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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC), Joint Meeting mit der Polnischen Gesellschaft für Neurochirurgen (PNCH); 20110507-20110511; Hamburg; DOCMI.04.05 /20110428/
    Publication Date: 2011-04-28
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod289 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  27. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20100917-20100919; Aachen; DOC10dgppP17 /20100831/
    Publication Date: 2010-09-01
    Description: Hintergrund: Mit dem Begriff der AVWS werden verschiedene komplexe Störungen der zentralen Hörleistungen zusammengefasst. Ziel der Studie war es, eine Testreihe für die funktionelle MRT (fMRT) zu entwickeln, um die Diagnostik um ein bildgebendes Verfahren zu erweitern und damit die Diagnosefindung und die Überwachung der Therapiefortschritte zu unterstützen.Material und Methoden: Die fMRT erfolgte bei 11 gesunden Kindern (7-10 Jahre) und 11 gesunden Erwachsenen (23-31 Jahre). Grundlage der benutzten Paradigmen waren drei für die AVWS-Diagnostik genutzte Tests: der Hannoversche Lautdiskriminationstest (HLDT), die Hörmerkspanne mit sinnleeren Silben (HMS, Mottier-Test) und der dichotische Test nach Uttenweiler.Ergebnisse: Beim HLDT zeigten sich für phonematische Unterscheidungen typische Aktivierungen im dorsalen Gyrus temporalis superior (STG), im Broca-Areal und im linken Gyrus temporalis medius (MTG). Die HMS führte zu beidseitigen Aktivierungen des STG, was typisch ist für Pseudowortverarbeitung. Es kam jedoch nicht zur eigentlich erwarteten Aktivierung des linken G. supramarginalis, in dem der phonologische Speicher vermutet wird, sondern des Hippocampus. Beim dichotischen Test fanden sich Aktivierungen des STG beidseits und des G. frontalis inferior links. Die Paradigmen zeigten größtenteils typische Aktivierungsmuster für die jeweiligen untersuchten zentralen Hörleistungen. Erste Ergebnisse bei Kindern mit einer AVWS weisen auf rechtstemporal schwächere (Brodmann Areal (BA) 22 mit Wernicke-Areal) und linkstemporal fehlende Aktivierungen im BA 38 (Temporalpol) hin.Schlussfolgerung: Die fMRT erscheint geeignet, veränderte Aktivitätsmuster bei einer AVWS zu erfassen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  26. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20090911-20090913; Leipzig; DOC09dgppP20 /20090907/
    Publication Date: 2009-09-07
    Description: Ziel/Methoden: Tenascin-C (TN-C) gilt als ein histologischer Gewebemarker einer sich entwickelnden Fibrose, einschließlich einer Strahlenfibrose in s. g. Normalgeweben (Gewebe ohne Tumorbefall). Diese Normalgewebsreaktionen können bei Kopf-Hals-bestrahlten Patienten zu Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen führen. Zur Charakterisierung von radiogenen Spätreaktionsmustern untersuchten wir das TN-C-Expressionsprofil bei 124 Submandibulardrüsen (GSM) von 62 Wistar-Ratten nach halbseitiger fraktionierter externer Kopf-Hals-Radiatio (RT; 2 Gy/Tag bis zu einer Gesamtdosis von 20, 40 oder 60 Gy) immunhistologisch in Abhängigkeit von der Strahlendosis, der Latenzperiode nach abgeschlossener RT (6 Monate vs. 12 Monate) und vom Alter der Tiere (1 Jahr vs. 1½ Jahre). Ergebnisse: Bei bestrahlten GSM zeigten sich leichte bis moderate Alterationen der TN-C-Expression. Das veränderte Expressionsmuster betraf jedoch die verschiedenen Drüsenstrukturen unterschiedlich häufig und unterschiedlich deutlich. Bemerkenswert war vor allem eine deutliche, dosisabhängige Heterogenität mit Färbereaktionsverstärkungen, -abnahmen und -fluktuationen. Schlussfolgerungen: Die TN-C-Expression zeigte überwiegend eine dosisabhängige Heterogenität. Das Expressionsmuster persistierte bis zu 1 Jahr nach Abschluss der RT und ist daher radiogenen Spätreaktionen zuzuordnen. Die Befunde können wenigstens teilweise zur Erklärung der späten postradiogenen Funktionsstörungen im Bereich der GSM (z. B. der häufigen Xerostomie) beitragen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20090520-20090524; Rostock; DOC09hnod225 /20090417/
    Publication Date: 2009-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  25. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie; 20080912-20080914; Düsseldorf; DOC08dgppV42 /20080827/
    Publication Date: 2008-08-28
    Description: Zielsetzung/Methoden: Trotz makroskopisch intakter Nervenmorphologie können im Follow-up von Kopf-Hals-bestrahlten Patienten neurologische Defizite mit Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen auftreten. Zur histologischen Charakterisierung von radiogenen Normalgewebsreaktionen untersuchten wir den N. VII. bei 54 Wistar-Ratten nach halbseitiger Kopf-Hals-Radiatio (RT; Einzeldosis: 2 Gy/Tag, Gesamtdosis 60 Gy) in Abhängigkeit von der Latenz der RT (weniger als 4 Monate bis zu ¾ Jahr) morphometrisch. Der N. VII. der strahlengeschützten Seite bestrahlter Tiere diente als interne Kontrolle. Ergebnisse: Im N. VII. fanden sich lokalisationsdifferente, zeitabhängige histomorphologische Veränderungen. Innerhalb von 3-4 Monaten nach RT vergrößerte sich die Axonfläche relativ im Verhältnis zur Gesamtfläche der Faser. Nach 9 Monaten waren sowohl die Myelinscheiden als auch die Axone im Durchmesser verringert. Der Substanzdefekt betraf jedoch die Myelinscheiden stärker als die Axone. Teilweise korrespondierende Alterationen strahlengeschützter Nerven zeigten einen Streustrahlungseffekt an. Schlussfolgerung: Anhand der morphometrischen Analyse waren radiogene Früh- und Spätreaktionen im Bereich des N. VII. nachweisbar. Die einzelnen Parameter unterschieden sich in Abhängigkeit vom Untersuchungszeitpunkt und belegen die langfristige RT-Wirkung im Nervengewebe. Diese experimentellen Daten können im Follow-up von Kopf-Hals-bestrahlten Patienten mit neurologischen Defiziten Bedeutung haben.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod643 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Dreiländertagung D-A-CH, 24. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie e.V.; 20070928-20070930; Innsbruck, Österreich; DOC07dgppV46 /20070828/
    Publication Date: 2007-08-29
    Description: Hintergrund: Das LEDS stellt die häufigste radiologisch nachweisbare Innenohrfehlbildung (IO-FB) im Zusammenhang mit einer sensorineuralen Schwerhörigkeit (SNHL) dar. Dennoch ist das LEDS im deutschsprachigen Raum weniger bekannt. Es war das Ziel, Daten zur Prävalenz, klinischen Manifestation und den Befunden der Schnittbildgebung in der eigenen Patientenpopulation zu präsentieren. Methoden: Bei 169 Patienten (P), die wegen Fehlbildungsverdacht eine Schnittbildgebung erhielten, identifizierten wir alle radiologisch nachweisbaren LEDS-Fälle. Die retrospektive Analyse umfasste die klinisch-audiologischen Daten sowie die im Zeitraum zwischen 1994 and 2003 durchgeführten HR-CT- und MRT-Untersuchungen. Ergebnisse: Bei 17 P (10%, medianes Alter: 12 Jahre, 12 weiblich) bzw. 28 Ohren (O) zeigte sich ein LEDS. Bei 10 P (6%; 15 O) bestand ein isoliertes LEDS, 7 P zeigten weitere IO-FB. Zum Zeitpunkt der Bildgebung ergab sich eine SNHL bei 9 O (acht O mit zusätzlicher Schallleitungskomponente), eine Taubheit bei 17 O und eine Normakusis bei zwei O. Von 26 O mit LEDS (2 O wegen unsicherem Verlauf ausgeschlossen) zeigten 17 O eine progrediente (PR) oder fluktuierend progrediente (FPR) SNHL (10 -71%- von 14 O mit isoliertem LEDS), bei 9 O verlief die SNHL konstant (vier O mit isoliertem LEDS). 7 von 11 P mit PR- oder FPR-SNHL (auf wenigstens einem O) erlitten teilweise rezidivierende Hörstürze (11 von 17 O; 7 O mit isoliertem LEDS). Hörsturz-Trigger fanden sich bei 6 P. Eine Korrelation zwischen morphologischem Defektausmaß und dem Grad der SNHL war nicht nachweisbar. Fazit: Das LEDS kann eine möglicherweise bisher zu wenig beachtete Ursache einer PR- oder FPR-SNHL und rezidivierender Hörstürze bei Kindern und jungen Erwachsenen sein. Die zeitnahe Bildgebung spielt eine wichtige Rolle bei der Diagnosesicherung.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  78th Annual Meeting of the German Society of Oto-Rhino-Laryngology, Head and Neck Surgery; 20070516-20070520; Munich; DOC07hno091 /20070808/
    Publication Date: 2007-08-14
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    facet.materialart.
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  78th Annual Meeting of the German Society of Oto-Rhino-Laryngology, Head and Neck Surgery; 20070516-20070520; Munich; DOC07hno045 /20070808/
    Publication Date: 2007-08-14
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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