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  • 1
    Keywords: Life sciences ; Life sciences ; Life Sciences, general ; Springer eBooks
    Abstract: 〈p〉These proceedings present the latest achievements and developments within the scientific community of fur animal research organised by the International Fur Animal Scientific Association (IFASA). The book contains papers on the following topics: nutrition, feeding and management, health and disease, breeding, genetics and reproduction, behaviour and welfare and a theme on 'WelFur for mink and foxes'. The scientific results presented do not only come from traditional mink producing countries, but also from countries with more recent developments in fur animal production. 〈br〉〈br〉The scientific community in the field of fur animal production is small, but the biologic diversity and thus the need for scientifically based knowledge in this area is similar to, or often exceeds, that of other farm animals. In this book, the most diverse and recent advancements in fur animal production were brought together in order to provide a clear overview for all those involved in the fur animal industry. 〈/p〉
    Pages: Approx. 495 p. 67 illus. : digital.
    ISBN: 9789086867608
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie; 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, 96. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, 51. Tagung des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie; 20101026-20101029; Berlin; DOCWI61-1029 /20101021/
    Publication Date: 2010-10-22
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20070516-20070520; München; DOC07hnod224 /20070424/
    Publication Date: 2007-04-24
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20060524-20060528; Mannheim; DOC06hnod080 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC095 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Das fehlende Regenerationspotential im zentralen Nervensystem z.B. nach axonalem Trauma wird zum Teil durch die inhibierende Funktion von Myelinbestandteilen wie MAG, Nogo-A und OMgp erklärt. Diese binden mit hoher Affinität an Nogo- Rezeptor 1, ein Membranprotein, welches man auf Neuriten findet und welches als Korezeptor mit Lingo-1 und p75NTR oder TROY nach Aktivierung zu einer Inhibition des Nervenwachstums führt. Durch eine Blockade des Nogo-Rezeptors z.B. mit Nogo 66 (1-40) konnte man ein verstärktes Auswachsen von Nervenfasern beobachten. Die Expression und Funktion von Nogo-Rezeptoren im Innenohr ist bisher weitgehend unklar, könnte aber in Bezug auf eine mögliche Hörnervenregeneration von großem Interesse sein. Material und Methoden: Die cochleäre Expression von NOGO- Rezeptor wurde anhand von immunhistochemischen Färbungen an Mäusecochleae analysiert. Weiterhin wurden Spiralganglien-Zellkulturen aus neugeborenen Mäusen mit NOGO-Rezeptor-Inhibitor (NOGO-66 (1-40)) und Aktivator (MAG) versetzt und das Neuritenwachstum sowie die Glia-Neuron-Interaktion ausgewertet.Ergebnisse: Die immunhistochemischen Auswertungen zeigten eine Expression von NOGO-1 im Innenohr insbesondere im Bereich der Spiralganglien-Somata sowie in den Stützzellen des Cortischen Organs. In der Spiralganglien-Zellkultur führte die Zugabe von NOGO-66 zu keinem signifikant gesteigerten Längenwachstum der Neuriten,die Hinzugabe von MAG führte allerdings zu einer deutlichen Abnahme der Neuritenlänge. Schlussfolgerung: Der NOGO- Rezeptor wird im Innenohr exprimiert. Durch Aktivierung dieses Rezeptors kommt es zu einem deutlich verminderten Neuritenwachstum. Die Blockade des Rezeptors hat - anders als im zentralen Nervensystem- keinen deutlichen Effekt in Spiralganglienzellkulturen.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC059 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Das Konzept der minimal-invasiven Cochlea-Implantation über Bohrkanäle ist Gegenstand aktueller Forschung. Durch Anlegen von kleinsten und präzisen Bohrkanälen sollen Operationtrauma und Risiken minimiert werden. Solche minimal-invasiven Eingriffe bei Kindern stellen aufgrund unterschiedlicher Anatomie im Vergleich zum Erwachsenen besondere Herausforderungen dar. In der vorliegenden Arbeit wird die generelle Durchführbarkeit sowie die Limitationen von minimal-invasiven multi-port Zugängen zur Cochlea bei Kindern unterschiedlichen Alters untersucht und der dafür verfügbare mastoidale Raum in Abhängigkeit von dem Alter definiert.Methoden: Ausgehend von CT-Datensätzen von Kindern unterschiedlicher Altersgruppen (Säugling, Kleinkind, Schulkind) wurden die anatomischen Strukturen im Felsenbein segmentiert und ein 3D-Modell erstellt. Mittels einer speziellen Planungssoftware erfolgte die Berechnung und Visualisierung möglicher kollisionsfreier Bohrkanäle von der Mastoidoberfläche zum Zielort Cochlea. Die Ergebnisse wurden mit einem erwachsenen Patientenkollektiv verglichen.Ergebnisse und Schlussfolgerungen: Präsentiert wird eine Evaluation der Bohrkanäle hinsichtlich des anatomischen Verlaufs und der möglichen Durchmesser in Abhängigkeit von der individuellen Patientenanatomie und des Alters. Limitationen im Vergleich mit dem erwachsenen Patientenkollektiv werden diskutiert. Die Ergebnisse definieren den grundsätzlich verfügbaren Raum für Zugänge zur Cochlea bei Kindern.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 8; DOC31 /20120419/
    Publication Date: 2012-04-20
    Description: Schwann-Zellen fungieren nicht allein als elektrischer Isolator, sondern haben darüber hinaus eine ausgeprägte sezernierende Funktion. Zu ihren Sekretionsprodukten gehören Neurotrophine wie Brain-derived Neurotrophic Factor (BDNF), Fibroblast Growth Factors (FGF -1/-2), Neurotrophin-3 (NT-3) und -4 (NT-4) sowie Nerve Growth Factor (NGF), die dem Wachstum, der Reifung und dem Überleben der Nervenzellen dienen. Insbesondere BDNF, FGF-2 und NT-3 erwiesen sich in Studien als wichtiger Faktor für die regelhafte Entwicklung der afferenten Innervation des Innenohrs.Durch ihre vielseitigen Eigenschaften haben Schwann-Zellen möglicherweise einen entscheidenden Anteil am zielgerichteten Auswachsen, Überleben und Erhalt von Spiralganglienneuriten.Im Rahmen dieser Arbeit wurde in einem Zellkultursystem von Spiralganglienexplantaten der Maus die Interaktion und der Einfluss von Schwann-Zellen auf das Auswachsen von Spiralganglienneuriten untersucht. Hierfür wurden die Spiralganglienexplantate auf einem 8-well Chamber slide-System in einem abgestimmten Kulturmedium für 2 bis 4 Tage kultiviert. Zusätzlich erfolgte jeweils eine Supplementierung mit den Neurotrophinen BNDF, FGF -1 und -2, NT-3 sowie NGF. Es zeigte sich ein deutlicher Einfluss der verschiedenen Faktoren auf das Wachstum der Schwann-Zellen, die ihrerseits wiederum Einfluss auf das Neuritenwachstum nahmen.Das Verständnis der Schwann-Zell-Biologie sowie deren Einfluss auf das Auswachsen für Spiralganglienzellen bzw. deren Neuriten könnte wertvolle Hinweise zum Erhalt des Hörnerven geben und so beispielsweise die Performance eines Cochlea Implantates verbessern.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod465 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 13; DOC158 /20170426/
    Publication Date: 2017-04-26
    Description: Einleitung: Eine Degeneration des Hörnervs nach einem Haarzellverlust hat einen negativen Einfluss auf die Funktion eines Cochlea Implantates. Daher ist es erstrebenswert, die Nervendegeneration zu bremsen oder sogar ein verstärktes Auswachsen von Neuriten im Innenohr zu stimulieren.Neben zahlreichen neurotrophen Faktoren sowie Adhäsionsmolekülen könnten auch Gliazellen eine Rolle beim Erhalt der Hörnervenzellen spielen. Im peripheren Nervensystem ist bekannt, dass nicht-myelinisierende Schwann-Zellen einen wesentlichen Anteil an der Induktion der Nervenregeneration nach einer Verletzung haben.Methoden: Es wurden Spiralganglienzellexplantate mit verschiedenen Wachstumsfaktoren kultiviert und die Interaktion der Neuriten mit nicht-myelinisierenden Schwann-Zellen untersucht.Ergebnisse: Nicht-myelinisierende Schwann-Zellen zeigten in der Gewebekultur eine enge Interaktion mit auswachsenden Spiralganglienneuriten. Unter dem Einfluss von Glial derived neurotrophic factor sowie Fibroblastenwachstumsfaktor-1 und -2 kam es zu einer dichten Vernetzung p75NTR-positiver Zellen mit nur kurz auswachsenden Neuriten, während durch Neurotrophin-3 und Brain derived neurotrophic factor die Anzahl der Schwann-Zellen vermindert war bei gleichzeitig verlängertem Neuritenwachstum.Schlussfolgerung: Nicht-myelinisierende Schwann-Zellen haben regulatorische Funktionen in Bezug auf das Neuritenwachstum von Spiralganglienzellen. Weiterhin kann ihre Proliferation und Migration durch Wachstumsfaktoren beeinflusst werden. Sie können somit eine wichtige Rolle beim Hörnervenerhalt oder der Hörnervenregeneration spielen.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC278 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Die pathophysiologischen Zusammenhänge einer Hörstörung infolge eines Diabetes mellitus (DM) sind bisher nicht eindeutig geklärt. In dieser Studie wurden Zucker Diabetic Fatty (ZDF) Ratten als Modell für einen Typ 2 DM verwendet, um funktionelle und morphologische Innenohrschäden zu spezifizieren sowie die medikamentöse Innenohrprotektion durch einen Angiotensin-II-Rezeptor (AT1)-Antagonist zu evaluieren.Methoden: Homozygote ZDF-Mutanten wurden mit einem Placebo oder dem AT1-Antagonist Losartan ab der 12. Lebenswoche bis zur 42. Woche behandelt. Unbehandelte heterozygote Geschwistertiere dienten als normoglykämische Kontrollen. Die Funktionsprüfung des Hörvermögens erfolgte durch eine Klick-BERA. Anschließend wurden die Cochleae der Tiere sowohl immunhistochemisch als auch elektronenmikroskopisch untersucht. Ergebnisse: Es fand sich eine signifikant schlechtere Hörschwelle bei unbehandelten diabetischen Ratten (45,0 ±2,1dB) im Vergleich zu den nicht diabetischen (34,7 ±4,0dB) und zu den mit Losartan behandelten diabetischen Tieren (36,1 ±7,4dB). Bei den unbehandelten diabetischen Tieren zeigten sich degenerative Veränderungen der Intermediärzellen in der Stria vascularis. Diese waren von einer verminderten Expression K⁺- transportierender Ionenkanäle begleitet, während eine Mikroangiopathie der cochleären Gefäße nicht nachgewiesen werden konnte. Schlussfolgerungen: Das Innenohr zeigt bei DM ein spezifisches Schädigungsmuster, das als "diabetische Otopathie" bezeichnet werden kann. Dabei spielt eine Mikroangiopathie offensichtlich keine wesentlich Rolle, sondern vielmehr ein gestörtes Ionengleichgewicht. Die Blockade des Angiotensin-II-Rezeptors verhindert die funktionelle und morphologische Beeinträchtigung der Cochlea trotz der Hyperglykämie.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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