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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    Der Gynäkologe 32 (1999), S. 933-938 
    ISSN: 1433-0393
    Keywords: Schlüsselwörter Diagnose-, Sicherungs-, Risiko- und Stufenaufklärung • Gynäkologie und Geburtshilfe ; Key words Patient information • Choice of treatment • Obstetrics and gynecology
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary A differentiation is made between patient information on findings and diagnosis, patient information on avoidance of known dangers, and patient information on the risks involved in a particular intervention that has been selected. If no information is given on the risks inherent in a patient's condition and how she must proceed in order to ensure that they do not come about, this is considered to be a treatment error, and in these circumstances the intervention is then legally seen as bodily harm. Information on the risks involved in an intervention must be given in good time, which generally means on the day before the operation. An exception is made to this rule for day surgery. The patient must be informed about treatment alternatives when the method selected is not the method of choice or when there is an alternative offering equivalent chances but risks of a different kind. Such information is given to the adult patient who is capable of legal transactions. In the case of minors or of patients who are not capable of legal transactions their legal representative is responsible for receiving the information [and making decisions]. In the case of unconscious patients everything depends on „presumable consent to the operation“. If a patient later cites lacks in the information supplied to her to support a claim for compensation in a situation where it would be unwise to refuse an operation, she must elaborate plausible grounds for being in conflict over the decision even following appropriate information.
    Notes: Zusammenfassung Man unterscheidet die Befund- und Diagnoseaufklärung, die Sicherungsaufklärung und die Risiko- oder Eingriffsaufklärung. Die Unterlassung einer gebotenen Sicherungsaufklärung wird als Behandlungsfehler gewertet und der Eingriff dadurch zur Körperverletzung. Die Risikoaufklärung muß rechtzeitig erfolgen, im Regelfall einen Tag vor der Operation. Ausnahmen gelten bei ambulanten Eingriffen. Über Behandlungsalternativen ist aufzuklären, wenn die Methode nicht die der Wahl ist oder eine Alternative mit gleichwertigen Chancen, aber andersartigen Risiken besteht. Adressat der Aufklärung ist die erwachsene, geschäftsfähige Patientin. Bei minderjährigen oder geschäftsunfähigen Patientinnen ist der gesetzliche Vertreter zuständig. Bei bewußtlosen Patientinnen kommt es auf die „mutmaßliche Operationseinwilligung“ an. Beruft sich eine Patientin zur Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen dann auf Aufklärungsmängel, wenn die Ablehnung einer Operation medizinisch unvernünftig gewesen wäre, so muß sie plausible Gründe dafür darlegen, daß sie sich bei sachgerechter Aufklärung in einem Entscheidungskonflikt befunden hätte.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    ISSN: 1432-0711
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1432-0711
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Mit der quantitativen Hormonrezeptoranalyse bietet sich ein einfaches und reproduzierbares, von der subjektiven Beurteilung des Untersuchers abhängiges Verfahren an. Bei stromareichen Mammakarzinomen besteht allerdings die Gefahr, durch Messung der negativen Fibroblasten einen falsch-niedrigen Meßwert zu erhalten.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1432-0711
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Image-zytophotometrische DNA-Analyse gibt auch retrospektiv im Paraffinschnitt Informationen über das biologische Wachstumsverhalten von Mammakarzinomen, was einen Vorteil gegenüber dem nur am Gefrierschnitt nachweisbaren Ki 67 darstellt. Eine c-neu-Überexpression ist gehäuft mit einem tetraploiden Chromosomensatz assoziert.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1432-0711
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Bisher existierte lediglich eine semiquantitative immunohistochemische c-neu-Bestimmung, sowie eine molekularbiologische DNA-und RNA-Analyse. Eine neue reproduzierbare und exakte quantitative Proteinbestimmung mit einem Mikroskopzytophotometer, sowie Kontrollzellen mit defirmiertem Protoonkogengehalt im Zytoplasma von Mammakarzinomen wird vorgestellt.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    ISSN: 1432-0711
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es gibt in der Zytologie und Histologie kein für die Chlamydieninfektion typisches Entzündungsmuster. Die Zytologie und Histologie kann deshalb den mikrobiologischen Nachweis von Chlamydien nicht ersetzen, sondern nur als Hinweis dienen, bei welchen Patientinnen auf einen Chlamydiennachweis verzichtet werden kann.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 1432-0711
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Überexpression des c-erbB-2 onkogen-kodierten Proteins p 185 wurde immunhistochemisch an Paraffinmaterial bei 18/77 Ovarialkarzinomen (23%) und 3/25 Borderline-Tumoren (12%) nachgewiesen. Die klinische Nachbeobachtungszeit von bis zu 10 Jahren zeigte geringgradig kürzere Überlebenszeiten bei Patientinnen mit c-erbB-2 überexprimierenden Ovarialkarzinomen. Die Ergebnisse waren jedoch statistisch nicht signifikant.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 1432-0711
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Untersuchungen aus Fruchtwasser ergaben im I. Trimenon eine hohe Konzentration von IL2, TNF und den löslichen Rezeptoren IL2Rs und CD14s. Bei Wehen ohne Amnioninfektion waren die Zytokine IL6 und IL8 zusammen mit den Eikosaiden PGE2, PGF2, THXB2 und LTB4 erhöht. Der enge Zusammenhang zwischen Gestationsalter und Lymphokinprofil, löslichen immunozytären Rezeptoren und Eikosanoiden verweist auf eine vom Gestationsalter und Wehen unabhängige Interaktion zwischen Gravidität und Immunregulation.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    ISSN: 1432-0711
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Die epidemiologisch verwendbaren Angaben zur AIDS-Symptomatik und HIV-Infektion von Frauen in der Bundesrepublik zeigen entsprechend der Verteilung der Risikogruppen erhöhte Seroprävalenzen in Ballungsgebieten wie Berlin, München und Frankfurt. Die anfangs gehegten zur Grundlage der Karzinogenese sollte ein wissenschaftlicher Schwerpunkt im Bereich der Gynäkologie zukommen. Die gezeigten epidemiologischen Daten geben keinen Anhalt für die ursprüngliche Befürchtung einer expotentiellen und explosiven Entwicklung der HIV-Infektion in der Bundesrepublik. In den Beratungsstellen und bei den HIV-Untersuchungen im Vorsorgerahmen der Schwangerschaft zeigt sich eher ein Absinken des Anteils von HIV-Infektionen in den untersuchten Kollektiven. So ist die Erstdiagnose einer HIV-Infektion an unserer Klinik z. Zt. selten geworden. Diese Schlußfolgerungen sind selbstverständlich bei der unsicheren Datenlage nur vorläufig und sollten vor dem Hintergrund teilweise dramatischer Entwicklungen in der dritten Welt unsere Initiativen zur Prävention und Diagnose eher verstärken. Weiterhin steht z. Z. bei sinkenden Zahlen ausgetragener Schwangerschaften und steigender Bereitschaft zum Schwangerschaftsabbruch weniger die geburtshilfliche, sondern die gynäkologische Seite unseres Faches gefordert. Es sind nach den bisherigen Entwicklungen der HIV-Infektion bei Frauen mit fortschreitender Infektionsdauer wachsende gynäkologische Probleme zu erwarten.
    Notes: Summary The data available for the epidemiology of AIDS and HIV infection among women in the Federal Republic of Germany describe the distribution of risk groups to urban areas. The highest rates of seroprevalence are found in cities like Berlin, Munich and Frankfurt. These data do not support the initial fear of an explosive heterosexual spread in the female population. Since 1986 the incidence of pregnancies of HIV-infected women in Berlin has remained constant. The number of pregnancies carried to full term decreased because of an increased number of terminations. Another growing problem are gynecological complaints, depending on the duration of the HIV infection, ranging from repeated infectious diseases of the genitals to cervical cancer.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    ISSN: 1434-0879
    Keywords: Immunohistochemistry ; Bladder carcinoma ; Keratin ; Cytokeratin ; Carcinoembryonic antigen ; Cal ; Prostate-specific antigen ; Prostate acid phosphatase
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Summary Keratin was identified with the aid of polyclonal antisera in the cytoplasm in over 90% of the transitional cell carcinomas investigated. The intensity of staining increased with the degree of dedifferentiation. Detection of cytokeratin with monoclonal antibodies was successful in over 80% of samples. All squamous cell carcinomas of the bladder were strongly positive for keratin and cytokeratin. CEA was found in 20% of the G1 and 40% of the G2 and G3 carcinomas of the bladder. Both the prostatic epithelium markers PSA and PAP and the monoclonal antibody Ca1 were negative in all cases.
    Type of Medium: Electronic Resource
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