Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
  • 1
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Es werden das Verhalten der Chromosomen in Spermatogenese und Oogonienmitosen sowie die Geschlechtsbestimmungs-Mechanismen folgender Arten der Unterfamilie Calliphorinae (Diptera) untersucht: Chrysomyia albiceps, C. rufifacies, C. megacephala, Lucilia sericata, L. cuprina dorsalis, L. illustris, Cynomyia mortuorum, Calliphora vomitoria, C. erythrocephala und Phormia regina; von Lucilia caesar wurde ausschließlich, bei den anderen Arten ergänzend der Chromosomenbestand der Neuroblasten untersucht. 2. Chrysomyia albiceps und C. rufifacies zeichnen sich durch ihre monogene Fortpflanzungsweise aus; alle anderen Arten sind amphogen. 3. Monogene und amphogene Calliphorinen besitzen die gleiche Chromosomenzahl (2n=12) sowie strukturell ähnliche Chromosomensätze und zeigen prinzipiell gleiches Chromosomenverhalten. 4. Alle Arten weisen neben 5 großen euchromatischen, medio- bis submediokinetischen Chromosomenpaaren 1 Paar partiell oder total heterochromatischer Chromosomen auf, die bei den amphogenen Species mit Ausnahme von Calliphora erythrocephala im ♀ heteromorph (XY) und im ♂ gleich (XX), bei Calliphora erythrocephala und den monogenen Chrysomyia-Arten dagegen in beiden Geschlechtern homomorph sind. 5. Die Spermatogenese aller Calliphorinen verläuft achiasmatisch. 6. Durch die streng geschlechtsgebundene Vererbung röntgeninduzierter Y-Autosom-Translokationen wird die Geschlechtschromosomennatur der Heterochromosomen von Phormia regina und Lucilia cuprina dorsalis nachgewiesen; alle großen Choromosomen von P. regina weisen einen geschlechtsunabhängigen Erbgang auf. 7. Das Y-Chromosom von Phormia regina enthält einen epistatischen ♀-Differentiator; im Y-Translokationsstamm auftretende XXY-Ausnahmetiere sind stets männlich, XO-Ausnahme-Individuen morphologisch normale und fertile ♀♀. Das Vorkommen eines XO- ♀ bei Lucilia cuprina dorsalis bestätigt auch für diese Art die geschlechtsentscheidende Rolle des Y-Chromosoms. 8. Die kleinen heterochromatischen Chromosomen von Calliphora erythrocephala haben keine Geschlechtsbestimmungs-Funktion mehr; diese wird von einem großen, morphologisch undifferenzierten Chromosomenpaar ausgeübt. 9. Dem XY-Geschlechtsbestimmungs-Mechanismus aller amphogenen Calliphorinen entspricht das 1:1-Verhältnis der Geschlechter in Geschwisterschaften. 10. Bei den monogenen Arten Chrysomyia albiceps und C. rufifacies üben die kleinen heterochromatischen Chromosomen ebenfalls keine Geschlechtsbestimmungs-Funktion mehr aus. 11. Thelygenie (♀♀-Erzeugung) und Arrhenogenie (♂♂-Erzeugung) sind Eigenschaften der ♀♀; die ♂♂ haben keinen erkennbaren Einfluß auf das Geschlecht der Nachkommenschaft. Die überwiegende Mehrzahl der geprüften Nachkommenschaften thelygener ♀♀ zeigt eine statistisch gesicherte 1:1-Aufspaltung in thelygene und arrhenogene ♀♀. 12. Die Monogenie wird mit der Annahme erklärt, daß die thelygenen ♀♀ heterozygot für einen dominanten weiblichen Geschlechtsrealisator (F′) mit prädeterminativer Geschlechtsbestimmungs-Wirkung und die arrhenogenen ♀♀ wie die ♂♂ homozygot für das rezessive Allel (f) sind.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Chromosoma 30 (1970), S. 1-37 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung 1. In Ergänzung voraufgegangener Untersuchungen an Amphibien (Ullerich, 1966, 1967) wurden die Karyotypen von Hyla arborea, Bombina variegata, B. bombina, Triturus vulgaris, T. alpestris und Salamandra salamandra an Colchicin-behandelten Spermatogonien-Metaphasen untersucht und die relativen DNS-Gehalte ihrer Genome durch cytophotometrische Messungen an Feulgen-gefärbten Erythrocytenkernen bestimmt. 2. Das Fehlen interspezifischer Verdopplungsstufen im DNS-Gehalt der Genome aller bisher untersuchter Arten schließt bereits nahezu aus, daß die bestehenden interspezifischen DNS-Differenzen auf differentieller Polynemie der Chromosomen beruhen. 3. Elektronenmikroskopische Untersuchungen an den Trypsin- und RNase-resistenten, aber DNase-sensiblen Achsenstrukturen der Lampenbürstenchromosomen von Bufo calamita, B. viridis, B. bufo, Rana es. culenta, Bombina variegata und Triturus alpestris bestätigen, daß die Chromosomen dieser Arten nicht polynem sind; bei allen Species bestehen sie aus der gleichen Anzahl von DNS-Längselementen. 4. Eine differentielle Polynemie der Chromosomen scheidet somit als Ursache der interspezifischen Unterschiede im DNS-Gehalt der Genome bei diesen Arten und wahrscheinlich generell bei allen Amphibien aus. 5. Die bei allen elektronenmikroskopisch untersuchten Arten abschnittsweise beobachtete Doppelsträngigkeit der Chromatidenachsen, die auf der Existenz von Halbchromatiden beruhen könnte, wird diskutiert; da beide Fibrillen an den dünnsten Stellen einen Durchmesser von 20–35 ÅE aufweisen, dürften sie nur je eine DNS-Doppelhelix enthalten. 6. Die interspezifischen Unterschiede im DNS-Gehalt der Genome der analysierten Amphibienarten werden auf lokale DNS-Zunahme in den Chromosomen während der Artdifferenzierung zurückgeführt.
    Notes: Abstract Comparative karyotype analysis and cytophotometric DNA measurements on further amphibian species (Hyla arborea, Bombina variegata, B. bombina, Triturus vulgaris, T. alpestris, and Salamandra salamandra) were carried out. The relative DNA values of the genomes determined for these species and other amphibians investigated earlier (Ullerich, 1966, 1967), already do nearly exclude the hypothesis that the interspecific differences in DNA content in frogs, toads, and salamanders are caused by differential polynemy of their chromosomes. Electron microscopic investigations on the DNA axes of lampbrush chromosomes of Bufo calamita, B. viridis, B. bufo, Rana esculenta, Bombina variegata, and Triturus alpestris treated with trypsin and ribonuclease confirm that the chromosomes of these species are not polynemic; in all species analysed the lampbrush chromosomes consist of the same number of DNA strands. The double-strandedness observed regularly in several segments of the chromatid axes in the loops as well as in the interchromomeric regions of all species suggest that the chromatids possibly are divided into half-chromatids. The minimum diameter of these two deoxyribonuclease-sensitive fibrills is 20–35 Å, whereas the chromatid axes in those segments which do not show double-strandedness mostly measure 40–65 Å. The high DNA amounts and interspecific differences in DNA content in the amphibian species analysed, probably in all amphibians, therefore must be caused during evolutionary processes by local increase (perhaps in a smaller extent also by-local decrease) in DNA in the chromosomes.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Chromosoma 12 (1961), S. 215-232 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Die bisherigen Kenntnisse über das Verhalten der Chromosomen in der Spermatogenese einiger Panorpa-Arten werden ergänzt. 2. Panorpa communis, P. cognata und P. germanica haben eine achiasmatische Spermatogenese. Das Fehlen der Chiasmen wird besonders deutlich durch die asymmetrische Gestalt der eng gepaarten Bivalente demonstriert, die dadurch zustande kommt, daß fast alle Autosomen einen heterochromatischen Endabschnitt besitzen. 3. In den wachsenden Oocyten I treten normale Diplotänchromosomen mit 1 (-2) Chiasmen auf. 4. Die an Panorpa gewonnenen Befunde stützen die Hypothese einer polyphyletischen Entstehung der achiasmatischen Meiose bei den Neuropteroiden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    ISSN: 0009-2940
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die Katalasewirkung der Manganionen wird durch die Chelatliganden N.N′.N′′-Trimethyl-diäthylentriamin und besonders N.N′.N″.N‴-Tetramethyl-triäthylentetramin stark aktiviert.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 5
    ISSN: 0009-2940
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Mittels NMR-Spektroskopie wurde für das trimere β.β-Dimethyl-indolenin die Raumstruktur IV wahrscheinlich gemacht. Es existiert ein temperaturabhängiges Gleichgewicht zwischen der trimeren und der monomeren Form. In Deuterochloroform liegt die Verbindung bei 30° zu etwa 85% trimer vor, bei 120° ist sie dagegen fast zu 100% zum Monomeren zerfallen. Bei der Aufnahme des NMR-Spektrums der trimeren Verbindung in Trifluoressigsäure erhält man das Spektrum des monomeren Dimethylindoleninium-Kations (III).
    Additional Material: 3 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 6
    ISSN: 0009-2940
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Folgende Faktoren beeinflussen den Ablauf zweier konkurrierender McLafferty-Umlagerungen (Übertragung eines γ-ständigen Wasserstoffatoms bei der β-Spaltung von Carbonylverbindungen): 1. Natur des abgespaltenen Olefins, 2. Art des übertragenen Wasserstoffatoms (prim., sek., usw.), 3. behinderte Rotation.
    Additional Material: 3 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 7
    ISSN: 0075-4617
    Keywords: Chemistry ; Organic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: C-Curarin-III (C-Fluorocurarin) kann vom Wieland-Gumlich-Aldehyd (I) aus in vier Reaktionsstufen erhalten werden.
    Additional Material: 4 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 8
    ISSN: 0075-4617
    Keywords: Chemistry ; Organic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Syntheses in the Indole and Indole Alkaloid Series, X1). Further Investigations on the Synthesis of Dimeric Compounds Containing the Ring System of 2,6-Dioxa-4,8-diaza-adamantane or the Chromophore of C-Curarine-IIt has been found that an alkylated or acylated aminoethyl side chain located at position 4a of a carbazole skeleton does not prevent or disturb the dimerisation of 1-chloro-methylenecarbazolenines (i. e. 9) to substances containing the system of a 2,6-dioxa-4,8-diaza-adamantane (1) or the chromophore of C-curarine-I (2). The new dimeric compounds 10 and 11, which are closely related to the toxic dimeric calabash curare alkaloids, are prepared. The dimer 11a is converted in acidic solution to a compound which has a new chromophoric system with the skeleton of indole.
    Notes: Es wird festgestellt, daβ eine frei bewegliche, alkylierte oder acylierte Aminoäthyl-Seitenkette in 4a-Position des Carbazol-Gerüsts die Dimerisierung von 1-Chlormethylen-carbazoleninen (z. B. 9) zu Substanzen mit dem Ringsystem des 2.6-Dioxa-4.8-diaza-adamantans (1) bzw. dem Chromophor des C-Curarins-I (2) nicht stört. Die neuen, dimeren Verbindungen 10 und 11, welche konstitutionell eng mit den toxischen dimeren Calebassencurare-Alkaloiden verwandt sind, werden zugänglich gemacht. Das Dimere 11a wandelt sich in saurer Lösung in eine Substanz um, die ein neues chromophores System mit Indol-Gerüst enthält.
    Additional Material: 3 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 9
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung 1. An Colchicin-behandelten Mitosen von Leukocyten, Spermatogonien und Zellen embryonaler bzw. larvaler Gewebe wurden die Karyotypen der südamerikanischen Riesenkröte Bufo marinus, der australischen Froschart Limnodynastes tasmaniensis und der einheimischen Froschspecies Rana temporaria, R. esculenta und R. arvalis untersucht. Der DNS-Gehalt dieser Arten wurde cytophotometrisch an Feulgengefärbten Erythrocytenkernen bestimmt. 2. Allen untersuchten Arten ist das Fehlen heteromorpher Geschlechtschromosomen gemeinsam. 3. B. marinus (2n=22) besitzt einen ähnlichen Karyotyp wie die bisher bekannten Bufo-Arten und weist einen gleich hohen Gehalt an DNS auf wie die mitteleuropäische Art mit dem geringsten DNS-Gehalt, B. calamita. 4. L. tasmaniensis besitzt 2n=24 größtenteils identifizierbare Chromosomen und ist vor den anderen Arten durch einen wesentlich geringeren DNS-Gehalt ausgezeichnet. 5. Der „Standard“-Karyotyp von R. temporaria weist 2n=26 fast vollzählig identifizierbare Chromosomen auf. Neben Tieren des „Standard“-Karyotyps treten bei R. temporaria in der gleichen Population jedoch in größerer Anzahl auch Individuen mit 1 oder 2, in seltenen Fällen auch mit 3 oder 4 überzähligen (B-)Chromosomen auf; diese zeichnen sich vor den anderen Chromosomen durch ihre geringe Größe aus, sind heterochromatisch und werden in der Regel normal mendelnd vererbt. In wenigen Fällen beobachtete „Mosaik“-Tiere weisen auf das Vorkommen ungleichmäßiger Verteilungen der Überzähligen in den Mitosen bei Tieren mit mehreren B-Chromosomen hin. 6. Der Karyotyp von R. esculenta (2n=26) ist dem „Standard“-Karyotyp von R. temporaria sehr ähnlich, so daß sich alle Chromosomen beider Arten miteinander homologisieren lassen. R. esculenta besitzt jedoch einen um etwa 54% höheren DNS-Gehalt als R. temporaria. Da die Chromosomen von R. esculenta allgemein etwas größer als die ihnen homologen Chromosomen bei R. temporaria erscheinen, ist anzunehmen, daß alle oder fast alle Chromosomen von R. esculenta mehr DNS enthalten als ihre Homologen bei R. temporaria. 7. R. arvalis besitzt mit 2n=24 Chromosomen einen offenbar durch Translokationsvorgänge während der Artdifferenzierung der Rana-Species abgewandelten Karyotyp. Hinsichtlich des DNS-Gehalts nimmt R. arvalis mit einem gegenüber R. temporaria um 28% höheren Gehalt an DNS eine Mittelstellung zwischen R. temporaria und R. esculenta ein. 8. Die bestehenden interspezifischen Unterschiede im DNS-Gehalt der Rana-Arten werden wie bei den kürzlich analysierten Bufo-Arten (Ullerich, 1965, 1966) auf der Grundlage lokaler DNS-Zunahme in den Chromosomen während der Artdifferenzierung diskutiert.
    Notes: Abstract The karyotypes of the toad Bufo marinus L. (2n=22) and the frogs Limnodynastes tasmaniensis Gthr. (2n=24), Rana temporaria L., R. esculenta L. (both 2n=26) and R. arvalis Nills. (2n=24) were analysed in colchicine treated leukocyte and spermatogonial metaphases and/or embryonic and larval mitoses. The DNA content of Feulgen stained erythrocyte nuclei was measured microspectrophotometrically. Heteromorphic sex chromosomes are absent in all species. L. tasmaniensis has the lowest DNA content among these species. The south American toad B. marinus shows a karyotype similar to the other known toad species and contains the same amount of DNA as the European species B. calamita with the lowest DNA amount among the European toads. In southern German populations of R. temporaria besides animals with the “standard”-karyotype (2n=26) individuals with 1 or 2, in rare cases with 3 or 4 supernumerary chromosomes have been found. The supernumeraries are heterochromatic and smaller than the smallest chromosome of the “standard”-karyotype. If only 1 or 2 supernumerary chromosomes are present, they seem to show normal mendelian inheritance as a rule. The observation of a few tadpoles with intraindividual different numbers of supernumeraries points to the occurrence of unequal distribution of these chromosomes in individuals containing a higher number of supernumerary chromosomes. The karyotype of R. esculenta is very similar to the “standard”-karyotype of R. temporaria, but the chromosomes of R. esculenta are somewhat longer than those of R. temporaria. R. esculenta contains about 54% more DNA than R. temporaria in the erythrocyte nuclei, so that it must be assumed that all chromosomes of R. esculenta contain more DNA than their homologues in R. temporaria. R. arvalis possesses about 28% more DNA than R. temporaria. It is supposed that these interspecific differences in DNA content of the Rana species — as observed earlier in Bufo species — are not a consequence of differential polyteny but are caused during evolutionary processes by local increase in DNA in the chromosomes of R. esculenta and R. arvalis.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 10
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Abstract Previous investigations have shown the sex determination in the monogenic blowfly Chrysomya rufifacies to be controlled by a cytologically not discernible homogamety-heterogamety mechanism in the female. Female-producing (thelygenic) females are assumed to be heterozygous for a dominant female sex realizer (F′) with sex-predetermining properties, while male-producing (arrhenogenic) females as well as males are supposed to be homozygous for the recessive allele (f). In order to identify the genetic sex chromosomes of C. rufifacies among its five pairs of long euchromatic chromosomes (nos.1–5) plus one pair of small heterochromatic ones (no. 6), all chromosomes were marked by reciprocal translocations induced by X-ray treatment of adult males. The inheritance of thirteen different heterozygous translocations has been analyzed. All of the translocations (eleven) between two of the four longer chromosomes did not show sex-linked inheritance, thus demonstrating the autosomal character of the chromosomes nos 1, 2, 3 and 4. The same is true for the translocation T6 (2/6). Therefore the small heterochromatic chromosome no. 6, corresponding to the morphologically differentiated sex chromosomes within the amphogenic calliphorid species, remains without sex determining function in the monogenic fly. This could be confirmed by the analysis of monosomic (monosomy-6) and trisomic (trisomy-6) individuals, which resulted from meiotic non-disjunction in T6/+ translocation heterozygotes. Contrary to these translocations, the heterozygous 5/2 translocation (T14) exhibited sex-linked inheritance: There was but a very low frequency (0,76 per cent) of recombinants resulting from crossing-over between F′/f and the translocation breakage point in thelygenic F1 T14/+ females. The sex-linked inheritance of T14 was confirmed by the progeny of a thelygenic F1 T14/+ female crossed to a homozygous T14/T14 translocation male. Among the offspring of that F1 T14/+ female, which had received the translocation from its father, all of the F2 T14/+ females were thelygenic compared to their arrhenogenic T14/T14 sisters. These results prove that the chromosomes of pair no. 5 genetically act as X′X-XX sex chromosomes in C. rufifacies.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...