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  • 1
    ISSN: 1432-234X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung 1. Bis zu 36 Std nach der Eiablage erfolgt im gesamten Ei eine regelmäßige Vermehrung bis auf 3000–3200 Kerne und eine gleichmäßige Verteilung an der Eioberfläche. Die Generationszeit, i.e. die Verdoppelungszeit der Kerne, verlängert sich in diesem Zeitraum ständig und beträgt von 36–38 Std nach der Ablage etwa 12 Std (S. 929). 2. Ein Teil der Blastodermkerne (etwa 25%) wandert zwischen 38 und 44 Std aus den vorderen Eibereichen in die hintere Eihälfte, wird dort zusammengeschart und bildet so die sichtbaren Keimanlagen. Die Abwanderung erfaßt bis zu 58 Std weitere 11% der Blastodermkerne und führt sie der Keimanlagenbildung zu. Dieser Vorgang läuft auch ab, ohne daß durch PZitosen weitere Kerne im Ei oder im Keimanlagenbereich entstehen (S. 937). 3. Veränderungen der Keimanlagenumrisse Bowie ihre Lage auf den Eiseiten und ihr Abstand vom Eihinterpol zu unterschiedlichen Entwicklungszeitpunkten zwischen 36 und 56 Std werden dargestellt (S.942). Auszählungen der Gesamtkernzahl in der Keimanlage ergeben einen Zuwachs von 400% zwischen 38 und 56 Std, von denen die Hälfte durch Zuwanderung herangeführt werden, während ebensoviele Kerne im Keimanlagenbereich neu entstehen (S. 945). Daraus errechnet sich eine Generationszeit von durchschnittlich 10–12 Std in der Keimanlage (S.946). 4. Einer Zeitstufe bloßer Ansammlung und Vermehrung der Kerne in den Keimanlagengebieten (38–44 Std, S. 950) folgt ein Abschnitt der Formgebung des zunächst noch frei beweglichen und voll regulations fähigen Kernmaterials von 45–48 Std mit der Ausbildung eines Kernverdichtungszentrums in der vorderen Keimanlage zwischen 550 und 800 μ vom Eihinterende. Vorübergehende Einstellung der Kernvermehrung Bowie Verkürzung der Keimanlage lassen auf Ausbildung von Zellgrenzen zwischen den Keimanlagenkernen zu diesem Zeitpunkt; kurz vor der Vereinigung der Keimanlagenhälften zur einteiligen Keimanlage, schließen (S. 965). Vom Zeitpunkt 48 Std nach Eiablage an machen sich vermehrte Kernbildungen in bestimmten Mitoseschwerpunkten innerhalb der Keimanlage bemerkbar und bilden sich mit fortschreitender Entwicklung weiter aus : Ein vorderen Mitosenzentrum ist von 49 Std an bis zu 60 Std zwischen 550 und 700 μ vom Eihinterende lokalisiert. Es verliert seine hervorragende Wirksamkeit in dem Zeitpunkt, in dem das Keimanlagenvorderende den angegebenen Eibereich verläßt. Ein zweiter Bereich ist weniger fest an einen Eibezirk als vielmehr an das Hinterende der Keimanlage gebunden; es folgt diesem in der Wanderungsbewegung auf den Eihinterpol zu und verstärkt seine Tätigkeit besonders zum Zeitpunkt der Einrollung der Keimanlage, ist also einer Wachstumszone zugeordnet (S. 968). 5. Wird das Kernmaterial der vorderen Eihälfte mit 2000 r abgetötet, so kann bis zu einer Bestrahlung der Keimanlage mit einer Dosis von 800 r Regulation aus überlebenden Kernen der Keimanlage selbst erfolgen. Bestrahlung mit höheren Dosen tötet alle Kerne der Keimanlage ab, so daß eine Restituierung der Keimanlage dann nicht mehr aus den zum Bestrahlungszeitpunkt in ihr angesammelten Kernen erfolgen kann (S. 975). 6. Nach Totalbestrahlung mit einer Dosis bis zu 800 r läuft der Regulationsprozeß in der Weise ab, daß einerseits Kerne aus vorderen Eibereichen, welche ihre mitotische Vermehrung bereits eingestellt hatten, in die Keimanlagengebiete gelangen und von vorn her in die Bereiche einwandern, in denen sie zu erneuten Kernteilungen angeregt werden, daß andererseits Kerne der ursprünglichen Keimanlage, die zum Zeitpunkt der Bestrahlung in einer weniger empfindlichen Phase vorgelegen haben müssen, nach einer gewissen Mitosenruhe die Teilungstätigkeit wieder aufnehmen (S. 992). 7. Nach Röntgenbestrahlung der Kei.manlagenhälfte den Eies mit einer Dosis, die nach mehrfacher Prüfung als ausreichend erscheint, alle Kerne der Keimanlage in sämtlichen Phasen des Mitosenzyklus abzutöten, erfolgt in hohem Maße Regulation. Diese Regulation kann nur erfolgt sein aus dem Zusammenspiel von Kernmaterial aus der vorderen, unbestrahlten Eihälfte, das nach dem Bestrahlungszeitpunkt in die Keimaulagengebiete gelangt ist, mit den mitosenanregenden und keimanlagenbildenden Potenzen der hinteren, bestrahlten Eihälfte. Diese Potenzbereiche des Dotterentoplasmasystems sind durch eine Bestrahlung mit 1000 r zum Zeitpunkt 48–49 Std nur in geringem Maße gestört werden (S. 1004). 8. Die Strahlungsschäden treten offensichtlich zum Zeitpunkt der Bestrahlung ein. Dabei scheinen sich unterschiedliche Mitosenstadien durch verschiedene Empfindlichkeit auszuzeichnen, so daß mit Erhöhung der Dosis mit einer Ausweitung der sensiblen Phase gerechnet werden muß. Jede derartige Schädigung — gleich, in welcher Phase sie eingetreten ist — manifestiert sich erst in einem kritischen Stadium des Mitosenzyklus, so daß in Kernen, die die Teilungstätigkeit eingestellt haben, zwar Schäden vorliegen können, die sich aber nicht zytologisch manifestieren. Eine Dosis von 1000 r erweist sich als ausreichend, um alle Kerne, die sich in relativ kurzer Generationszeit vermehren — zum gewählten Zeitpunkt also alle Keimanlagenkerne — abzutöten. Überprüft man an diesen Beobachtungen die Theorien über Strahleneinwirkung, so haben sowohl die Überlegungen von Hevesy als auch die von Carlson Gültigkeit: Nach Hevesy sind es besonders mitotisch sich teilende Zellen, bei dinen die Strahlenschädigung zur Pyknose führt, da sie sich his zum nächsten Teilungsschritt nicht erholen können. Wieweit tatsächlich Erholungsprozesse in den von mir beobachteten Regulationen eine Rolle spielen, ist mit den hier angewandten Methoden aber nicht überprüfbar. Nach Carlson sind nur bestimmte Phasen des Mitosenzyklus anfällig gegen Strahleneinwirkung; da aber bei Verwendung höherer Dosen mehr Kerne geschädigt werden, muß man annehmen, daß andere Teilungsphasen nur eine stufenweise geringere Empfindlichkeit aufweisen als die, die schon bei geringen Dosen angegriffen sind. 9. Die Bewegungsvorgänge der Kernzusammenscharung und Kernwanderung auf der Eioberfläche werden weder 36 Std noch 49 Std nach der Eiablage bei Bestrahlung mit 500 r gestört (S. 936 u. 991). Ebenso sind die mitosenanregenden Faktoren im Bereich der Keimanlage hochgradig strahlenresistent und können noch nach längerer Zeit und his zu einer Bestrahlung von 1000 r Kerne zur Mitosentätigkeit anregen und zu vollständigen Keimanlagen organisieren (S. 1005).
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    ISSN: 1432-041X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    ISSN: 1432-041X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Veränderungen der Feinstruktur des Oosoms und die Verteilung der polaren Granula im Ei und in den Polzellen sind während der frühen Embryonalentwicklung vonCoelopa frigida verfolgt worden. 1. Das Oosom setzt sich aus elektronendichten Granula von 25–35 Å Durchmesser zusammen. Diese Granula treten während der Furchungsstadien und während der Blastembildung in verschiedenen Anordnungen auf. 2. Von den ersten Furchungsteilungen bis kurz vor der Bildung des Blastems (Präblastoderm) sind die elektronendichten Granula zu globulären Untereinheiten der polaren Granula zusammengefaßt. Diese globulären Untereinheiten haben einen Durchmesser von 200–250 Å. Sie treten in den späteren Furchungsstadien deutlicher hervor. 3. Während der Blastembildung werden globuläre Untereinheiten in elektronendichte Stäbchen von etwa dem gleichen Durchmesser wie die Untereinheiten verwandelt. Mehrere Stäbchen laufen jeweils parallel, innerhalb eines einzelnen polaren Granulums treten Gruppen von Stäbchen auf, die in verschiedenen Richtungen laufen. 4. Nachdem Polzellen sich abgeschnürt haben, treten alle polaren Granula innerhalb einer Zelle miteinander in Verbindung und bilden eine concav-convex eingebuchtete Scheibe an der distalen Seite des Kerns oder an der Seite, die benachbarten Polzellen zugewandt ist. Innerhalb dieses elektronendichten Körpers können die Teile, die von einzelnen Polgranula stammen, unterschieden werden. 5. Es wird die Möglichkeit diskutiert, ob zwischen Blastembildung (d. h. Einwanderung von Kernen in das Polplasma) und der strukturellen Veränderung der Polgranula ein Zusammenhang gesehen werden kann, der als eine gegenseitige Beeinflussung von Kern-und Cytoplasma gewertet werden könnte.
    Notes: Summary Changes in the fine structure of polar granules and distribution of these granules in the egg and pole cells during the earliest stages of embryonic development have been observed in the eggs ofCoelopa frigida. 1. Polar granules are composed of dense granules 25–35 Å in diameter. These dense granules associate in different patterns during the cleavage stages of theCoelopa egg. 2. From early cleavage until shortly before blastema formation (preblastoderm stage) the dense granules form globular subunits, 200–250 Å in diameter, within the polar granules. These subunits become more distinct in later cleavage stages. 3. With the formation of the blastema the globular subunits are transformed into electron dense rods of varying length and approximately the same diameter as the globular subunits. Groups of parallel rods are arranged in different directions within each polar granule. 4. When pole cells have been formed, all the polar granules within each cell associate to form a complex, shaped like a concave disc, on the distal side of the nucleus or on the side pointing toward neighboring pole cells. Those components contributed by individual polar granules can still be identified within the disc. 5. The possibility of a correlation between blastema formation (i.e., the arrival of nuclei in the pole plasm) and the structural change within polar granules as an indication of nucleocytoplasmic interaction is discussed.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1432-041X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Die Formierung der Kernmembran und das wechselnde Erscheinungs-bild der Feinstrukturen von Chromosomen während einiger Phasen des Mitosezyklus wurden an verschiedenen Entwicklungsstadien des Eies vonLocusta migratoria beobachtet. 1. Kernmembranen werden gebildet, solange die Chromosomen noch in kondensiertem Zustand vorliegen. Bisher bleibt ungeklärt, auf welche Weise sie zustande kommen. Die zahlreichen Vesikel, die in der Umgebung der Chromosomen gefunden werden, könnten daran beteiligt sein, könnten aber ebenso gut gleichzeitig mit den Kernmembranen in diesem Bereich auftreten. 2. Die Rekonstruktion des Kerns findet, je nach Entwicklungsstadium, in unterschiedlicher Weise statt. In frühen Furchungsstadien werden, durch Ausbildung von Doppelmembranen um Einzelchromosomen, Karyomeren gebildet. Diese nehmen an Ausdehnung zu, während sich die Chromosomen in ihrem Inneren entspiralisieren, bis schlie\lich die Karyomeren miteinander zum Interphasekern verschmelzen. In Keimanlagenzellen wird dagegen die Doppelmembran erst ausgebildet, nachdem die Chromosomen sich zur Telophasefigur zusammengeschart haben. In diesem einheitlichen Kern entspiralisieren sich die Chromosomen. 3. Erst nach der Ausbildung der Kernmembran verlieren die Chromosomen ihre Elektronendichte. In frühen Entwicklungsstadien erfolgt die Entspiralisation in den Karyomeren, unabhängig davon, da\ sich die Energide erst im Anaphasestadium befindet. In Zellen der Keimanlage wird sowohl die Ausbildung der Kernmembran als auch die Entpiralisation der Chromosomen bis zur Telophase verzögert. Diese Beobachtung mag mit der Verlängerung des Mitosezyklus in Zusammenhang stehen und eine fortgeschrittene Differenzierung andeuten. 4. Während der Ausbildung der Karyomeren verlieren die Chromosomen fast ihre gesamte Elektronendichte. Nur ein Strang von etwa 0,2 Μ Durchmesser, anscheinend spiralförmig in der Längsachse des Karyomers angeordnet, behält seine verdichtete Konsistenz während der Stadien der Karyomerenbildung und -verschmelzung bei. Dieser Strang könnte die Existenz einer häufig geforderten Chromosomenachse beweisen. Möglicherweise liegt die Achse in dieser Form nur in bestimmten Mitosestadien vor. 5. In den Karyomeren der frühen Furchungsstadien sind Nucleoli nicht beobachtet worden. An den noch verdichteten Chromosomen der späteren Entwicklungsstadien fallen dichtere Bezirke auf, die als Praenucleoli gedeutet werden. Allerdings erscheinen davon mehr als zwei, während im Interphasekern nur zwei Nucleoli auftreten.
    Notes: Summary Observations on the formation of nuclear membranes and of the changing ultrastructural appearance during mitosis in developing eggs ofLocusta migratoria are reported. 1. Nuclear membranes are formed while the mitotic chromosomes are still in a condensed state. How exactly the membranes are formed, is not yet understood. Vesicles which occur in the interchromosomal space might participate in the membrane formation but they might just as well appear simultaneously with the membranes. 2. Depending on the developmental stage of the egg, differences in the way in which the interphase nucleus is built up, are found. In early cleavage, karyomeres are formed from single chromosomes which are individually covered by a double membrane. These karyomeres expand by uncoiling their chromosomal mass and subsequently fuse to form one nucleus. In embryonic cells of the germinal rudiment the double envelope is formed only after the chromosomes have clustered and have formed the telophase figure. 3. Nuclear membranes are formed in close contact with the condensed chromosomes. Only after the membranes have been built up, the chromosomes lose their electron density. Chromosomes in early developmental stages (cleavage) uncoil in karyomeres, although the mitotic cycle may only have reached anaphase. In cells from later stages (germinal rudiment), where the chromosomes cluster before membrane formation occurs, the membrane formation as well as the uncoiling are postponed to telophase. This behavior may be related to changes in the duration of the mitotic cycle, indicating progressive differentiation. 4. During the growth of karyomeres, chromosomes lose most of their electron density. Dense cores of 0.2 Μ in diameter, however, persist in the karyomeres of cleavage energides and may prove the existence of a chromosomal axis in certain mitotic stages. 5. Nucleoli are not found in karyomeres during early cleavage stages. Prenucleoli are observed to form at telophase in the later stages of development. More prenucleoli seem to occur in telophase than do nucleoli in interphase nuclei.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1432-041X
    Keywords: Autoradiography ; Nucleotides ; Embryogenesis ; Dipteran Oogenesis
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Summary The distribution of tritiated (3H) uridine or its derivatives in embryos of the kelp flyCoelopa frigida is analyzed by autoradiography. The radioactive label is introduced into the growing oocyte, after injectio into females at different time periods post eclosion. The majority of the label remains in the cytoplasm for the entire embryonic development and is presumably incorporated into stable RNA. Only when the precursor is injected toward the final stages of oogenesis, can presence of label be detected in the nuclei, for a short time period during the blastodern stage. Since no preferential location in nucleoli is found, it appears possible that labeled cytidine could have been derived from the original precursor which would be available for incorporation into DNA.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 6
    ISSN: 1432-0711
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Amsterdam : Elsevier
    FEBS Letters 112 (1980), S. 10-12 
    ISSN: 0014-5793
    Source: Elsevier Journal Backfiles on ScienceDirect 1907 - 2002
    Topics: Biology , Chemistry and Pharmacology , Physics
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Abstract. For improved measurements of the key astrophysical reaction 12C(α,γ)16O in inverted kinematics, a recoil separator ERNA is being developed at the 4 MV Dynamitron tandem accelerator in Bochum to detect directly the 16O recoils with about 50% efficiency. Calculations of the ion beam optics including all filtering and focusing elements of ERNA are presented. Since the 12C projectiles and the 16O recoils have essentially the same momentum, and since the 12C ion beam emerging from the accelerator passes through a momentum filter (analysing magnet), the 12C ion beam must be as free as possible from 16O contamination for ERNA to succeed. In the present work, the 16O contamination was reduced from a level of 1 × 10−11 to a level below 2 × 10−29 by the installation of Wien filters both before and after the analysing magnet. The measurement of these and other beam specifications involved other parts of the final ERNA layout – sequentially a Wien filter, a 60˚ dipole magnet, another Wien filter, and a ΔE-E telescope. The setup led to a measured suppression factor of 5 × 10−18 for the 12C ion beam. The experiments also indicate that an almost free choice of the charge state for the 16O recoils is possible in the separator.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    ISSN: 1520-6041
    Source: ACS Legacy Archives
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 10
    ISSN: 1520-510X
    Source: ACS Legacy Archives
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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