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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20100512-20100516; Wiesbaden; DOC10hnod671 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Keywords: ddc: 610
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 5; DOC06 /20090416/
    Publication Date: 2009-04-16
    Description: Einleitung: Die CPAP Therapie ist die Therapie der Wahl zur Behandlung des OSAS. Die Langzeitakzeptanz dieser Methode wird jedoch durch eine behinderte Nasenatmung eingeschränkt. Aus diesem Grund führten wir funktionelle rhinochirurgische Eingriffe zur Verbesserung der Masken-Compliance durch. Ziel dieser Studie war es, den Effekt dieser Eingriffe zu belegen. Methoden: 22 CPAP versorgte Patienten mit subjektiver Maskenunverträglichkeit wurden je nach vorliegender Pathologie mittels Septumplastik, Muschelplastik oder Septorhinoplastik therapiert. Die folgenden Daten wurden sowohl retrospektiv für die Situation vor der Operation erhoben als auch im Rahmen einer Nachuntersuchung für den aktuellen Stand aus den CPAP-Geräten ausgelesen: Beatmungsdruck, Tragedauer pro Nacht, Tragedauer in Nächten pro Woche. Darüber hinaus wurde der subjektive Therapieerfolg mittels visueller Analogskala (VAS; 0= deutliche Verbesserung nach OP, 10= keine Verbesserung durch OP) erfasst. Ergebnisse: Beatmungsdruck: Der durchschnittliche Beatmungsdruck lag vor dem Eingriff bei 10,5mbar (± 4mbar), postoperativ bei 9,7mbar (±4mbar) (p 〈 0,05). Tragedauer: Die Maske wurde präoperativ an 3,4 (± 2,6), postoperativ an 6,2 (± 1,8) Nächten pro Woche getragen (p 〈 0,01). Die nächtliche Tragedauer steigerte sich von 4,7 (± 2,4) auf 6,8 (± 2,0) Stunden (p 〈 0,01). Patientenzufriedenheit: Der subjektive Therapieerfolg wurde auf der VAS mit 2,1 (± 2,6) angegeben. Schlussfolgerung: Rhinochirurgische Eingriffe führten zu einer signifikanten Senkung des Therapiedruckes, einer Verlängerung der nächtlichen Tragedauer und einer Verbesserung des subjektiven Therapieerfolges und somit zu einem signifikanten Anstieg der Compliance. Somit lässt sich die Therapie des OSAS erheblich verbessern.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20100512-20100516; Wiesbaden; DOC10hnod668 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Keywords: ddc: 610
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20100512-20100516; Wiesbaden; DOC10hnod210 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Keywords: ddc: 610
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20090520-20090524; Rostock; DOC09hnod640 /20090417/
    Publication Date: 2009-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 6; DOC05 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Description: Einleitung: Die CPAP Therapie ist die Therapie der Wahl zur Behandlung des OSAS. Die Langzeitakzeptanz dieser Methode wird jedoch u. a. durch eine behinderte Nasenatmung eingeschränkt. Ziel dieser Studie war es, diesen Einfluss auf die Therapie zu zeigen.Methoden: Jeweils 25 CPAP versorgte OSAS Patienten mit und ohne (Kontrollgruppe) subjektiver Nasenatmungsbehinderung, objektivierbarer Nasenpathologie und pathologischer Rhinomanometrie wurden im Rahmen einer Nachuntersuchung befragt und für den aktuellen Stand folgende Daten aus den CPAP-Geräten ausgelesen: Beatmungsdruck, Tragedauer pro Nacht, Tragedauer in Nächten pro Woche. Darüber hinaus wurde der subjektive Therapieerfolg mittels visueller Analogskala (VAS; 0= sehr hohe Therapiezufriedenheit, 10= keine Therapiezufriedenheit) erfasst.Ergebnisse: Beatmungsdruck: Der durchschnittliche Beatmungsdruck lag bei 11,4 mbar (±3,1 mbar) im Gegensatz zu 6,9 (±1,2) bei der Kontrollgruppe (p〈0,05).Tragedauer: 24% (6/25) hatten die Therapie bereits abgebrochen, in der Kontrollgruppe keiner. Die Maske wurde an 3,3 (±2,7) bzw. 6,1 (±1,3) Nächten pro Woche getragen (p〈0,05). Die nächtliche Tragedauer betrug 3,3 (±2,8) bzw. 5,9 (±1,3) Stunden/Nacht (p〈0,05).Patientenzufriedenheit: Der subjektive Therapieerfolg wurde auf der VAS mit 5,8 (±3,6) bzw. 1,8 (±1,8) angegeben (p〈0,05).Schlussfolgerung: Eine behinderte Nasenatmung führt zu einem höheren Beatmungsdruck. Endonasale Schleimhautirritationen, ein höherer Geräuschpegel und Leckagen der Maske sind die Folge. Dies führt zu Therapieabbrüchen und einer verminderten Compliance.
    Keywords: ddc: 610
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 6; DOC30 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Description: Einleitung: Das CUP Syndrom (Karzinom bei unbekannten Primärtumor) im Kopf-/Halsbereich erfordert eine spezifische therapeutische Vorgehensweisen. Neben einer primär chirurgischen Therapie (Neck-Dissection, Radiatio), wird z.B. in den USA als Therapie nur eine primäre Radiochemotherapie (mit Salvage-Neck-Dissection) durchgeführt. Ziel dieser Studie war es, beide unterschiedlichen Therapiekonzepte anhand des Patientenguts der eigenen Klinik zu vergleichen.Methoden: In einer retrospektiven Studie wurden 70 Patienten mit cervikaler Manifestation eines CUP Syndroms, die sich von 01/1995 bis 12/07 an der Univ.-HNO-Klinik Ulm vorstellten, eingeschlossen. Während dieser Zeit wurden beide oben genannten Therapiekonzepte in unserer Klinik verfolgt. Die Berechnung der Überlebensstatistik wurde mittels Survivalanalyse nach Kaplan-Maier durchgeführt. Statistische Unterschiede wurden mit dem Logrank-Test ermittelt. Ergebnisse: 70 Patienten wurden in die Studie eingeschlossen. Bei 62 Patienten handelte es sich um ein Plattenepithelcarcinom. Bei 31,4% der Patienten wurde eine primäre chirurgische Therapie (ab 2003), bei 51,4% der Patienten eine primäre Radio-(Chemo) Therapie (1995-2003), durchgeführt. Die 3-, 5- und 10- Jahres-Gesamtüberlebensrate aller Patienten lag bei 61%, 49% bzw. 33%. Im Vergleich beider Therapiekonzepte ergibt sich im Logrank Test ein Wert von 4,39263 mit p〈0,05, mit signifikant höherer Überlebenswahrscheinlichkeit zugunsten der primär chirurgischen Therapie mit adjuvanter Radiatio.Fazit: Mit der an unserer Klinik durchgeführten Therapie des CUP Syndroms im Kopf-/Halsbereich konnte ein signifikanter Unterschied im Gesamtüberleben zugunsten der primär chirurgischen Therapie im Vergleich zur primären Radio-(Chemo)Therapie gezeigt werden.
    Keywords: ddc: 610
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 6; DOC19 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Description: Einleitung: Beim Obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) wird bei Zeichen des metabolischen Syndroms die Problematik von zunehmendem Übergewicht mit Verstärkung der OSA und weiterer Gewichtszunahme (Circulus vitiosus) beschrieben. Beeinflusst die suffiziente CPAP-Therapie das Gewicht und damit den Therapiedruck selbst?Methoden: 20 Patienten im Alter zwischen 38 und 78 Jahren, die ein CPAP pflichtiges OSAS hatten, wurden im Zeitraum von 2007 bis 2009 ausgewertet unter Berücksichtigung von Nebenerkrankungen wie Hypertonus, Schlaganfall, Diabetes und Herzinfakt. Zu drei Untersuchungszeitpunkten (vor, 1 und 2 Jahre nach Therapieeinleitung) wurden die folgenden Parameter bestimmt: BMI, Blutdruck, Laborwerte, RDI/ODI und die CPAP Druckwerte, die für die erfolgreiche Therapie nötig waren.Ergebnisse: Es bestand keine Beziehung zwischen RDI/ ODI und BMI. Der ODI war unabhängig vom Grad der Adipositas. Unter Therapie ergab sich keine signifikante weitere Gewichtszunahme. Mit zunehmendem BMI ist ein höherer CPAP Druck für eine effektive CPAP Therapie notwendig. Aus der Steigung der Regressionsgleichung zwischen Maskendruck und BMI ergibt sich, dass bei einer BMI-Änderung von Delta-B eine Maskendruckänderung Delta-M von 0,168*Delta-B einzustellen ist. Schlussfolgerung: Erfolgreiche CPAP Therapie hat in der vorliegenden Untersuchung im Verlauf keinen positiven Einfluss auf den BMI. Da der CPAP Druck proportional vom BMI abhängig ist, sollte zur Verbesserung der Compliance weitere Gewichtsreduktion angestrebt werden.
    Keywords: ddc: 610
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 9
    ISSN: 1435-702X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Beschallte Augen nehmen aus einem subkonjunktivalen Depot oder aus einem Hornhautbad mehr Penicillin auf als unbeschallte. Die Wirkung des Ultraschalles dürfte bei subkonjunktivaler Injektion vor allem mit einer Gefäßerweiterung und vermehrter Durchlässigkeit der Gefäßwände, beim Hornhautbad mit einer Erhöhung der Diffusionsgeschwindigkeit des Penicillins durch die Cornea zu erklären sein.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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