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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20100512-20100516; Wiesbaden; DOC10hnod306 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Keywords: ddc: 610
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20090520-20090524; Rostock; DOC09hnod570 /20090417/
    Publication Date: 2009-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod554 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod551 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  85. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20140528-20140601; Dortmund; DOC14hnod724 /20140414/
    Publication Date: 2014-04-15
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20120516-20120520; Mainz; DOC12hnod236 /20120404/
    Publication Date: 2012-04-05
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod724 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC309 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Die Behandlung von Keloiden stellt aufgrund ihrer Rezidivhäufigkeit ein besonderes klinisches Problem dar. Die Autoren stellen ein Behandlungskonzept vor, welches auf der repetitiven deeskalierenden Injektion niedrig dosierter intraläsionaler Triamcinoloninjektion basiert. Ziel der Studie ist die Untersuchung der Effektivität des vorgestellten Konzepts anhand retrospektiver Daten mit langem Nachbeobachtungszeitraum. Methoden: 8 Patienten mit einem minimalen Nachbeobachtungszeitraum von 12 Monaten wurden eingeschlossen (6 männlich, 2 weiblich, mittleres [SD] Alter, 25,3 [11.6] Jahre). Diese Patienten erhielten intraläsionale Injektionen (Triamcinolon,10 mg/ml; mittlere [SD] Dosis, 0.29 [0.14] ml) nach einem festgelegten zeitlichen Schema. Bei klinischem Anhalt auf Reaktivierung wurde das Schema erneut eskaliert. Ergebnisse: Bei allen Patienten konnte ein klinisch relevantes Rezidiv oder ein Progress des Keloids verhindert werden (mittlere [SD] Dauer Follow up Phase, 24.9 [13.2] Monate). Schlussfolgerung: Die nach dem vorgestellten Schema durchgeführte Kortisontherapie stellt eine in ihrer Handhabung einfache und effektive Therapieoption in der Behandlung von Keloiden dar. Eine exzellente Compliance der Patienten über Jahre ist für den Therapieerfolg unerlässlich.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC275 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Der Einsatz von plättchenreichem Plasma (PRP) wird aktuell in der Therapie chronischer Wunden diskutiert. Ein typisches Merkmal von Wundheilungsstörungen im Allgemeinen und speziell in bestrahlten Arealen sind Mikrozirkulationsstörungen. Das therapeutische Potential von PRP auf bestrahlte Zellen der kutanen Wundheilung sowie mögliche Effekte von PRP auf die Angiogenese nach externer Bestrahlung sind bisher nicht umfassend untersucht.Methoden: Dermale Fibroblasten (NHF), dermale mikrovaskuläre Endothelzellen (HDMEC) sowie adipogene Stammzellen (ASC) wurden mit einer Dosis von 2, 6 und 12 Gy bestrahlt. Nach der Bestrahlung erfolgte die Zugabe von aktiviertem PRP mit Konzentrationen von 5% und 10% im Kulturmedium. Nicht bestrahlte Zellen sowie Zellkulturen ohne PRP dienten als Kontrolle. Es erfolgte die Bestimmung von Zellzahl und Zytokinsynthese nach Zugabe von PRP mittels ELISA-Techniken. Mithilfe eines Micro-Tube-Formation-Assays wurde der Effekt von externer Bestrahlung und PRP-Inkubation auf die Angiogenese simuliert. Ergebnisse: Nach Inkubation mit PRP zeigten sich signifikant höhere Zellzahlen in bestrahlten und unbestrahlten Zellkulturen von NHF, HDMEC und ASC. Die externe Bestrahlung resultierte in einer signifikanten Abnahme der Micro-Tube-Formation. Dieser Effekt konnte durch Zugabe von PRP moduliert werden. Analysen auf Proteinebene ergaben relevante Konzentration von VEGF, PDGF, TGF-beta und bFGF in aktiviertem PRP. Es zeigte sich ein signifikanter Anstieg der IL-6 Konzentration in den Zellkulturüberständen nach Stimulation mit PRP. Schlussfolgerungen: Die Inkubation mit PRP zeigt in vitro regenerative Effekte hinsichtlich Zellwachstum und Angiogenese. Diese Beobachtungen stellen wertvolle Ansatzpunkte für den Einsatz von PRP bei radiogenen Wundheilungsstörungen dar.Unterstützt durch: DFGDer Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 6; DOC72 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Description: Einleitung: Die Ätiologie des Hörsturzes ist nicht abschließend geklärt. Sowohl inflammatorische als auch vaskuläre Ursachen werden diskutiert. Ziel der Studie ist die Evaluation der Rolle von Adhäsionsmolekülen beim Hörsturz. Adhäsionsmoleküle nehmen eine Schlüsselrolle im Rahmen der Pathogenese der endothelialen Dysfunktion ein und gelten als Marker einer gestörten Mikrozirkulation. Methode: Es wurden Daten von 25 Patienten mit einem idiopathischen Hörsturz von mehr als 30 dB in mindestens drei aufeinanderfolgenden Frequenzen mit einer altersentsprechenden nach ISO 7029 normalhörenden Kontrollgruppe verglichen und hinsichtlich der Konzentrationen von ICAM-1 (intercellular adhesion molecule 1), VCAM-1 (vascular cell adhesion molecule 1), E-Selectin (endotheliales Selectin) sowie vaskulärer Risikofaktoren ausgewertet. Die Messungen wurden mithilfe der ELISA-Technik durchgeführt. Ergebnis: Es zeigte sich ein signifikanter Unterschied mit einer erhöhten Konzentration von ICAM-1 im Serum der Hörsturzpatienten gegenüber der Kontrollgruppe um 13% (p=0,019). Die Konzentrationen von VCAM-1 sowie E-Selectin zeigten in beiden Gruppen keine signifikanten Unterschiede (p〉0,05). Die Auswertung der Routinelaborwerte einschließlich Fibrinogen, Cholesterin, Triglyzeride, LDL-Cholesterin sowie HDL-Cholesterin ergab keine signifikanten Unterschiede zwischen den Untersuchungsgruppen.Schlussfolgerung: Die Analyse hinsichtlich der etablierten vaskulären Risikofaktoren wie Blutfette sowie Fibrinogen ergab in unserem Patientengut keine signifikanten Unterschiede zwischen Hörsturz- und Kontrollgruppe. Wie bereits in anderen Studien postuliert wurde, scheint eine endotheliale Dysfunktion mit erhöhten Werten von ICAM-1 eine Rolle bei der Hörsturzpathogenese zu spielen.
    Keywords: ddc: 610
    Type: article
    Signatur Availability
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