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  • 1
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    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20070516-20070520; München; DOC07hnod220 /20070424/
    Publication Date: 2007-04-24
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  100 Jahre Phoniatrie in Deutschland; 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie, 24. Kongress der Union der Europäischen Phoniater; 20050916-20050918; Berlin; DOC05dgppV27 /20050915/
    Publication Date: 2005-09-16
    Description: Einleitung: Megalin ist ein zur LDL-Rezeptorgruppe gehörendes Membranrezeptorprotein. Untersuchungen am Innenohrepithel der embryonalen Maus zeigen, dass der Megalinrezeptor dort exprimiert wird . An erstmals zur Verfügung stehenden Megalin-Knock-out-Mäusen soll das Hörvermögen bei Fehlen des Megalinrezeptors untersucht werden.Material und Methode: Die perinatale Überlebensrate der KO-Mäuse beträgt - bedingt durch eine hohe Missbildungsrate - lediglich 2-5%, so dass nur wenige Mäuse zur Verfügung stehen. Es erfolgte eine elektrophysiologische Phänotypisierung mittels BERA [brain electric response audiometry] unter intraperitoneale Ketanest-Rompun-Narkose. Die BERA wurde im freien Schallfeld durchgeführt.Ergebnisse: Die Daten zeigen ein bis zu 40 dB schlechteres Hörvermögen der Knock-out-Mäuse sowohl in der Klick-Bera, als auch in der frequenzspezifischen BERA im Vergleich zu heterozygoten Kontrollmäusen.Diskussion: Im Rahmen des Forschungsvorhabens soll die Megalin-Knock-out-Maus hinsichtlich ihrer sensorineuralen Hörfunktion untersucht werden. Erste Ergebnisse zeigen einen deutlichen Hörverlust der KO-Tiere. Damit scheint ein Einfluss von Megalin auf die Innenohrfunktion im Mausmodell möglich.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppV15 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: Hintergrund und Fragestellung: Megalin ist ein zur LDL-Rezeptorgruppe gehörendes Membranrezeptorprotein. Über den Megalinrezeptor erfolgt u.a. der Hauptteil der Endozytose von Aminoglykosidantibiotika in der Niere adulter Säugetiere. Außerdem zeigen Untersuchungen am Innenohr der Ratte, dass der Megalinrezeptor auch dort und zwar an den Marginalzellen der Stria vascularis, an der apikalen Oberfläche und an den Epithelzellen der Reissner-Membran exprimiert wird. Zur Vorbereitung von Versuchen zur Bedeutung des Megalinrezeptors am Innenohr der Maus sollte zunächst die Expression von Megalin im Innenohr von NMRI-Mäusen untersucht werden. Tiere und Methode: Zur Verwendung kamen Kryoschnitte von NMRI-Mäusen des 18. postnatalen Tages. Diese wurden mit dem Megalin-Antikörper als Primärantikörper und anschließend mit einem Sekundärantikörper zur fluoreszenzmikroskopischen Darstellung inkubiert.Ergebnisse: Sowohl in den Marginalzellen der Stria vascularis als auch im Bereich der Epithelzellen der Reissner-Membran der pn18 NMRI-Maus wird Megalin exprimiert.Schlussfolgerung: Megalin wird im Innenohr der NMRI-Maus sowohl in der Stria vascularis als auch im Bereich der Resissner-Memran exprimiert. Der Ort dieser Proteinexpression ist funktionell bedeutsam für die Generierung des endocochleären Potentials und die Zusammensetzung der Endolymphe. Ein Einfluss von Megalin auf die Innenohrfunktion im Mausmodell scheint möglich.
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung; VOL: 27; DOC41 /20100517/
    Publication Date: 2011-02-25
    Description: One of the main challenges for teaching programs on immigration, ethnic diversity and health is to transform the commonplace notion of "culture" into a helpful tool for medical training and practice. This paper presents the teaching approach of an interdisciplinary course on "migrants' health" established at the University of Giessen since 2004, which has recently been complemented by a thematically related collaboration with two universities in Latin America (Ecuador, Peru). The overall goal is to translate the abstract philosophy of "think global and teach local" into medical practice, and to provide students with the insights, attitudes and skills needed for a fruitful use of concepts like "culture", "ethnicity" and "migration background". A key feature of the course is the strong commitment to ethnography as an important means for looking under the surface of superficial attributions to culture, and for grasping the interplay of medicine and health with cultural, social, religious, economic and legal aspects in its particular local and/or individual shape. Three elements of the course are presented to illustrate this approach: First, a unit on Islam and Medicine, as important parts of the local immigrant community are Muslims. The second one deals with psychosomatic aspects, because in case of immigrants, complex symptoms and disease representations like somatisation are easily misinterpreted as "cultural". The third element consists of a unit with specialized social workers form outside the university, who provide direct insights into the living conditions and health problems of local immigrant communities.
    Description: Eine der zentralen Herausforderungen für Lehrprojekte zum Thema Medizin und ethnisch-kulturelle Vielfalt besteht in der Vermittlung eines angemessenen Konzepts von "Kultur". Vor allem gilt es, den exklusiven Fokus auf als "fremd" wahrgenommene Bevölkerungsgruppen und die Gefahr oberflächlicher kulturelle Zuschreibungen zu überwinden. Der vorliegende Beitrag stellt den Ansatz eines interdisziplinären Kurses zur "Migrantenmedizin" an der Justus-Liebig-Universität Gießen vor, der jüngst durch ein Kooperationsprojekt zur Stärkung interkultureller Aspekte in der medizinischen Ausbildung mit zwei lateinamerikanischen Universitäten ergänzt wurde (in Ecuador und Peru). Durch den internationalen Vergleich soll das abstrakte Prinzip "think global and teach local" für den medizinischen Bereich nutzbar gemacht werden. Gleichzeitig wird die Bedeutung der Ethnographie für eine sinnvolle Verwendung von Begriffen wie "Kultur", "Ethnizität" oder "Migrationshintergrund" auch in der Medizin betont. Als wichtigste Forschungsmethode der Kultur- und Sozialanthropologie vermittelt die Ethnographie differenzierte Einblicke in die jeweils konkrete Ausprägung der komplexen Zusammenhänge zwischen Krankheit, Medizin und "Kultur" - jenseits von Stereotypien und unter explizitem Einschluss der im Einzelfall relevanten sozialen, religiösen, ökonomischen und rechtlichen, aber auch medizinischen Aspekte. Der Artikel verdeutlicht die Umsetzung dieser Perspektive in der medizinischen Ausbildung exemplarisch anhand von drei Lehreinheiten des Kurses an der JLU Gießen: Ein Modul zum Thema "Islam und Medizin", eines zu psychosomatischen Aspekten und eine dritte Einheit, in der Sozialarbeiterinnen eines lokalen Migrationsdienstes unmittelbare Einblicke in die reale Lebenswirklichkeit von Migrant/innen vermitteln.
    Keywords: cultural competency ; migration ; ethnic diversity ; ethnography ; Islam ; psychosomatic medicine ; medical anthropology ; kulturelle Kompetenz ; Migration ; ethnisch-kulturelle Vielfalt ; Ethnographie ; Islam ; Psychosomatische Medizin ; Medizinethnologie ; ddc: 610
    Language: English
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 3; DOC76 /20070425/
    Publication Date: 2008-01-29
    Description: Einleitung: Der inhibitorische Glycinrezeptor (GlyR) ist ein ligandengesteuerter heteropentamerer Chloridkanal aus alpha- und beta-Untereinheiten. Bisher sind vier Isoformen der alpha-Untereinheit (alpha1-alpha4) und eine beta-Untereinheit beschrieben. Durch das Ankerprotein Gephyrin ist der Glycinrezeptor mit dem Zytoskelett verbunden. Glycinrezeptoren kommen in den auditorischen Kernen des Hirnstamms vor, wo sie an der lateralen Inhibition und der Lokalisation von Schallquellen beteiligt sind. Dahingegen wurden Glycinrezeptoren in der Cochlea bisher nicht beschrieben. Methoden: Aus den Innenohren von Wistar-Ratten (P5, P14, P24) wurde RNA isoliert und mit reverser Transkriptase in cDNA übersetzt. Die RT-PCR wurde mit spezifischen Primern von GlyR alpha1-alpha3, GlyR beta und Gephyrin durchgeführt. Für die immunhistochemischen Färbungen wurden Kryoschnitte aus Innenohren von Wistar-Ratten verwendet, welche vorher mit 2% Paraformaldehyd fixiert worden waren. Ergebnisse: Die RT-PCR zeigte GlyR beta- und Gephyrin- Transkripte in der Rattencochlea am postnatalen Tag P5, P14 und P24, während eine Expression von GlyR alpha3 - Transkripten erst ab P14 beobachtet wurde. Die subzelluläre Lokalisation von GlyR alpha, beta und Gephyrin in inneren und äußeren Haarzellen sowie in Spiralganglien wurde durch immunhistochemische Untersuchungen bestimmt. Schlussfolgerungen: In dieser Studie wurden erstmals Untereinheiten des Glycinrezeptors und das Ankerprotein Gephyrin in der Cochlea nachgewiesen. Dabei wurde eine entwicklungsabhängige Regulation der Untereinheit GlyR alpha3 gezeigt. Der Nachweis von Glycinrezeptoren im Innenohr der Ratte legt die Vermutung nahe, dass Glycin an der Modulation der auditorischen Signalverarbeitung in der Cochlea beteiligt sein könnte.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung; VOL: 22; DOC215 /20051118/
    Publication Date: 2005-11-19
    Description: Health care for migrants is part of every day medical practice in Germany. Since summer 2004, the Medical School at Gießen University offers the first teaching program on "medicine and cultural diversity" in Germany, which includes strictly medical topics (like epidemiology) as well as cultural and social issues. This article presents the teaching goals of this interdisciplinary course, with emphasis on the cultural and social elements of the curriculum. The methodology and first results of the evaluation of the course are presented, followed by a discussion of the importance of teaching "migrant health" for medical education in general. "Intercultural competence" is concluded to be a key qualification for human and individualized health care, independent of the migration background of a patient.
    Description: Die medizinische Versorgung von Migranten gehört zum ärztlichen Alltag. Seit dem Sommersemester 2004 wird an der Universität Gießen mit dem klinischen Wahlfach "Migrantenmedizin" die bundesweit erste reguläre Lehrveranstaltung zum Thema "Medizin und ethnisch-kulturelle Vielfalt" angeboten. Medizinische Themen im engeren Sinne (z. B. Epidemiologie) werden dabei ebenso berücksichtigt wie Inhalte aus den Kultur- und Sozialwissenschaften. In diesem Beitrag werden die Lernziele und das Programm des interdisziplinär gestalteten Kurses vorgestellt, wobei der Schwerpunkt auf den Einheiten zu den kulturellen und sozialen Dimensionen des Themas liegt. Die aus drei Elementen bestehende Methodik zur Evaluation des Kurses und erste Ergebnisse werden erläutert, und zum Abschluss wird das Wahlfach in seiner Bedeutung für die medizinische Ausbildung im Allgemeinen diskutiert. Denn "interkulturelle Kompetenz" ist unabhängig vom Migrationsstatus eines Patienten eine Schlüsselqualifikation für eine humane, am Individuum orientierte Gesundheitsversorgung.
    Keywords: migration ; cultural diversity ; teaching intercultural competence ; Migration ; ethnisch-kulturelle Vielfalt ; interkulturelle Kompetenz ; Wahlfach ; ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Gemeinsame Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) und des Arbeitskreises zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ); 20170920-20170923; Münster; DOC309 /20171124/
    Publication Date: 2017-11-24
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod528 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  84. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20130508-20130512; Nürnberg; DOC13hnod431 /20130415/
    Publication Date: 2013-04-16
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  27. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20100917-20100919; Aachen; DOC10dgppP03 /20100831/
    Publication Date: 2010-09-01
    Description: Hintergrund: Die Therapie der Wahl für hochgradige Schwerhörigkeit und Ertaubung ist das Cochlea Implantat. Der postoperative Hörerfolg mit einem Cochlea Implantat hängt neben der Anzahl vitaler Spiralganglienzellen auch von der Lage der Elektrode in der Cochlea und damit der Nerv-Elektroden-Interaktion ab. Der Erhalt von Spiralganglienzellen und das Auswachsen von Neuriten in Richtung der Cochlea-Implantat-Elektrode versprechen somit eine Optimierung des Hörergebnisses. Brain derived neurotrophic factor (BDNF) bindet an den TrkB-Rezeptor und stimuliert das Neuritenwachstum. Im inhibitorischen Umfeld von Myelinzellen vermittelt BDNF jedoch auch inhibitorische und somit Neuritenwachstum hemmende Aktivität über den niedrig affinen p75NTR-Rezeptor. Eine spezifische Stimulation wäre daher über einen TrkB selektiven Liganden zu erzielen.Material und Methoden: Wir etablierten ein organotypisches Kulturmodell der Spiralganglienzellen der Maus (NMRI; postnatal Tag 4-6). Die Kulturschalen wurden mit verschiedenen extrazellulären Matrices (EZM) beschichtet, um das Neuritenwachstum zu optimieren. Das Neuritenwachstum wurde mit ImageJ analysiert und quantifizert. Die Stimulation des Neuritenwachstums erfolgte mit BDNF und einem selektiven TrkB-Agonisten .Ergebnisse: Bei Beschichtung der Kulturschale mit der EZM Poly-D-Lysin/Laminin war das Neuritenwachstum am ausgeprägtesten. Für die Stimulation des Neuritenwachstums mit BDNF ergab sich eine eindeutige Dosis- und Zeitabhängigkeit. Das Neuritenwachstum konnte jedoch nicht nur durch BDNF, sondern auch durch einen synthetischen, selektiven TrkB-Liganden stimuliert werden.Diskussion: Das organotypische Kulturmodell der Spiralganglienzellen der Maus ist geeignet zur Prüfung von Substanzen die das Neuritenwachstum stimulieren oder inhibieren. Ein synthetischer selektiver TrkB-Agonist erweist sich als Kandidat zur Stimulation des Neuritenwachstums.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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