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  • 1
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    Springer
    Cell & tissue research 94 (1969), S. 1-18 
    ISSN: 1432-0878
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Die Gonadenfettkörper männlicher Anuren und Urodelen, die sich in verschiedenem Ernährungszustand befanden, wurden licht- und elektronenmikroskopisch untersucht. Folgende Ergebnisse wurden unter anderen erzielt: 1. Das Fettgewebe in fettreichen Organen besteht aus reich verästelten Zellen, d.h. einem Retikulum, dessen Elemente in der Regel eine große Lipidkugel enthalten und nicht, wie die Zellen des bekannten weißen Fettgewebes, von einer Basalmembran („basal lamina“) umhüllt werden. 2. Bei dem Schwund von Fett aus dem Gonadenfettkörper nehmen die Fettzellen rundlich-polygonale Form an und bilden stellenweise epitheliale Verbände. 3. Die Gonadenfettkörper werden von Sinuskapillaren durchsetzt, deren locker strukturierte Wände aus Endothelzellen und den Fortsätzen benachbarter Fettzellen bestehen. 4. Es wird vorgeschlagen, das Gewebe der Gonadenfettkörper als „epithelio-retikuläres Fettgewebe“ zu bezeichnen. 5. Die Frage, ob Endigungen der das Fettorgan versorgenden marklosen Nerven mit einzelnen Fett- und Endothelzellen unmittelbaren Kontakt aufnehmen, konnte nicht geklärt werden.
    Notes: Summary The testicular fat bodies of amphibians living under different conditions of nutrition, have been investigated with the light- and electronmicroscopes. Among others, the following results have been obtained: 1. The adipose tissue in organs rich in lipids consists of abundantly ramified cells, each containing a large fat globule. The individual elements of this reticulum are not surrounded by a basal lamina. 2. In fat organs containing almost no lipid, many of the adipose cells assume a rounded to polygonal shape and in places resemble epithelial tissue. 3. The testicular fat bodies are permeated by sinusoid capillaries, the walls of which are lined by endothelial cells and processes of adjacent fat cells. 4. In order to underline the difference between the tissue described and the white and brown adipose tissue, it is suggested to name the specific tissue of the gonadal fat bodies “epithelio-reticular adipose tissue”. 5. Unmyelinated nerve fibres occur in the vicinity of the blood vessels of these fat bodies. It remains undecided whether nerve terminals come into direct contact with individual adipose or endothelial cells.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    ISSN: 1432-0878
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Das Organon vasculosum hypothalami von Rana temporaria wurde licht-, fluoreszenz- und elektronenmikroskopisch untersucht. Es besteht aus einem kleinen Kerngebiet catecholaminhaltiger Nervenzellen, deren apikale Zellausläufer das Ependym durchbrechen und im Ventrikel ein Geflecht bilden.
    Notes: Summary The organon vasculosum hypothalami of Rana temporaria was investigated with the light-, fluorescence-, and electron microscope. It consists of a small nucleus of catecholamine containing nerve cells, the apical processes of which perforate the ependymal lining and form an intraventricular plexus.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
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    Springer
    Cell & tissue research 85 (1968), S. 601-613 
    ISSN: 1432-0878
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Das braune Fettgewebe von Maus, Ratte und Igel wurde elektronen-mikroskopisch untersucht, um die Frage seiner vegetativen Innervation zu klären. Die Zellen des braunen Fettgewebes bilden einen dichten, oberflächlich an ein Epithel erinnernden Verband, der von zahlreichen Kapillaren durchsetzt wird. Jede Fettzelle wird von einer dünnen Basalmembran allseits umschlossen. Das Cytoplasma dieser multiloculären Elemente enthält eine erstaunlich große Zahl von Mitochondrien, die meistens eng aneinander lagern. In der Matrix einzelner Mitochondrien finden sich gelegentlich kristalloide Einschlüsse unbekannter Zusammensetzung. Golgiapparat und Ergastoplasmamembranen sind, wenngleich spärlich, entwickelt. Die starke Vesikulation, die sich in der Oberfläche der Zellen abspielt, kann als Ausdruck einer Mikropinozytose im Dienste der Lipidaufnahme oder als Äquivalent einer Abgabe von Fettsäuren an die Blutkapillaren gedeutet werden. Auch die Endothelzellen der Blutkapillaren des braunen Fettgewebes zeichnen sich durch eine starke mikropinozytotische Vesikulation aus. Die aus dem sympathicus stammenden paravasculären Nerven des braunen Fettgewebes bestehen aus Bündeln markloser Axone mit vereinzelten Granulärvesikeln („dense cored vesicles“), einer großen Zahl von Mikrotubuli mit einem Zentralfilament und spärlichen kleinen Mitochondrien. Von den paravaskulären Nerven ziehen zunächst kleine Bündel, dann einzelne marklose Fasern in den Interzellularraum; sie werden hier von Schwannschen Zellen unvollständig umschlossen. Sehr dünne nackte Axone lagern sich den Fettzellen eng an, teilweise in Vertiefungen ihrer Oberfläche eingebettet. In diesen terminalen Axon-abschnitten, die vom Plasmalemm der Fettzellen durch deren Basalmembran getrennt sind, kommen Gruppen synaptischer Bläschen vor. Die Kontaktstellen zwischen Fettzellen und terminalen Nervenfasern werden als Orte der Abgabe von Katecholaminen (Noradrenalin) gedeutet.
    Notes: Summary Brown adipose tissue from the interscapular region of mouse, rat and hedgehog was investigated electron microscopically in order to clarify the question of its sympathetic innervation. Brown adipose tissue consists of densely packed groups of polygonal cells thus superficially resembling epithelial tissue. It is permeated by numerous blood vessels and capillaries. Each individual fat cell is enveloped by a thin basement lamina. The multilocular cytoplasm of the elements contains many glycogen granules and surprisingly high amounts of mitochondria lying very closely together. Within the matrix of single mitochondria occasionally crystalloid inclusions of unknown composition can be found. Golgi apparatus and ergastoplasm membranes occur. The marked vesiculation of the cellular surface can be regarded as an expression of micropinocytotic activity serving either the uptake of lipids or the release of fatty acids into the blood stream. The endothelial cells of the capillaries of the brown fat are also characterized by numerous micropinocytotic vesicles. The paravascular nerves, originating from the sympathetic system, consist of bundles of non-myelinated fibres containing rather few dense-cored vesicles, a great number of microtubules with a central filament and some small mitochondria. Smaller bundles and single non-myelinated axons leave the paravascular nerves and enter the intercellular space where they are incompletely surrounded by Schwann cells. Very thin naked axons can be found closely attached to the fat cells, not infrequently embedded in invaginations of their surface. These terminal parts of the axons, separated from the plasmalemma of the fat cell by the basement membrane, contain groups of synaptic vesicles. Places where the terminals of the axons come in to synaptoid contact with the fat cell are interpreted as sites of liberation of catecholamines, presumably noradrenaline.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
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    Springer
    Cell & tissue research 88 (1968), S. 262-277 
    ISSN: 1432-0878
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Das Axialorgan vonAsterias rubens und sein Terminalfortsatz im Dorsalsack wurden licht- und elektronenmikroskopisch untersucht. Die Hämalkanäle des Axialorgans bilden ein labyrinthartiges Konvolut, das in den Axialsinus hineinragt. Die Wandung der Kanäle besteht aus einer Basalmembran, deren Außenfläche von Coelomzellen (Deckzellen, Epizyten) und Muskelzellen überzogen wird. Beide Zellarten enthalten zahlreiche Einschlüsse verschiedener Form und Struktur. Die Deckzellen breiten sich mit vielen zarten Fortsätzen auf der Oberfläche des Organs zu einem zytoplasmatischen Gitterwerk aus, das morphologisch an den Zellüberzug der Glomeruluskapillaren der Vertebratenniere erinnert. Sowohl die Deckzellen als auch die von ihnen teilweise umschlossenen Muskelzellen besitzen Geißeln, die sich in das Lumen des Axialsinus erheben. Auch die Muskelzellen sind mit Ausläufern versehen. Ein Teil dieser Fortsätze enthält Bündel von dicken und dünnen Myofilamenten. Wahrscheinlich handelt es sich um Muskelzellen vom Paramyosintypus. Die Basalmembran wird hie und da durch lockere Bündel von Kollagenfasern mit periodischer Gliederung ihrer Fibrillen bzw. Filamente verstärkt. Diese Bündel sind in die aufgelockerte Innenschicht der Basalmembran eingelagert. Die Hämalkanäle werden nicht von einer endothelartigen Zellschicht ausgekleidet, verhalten sich also ebenso wie die Blutgefäße der Anneliden. Der Innenfläche der Basalmembran schmiegen sich gelegentlich große freie, an Einschlüssen reiche Zellen vom Typ der Coelomozyten an bzw. diese Zellen lösen sich von ihr ab. Das Lumen der Hämalkanäle ist vielfach von freien Zellen ausgefüllt. Die Wandung der Gefäße des Terminalfortsatzes besitzt grundsätzlich den gleichen Aufbau wie die der Hämalkanäle im Axialorgan. Im Gegensatz zu diesen enthält sie jedoch viele nackte Axone, die unter und zwischen den Deckzellen und Muskelzellen verlaufen und mit letzteren engen Kontakt aufnehmen. Regelrechte Synapsen wurden jedoch nicht festgestellt. In den Axonen und ihren Endigungen finden sich Vesikel und massendichte Granula, unter ihnen solche, die von einer Membran umschlossen werden und damit an neurosekretorische Elementargranula erinnern. Die mitgeteilten Befunde stehen mit älteren Lebendbeobachtungen in Einklang, wonach das Axialorgan und sein Terminalfortsatz pulsatorische Bewegungen nach Art eines Herzens ausführten. Die strukturelleÄhnlichkeit des Axialorgans, in demRemane (1959) ein Homologen des Glomerulus von Hemichordaten erblickt, mit den Glomeruli der Vertebratenniere läßt darüber hinaus an eine exkretorische Funktion denken. Auf eine vergleichbare Analogie zwischen der sog. Endblase im Maxillarorgan von Crustaceen und den Nierenglomeruli der Wirbeltiere (Tyson, 1968) wird hingewiesen.
    Notes: Summary The axial organ and its terminal process (“head piece”) in the dorsal sac ofAsterias rubens were investigated with the light-and the electronmicroscope. The hemal channels of the axial organ form a labyrinthine system (“spongy body”) which is situated within the axial sinus. The walls of the channels consist of a basement membrane, the outer surface of which is covered by coelomic epithelial elements (epicytes) and muscle cells. Either cell type contains numerous inclusions of different shape and structure (phagocytosis, lysosomes). The epicytes spread with many delicate processes on the surface of the organ, thus moulding a cytoplasmic meshwork which is similar to the visceral layer of the glomerular capillaries of the vertebrate kidney. The muscle cells which are also provided with cytoplasmic processes, part of which contains bundles of thick and thin filaments (presumably constituting fibres of the paramyosin-type), are to some extent enclosed by the covering cells. Eithercell type bears cilia projecting into the lumen of the axial sinus. The basement membrane contains occasionally bundles of collagen fibres showing a periodical structure of their individual fibrils. These bundles are embedded in the loose interior layer of the basement membrane. The hemal channels are not lined by an endothelial cellular layer, resembling in this respect the vessels of the annelides, Occasionally, big free coelomocytes rich of inclusion bodies, cling to the inner surface of the basement membrane or become detached of it. The lumen of the hemal channels is frequently crowded with free cells. The structure of the vascular wall in the terminal process is principally the same as in the axial organ proper. In contrast to this it contains, however, many naked axons which run under or between the epicytes and muscle cells and which come into close contact with the latter. Typical synapses, however, have not been detected. Inside the axons and their terminals, vesicles and electron dense granules are to be found. The dense granules are often surrounded by a distinct membrane, thus bearing a close similarity to neurosecretory elementary granules. Our findings are in accordance with older in vivo observations after which the axial organ and its terminal process undergo contractions comparable to the pulsations of a heart. In addition to this, the structural similarity of the axial organ with the glomeruli of the vertebrate kidney suggests an excretory function. As already pointed out byRemane (1959) the axial organ of the Echinoderms might be the homologue to the glomerulus of Hemichordata. A comparable analogy between the terminal sac in the maxillary gland of the crustacea and the glomeruli of the vertebrate kidney (Tyson, 1968) is referred to.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    Electronic Resource
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    Springer
    Cell & tissue research 114 (1971), S. 1-21 
    ISSN: 1432-0878
    Keywords: Kidney ; Elasmobranchs ; Glomerular Vessels ; Tubular Secretion ; Ultrastructure
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Glomerula und Hauptstücke der Elasmobranchierniere fallen nach lichtmikroskopischen Studien durch strukturelle Besonderheiten auf, die möglicherweise mit der physiologischen Uraemie dieser Tiergruppe in Zusammenhang stehen. Um weitere morphologische Grundlagen für spätere cytochemische und physiologische Untersuchungen zu gewinnen, haben die Autoren die genannten Nephronabschnitte elektronenmikroskopisch untersucht. Folgende Befunde wurden erhoben: 1. Die erstaunliche Dicke der Glomerulumgefäße der Elasmobranchier — sie beträgt durchschnittlich 7 μ — beruht auf der Ausbildung einer zellreichen Schicht (Durchmesser durchschnittlich 6 μ) zwischen Podozyten und Endothel. 2. Die Podozyten tragen Einzelcilien, die in den Kapselraum hineinragen, und werden von Strähnen zarter, etwa 80 Å dicker Filamente durchzogen. Möglicherweise handelt es sich um Myofilamente. Zwischen den Füßchen der Podozyten auf der Basalmembran kommen Schlitzmembranen vor. 3. Die Mittelschicht der Gefäßwand entspricht einer stark verdickten Basalmembran, in die außer Kollagenfibrillen Zellen eingebettet sind. Die Mehrzahl dieser intralamellären Zellen besteht aus verästelten Elementen, deren Ausläufer sich innerhalb der Membran ausbreiten. Im Gegensatz zu früheren Aussagen, die sich auf lichtmikroskopische Beobachtungen stützen, werden diese Zellen als fibrozytäre Elemente und nicht als glatte Muskelzellen gedeutet. Eine zweite intralamelläre Zellart, deren Elemente keine Ausläufer besitzen, fällt durch starke Entwicklung von Ergastoplasma auf. 4. Das relativ dicke Endothel der Glomerulumgefäße besitzt eine stark zerklüftete Oberfläche, seine Pseudofenestrierung ist weniger regelmäßig als in den Glomerula höheren Formen ausgebildet. 5. Verschiedene Zustandsbilder einer Abschnürung von vacuolär strukturierten Blasen und von Protuberanzen, die möglicherweise das Äquivalent einer apokrinen Extrusion aus den Hauptstückzellen sind, werden beschrieben. Die Frage bleibt offen, ob dieser Vorgang etwas mit der Abgabe harnpflichtiger Substanzen in das Lumen des Kanälchens zu tun hat. Es handelt sich bei diesen Strukturen nicht um Fixationsartefakte. 6. Die von Lichtmikroskopikern beschriebenen „Basalreifen“ des Nierenkanälchens entsprechen leistenartigen Erhebungen der Innenfläche der Basalmembran. Das Bild der „basalen Kittfäden“ dürfte durch die Cytoplasmapartien zwischen den Basalreifen hervorgerufen werden.
    Notes: Summary According to light microscopical studies glomerula and proximal convoluted tubules of the elasmobranch kidney are characterized by structural peculiarities, which possibly are related to the physiological uremia of this group of animals. In order to obtain morphological fundamentals for cytochemical and physiological studies, the authors have investigated the above mentioned parts of the nephron with the electron microscope. The results are as follows: 1. The remarkable thickness of the glomerular tufts in the elasmobranchs—averaging 7 μ—is due to the presence of a cell-rich layer (diameter about 6 μ) between podocytes and endothelium. 2. The podocytes bear individual cilia protruding into the capsular space. They further contain bundles of fine filaments (diameter approximately 80 Å) which possibly are myofilaments. Between the feet of the podocytes slit membranes occur on the surface of the basement lamina. 3. The medium layer of the vascular wall corresponds to a strongly thickened basement lamina, into which besides collagen fibrils and fuzzy material different cells are embedded. The majority of these intralamellar cells consists of branched elements the processes of which spread inside the membrane. In contrast to earlier statements, which were based on light microscopical observations, these cells are interpreted to represent fibrocytic elements and not smooth muscle cells. A second intralamellar cell type which does not possess any processes, is marked by well developed cisternae of rough endoplasmic reticulum. 4. The relatively thick endothelium of the glomerular vessels possesses a rugged surface, its pseudofenestration beeing less regular than in glomerular capillaries of higher vertebrates. 5. Vesiculated spherical bodies, swollen cellular apices and protuberances apparently being pinched off in the proximal convoluted tubule—possibly equivalents of an apocrine extrusion—are described. The authors are of the opinion that these structures do not represent artifacts caused by fixation. It remains on open question, whether this extrusion contributes to the composition of the tubular urine. 6. The “Basalreifen” of the kidney tubule as have been described by light microscopists, correspond to crests of the inner surface of the basement lamina, the “basale Kittfäden” to the strips of cytoplasm between these “Basalreifen”.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    ISSN: 1432-1831
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
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  • 7
    Electronic Resource
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    Amsterdam : Elsevier
    Experimental Cell Research 37 (1965), S. 699-701 
    ISSN: 0014-4827
    Source: Elsevier Journal Backfiles on ScienceDirect 1907 - 2002
    Topics: Biology , Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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