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  • 1
    ISSN: 1432-8798
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1432-8798
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Summary 1. Sera obtained from swine inoculated with partially attenuated African swine fever virus (ASFV) and refractory to infection with virulent virus gave positive complement-fixation and agar-gel-precipitation reactions when tested with antigens prepared from infected — but not from normal — PK13 cell suspensions. 2. Addition of decreasing concentrations of rabbit antiswine sera to neutralization-test reaction mixtures of ASFV and antisera did not result in the demonstration of neutralizing antibody when the tests were conducted in tissue cultures of PK13 cell lines and in swine. 3. Animals experiencing recurrent febrile responses accompanied by viremia following inoculation with virulent virus responded with development of high titers of complement-fixing and precipitating antibodies, suggesting that this constitutes a response to multiplication of the virus. 4. Sections of the kidney cortex from swine inoculated with modified ASFV and refractory to challenge inoculation with virulent ASFV, when stained with fluorescein-conjugated porcine globulin antiglobulin, gave some fluorescence, as seen when examined microscopically. However, fluorescence of similar distribution and intensity was observed in sections prepared from uninfected, normal kidneys. Testing of extracts prepared from kidneys of virus-inoculated and normal swine did not reveal the presence of virus or complement-fixing, agar-gel-precipitating, and neutralizing antibodies.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of virology 24 (1968), S. 148-153 
    ISSN: 1432-8798
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Summary Experiments were conducted to determine some of the physical and chemical characteristics of duck plague virus. As measured by filtration through membranes of graded porosity, the infectious particles were more than 100 mμ in diameter but less than 220 mμ The virus is sensitive to ether and chloroform and has the acridine orange-staining characteristics of DNA. Its infectivity is destroyed by heating at 50° C for 2 hours or at 56°C or 60°C for 10 minutes. At 22°C infectivity declines slowly and is no longer detectable after 30 days. Drying over calcium chloride at 22° C results in complete inactivation in 9 days. The virus is fairly stable over the pH range from 5 to 10 but is very rapidly inactivated at pH 11 or higher and pH 3 or lower. Infectivity is destroyed by trypsin, chymotrypsin and pancreatic lipase.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Abstract A perturbation calculation is used to determine the effect of intermolecular interactions on the depolarization ratio of Raman lines. For highly polarized Raman lines an approximate formula is given, which enables the evaluation of the relative change of the anisotropy scattering using the change in the degree of depolarization.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. An konkreten Beispielen werden physiologische Konzeption von Kausalzusammenhängen unter Bezugnahme auf eine frühere Behandlung dieses Themas und auf die Bedingtheit ihrer psychologischen Erfassung dargelegt. Dabei handelt es sich um eine Konfrontation cerebraler Funktionsabläufe mit konform organisierten Bewußtseinsinhalten. 2. Es werden psychophysiologische Befunde besprochen, welche die Voraussetzung kausalen Begreifens darstellen: Eine Folge ähnlicher sinnlicher Wahrnehmungen wird kombiniert und mit bestimmten Ausschnitten aus früheren Erfahrungen in Zusammenhang gebracht. Dies geschieht durch gleichgeordnete exzentrische Projektion cerebraler Prozesse. 3. Die Funktion heterotroper und hetermodaler Konvergenz afferenter Erregungen im ZNS ist eine neuronale Vorbereitung der Fusion simultan oder mit kurzen Zeitintervallen einlaufender Impulse. Die Konsequenz ist eine automatisch sich vollziehende Integration zu Mustern. 4. Solche gestaltenden Integrationen können nach kybernetischen Prinzipien als neuronale Modellbildungen und Funktionsschemen aufgefaßt werden. 5. Im gleichen Sinne wird der Bedeutungscharakter vielfacher Wiederholungen ähnlicher Informationen durch eine Invarianzbildung in der Wahrnehmung erreicht. Die funktionelle Organisation des lebendigen Gehirnes ermöglicht eine Ordnung der Wahrnehmungen mit einer Verknüpfung des Folgezusammenhangs. 6. Nach einer sehr großen Zahl widerspruchsfreier Wiederholungen entsteht in dem mit Bewußtsein begabten Subjekt das „Gefühl“ eines gesicherten Kausalzusammenhanges. 7. Neben der morphologischen Organisation cerebraler Systeme spielen physiologische und chemische Eigenschaften der Bauelemente eine maßgebende Rolle für die Entstehung kausaler Verknüpfungen. 8. Zu weitgehende Abweichungen von optimalen Mittelwerten der Information manifestieren sich als Funktionsstörungen. Da eine gesetzmäßige Korrelation zwischen Erregungsmustern und Inhalt psychischer Manifestationen besteht, muß eine abnorm breite Streuung der physiologischen Eigenschaften zu Störungen geistiger Tätigkeit führen, unter Umständen begleitet von motorischen Fehlleistungen. 9. Durch ähnliche Veränderungen kann auch die Wirkung psychotroper Substanzen erklärt werden, indem durch Verbindung mit molekularen Konstituenten der Neurone aberrierende Eigenschaften resultieren bzw. Symptome spontaner Fehlfunktion relativ normalisiert werden. 10. Diese Überlegungen verweisen auf eine vielversprechende Aufgabe der Hirnforschung, die skizzierten Störungsmöglichkeiten experimentell zu überprüfen. Dies geschieht praktisch sowohl durch Einsatz psychisch wirksamer Pharmaka als Forschungsinstrumente wie auch im Rahmen therapeutischer Maßnahmen. 11. Als Schlußfolgerung ergibt sich eine biologisch konzipierte Psychologie und zugleich eine Eingliederung der Psychiatrie in die auf naturwissenschaftlicher Basis entwickelte Gesamtmedizin. Wie in den ändern naturwissenschaftlichen Disziplinen ist unsere Erkenntnis immer nur relativ, nämlich auf Beziehungen beschränkt. Die durch unsere Sinnessysteme vermittelten Informationen lassen keinen Einblick in Absolutes zu. Dies bleibt uns verschlossen wie auch das Verständnis für das Wesen des Bewußtseins. Zudem stehen uns keine Kriterien zur Verfügung, welche die Übersetzung eines nervösen Musters in gleichgeordnete Bewußtseinsinhalte kausal verstehen lassen. Maßgeblich ist die Erfahrung.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Der durch die EEG-Technik dargestellten, generalisierten Wirkung der Formatio reticularis auf den Cortex werden früher mitgeteilte Erfahrungen zur Seite gestellt, durch welche ausdrücklich der Einfluß umschriebener Abschnitte des Hirnstammes auf die Aktivität der Hirnrinde bewiesen worden ist. Die in Betracht fallenden Effekte kommen im Gesamtverhalten des Versuchstieres (Katze) zum Ausdruck, und zwar in Form einer diencephal bedingtenVerschiebung der Aktions- und Reaktionsbereitschaft. Die zum Teil sehr ausgesprochenen Änderungen werden, wie seinerzeit dargelegt, als eine Anpassungserscheinung in der Aktivitätslage aufgefaßt, nämlich einerseits an die Binnenbedingungen des Organismus, andererseits an seine Umweltsverhältnisse. Ein besonders markantes Syndrom ist derSchlaf als Zeichen einer umfassenden Dämpfung. Dagegen befindet sich das Tier bei affektiven Entladungen im Stadium maximaler Erregung. Die am EEG erkennbaren Änderungen werden im Sinne eines Einzelsymptomes des im Verhalten sich ausdrückenden Geschehens in Zusammenhang gebracht, wobei der Formatio reticularis und verwandten Strukturen neben koordinatorischen Leistungen die Rolle eines die Funktionsbereitschaft regulierenden Systemes zufällt. Zum Schluß wird auf die Wünschbarkeit von Ergänzungen der EEG Kontrollen hingewiesen, speziell insofern, als dem Einfluß von Reizspannung, Frequenz und Ablauf der Reizpotentiale besondere Beachtung geschenkt wird.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Im Anschluß an Teil I über die Somatomotorik und ihre physikalischen Prinzipien werden in diesem II. Teil experimentelle Erfahrungen über die diencephal-mesencephale Regulierung der Körperhaltungen und gezielten Bewegungen besprochen. 2. Voraussetzung treffsicherer Bewegungsabläufe ist eine definierte Ausgangsstellung. Sie entspricht der Bereitschaft zum Handeln und ist als dynamisches Gleichgewicht in drei Raumebenen automatisch gesichert. Lokalisierte Hirnreizversuche zeigen, daß Kopf- und Körperbewegungen in der Vertiko-sagittal-, der Frontal- und der Horizontalebene von distinkten Foci im Zwischen- und Mittelhirn gesteuert werden: Aufwärts- und Abwärtsbewegung, Raddrehung und Wendungen in der Horizontalebene. 3. Diese reizbedingten Effekte sind Bewegungen, welche normalerweise passive Deviationen kompensieren und so die motorische Bereitschaftsstellung gewährleisten. 4. Die kompensatorischen Bewegungen von Kopf- und Vorderkörper vertikal ab- und aufwärts, Raddrehen um die Längsachse, entgegen und im Sinne des Uhrzeigers werden jeweils von lokalisatorisch getrennten Foci aktiviert. Analoges gilt für Wenden nach der Seite der Reizstelle (ipsiversiv) oder in entgegengesetzter Richtung (contraversiv). Diese richtungsspezifische Beziehung zwischen cerebralem Ort und motorischer Manifestation entspricht einem exzentrisch projizierten Koordinatensystem, dessen Vertikalachse mit der Schwerelinie koinzidiert. 5. Durch kombinierte Aktivität der richtungsspezifischen Foci werden die Bewegungen im dreidimensionalen Raum motorisch beherrscht und receptorisch kontrolliert, u. a. durch den Vestibularapparat. So wird die Vielfalt möglicher Bewegungen motorisch wie receptorisch auf senkrecht zueinander stehende Komponenten der 3 Raumebenen reduziert. Experimentelle Befunde zeigen, daß dieses sensorische und motorische Ordnungsprinzip auch die nervösen Verbindungen einbezieht. Die Sicherung der Körperhaltung beruht somit auf dem Zusammenspiel durchgehender, richtungsspezifischer Systeme. 6. Ausschaltungsexperimente bestätigen die beschriebenen Verhältnisse. Sie beweisen zudem eine Tonisierung der richtungsspezifischen Systeme im Wachzustand. Gezielte Bewegung ist die Manifestation eines gerichteten Übergewichtes, das durch Intention oder exteroceptive Reize gesteuert sein kann, deren Wirkungen sich den stabilisierenden Kräften additiv überlagern. 7. Der hirnanatomisch orientierte Begriff eines „motorischen Zentrums“ sollte nach physiologischen Gesichtspunkten revidiert werden. Die cerebrale Organisation der Motorik entspricht einer funktionellen Manifestation neurophysiologischer Mechanismen, deren Substrat in verschiedenen Hirnregionen mit Bevorzugung bestimmter Bewegungsregulationen vertreten ist. 8. Die auf Leistung ausgerichteten Bewegungen können im Reizexperiment durch verschiedene Symptome kompliziert sein. Diese beruhen auf Miterregung systemfremder Elemente. Eine besondere Kategorie steht zum Vegetativum in Beziehung und bewirkt eine organische Umstimmung der Funktionsbereitschaft.
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  • 10
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Einleitend werden einige für die Analyse der Somatomotorik verwendete Begriffe definiert und die physikalisch-mechanischen Grundlagen einer Physiologie der motorischen Koordinationen dargestellt. Statische und dynamische Gleichgewichtszustände der Körperhaltung werden unterschieden. Konkrete Beispiele von Haltungen und Bewegungen werden am Sprung aus unterstützter Haltung von 3 Personen, am Steinwurf und an der Augenmotorik als Manifestationen der innervatorischen Apparatur analysiert. Allgemein gültige Gesetzlichkeiten motorischer Funktionen ergeben nicht nur Einsichten in physiologische Zusammenhänge, sondern eröffnen auch Zugänge zum Verständnis pathologischer Störungen. Da sich die Komposition aktivierter Muskelkräfte im zielgerichteten Bewegungsablauf fortlaufend wandelt, muß die Regulation der Bewegung fortlaufend auf neue Kraftwirkungen eingestellt werden. Aus diesen wechselnden Koordinationen und dem offenkundigen Zusammenwirken verschieden gelagerter cerebraler Formationen ergibt sich eine funktionell motivierte Vorstellung über Aufbau und Wirkungsweise motorischer Zentren. In einem folgenden zweiten Teil sollen experimentelle Befunde dargestellt werden, die für die neurologische Interpretation von motorischen Störungen von Bedeutung sind.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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