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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie; 72. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, 94. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, 49. Tagung des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie; 20081022-20081025; Berlin; DOCWI46-240 /20081016/
    Publication Date: 2008-10-17
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie; 71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, 93. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, 48. Tagung des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie; 20071024-20071027; Berlin; DOCP13-363 /20071009/
    Publication Date: 2007-10-10
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 13; DOC070 /20170426/
    Publication Date: 2017-04-26
    Description: Einleitung: Die Fähigkeit, benachbarte Frequenzen und Schalldruckpegel unterscheiden zu können, stellt eine essentielle Teilleistung bei der Verarbeitung von Sprache dar. Sie entwickelt bis zum jungen Erwachsenalter. Es sollte untersucht werden, ob ein gesangspädagogisches Training während eines Schuljahres diese Diskriminationsleistungen bei Grundschülern beeinflussen kann.Methoden: Bei 162 Drittklässlern wurde unter Berücksichtigung der individuellen Hörschwelle das auditive Diskriminationsvermögen in Bezug auf Lautstärke und Frequenz bestimmt. Die gesangspädagogische Intervention erfolgte durch Kinderstimmbildner. Die Gruppen waren nahezu gleich verteilt. Die auditiven Stimuli wurden mittels MatLab an einem PC generiert und mittels Kopfhörer dargeboten. Der Proband übermittelte seine Antwort über eine Tastbox. Die Testung erfolgte vor und nach der Intervention sowie 1 Jahr nach Abschluss der Intervention. Ergebnisse: Über den Untersuchungszeitraum haben sich die Leistungen der Kinder im Bereich der Frequenz- und der Schallpegeldiskrimination signifikant verbessert. Zum Abschluss wiesen beide Gruppen ein gleiches, altersgerechtes Diskriminationsvermögen in Bezug auf Frequenzen von 18 Hz bzw. von 3 dB in Bezug auf Schallpegel auf. Eine über den Alterseffekt hinausgehende Einwirkung war nicht nachzuweisen. Wir konnten einen signifikanten Zusammenhang zwischen verbesserten Frequenz- und Schallpegeldiskriminationsvermögen aufzeigen.Schlussfolgerungen: Ein niederschwelliges musikalisches Angebot kann nicht ein über die zu erwartende altersabhängige Entwicklung hinaus wirkenden Effekt zur Verbesserung des auditiven Diskriminationsvermögens bewirken. Es bleibt jedoch offen, inwieweit eine intensivere musikalische Beeinflussung das auditive Diskriminationsvermögen verbessert.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 4
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Psycho-Social-Medicine; VOL: 8; DOC01 /20110120/
    Publication Date: 2011-01-21
    Description: Objectives: The aim of the study is to compare the frequency of mental strain effects on employees in somatic and psychosomatic rehabilitation clinics as well as between the different occupational groups. Associations between mental strain effects and working conditions, cooperation in the team and employee satisfaction are also investigated. Methods: The present study is cross-sectional with a descriptive-explorative design. It is composed of a survey with standardized questionnaires (Human Service Workload, Questionnaire on Teamwork and Questionnaire on Staff Satisfaction in Medical Rehabilitation) and global items, and was conducted among all employees of twelve rehabilitation teams (five somatic and seven psychosomatic rehabilitation clinics (n=549)). The response rate of the survey averaged 45% (n=252).Results: One in four participants reported being emotionally exhausted. There were significantly more emotionally exhausted employees working in the psychosomatic (31%) than in the somatic rehabilitation clinics (16%) (X2=7.403, df=1, p〈0.05), with physicians most frequently reporting emotional exhaustion (45%). The negative appraisal of mental strain effects is accompanied by negative values for cooperation in the team and employee satisfaction (r=-.38 to r=-.50, p〈.001). There were mostly high correlations (r=-.503 to r=-.609) between the working conditions and the mental strain effects (emotional exhaustion, intrinsic motivation, dissatisfaction). Conclusions: The results clearly show that the employees in medical rehabilitation clinics have a high stress level at work, a situation which is also known in other health care organizations. Observations of strong associations between cooperation in the team and strain effects confirm the positive impact of social support in the daily work routine. Correlation between the subjective appraisal of working conditions and the impact of strain is mostly high. It can be assumed that the strain effects can be influenced positively with supportive team and human resource development (person-related interventions) and interventions that enhance working conditions (condition-related interventions).
    Description: Zielsetzung: Ziel des Beitrags ist ein Vergleich der Häufigkeiten von psychischer Beanspruchung bei Beschäftigten in somatischen und psychosomatischen Rehabilitationskliniken sowie zwischen den verschiedenen Berufsgruppen. Zudem werden die Zusammenhänge zwischen psychischer Beanspruchung, Arbeitssituation, Kooperation im Team und Mitarbeiterzufriedenheit untersucht.Methode: Die vorliegende Studie ist eine Querschnittstudie mit einem deskriptiv-explorativen Design. Es wurde ein Fragebogen aus standardisierten Fragebögen (Fragebogen zur Beanspruchung durch Humandienstleistungen (FBH), Fragebogen zur Arbeit im Team (FAT) und Fragebogen zur Mitarbeiterzufriedenheit (MiZu-Reha)) und Globalitems bei allen Mitarbeitern von zwölf Rehabilitationsteams (fünf somatische und sieben psychosomatische Rehabilitationskliniken) eingesetzt (n=549). Die durchschnittliche Rücklaufquote betrug 45% (n=252). Ergebnisse: Ein Viertel aller befragten Mitarbeiter geben an emotional erschöpft zu sein. Dabei tritt die emotionale Erschöpfung in der psychosomatischen Rehabilitation signifikant (X2=7.403, df=1, p〈.005) häufiger auf (31%) als in der somatischen Rehabilitation (16%), dabei fühlt sich das ärztliche Personal (45%) am häufigsten emotional erschöpft. Die negativen Ausprägungen der Beanspruchungsfolgen geht einher mit negativen Bewertungen der Teamarbeit und Mitarbeiterzufriedenheit (r=-.38 bis r=-.50, p〈.001). Zwischen der Arbeitssituation und den Beanspruchungsfolgen (emotionale Erschöpfung, intrinsische Motivation, Unzufriedenheit) zeigen sich meist hohe Zusammenhänge (r=-.503 bis r=-.609).Fazit: Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Mitarbeiter in Rehabilitationskliniken, wie aus anderen medizinischen Versorgungseinrichtungen schon bekannt ist, eine hohe Beanspruchung haben. Betrachtet man die hohen Korrelationen zwischen der Kooperation im Team und den Beanspruchungsfolgen, bestätigt dies den positiven Einfluss sozialer Unterstützung bei der täglichen Arbeit. Die subjektive Bewertung der Arbeitsbedingungen und die Beanspruchungsfolgen korrelieren meistens hoch. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Beanspruchungsfolgen mit Personal- und/oder Teamentwicklungsmaßnahmen (personenbezogenen Interventionen) als auch Interventionen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen (bedingungsbezogene Interventionen) positiv beeinflusst werden können.
    Keywords: health care professionals ; cross sectional study ; questionnaire ; mental health ; emotional exhaustion ; medical rehabilitation ; Gesundheitsberufe ; Querschnittstudie ; Fragebogenstudie ; Beanspruchung ; Medizinische Rehabilitation ; ddc: 610
    Language: English
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 5
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  16. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung (DKVF); 20171004-20171006; Berlin; DOCP170 /20170926/
    Publication Date: 2017-09-26
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA); 20160914-20160917; Bern; DOCP6-530 /20160905/
    Publication Date: 2016-09-05
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 7
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Gemeinsame Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) und des Arbeitskreises zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ); 20150930-20151003; Leipzig; DOCV322 /20150831/
    Publication Date: 2015-09-01
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 8
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  31. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP) zusammen mit dem 5. Pädakustiker-Symposium der Akademie für Hörgeräte-Akustik; 20140918-20140921; Lübeck; DOCV18 /20140902/
    Publication Date: 2014-09-03
    Description: Hintergrund: Das Sprech- und Singstimmprofil ist auch bei Kindern essentieller Bestandteil einer multimodalen Stimmdiagnostik. In der Literatur finden sich nur spärliche Angaben zu alters- und geschlechtsspezifischen Normwertbereichen. Insbesondere besteht die Frage, ob sich unterschiedliche Stimmgewohnheiten bei Knaben und Mädchen im Stimmprofil widerspiegeln.Material und Methoden: An einer zufällig ausgewählten Stichprobe aus 161 Drittklässlern an 9 Leipziger Grundschulen (75 Knaben, 86 Mädchen, mittl. Alter 8,86a) wurden das Sprech- und Singstimmprofil (manueller Modus) unter Verwendung eines selbstkalibrierenden Mikrofons gemessen (DiVAS, Xion medical). Die Daten wurden von geschulten Medizinern und Musikpädagogen unter Verwendung einer SOP erhoben. Ausgewertet wurden die Frequenz und Intensität von 5 Messpunkten der Sprechstimme: (1) leisestes Sprechen, (2) Gesprächslautstärke, (3) Vortragslautstärke, (4) Rufstimme, (5) leisestes Sprechen (Rücknahmetest nach Seidner), aus dem Singstimmprofil maximaler und minimaler Schalldruckpegel (SPL max/min), höchste und niedrigste Grundfrequenz (F0max/F0min), maximale Phonationsdauer (MPT), Jitter und Dysphonia Severity Index (DSI).Ergebnisse: Es wurden die Daten von 161 Probanden vollständig ausgewertet. Sprechstimme: Für die Messpunkte ergaben sich folgende Mittelwerte der Steigerungsstufen (1) 214,16 Hz/49,16 dB(A), (2) 225,22 Hz/45,46 dB(A), (3) 251,76 Hz/62,14 dB(A), (4) 322,06 Hz/74,33 dB(A), (5) 227,37 Hz/52,36 dB(A). Im Vergleich zeigten Mädchen signifikant geringere Intensitäten in 2, 3 und 4 (p=0,020); bezüglich der Frequenz fanden sich keine Geschlechtsunterschiede. Singstimme: Es ergaben sich folgende Mittelwerte: SPLmax: 83,30 dB(A), SPLmin: 51,41 dB(A), F0max: 751,70 Hz (~fis''), F0min: 209,80 (~gis), MPT: 10,6 s, Jitter: 1,07%, DSI: 3,13. Im Vergleich waren Mädchen bei SPL min signifikant leiser (p〈0,001), darüber hinaus ergaben sich keine Geschlechtsunterschiede.Fazit: Die Ergebnisse können erstmals für die Abschätzung von Normwertbereichen des Sprechstimmprofils im Grundschulalter dienen und bestätigten die klinischen und sozialen Erfahrungen, dass Jungen ihre Sprech- und Rufstimme häufig lauter einsetzen als Mädchen. Mädchen können zudem leiser singen als Jungen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  12. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung; 20131023-20131025; Berlin; DOCT1-24-324 /20131025/
    Publication Date: 2013-10-26
    Keywords: Patientenorientierung ; Evaluation ; Befragung ; Rehabilitation ; ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    facet.materialart.
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie; 73. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, 95. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, 50. Tagung des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie; 20091021-20091024; Berlin; DOCWI60-430 /20091015/
    Publication Date: 2009-10-16
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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