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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  27. Deutscher Krebskongress; 20060322-20060326; Berlin; DOCOP242 /20060320/
    Publication Date: 2006-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20120516-20120520; Mainz; DOC12hnod127 /20120404/
    Publication Date: 2012-04-05
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20090520-20090524; Rostock; DOC09hnod366 /20090417/
    Publication Date: 2009-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20090520-20090524; Rostock; DOC09hnod214 /20090417/
    Publication Date: 2009-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  78th Annual Meeting of the German Society of Oto-Rhino-Laryngology, Head and Neck Surgery; 20070516-20070520; Munich; DOC07hno022 /20070808/
    Publication Date: 2007-08-14
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20070516-20070520; München; DOC07hnod033 /20070424/
    Publication Date: 2007-04-24
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 7; DOC43 /20110414/
    Publication Date: 2011-04-15
    Description: Einleitung: In der Literatur der letzten Jahre zu Methoden der perkutanen Dilatationstracheotomien (PDT) werden Spangenbrüche bis zu 25% beschrieben . Lässt sich die Disposition zu Spangenbrüchen in der Trachea bei PDT u. a. auch aus histologischen Strukturen ableiten?Methode: Es wurden von 103 Patienten (18-90 Jahre, Median 71 Jahre) der operativen und internistischen Intensivmedizin prospektiv 2006-2009 bei notwendigen chirurgischen Tracheotomien die Mittelstücke der 2./3. Trachealspange histologisch untersucht.Ergebnisse: Die Trachealspangen zeigten nur 26-mal (25%) eine homogene Knorpelgewebestruktur, in den übrigen Fällen eine Mischform verschiedener Gewebsqualitäten und reaktiver Veränderungen (vitaler hyaliner Knorpel zu 90% und vitale Knochenstrukturen in 26%, dystrophe Knorpelverkalkungen in 20%, Proliferationen des Knorpelgewebes in 13%, dystrophe avitale Knorpelzonen in 4%, ossäre Metaplasien des Bindegewebes in 3% und Knorpelnekrosen 2%). Entzündungsreaktionen waren in 32% feststellbar.Diskussion und Schlussfolgerungen: Die histomorphologischen Untersuchungen lassen in 75% altersunabhängig Gewebsmischformen verschiedener Qualitäten und Veränderungen erkennen. Die Tracheotomie fand in einem Drittel der Fälle in entzündlichem Gewebe statt. Die Befunde lassen bei etwa 25% aller Patienten eine Disposition zu Spangenbrüchen bei PDT verständlich erscheinen. Diese Erkenntnisse unterstreichen die Notwendigkeit, gewebeschonend bei allen Formen der PDT vorzugehen, eingeschlossen die Auswahl stufenloser Trachealkanülen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 4; DOC21 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-22
    Description: Epistaxis ist ein häufiges Symptom unterschiedlicher Ausprägung und Genese. Die Ausprägung reicht von der spontan sistierenden bis hin zur unstillbaren, lebensbedrohlichen Blutung. Die Ursachen können lokal oder systemisch sein. Lokale Ursachen sind häufig spontane Blutungen aus dem Locus Kiesselbachii, Traumata, Septumpathologien oder eine vulnerable Nasenschleimhaut. Systemische Ursachen sind meist Gefäß- und Kreislauferkrankungen sowie hämorrhagische Diathesen. In selteneren Fällen tritt eine Epistaxis als Frühsymptom von Neoplasien im Bereich von Nase, Nasopharynx oder Nasennebenhöhlen auf. Es wird über den Fall einer lebensbedrohlichen Epistaxis als Erstsymptom einer retromaxillären arteriovenösen Malformation berichtet. Bei einem 47-jährigen bis dahin gesunden Patienten trat nach minimaler Kraftanstrengung plötzlich eine massive, unstillbare Epistaxis rechts auf, aus der ein hämorrhagischer Schock mit vitaler Bedrohung resultierte. Klinisch konnte keine eindeutige Blutungsquelle gesichert werden. In der CT-Angiographie zeigte sich eine arteriovenöse Malformation rechts buccal mit Einbruch in den rechten Sinus maxillaris. Nach interventionell-radiologischer Embolisation der A. maxillaris rechts und operativer Ligatur der V. jugularis externa rechts war die Malformation noch immer perfundiert. Daher erfolgte in unserer Klinik die definitive Versorgung durch die operative Unterbindung der rechten A. carotis externa sowie die vollständige Exstirpation des Tumors über eine laterale Rhinotomie und anschliessender Rekonstruktion. Vaskulaere Malformationen im Kopf-Hals-Bereich stellen eine Differentialdiagnose bei lebensbedrohlicher Epistaxis dar. Die Therapie ist die chirurgische Resektion in Kombination mit einer präoperativen Embolisation.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 9
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 6; DOC41 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Description: Einleitung: Transorale Eingriffe an Larynx und Hypopharynx sind aufgrund des minimalen Zugangstraumas und der guten funktionellen Ergebnisse zu operativen Standardprozeduren geworden. Nachteilig sind Beschränkungen in der Zugänglichkeit und Expositionsweite des Situs durch Tubus und geschlossene Laryngoskope. Methoden: Vorgestellt wird die Kombination eines kommerziell verfügbaren offenen modularen Laryngoskops (FK-Laryngo-Pharyngoskop, Gyrus Medical GmbH) mit der tubuslosen supraglottischen jet ventilation. Ein neuentwickelter Adapter koppelt den Respirator zur superponierten hochfrequenten jet ventilation (TwinStream, Carl Reiner GmbH) an das Laryngoskop.Ergebnisse: Die Methode wurde bisher angewendet bei benignen und malignen Larynx- und Hypopharynxneubildungen, glottiserweiternden und rekonstruktiven Larynxoperationen.Schlussfolgerungen: Die Kombination eines offenen Laryngoskops mit der tubuslosen supraglottischen jet ventilation erzielt eine deutliche Erweiterung des Operationsgebietes mit einem kegelförmigen Zugangsweg und dadurch größeren Freiheitsgraden in der instrumentellen Zugänglichkeit. Weitere Vorteile sind eine realitätsnahe Darstellung der glottischen Verhältnisse (keine Verfälschung z. B. der Glottisweite durch liegenden Tubus) und ein problemloser intraoperativer Wechsel zwischen konventioneller und Laserchirurgie.
    Keywords: ddc: 610
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 2; DOC158 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-24
    Description: Einleitung: Die Diagnosestellung einer Perilymphfistel ist weiterhin ungeklärt. Die Verwendung von beta-2 transferrin zeigte unterschiedliche Ergebnisse, und konnte sich als Verfahren zum Nachweis einer Perilymphfistel nicht durchsetzen.Methoden: 15 Flüssigkeitsproben wurden während diagnostischer Tympanoskopi gewonnen. Eingeschlossen wurden Patienten mit Verdacht auf Perilymphfistel. Als negative Proben dienten zur Kontrolle fünf Flüssigkeitsproben von Patienten mit Trommelfellperforation. Die Proben wurden auf beta-trace Protein mittels Laser-Nephelometrie untersucht. Als Grenzwert für positive Proben wurde 1,11 mg/L beta-trace Protein gewählt.Ergebnisse: Es fand sich kein falsch positives Ergebnis. In zwei fällen lag ein falsch negatives Ergebnis vor. Die Sensitivität errechnete sich zu 0,81 und die Spezifität zu 1.Schlussfolgerung: Die Ergebnisse dieser Pilotstudie deuten darauf hin, dass beta-trace Protein möglicherweise als Marker für Perilymphe geeignet ist.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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