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  • 1
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    Springer
    European journal of pediatrics 58 (1937), S. 796-805 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Röntgenuntersuchung kann heute zur Erkennung der hypertrophischen Pylorusstenose des Säuglings wertvolle Hilfe leisten. Es stehen sich bisher zwei verschiedene Röntgenmethoden gegenüber. Folgende Idealforderungen werden zur Beurteilung der praktischen Brauchbarkeit der Verfahren herausgestellt: a) Die Röntgenzeichen müssen ein eindeutiges, unmittelbares Bild liefern von Sitz, Ausdehnung und Grad der Stenose; b) die Untersuchungstechnik muß so schonsam sein, daß sie dem—meist schon sehr anfälligen—Kinde nicht schadet. Diesen Forderungen am nächsten dürfte unsere seit Jahren geübte, technisch vereinfachte, unmittelbare Darstellung des Pyloruskanals in Kombination mit einem indirekten Röntgenzeichen sein. Es werden keine Durchleuchtungen mehr gemacht, sondern nur noch 1 oder 2 Röntgenaufnahmen 10–15 Min. nach der Kontrastmahlzeit angefertigt. Zur Beurteilung wird in erster Linie die Länge des Pyloruskanals benutzt. Daneben wird aber auch der Grad der Dünndarmfüllung beurteilt, um ein Bild von der durch die Stenose mehr oder weniger gestörten Beförderungsleistung zu gewinnen. Das ist nötig, weil man heute weiß, daß es auch klinisch symptomenlose hypertrophische Pylorusstenosen gibt. Die Methode hat sich in dieser einfachen Form praktisch bewährt. Besonders angesichts der Operationsentscheidung stellt sie eine der heute notwendig erscheinenden Sicherungen für die Diagnose dar.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
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    Springer
    European journal of pediatrics 57 (1935), S. 516-524 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Nach grundsätzlichen Erörterungen über den Begriff Turgor und die Berechtigung seiner Anwendung im klinischen Sprachgebrauch wird über vergleichende Messungen des Hautturgors an Kindern nach der Methode vonKülbs berichtet. Bei gesunden Kindern nimmt der Hautturgor mit steigendem Lebensalter ab: Säuglinge und Kleinkinder haben einen hohen Hautturgor. Ungefähr mit Beginn des Schulalters vermindert sich der Hautturgor beträchtlich, bleibt dann jahrelang, mindestens bis zur Pubertät, auf einem niedrigeren konstanten Wert stehen. Das Ergebnis wird zu anderen Hautbefunden des Kindesalters in Beziehung gebracht. Bei den Ernährungsstörungen bringen die Hautturgormessungen bemerkenswerte Ergebnisse, die zum Teil anders ausfallen, als man nach den üblichen Vorstellungen erwartet, die aber mit den anderen vorliegenden Hautuntersuchungen gut in Einklang gebracht werden können. Säuglinge mit schwammigem Fettpolster haben normale Hautturgorwerte. Der Hautturgor ist im allgemeinen unabhängig vom Turgor der tiefer liegenden Gewebe. Auch bei der Dystrophie zeigt der Hautturgor keine Veränderung. Im Zustand der alimentären Intoxikation ist der Hautturgor stark herabgesetzt. Auch bei einem Kinde, das an einem schweren Mehlnährschaden hydropischer Form litt, fand sich eine hochgradige Verminderung des Hautturgors.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
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    Springer
    European journal of pediatrics 73 (1953), S. 595-600 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Kürzlich haben wir eine objektive Methodik zum klinischen Beurteilen von Säuglingsnahrungen beschrieben, die an alternierenden Reihen in Ernährungsversuchen außer dem Kriterium des Gedeihens auch die Eignung der Nahrung bei verschiedenen funktionellen Belastungen prüft. Der Vorgang des Beurteilens enthielt aber noch die Unklarheit, daß die Zählung der Urteile fallweise, unabhängig von der Dauer des einzelnen Ernährungsversuchs erfolgte. Um die damit verbundenen Mängel zu beheben, wird vorgeschlagen, die Beobachtungszeiten in Teilabschnitte von 10tägiger Dauer, in Dekaden, zu unterteilen und jede Dekade für sich zu beurteilen. Für den Einzelfall hat dieses zeitliche Unterteilen der Urteile und deren nachheriges Zusammenzählen den Vorteil, daß das Endurteil über das Verhalten des betreffenden Kindes der ärztlichen Auffassung gerechter und damit im klinischen Sinne genauer wird. Im Rahmen der Gesamtheit der Fälle verhilft diese Berechnungsart den langfristigen Beobachtungen zu einem gebührenden Gewicht gegenüber den kürzer dauernden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Eine Eignungsprüfung der Sterilmilch zur Ernährung von Säuglingen ist aktuell, weil solche Milch neuerdings vielerorts verkauft und von den Müttern gern für Säuglingsnahrungen verwendet wird. Bei der Urteils-bildung sollte man davon ausgehen, daß die bisher übliche Vorbehandlung der Kuhmilch zur Säuglingsernährung aus Gründen der Bakteriologie, der Haltbarkeit und der Denaturierung keineswegs ideal ist und die pasteurisierte Milch, wenn sie für Säuglinge verwendet werden soll, im allgemeinen nochmals aufgekocht werden muß. In umfangreichen Ernährungsversuchen an 477 jungen Säuglingen im Alter bis zu 10 Monaten wurde geprüft, ob sich, “Sterilmilch”, die nach dem modernen und schonsamen Stork-Verfahren hergestellt worden ist, zur Ernährung von Säuglingen eignet. In streng alternierender Reihe erhielt die eine Hälfte der Kinder aus, “Sterilmilch” bereitete Nahrungen, die andere Hälfte Nahrungen aus pasteurisierter und nochmals auf 90°C erhitzter Milch gleichen Fettgehaltes. Sämtliche Nahrungen enthielten Schleim oder Mehl und 5% Zucker. Die wichtigsten Vitamine wurden rechtzeitig in Form von Obst oder Gemüse zugefüttert. Beurteilt man die Eignung der beiden miteinander verglichenen Säuglingsnahrungen klinisch-statistisch nach den in unserer Klinik entwickelten Grundsätzen, so ergibt sich folgendes: Zu einem störungsfreien Gedeihen verhilft “Sterilmilch” merklich seltener als die gewöhnliche pasteurisierte Milch. Der Unterschied ist groß genug, um zu schließen, daß zum mindesten die Gleichwertigkeit der beiden Milcharten für Zwecke der Säuglingsernährung nicht erwiesen ist. Auch in weiteren Merkmalen schneidet die “Sterilmilch” etwas schlechter ab, mit Ausnahme der Infektionsresistenz, die in beiden Gruppen gleich ist. Eine eingehende Diskussion schließt mit dem Hinweis, daß sich die für die Praxis wertvolle Eigenschaft der Haltbarkeit der, “Sterilmilch” in unseren Versuchen nicht auswirken konnte. Sie könnte aber dort entsprechenden Wert haben, wo die Milchhygiene ungenügend ist.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
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    Springer
    European journal of pediatrics 86 (1961), S. 202-206 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Zählungen der Chylomikra im Serum ergeben bei Benutzung einer Zählkammer gut reproduzierbare und damit zum Vergleichen geeignete relative Werte. Es empfiehlt sich, ihre Zahl einfach auf die Kammerfläche von 1 mm2 zu beziehen. Wenn zu viele Chylomikra vorhanden sind, verdünnt man das Serum vor dem Zählen. Problematisch ist dagegen die Benutzung von Zählkammern verschiedener Tiefe. 2. Daβ das Zählergebnis nicht wie bei der Zählung von Blutkörperchen auf die Volumeinheit umgerechnet werden darf, lehrt folgende Beobachtung: Zählt man die Chylomikra einer Serumprobe in Kammern mit der Tiefe 0,1, 0,05, 0,02 und 0,01 mm, so liefern die erstgenannten drei Kammern nur dann ungefähr das gleiche Ergebnis, wenn man die Umrechnung auf das Volumen unterläβt. Die flachste Kammer ergibt dabei niedrigere Werte. Offenbar erfaβt die Zählung nicht die gesamte Tiefe der Kammern, sondern nur eine Flüssigkeitsschicht von geringerer Tiefe. Die Dicke der erfaβten Flüssigkeitsschicht scheint bei einer gegebenen Kammer konstant zu sein, ist aber nicht bekannt. Es ist möglich, aber nicht erwiesen, daß die Zählung in der flachsten Kammer (0,01 mm) der wirklichen Zahl der Chylomikra in der Volumeinheit bereits nahekommt. Sicher sind die Zahlen der Chylomikra im Kubikmillimeter Serum sowohl beim Nüchternwert als auch während des alimentären Fettransportes viel größer als bisher angenommen.
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  • 7
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Untersuchungen befassen sich mit dem ernährungsphysiologischen Zusammenspiel zwischen gefüttertem Fett und Kohlenhydrat im frühen Säuglingsalter. Die Grade der alimentären Lipämie, die nach zwei identischen Testmahlzeiten normalen Fettgehalts entstehen, werden miteinander verglichen. Eine dritte Mahlzeit, die nur Kohlenhydrate enthält, liegt entweder zwischen oder vor den beiden Testmahlzeiten. Die nach der ersten Testmahlzeit auftretende postprandiale Lipämie dient als Kontrolle. Der eigentliche Versuch umfaßt die Kohlenhydratmahlzeit und die zweite Testmahlzeit, deren postprandiale Lipämie von der vorangehenden Kohlenhydratgabe beeinflußt wird. Bei Säuglingen und Frühgeborenen bewirkt die Kohlenhydratgabe eine signifikante Erniedrigung der zur zweiten Testmahlzeit gehörenden postprandialen Lipämie, ohne diese zeitlich zu verschieben. Diese Depression des Lipämiegipfels ist dem Grade nach abhängig unter anderem vom Lebensalter und von der Reife des Säuglings. Bei Frühgeborenen ist sie prozentual am stärksten. Die Beobachtungen werden eingehend diskutiert. Offenbar besteht eine Wechselwirkung zwischen Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel.
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  • 8
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Mit Hilfe der früher beschriebenen viscosimetrischen Methode wurde im Blutplasma (Heparin) von 19 alimentär dystrophierten Säuglingen die Wasserbindung der Plasmaeiweißkörper bestimmt. Die Wasserbindung wird beträchtlich erniedrigt gefunden, derart, daß der Mittelwert der Wasserbindung bei alimentären Dystrophien noch unter dem niedrigsten beobachteten Normalwert liegt. Bei normalem Gesamtwassergehalt hat der dystrophische Säugling also im Blutplasma deutlich weniger gebundenes Wasser als das gleichaltrige normale Kind. Im großen ganzen ist die Erniedrigung der Wasserbindung bei leichteren Dystrophien geringer als bei den schwereren Fällen. Eine besonders ausgiebige Erniedrigung der Wasserbindung der Plasmaeiweißkörper findet sich bei solchen Dystrophien, die in ihrem klinischen Verhalten ausgesprochen „hydrolabil” sind.
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  • 9
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
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  • 10
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    Springer
    European journal of pediatrics 74 (1954), S. 547-552 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Vergleichende, paarweise Röntgenuntersuchungen der Magenverweildauer an 40 Säuglingen mit der Frage, ob sich die Entleerungszeit nach Fütterung einer altersgemäßen Flaschenmahlzeit ändert, wenn die Nahrung aus Sterilmilch statt aus pasteurisierter Milch bereitet worden ist. Bei der Sterilmilchnahrung ist die Magenentleerungszeit um durchschnittlich 21,8 min verkürzt. 2. Die Labflockung der Sterilmilch ist in vitro bei schwachen Säuregraden aufgehoben. Zusatz von Calciumlaktat stellt die Labwirksamkeit wieder her. 3. Die unter 1 und 2 beschriebenen, vom Sterilisierungsprozeß der Milch herrührenden Phänomene stehen wahrscheinlich miteinander in Zusammenhang. Es werden Veränderungen der löslichen Ca-Salze und der Eiweißkörper angenommen.
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