisiert werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1434-3924
    Keywords: Schlüsselwörter Knietrauma ; Propriozeption ; Neuromuskuläre Veränderungen ; Koordination ; Rehabilitation ; Keywords Knee trauma ; Proprioception ; Neuromuscular alterations ; Coordination ; Rehabilitation
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Despite some alterations of receptor thresholds after knee trauma and surgical treatment joint receptors provide the prerequisites for correct proprioception. The peripheral afferent pathway, the spinal and central stimulus processing and the peripheral efferent pathway are intact. Alterated peripheral sensory perception is caused by the knee trauma induced change of proprioception. A reduction of absolute torque, active range of movement, modified muscle selection and delay in neuromuscular latency time are observed. Postoperative exercise should enable the patient to gather positive sensory experience enclose to activities of daily living.
    Notes: Nach Knietraumen und operativer Versorgung sind die Voraussetzungen zur korrekten Propriozeption gegeben. Der peripher-afferente Schenkel, die spinale und zentrale Reizverarbeitung sowie der peripher-efferente Schenkel sind nach Kniebinnentraumen und -operationen intakt. Veränderte peripher-sensorische Wahrnehmungen (Afferenzen) sind durch das Knietrauma bedingt. Es kommt zu einer Reduktion des absoluten Krafteinsatzes und der aktiven Beweglichkeit, zu einer Veränderung der Muskelselektion sowie zu Verlängerungen neuromuskulärer Reaktionszeiten. Postoperative Übungen müssen es dem Patienten ermöglichen, alltagsnahe positive sensorische Erfahrungen zu sammeln.
    Type of Medium: Electronic Resource
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