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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  4. Dreiländertagung D-A-CH, 35. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20180920-20180923; Innsbruck, Österreich; DOCV33 /20180914/
    Publication Date: 2018-09-15
    Description: Hintergrund: In der Stimmwissenschaft ist die Bestimmung von Vokaltraktresonanz- bzw. Formantfrequenzen von Relevanz. Jedoch werden zur Bestimmung solcher Frequenzen unterschiedliche Analysemethoden verwendet.Material und Methoden: In einer Einzel-Subjekt Untersuchung wurden für die Grundfrequenzen 110 und 220Hz und jeweils für die Vokalkonditionen /a/, /i/, /u/, und /ə/ sowohl 3D-MRT-Vokaltraktaufnahmen als auch Audio- und Impedanzaufnahmen in einem reflexionsarmen Raum angefertigt. Die Vokaltraktresonanz- bzw. Formantfrequenzbestimmung erfolgte durch Linear Predicted Coding (LPC) und inverser Filtrierung des Audiosignals, Bestimmung der Impedanz sowohl an den Lippen des Sängers als auch von 3D-Ausdruckmodellen nach Segmentierung und Zahnimplementation aus dem MRT Material. Ferner wurden Resonanzen aus Übertragungsfunktionen bei Anregung der Ausdruckmodelle durch Sweeps wie auch durch numerisches Modelling bestimmt.Ergebnisse: Insgesamt zeigten die verschiedenen Techniken systematische Unterschiede in der Bestimmung der Resonanz- bzw. Formantfrequenzen bei den jeweils für das Verfahren optimierten Versuchskonditionen. Zudem war ein Einfluss des Materials der Ausdruckmodelle als auch die Frage, ob der Vokaltrakt an eine Modell-Trachea gekoppelt wurde, von Relevanz.Fazit: Die Bestimmungstechnik hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Bestimmung von Vokaltraktresonanz- bzw. Formantfrequenzen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  36. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20190919-20190922; Göttingen; DOCP13 /20190913/
    Publication Date: 2019-09-14
    Description: Hintergrund: In den vergangenen Jahren ist ein wachsendes Verständnis hinsichtlich Stimmübungen in halb geschlossenen Röhrensystemen entstanden. In diesem Zusammenhang konnte dargestellt werden, dass trotz Ausbleibens von erhöhter Anstrengung die Geschlossenphase während des glottalen Zyklus erhöht werden konnte. Direkt nach einer solchen Therapie verursachen ein erhöhter subglottischer Druck als auch eine Änderung der Adduktion einen erhöhten Schalldruckpegel. Ferner bemerken Patienten, dass sich solche Übungen im Wohlbefinden des Stimmgebrauchs positiv auswirken. Jedoch ist noch ungeklärt, wie lange sich ein positiver Effekt dieser Übungen auf die Schwingungsdynamik nachweisen lässt.Material und Methoden: Acht stimmgesunde Probanden wurden aufgefordert, bei angenehmer Lautstärke und dem Vokal /i/ einen Ton von 250 Hz für Frauen und 125 Hz für Männer auszuhalten. Während der Phonation erfolgte eine simultane Aufzeichnung von Hochgeschwindigkeitsendoskopie mit 20.000 Bildern pro Sekunde und Audio-, elektroglottographischen (EGG)- und Accelerometersignalen. Nach dieser Aufnahme erfolgte eine Wasser-Resistenz-Therapie mit 30 cm langem Schlauch, 5 cm unter der Wasseroberfläche für 10 Minuten. Nach 0, 5, 10, 20 und 30 Minuten erfolgten erneute Messungen des ausgehaltenen Tones.Ergebnisse: Die vorläufigen Daten zeigen, dass sowohl die Effekte auf den Offenquotienten der Flächenfunktion wie auch des EGG Signals mit der Zeit abnahmen.Diskussion: Es kann daher gefolgert werden, dass die Effekte einer Wasser-Resistenz-Therapie keine Langzeitwirkung aufzeigen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  36. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20190919-20190922; Göttingen; DOCV26 /20190913/
    Publication Date: 2019-09-14
    Description: Hintergrund: Für professionelle Sänger stellt das Singen über den Frequenzbereich hinaus, an dem normalerweise Registeränderungen eintreten (Passaggio), eine Herausforderung dar. Diesbezüglich kann gezeigt werden, dass Sänger in dem Bereich des Passaggios für die Bühnenstimme (Stage Voice above the Passaggio, SVaP) deutlich regulärere Stimmlippenschwingungsmuster aufweisen als beim Registerübergang vom Modalregister zum Falsett. In der Literatur wird diskutiert, ob Nasalanz einen Mechanismus darstellen könnte, der von professionellen Sängern genutzt wird, um diese Stabilität zu erzeugen.Material und Methoden: Acht professionelle Sänger wurden gebeten, ein Glissando von ca. 220Hz bis 440Hz auf dem Vokal /i/ einmal vom Modalregister mit Wechsel zum Falsett und ein andermal vom Modalregister zum SVaP zu singen. Simultan erfolgte eine Aufnahme mittels transnasaler Hochgeschwindigkeitsendoskopie mit 20.000 Bildern pro Sekunde sowie Audio-, elektroglottographischen (EGG)-, oralem und nasalem Luftstrom über eine Rothenbergmaske und Accelerometersignalen. Die Detektion des Registerübergangs bei Sequenzen zum Falsett wurde anhand der EGG Sample Entropy detektiert. Die Sequenzen wurden anhand der Grundfrequenz im Passaggio gematched.Ergebnisse: Bei fast allen Probanden waren die Übergänge zu SVaP mit deutlich reguläreren Schwingungsmustern vergesellschaftet als beim Übergang zum Falsett. Bei 5 von 8 Probanden kam es zu einer Erhöhung der Nasalität für das Singen zu SVaP. Bei 4 Probanden hiervon war der Betrag in einer ähnlichen Größenordnung wie der Anstieg des Flächenfunktion-basierten Offenquotienten für den Übergang zum Falsett. Diese Linien liefen fast parallel, so dass davon auszugehen ist, dass wenn ein Anstieg des Offenquotienten zu vermeiden ist, die Nasalanz genutzt wird. Bei einem Probanden, der für SVaP keine Nasalanz nutzte, kam es zu einem gravierenden Anstieg des Offenquotienten.Diskussion: Durch die Ergebnisse ist davon auszugehen, dass Nasalanz häufig genutzt wird, um Instabilitäten im Passaggio auszugleichen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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