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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  84. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20130508-20130512; Nürnberg; DOC13hnod153 /20130415/
    Publication Date: 2013-04-16
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 13; DOC231 /20170426/
    Publication Date: 2017-04-26
    Description: Einleitung: Akute Tumorblutungen sind seltene, jedoch schwerwiegende Komplikation bei Patienten mit Pharynx- oder Larynxkarzinom. Die Verlegung der Atemwege und Aspiration mit nachfolgender Asphyxie sowie der Volumenmangel stellen die Haupttodesursachen dar. Material und Methoden: Es erfolgte eine retrospektive Datenauswertung des Patientenkollektivs (2007-2015). Es wurden 51 Patienten eingeschlossen, die im Zusammenhang eines Larynx- oder Pharynxkarzinoms eine Arrosionsblutung der A. carotis und/oder ihrer Äste erlitten. Die Patienten durchliefen ein standardisiertes Blutungsmanagement. Nach Sicherung der Atemwege erfolgte die Panendoskopie zur Bestimmung der Blutungsquelle. Bei Nachweis einer sinunasalen, naso-/hypopharyngealen und/oder laryngealen Blutung erfolgte die straffe Tamponade und interventionelle Therapie. Im Falle einer oropharyngealen Blutung erfolgte die Halspalpation und der Abgleich bestehender CT-Bildgebung. Bei fehlendem Nachweis zervikaler Massen erfolgte die transzervikale Blutungsbehandlung, ansonsten ein interventionelles Vorgehen. Tumorbezogene Daten und laborchemische Parameter wurden differenziell analysiert. Ergebnisse: 34 Patienten (67%) erkrankten an einem Oro-/Hypopharynxkarzinom; bei 86% der Patienten war ein Karzinom zum Zeitpunkt der Blutung manifest. Bei 53% der Patienten wurde die Blutung primär chirurgisch gestillt, 17% wurden zusätzlich interveniert. Bei 31 Patienten erfolgte ein Stenting/Coiling. Schwerwiegende Komplikationen, wie eine erneute Blutung (22%) oder zerebrale Ischämie (2%), traten selten auf. Sieben Patienten (14%) verstarben.Schlussfolgerung: Das Management einer Tumorblutung ist äußerst kritisch. Ein multidisziplinärer und standardisierter Behandlungspfad hilft die blutungsassoziierte Mortalität drastisch zu reduzieren.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 10; DOC148 /20140519/
    Publication Date: 2014-05-20
    Description: Einleitung: In den letzten Jahren werden zur operativen Planung bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) medikamentös induzierte Schlafendoskopien durchgeführt. Im Rahmen dieser Studie sollte geklärt werden, ob die Sedierungstiefe einen Einfluss auf den Grad der Obstruktion und auf das Auftreten verschiedener Obstruktionsmuster der oberen Atemwege hat.Methoden: Eingeschlossen wurden OSA-Patienten mit CPAP-Intoleranz. Im Rahmen des Münchner Schlafvideoendoskopie-Protokolls wurde eine Propofol-Sedierung mittels eines Target-Controlled-Infusion-Systems durchgeführt. Die Sedierungstiefe der Patienten wurde über eine State-Entropie-Messung beurteilt. Der Grad der Obstruktionen wurde anhand der VOTE-Klassifikation auf Velum-, Zungengrund und Epiglottisebene während einer leichten und tiefen Sezierung bestimmt und der Effekt des Esmarch-Manövers dokumentiert.Ergebnisse: Durch eine Vertiefung der Sedierung konnte keine signifikante Änderung des Obstruktionsgrades und Obstruktionsmusters beobachtet werden.Schlussfolgerung: Mit zunehmender Sedierungstiefe und damit verbundener erhöhter Propofolkonzentration ist es zu keiner wesentlichen Änderung des Obstruktionsmusters gekommen. Lediglich zwischen leichter und mittlerer Sedierungstiefe sah man, dass es zu weiteren Obstruktionsorten auf anderen Ebenen (von kranial nach kaudal) kam und dass sich auf Velumebene ein anteriorer-posterior Kollaps in einen konzentrischen Kollaps wandelte. Zwischen mittlerer und tiefer Sedierungstiefe änderte sich der Obstruktionsort und das Obstruktionsmuster nicht.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  14. Internationales SkillsLab Symposium 2019; 20190329-20190330; Brandenburg (Havel)/Neuruppin; DOCWS02-01 /20190325/
    Publication Date: 2019-03-26
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  85. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20140528-20140601; Dortmund; DOC14hnod663 /20140414/
    Publication Date: 2014-04-15
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  84. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20130508-20130512; Nürnberg; DOC13hnod544 /20130415/
    Publication Date: 2013-04-16
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  85. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20140528-20140601; Dortmund; DOC14hnod022 /20140414/
    Publication Date: 2014-04-15
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  88. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20170524-20170527; Erfurt; DOC17hno140 /20170413/
    Publication Date: 2017-04-13
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  12. Internationales SkillsLab Symposium 2017; 20170331-20170401; Erlangen; DOCP2-01 /20170309/
    Publication Date: 2017-03-23
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 10; DOC167 /20140519/
    Publication Date: 2014-05-20
    Description: Einleitung: Die akute Tonsillitis gehört zu den häufigsten Krankheitsbildern der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. In der Regel heilt eine akute Tonsillitis mit entsprechender Medikation innerhalb von einer Woche folgenlos ab. Eine häufige Komplikation stellt der Peritonsillarabszess (PTA) dar. Bei einem geringen Prozentsatz der Patienten kann es jedoch zur Entstehung eines Parapharyngealabszesses (PPA) kommen. Ein noch geringerer Teil der Patienten entwickelt eine nekrotisierende Fasziitis (NF), deren Ausgang häufig letal ist. Material und Methoden: Wir untersuchten in einer retrospektiven Kohortenstudie die Zusammenhänge zwischen der Entstehung und Entwicklung des PTA, PPA und der NF. Es erfolgte eine retrospektive Datenauswertung des Patientenkollektivs unserer HNO-Klinik im Zeitraum von 2008-2013. Es wurden sowohl das Patientenalter, die Komorbidität, als auch laborchemische und mikrobiologische Parameter berücksichtigt. Ergebnisse: Patienten mit einem PTA waren signifikant jünger als Patienten mit einem PPA und einer NF. Während eine signifikante Zunahme des CRPs von PTA (9mg/dl) über PPAs (16 mg/dl; p〈0,0001) zu NF (30 mg/dl; p〈0,01) erkennbar war, zeigte sich keine vergleichbare Leukozytose. Patienten mit endokrinologischer, nephrologischer, kardiovaskulärer Nebenerkrankung oder Multimorbidität hatten ein signifikant höheres Risiko zur Ausbildung von PPA und NF (jeweils p〈0,0001). Die durchschnittliche Krankenhausverweildauer stieg von fünf Tagen bei PTA, über 11 Tage bei PPA zu 48 Tagen bei NF an.Schlussfolgerung: PPA und NF stellen schwerwiegende Komplikationen der akuten Tonsillitis dar. Insbesondere eine internistische Komorbidität erhöht das Risiko deutlich. Das CRP eignet sich zur laborchemischen Differenzierung der Entitäten.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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