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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    Der Onkologe 2 (1996), S. 556-573 
    ISSN: 1433-0415
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Doch nicht nur das Stadium der Krebserkrankung sondern auch die Art des Tumors selbst hat wesentlichen Einfluß auf die Häufigkeit von Schmerzzuständen. So ermittelte wiederum Bonica [9], daß bei fortgeschrittenem oder terminalem Krebsleiden vor allem jene Tumoren zu Schmerzzuständen führen, die frühzeitig in das Skelettsystem metastasieren, zu Verschlüssen von Hohlorganen führen, Nervenplexus infiltrieren oder mit der Bildung von ausgedehnten Lymphödemen einhergehen. Gesicherte Zahlen über die Inzidenz von Schmerzen bei speziellen Tumorarten im nationalen Rahmen sind derzeit nicht verfügbar. Neben der Kenntnis der Tumorart und des -stadiums ist für eine gezielte Schmerztherapie auch wichtig zu wissen, daß die Mehrzahl der Patientinnen und Patienten über mehr als einen Schmerz sowohl bezüglich der Lokalisation als auch im Hinblick auf die Schmerzqualität klagen [6]. Des weiteren sollte bedacht werden, daß die Schmerzintensität oftmals sehr variabel ist. Dieses gilt vor allem für bewegungsabhängige und neuropathische Schmerzzustände sowie solche, die mit Verschlüssen von Hohlorganen bzw. massiven Lymphödemen einhergehen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 0930-9225
    Keywords: Schlüsselwörter Koronarchirurgie – Echokardiographie – Diastolische Ventrikelfunktion – Zeitkonstante der myokardialen Relaxation ; Key words Coronary bypass surgery – diastolic function –¶echocardiography – time constant of relaxation
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary There is evidence that diastolic function is a major determinant of overall cardiac performance. Intraoperative use of transesophageal echocardiography (TEE) enables Doppler measurement of mitral inflow pattern (E/A ratio). The E/A ratio is suggested to be a reliable index of changes in myocardial relaxation. In the present study we compared the time course of the E/A ratio and the time constant of myocardial relaxation (τ) assessed by direct left ventricular pressure recordings in patients before and after cardiopulmonary bypass (CPB). After ethical approval, 12 patients undergoing CABG surgery were studied. Measurements of the E/A ratio and τ were performed after induction of anesthesia (I), immediately prior to CPB with the pericardium open (II), 5 min after CPB (III), and after sternal closure (IV). Time constant of myocardial relaxation was calculated as the reciprocal value of the slope of the left ventricular dP/dt and left ventricular pressure plot. The E/A ratio was significantly decreased at the end of surgery (IV). In contrast, τ was increased immediately after CPB, but decreased after sternal closure (IV). Cardiac index and heart rate both increased after CPB.¶ The results of the present study demonstrate that diastolic dysfunction occurred immediately after CPB, as indicated by an increase in the time constant of myocardial relaxation. However, τ improved rapidly to pre-CPB values. The E/A ratio alone failed to detect the initial post-CPB alteration in left ventricular relaxation.
    Notes: Zusammenfassung Die Entwöhnung von der extrakorporalen Zirkulation (EKZ) stellt weiterhin eine kritische Phase während kardiochirurgischer Operationen dar. Es werden regelhaft myokardiale Funktionsstörungen beobachtet, wobei die diastolische Funktion nur eingeschränkt zu beurteilen ist. Die Einführung der transösophagealen Echokardiographie (TEE) ermöglicht dopplersonographisch die Differenzierung zwischen maximalem früh- (E) und spätdiastolischem (A) Blutfluß vom linken Atrium in den Ventrikel. Das Verhältnis von E zu A (E/A-Ratio) wird als ein Maß für die frühe diastolische Relaxation des Myokards angesehen. Wir untersuchten ob Änderungen der E/A-Ratio vor und nach Herz-Lungen-Maschine (HLM) mit Änderungen der durch direkte linksventrikuläre Druckmessung bestimmten Zeitkonstanten (τ) der frühen myokardialen Relaxation korrespondieren. Es wurden 12 koronarchirurgische Patienten mit eingeschränkter linksventrikulärer Funktion untersucht. Linksventrikulärer Druck und Druckabfallsgeschwindigkeit wurden mit einem Mikromanometerkatheter registriert. Zur Berechnung von τ wurde LVP gegen –dP/dt aufgetragen und mittels linearer Regressionsanalyse die Steigung der resultierenden Geraden bestimmt. Aus dem reziproken Wert der Steigung ergibt sich τ. Zur Bestimmung der E/A-Ratio wurde die Meßkammer des gepulsten Dopplers zwischen den Spitzen der Segel der Mitralklappe plaziert und der Bluteinstrom kontinuierlich bestimmt. Der mittlere arterielle, zentralvenöse Blutdruck und der pulmonalkapilläre Verschlußdruck sowie Herzfrequenz (HF) und Herzindex (HI) wurden nach Narkoseeinleitung (I), Eröffnung des Perikards (II), Entwöhnung von der HLM (III) und nach Sternalverschluß (IV) bestimmt. Die E/A-Ratio war am Ende der Operation (IV) signifikant erniedrigt. Im Gegensatz dazu war die Zeitkonstante der myokardialen Relaxation (τ) unmittelbar nach Abgang von der HLM signifikant (III) erhöht. HI und HF waren post-EKZ erhöht. Der nach Entwöhnung von der HLM gefundene Anstieg von τ ist hinweisend für eine diastolische Funktionsstörung, welche allerdings bereits am Punkt IV nicht mehr signifikant unterschiedlich zum Ausgangswert war. Die E/A-Ratio war hingegen unmittelbar post-HLM nicht signifikant erniedrigt.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 0930-9225
    Keywords: Schlüsselwörter R80122 – Phosphodiesterase-III-Hemmer –¶Hämodynamische Effekte ; Key words R80122 – phosphodiesterase-III-inhibitor –¶hemodynamic effects
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary Selective inhibitors of the phosphodiesterase isoenzyme III (PDE-III) are well known for the treatment of catecholamine-resistent acute cardiac failure because of their inotropic, lusitropic, and vasodilative properties. The aim of this clincial study was to investigate the hemodynamic effects of increasing doses of the PDE-III-inhibitor R80122 in order to determine the optimal dosage of R80122 for the treatment of acute cardiogenic failure.¶ Thirty male patients with coronary artery disease were investigated prior to coronary artery bypass grafting. They were randomly assigned to one of the five following groups: a control group not receiving R80122 and 4 groups receiving an incremental bolus dose of R80122 from 0.1mg/kg to 0.4mg/kg bodyweight. Hemodynamic measurements were performed before and 5, 10, 15, 30, 45, and 60 minutes after i.v. injection of R80122.¶ A dosage of 0.2mg/kg to 0.4mg/kg R80122 induced a significant increase in cardiac index immediately after administration which then continued during the entire measurement period. This increase in cardiac index was accompanied by an increase in heart rate at dosages of 0.3mg/kg and 0.4mg/kg R80122. Only after 0.3mg/kg R80122 an increase in stroke volume index was found 10 minutes after drug administration. A concomitant decrease in mean arterial pressure was observed in the first 15 minutes after drug application at dosages of 0.2mg/kg to 0.4mg/kg R80122. This was mainly caused by a dose-dependent decrease in systemic vascular resistance index. A maximal decrease in systemic vascular resistance index was found during the first 15 minutes after administration of the PDE-III-inhibitor.¶ The results of our study demonstrate that R80122 significantly increases cardiac index in patients with coronary artery disease. Increasing doses of R80122, however, elicit the risk of undesireable hemodynamic effects. Therefore, an initial dosage of 0.2mg/kg R80122 seems to be adequate for the treatment of acute cardiac failure because of a minimal increase in heart rate und decrease of mean arterial pressure.
    Notes: Zusammenfassung Selektive Phosphodiesterase(PDE)-III-Hemmer werden aufgrund ihrer inotropen, lusitropen und vasodilatatorischen Eigenschaften zur Therapie des katecholamin-refraktären kardiogenen Schocks eingesetzt. Ziel dieser Untersuchung war es, die hämodynamischen Effekte einer aufsteigenden Dosis des PDE-III-Hemmers R80122 zu erfassen, um die optimale Dosierung einer Therapie mit R80122 zu bestimmen.¶ 30 männliche Patienten mit koronarer Gefäßerkrankung nahmen an der Untersuchung unmittelbar vor einer elektiven aortokoronaren Bypaßoperation teil. Sie wurden randomisiert einer von 5 Gruppen zugeordnet: einer Kontrollgruppe sowie 4 Gruppen mit einer aufsteigenden Dosierung von R80122 von 0,1mg/kg bis 0,4mg/kg Körpergewicht (KG). Messungen der Hämodynamik erfolgten vor sowie 5, 10, 15, 30, 45 und 60 Minuten nach i.v. Bolusapplikation des PDE-III-Hemmers.¶ Ab einer Dosis von 0,2mg/kg KG R80122 kam es 5 Minuten nach Bolusgabe zu einem Anstieg des Herzindex, der bis zum Ende der Meßphase anhielt. Gleichzeitig zeigte sich ab einer Dosis von 0,3mg/kg KG R80122 ein Anstieg der Herzfrequenz. Nur nach einer Dosis von 0,3mg/kg KG R80122 stieg der Schlagvolumenindex 10 Minuten nach Bolusapplikation signifikant über den Ausgangswert an. Ab einer Dosis von 0,2mg/kg KG R80122 nahm der mittlere arterielle Druck in den ersten 15 Minuten nach Bolusgabe ab. Ursächlich für diesen Effekt war die dosisabhängige Abnahme des systemischen vaskulären Widerstands, die in diesem Zeitraum am stärksten ausgeprägt war.¶ Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, daß R80122 zu einer klinisch relevanten Zunahme des Herzindex führt, aber daß mit steigender Dosis von R80122 die unerwünschten hämodynamischen Effekte zunehmen. Zur Therapie eines kardiogenen Schocks erscheint daher eine initiale Dosierung von 0,2mg/kg KG R80122 sinnvoll, da unter dieser Dosierung noch nicht mit einer Zunahme der Herzfrequenz und einer klinisch relevanten Abnahme des mittleren arteriellen Drucks zu rechnen ist.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
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    Springer
    Der Internist 41 (2000), S. 633-640 
    ISSN: 1432-1289
    Keywords: Schlüsselwörter Tumorschmerztherapie ; Palliativmedizin ; WHO-Stufen-Schema ; Nichtopioide ; Opioide ; Adjuvantien ; Lebensqualität
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zum Thema In Deutschland ist wie in nahezu allen Industrieländern eine Zunahme der Zahl von Tumorerkrankungen und der Krebsmortalität zu verzeichnen. Gemäß den Angaben des Statistischen Bundesamtes starben 1998 nahezu 213.000 Personen infolge einer bösartigen Erkrankung. An Krebs Erkrankte leiden in der Regel an einer Vielzahl von physischen und psychischen Funktionsstörungen, die bei unzureichender oder fehlender Behandlung zu einem deutlichen Verlust an Lebensqualität führen. Schmerzen sind dabei das dominierende Symptom mit entsprechend gravierenden Auswirkungen auf den Patienten und seine Angehörigen. Zwar gibt es von verschiedenen Organisationen Therapiekonzepte für eine suffiziente Schmerztherapie, doch diese werden häufig nicht in ausreichendem Maße umgesetzt. Dieser Beitrag stellt daher umfassend die Schmerztherapie als einen entscheidenden Eckpfeiler in der Palliativmedizin dar.
    Type of Medium: Electronic Resource
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