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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  28. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), 2. Dreiländertagung D-A-CH; 20110909-20110911; Zürich; DOC11dgppP17 /20110818/
    Publication Date: 2011-08-18
    Description: Hintergrund: Das Schinzel-Giedion-Syndrom wurde erstmalig 1977 durch den Österreichischen Humangenetiker Albert Schinzel und den Schweizer Radiologen Andreas Giedion beschrieben. Es handelt sich hierbei um ein autosomal-rezessiv vererbtes Fehlbildungssyndrom, welches durch typische Gesichtsfehlbildungen wie Mittelgesichtshypoplasie und Hypertelorismus gekennzeichnet ist; zudem sind klaffende Schädelnähte typisch. Fehlbildungen des Urogenitalsystems kommen praktisch immer vor. Die häufigste Anomalie der Nieren ist hierbei eine ein- oder beidseitige Hydronephrose.Darüber hinaus werden häufig Skelettanomalien wie Synchondrosen im Bereich des Os occipitale, breite Rippen und eine Osteosklerose der Schädelbasis beschrieben. Im weiteren Verlauf treten bei den betroffenen Patienten zerebrale Krampfanfälle auf.Material und Methoden: Wir berichten über eine drei Monate alte weibliche Patientin mit Schinzel-Giedion-Syndrom, die in unserer Abteilung zu Hördiagnostik vorgestellt wurde, nachdem im Rahmen des Neugeborenen-Hörscreenings auswärtig auffällige Werte gemessen worden waren.Ergebnisse: Bei unserer Patientin erfolgte im Rahmen einer BERA-Untersuchung in Melatonin-Sedierung die Hörschwellenbestimmung. Diese lag in der Klick-BERA bei 60-70 dB und in der Low-Chirp-Messung bei 70-80 dB. Eine umgehende Hörgeräteversorgung wurde eingeleitet. Die Eltern berichteten im Verlauf über deutlich gebesserte Wahrnehmungsreaktionen.Diskussion: Durch die für das Syndrom typische Osteosklerose der Schädelbasis und den damit verbundenen Alterationen im Bereich der Otobasis können die Hörleistungen beeinträchtigt werden. Daher sollte bei Diagnosestellung ein besonderes Augenmerk auf das Vorliegen einer Hörstörung gelegt werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod524 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod043 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20100512-20100516; Wiesbaden; DOC10hnod032 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Keywords: ddc: 610
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  27. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20100917-20100919; Aachen; DOC10dgppP13 /20100831/
    Publication Date: 2010-09-01
    Description: Hintergrund: Die chronische lymphatische Leukämie zählt zu den niedrig-malignen B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphomen. Sie stellt in der westlichen Welt die am häufigsten vorkommende Leukämieform dar. Das Durchschnittsalter bei der Diagnosestellung liegt bei über 50 Jahren. Männer sind von dieser Erkrankung häufiger betroffen als Frauen ((MALE):(FEMALE)= 1,7:1). Pathophysiologisch kommt es zu einer klonalen Vermehrung von reifen, kleinzelligen aber funktionslosen B-Lymphozyten. Klinische Symptome sind neben Lymphknotenschwellung die Hepato-Splenomegalie, Leukozytose und Hauterscheinungen wie Ekzeme und Pruritus. Manifestationen im Oro- und Hypopharynxbereich sind selten.Fallbericht: Wir berichten über einen Patienten, der sich wegen Dysphonie, Fremdkörpergefühl und Räusperzwang in unserer Abteilung vorstellte. Neben einer intermittierend auftretenden linksseitigen Stimmlippen-Minderbeweglichkeit imponierte bei der lupenlaryngoskopischen Untersuchung eine glasige Schwellung im Eingang zum linken Sinus piriformis. Daraufhin erfolgte die Entnahme einer Gewebeprobe im Rahmen einer Mikrolaryngoskopie. Histologisch zeigten sich ausgedehnte lymphoide Infiltrate der Schleimhaut im Sinus piriformis.Postoperativ erfolgte eine hämato-onkologische Vorstellund des Patienten. Hier wurden regelmäßige interdisziplinäre Kontrolluntersuchungen im Sinne eines "wachtful-waiting" empfohlen.Schlussfolgerung: Die chronisch-lymphatische Leukämie stellt ein sehr heterogenes Krankheitsbild dar. Neben den typischen Symptomen wie Lymphknotenvergrößerung, Hepato-Splenomegalie und Hautveränderungen können auch lymhoide Infiltrationen im Bereich von Oro- und Hypopharynx auftreten. Daher sollten leukämische Krankheitsbilder bei unklaren Raumforderungen im Bereich des Oro- und Hypopharynx in die Differentialdiagnose mit eingeschlossen werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 6; DOC65 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Description: Wir berichten über eine 19-jährige Patientin, die sich mit Dysphonie und geringgradiger Belastungsdyspnoe im Oktober 2008 in unserer Abteilung vorstellte. Zwei Monate zuvor hatte sie sich in der Freizeit beim Feuerschlucken im Bereich der oberen Atemwege eine Verbrennung 1. Grades zugezogen, die auswärtig intensivmedizinisch behandelt worden war. Bei der lupenlaryngoskopischen Untersuchung imponierte eine granulomatöse Schleimhautläsion im Bereich des vorderen Drittels der linken Stimmlippe. Unter logopädischer Therapie konnte eine Linderung der Stimm- und Atembeschwerden erreicht werden. Die Kontrolluntersuchung im Februar 2009 zeigte Vernarbungen der Stimmlippenschleimhaut und Synechien im Bereich der vorderen und der hinteren Kommissur. Wir empfahlen eine Inhalationstherapie mit einer Natriumchlorid-Lösung sowie die Fortsetzung der logopädischen Stimmtherapie. Vier Monate später trat ein inspiratorisches Atemgeräusch auf. Im Bereich der hinteren Kommissur hatte sich ein Narbensegel gebildet, welches zu einer subglottischen Stenosierung geführt hatte und eine laserchirurgische Intervention erforderlich machte. Im postoperativen Verlauf kam es zu einer deutlichen Rückbildung der Vernarbung und zu einer Besserung der Stimme. Verbrennungsverletzungen des Kehlkopfes sind selten. Initial steht das Schleimhautödem im Vordergrund, das sich durch Cortison und Inhalationsbehandlungen schnell zurückbildet. Im weiteren Verlauf kann es jedoch zu Vernarbungen kommen, die häufig - in Abhängigkeit der Symptomatik - eine operative Therapie verlangen. Hierzu stehen laserchirurgische Verfahren zur Verfügung. Die Heilung kann in manchen Fällen zusätzlich durch Anwendung von Platzhaltern unterstützt werden.
    Keywords: ddc: 610
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  96. Jahrestagung der Vereinigung Südwestdeutscher Hals-Nasen-Ohrenärzte; 20120928-20120929; Koblenz; DOC12hnoswF8 /20121211/
    Publication Date: 2012-12-12
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  96. Jahrestagung der Vereinigung Südwestdeutscher Hals-Nasen-Ohrenärzte; 20120928-20120929; Koblenz; DOC12hnoswF7 /20121211/
    Publication Date: 2012-12-12
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20120516-20120520; Mainz; DOC12hnod585 /20120404/
    Publication Date: 2012-04-05
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  29. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20120921-20120923; Bonn; DOC12dgppV28 /20120906/
    Publication Date: 2012-09-07
    Description: Hintergrund: Beim Narrow Band Imaging (NBI) handelt es sich um ein optisches Verfahren, bei dem durch einen speziellen Filter Blaulicht mit Frequenzen zwischen 400-430 nm und zwischen 525-555 nm erzeugt wird. Diese Frequenzen werden vor allem durch Hämoglobin absorbiert. Dadurch kommt es zu einer Reduktion des Rotanteiles im Farbspektrum und Kontraste im Bereich der Schleimhäute treten stärker hervor. Dadurch wird eine verbesserte Visualisierung mikrovaskulärer Strukturen in der Submukosa möglich.Material und Methoden: Im Rahmen einer Testphase mit dem flexiblen NBI-Laryngoskop der Firma Olympus wurden verschiedene Schleimhautläsionen im Bereich des Nasopharynx und im Bereich des Larynx untersucht und die NBI-Befunde mit den Befunden mit konventionellem Weißlicht einander gegenübergestellt.Ergebnisse: Larynxpapillomatose: Die charakteristische blumenkohlartige Oberfläche der Papillome mit den typischen punktförmigen Läsionen trat durch das NBI-Verfahren stärker hervor und ein beginnender Befall der Gegenseite über die vordere Kommissur kam ebenfalls deutlicher zur Darstellung. Leukoplakie: Bei dem Rezidiv einer Stimmlippenleukoplakie im vorderen Stimmlippendrittel links waren durch das NBI-Verfahren und die damit verbundene Kontrastverstärkung die Begrenzungen der Läsion besser zu erkennen. Stimmlippenkarzinom: Im NBI-Verfahren traten die Kapillargefäße in der unmittelbaren Umgebung des Tumors deutlicher hervor. Plattenepithelkarzinom des Nasopharynx: Anhand des NBI-Befundes ließen sich die Begrenzungen der Läsion klarer darstellen. Diskussion: Anhand dieser von uns erhobenen ersten Befunde halten auch wir das NBI-Verfahren für ein wertvolles Instrument in der laryngologischen Praxis, welches insbesondere im Rahmen der Früherkennung von Tumoren als auch im Rahmen der Nachsorge eine wesentliche Verbesserung der diagnostischen Möglichkeiten bietet.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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