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  • 1
    ISSN: 1434-4475
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Abstract An improved synthesis of the title compound (1) is described. The catalytical action of variousLewis acids on the sterically hinderedDiels-Alder reaction of mesityl oxide with cyclopentadiene has been investigated. The mixture ofendo- andexo-isomers of the unsaturated intermediate2 yielded pure1 on hydrogenation and isomerization by sodium methoxide. The proof of theexo-configuration of the acetyl group has been achieved by mass spectra and 100 MHz1H-NMR spectra.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    ISSN: 1434-4475
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Abstract Improved procedures for the preparation of derivatives of the title compound are described.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1434-4475
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Abstract A highly specific iodometric titration method for the estimation of N,N,N′,N′-tetraethyl-bicyclo[2.2.1]hept-5-ene-2.3-trans-dicarboxamide (Endomide®) has been developed. The reaction products have been identified and a scheme for the reaction mechanism proposed.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Da das intellektuelle Vermögen unter anderem von der Qualität organischer Substrate abhängig gedacht werden muß, erscheinen therapeutische Versuche, Schwachsinnszustände gerade in der Entwicklungsphase auch medikamentös zu beeinflussen, theoretisch berechtigt. Die Ergebnisse solcher Bemühungen müssen mit den Maßstäben der Heilpädagogik beurteilt werden, die in mühevoller Arbeit schwachsinnige Kinder zwar nicht zu höherer Intelligenz, wohl aber zu größerer sozialer Leistungsfähigkeit bringt. Eine Glutaminsäureerprobung muß mit zahlreichen speziellen Täuschungsmöglichkieten (z. B. endogenes Entwicklungsgeschehen, Übungseinflüsse, Leistungssteigerung durch vermehrte Zuwendung und Suggestionswirkungen) rechnen und sich deshalb einer diese Fehlerquellen besonders berücksichtigende und vermeidende, umfassende Untersuchungstechnik an großem Beobachtungsgut (mit Einschluß von nicht medikamentös versorgten, aber allseits unter sonst gleichen Bedingungen stehenden „Kontrollfällen”) bedienen. Aus unserem Gesamtmaterial von mehr als 6000 einzelnen Untersuchungen, wobei allein 236 Kinder langfristig (3–7 Monate) und konzentriert (4–16 g pro Tag) Glutaminsäuregranulat erhielten, werden repräsentativ erscheinende Befunde referiert. Testpsychologisch schnitten die Glutaminsäureprobanden gruppendurchschnittlich im Einzelversuch (Bühler-Hetzer-, Rorschach-, Wartegg-, Baum- und Rechentest nach Düker, Merkfähigkeitsprüfung) besser ab als die Kontrollfälle, bei den im Kollektiv durchgeführten Leistungsproben (Bourdonsrscher Durchstreichtest, Pauli-Rempleinscher Rechentest) aber lag das Ergebnis umgekehrt. Gerade diese Divergenz der Resultate weist auf einen spezifischen Wirkungsmechanismus der Medikation hin : infolge Antriebsbelebung und erhöhter affektiver Ansprechbarkeit werden die Leistungsbedingungen für schwachsinnige Kinder zwar einerseits im störungsfreien Milieu verbessert, andererseits aber ist die Mehrzahl der Behandelten im unbeeinflußten Kollektiv mit seiner zwangsläufigen Häufung von Außenreizen auch ablenkenden und ungünstigen Einflüssen stärker ausgesetzt. Graphologische Untersuchungen und die Verhaltensbeobachtungen bestätigen die Auffassung, daß die wesentliche Wirkung der Medikation in Antriebsbelebung und Erhöhung der affektiven Ansprechbarkeit gesucht werden muß. Die Frage, ob und wie weit darüber hinaus eine psychische Entwicklungsförderung mit Glutaminsäurebehandlung direkt erreicht werden kann, muß noch offen bleiben. Sicher ist aber, daß den pädagogischen Qualitäten des jeweiligen Milieus auf der Basis der vom Somatischen her veränderten Reaktionslage im Bereich des Antriebs und der Affektivität ein entscheidender Anteil am erreichbaren Gesamteffekt zukommt. Abschließend wird besprochen, was die Glutaminsäureforschung für das Problem der medikamentösen Behandlung des Schwachsinns überhaupt beigetragen hat und in welchen Fällen Glutaminsäuretherapie bei schwachsinnigen Kindern sinnvoll erscheint.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Wie im einzelnen dargelegt, verfügen heilpädagogische Heime der öffentlichen Erziehung über weitreichende, für ihr Probandengut anderenorts kaum realisierbare diagnostische Möglichkeiten. Bei 150 schulentlassenen Jungen der Fürsorgeerziehung und der Freiw. Erziehungshilfe fanden wir als entscheidende Elemente ihrer Schwererziehbarkeit oft habituelle Besonderheiten des Antriebs, der Affektivität und des instinktiv-triebhaften Reagierens; vorher war meist die biographischverstehende Erfassungsdimension überbewertet worden. Um den Ermessensspielraum bei der kausalen Abklärung chronischer Erziehungsschwierigkeiten einzuengen, muß die „Somatologie“ der heranwachsenden Persönlichkeit eingehender erforscht werden. In jedem Fall sollte der Gesamtbefund (einschließlich sehr eingehender Einzelerhebungen) möglichst auf objektivierbare psychophysische Grundfunktionen (Panse) reduziert und das komplexe Phänomen der Schwererziehbarkeit erst von hier aus in seinen vielfältigen Zusammenhängen und Wechselwirkungen analysiert werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Liebigs Annalen 755 (1972), S. 51-57 
    ISSN: 0075-4617
    Keywords: Chemistry ; Organic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Thalidomide Analogues, IVThe synthesis and identification by thin-layer chromatography of the potential metabolities of a non-teratogenic congener of thalidomide (test compound „K-2004“, 1) are described. The increased resistance against hydrolysis of 1 compared with thalidomide (2) is demonstrated and a possible connection with the altered biological activity is discussed.
    Notes: Die Synthese und dünnschichtchromatographische Identifizierung der potentiellen Metaboliten eines nicht teratogenen Thalidomid-Abkömmlings (Testsubstanz „K-2004“, 1) werden beschrieben. Die erhöhte Hydrolysebeständigkeit von 1 im Vergleich zu Thalidomid (2) wird demonstriert und ein möglicher Zusammenhang mit der veränderten biologischen Aktivität diskutiert.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 0365-9631
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 0009-2940
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Syntheses in the Isocamphane Series, 10. Synthesis of (±)- and Firstly Pure (-)-CampheneFrom optically pure (+)-isocamphenilanic acid (3) by pyrolysis of the 3,3-dimethylbicyclo[2.2.1]-heptane-2-exo-methanamine N-oxide (8) (-)-camphene (1) with the so far highest specific rotation (-119.11°) was obtained. The optimal reaction conditions were elaborated on several racemic derivatives.
    Notes: Aus optisch reiner (+)-Isocamphenilansäure (3) wird über die Pyrolyse des 3,3-Dimethylbicyclo-[2.2.1]heptan-2-exo-methanamin-N-oxids (8) (-)-Camphen (1) mit der bisher höchsten spezifischen Drehung (-119.11°) erhalten. Optimale Reaktionsbedingungen werden an verschiedenen racem. Derivaten erarbeitet.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    ISSN: 0009-2940
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Syntheses in the Isocamphane Series, 12. Synthesis of 8,8-DideuteriocampheneThe synthesis of 8,8-dideuteriocamphene (8) from isocamphenilanic acid (1) is described and the structure of 8 definitely settled by spectroscopic methods. An earlier postulated molecular rearrangement during the last step of the synthesis of camphene (7) can thereby be excluded. Thus the proof of the configurational correlation of (+)-1 to (-)-7 appears complete.
    Notes: Die Synthese von 8,8-Dideuteriocamphen (8) aus Isocamphenilansäure (1) wird beschrieben und die Konstitution von 8 durch spektroskopische Methoden eindeutig festgelegt. Eine früher postulierte Molekülumlagerung beim letzten Schritt der Synthese von Camphen (7) wird hierdurch ausgeschlossen, und die Beweisführung für die konfigurative Zuordnung von (+)-1 zu (-)-7 erscheint damit lückenlos.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    ISSN: 0009-2940
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Bis(arene)chromium Complexes Synthesis by Cocondensation; IR Spectroscopic, Cyclovoltammetric and Kinetic InvestigationsBy cocondesation of Cr vapor, benzene and a substituted arene, in addition to bis(benzene)-chromium(O), the compounds (arene)(benzene)chromium(O) (8a-14a, 22a-24a, 28a) and bis(arene)chromium(O) (15a-21a, 25a-27a, 29a) were synthesized. The complexes were oxidized to the corresponding bis(arene)chromium(I) iodides by titration with iodine solution. From the trend of the v(C = O) frequencies in ester and keto substituents it follows that the (C6H6)CrO substituent is extremely electron donating, the (C6H6)Cr1 substituent, however, strongly electron withdrawing. In contrast, type and number of the substituents affect the redox potential CrO/Cr1 irrespective of their arrangement at the bis(arene)chromium skeleton. The electron withdrawing character of the (C6H6)CrI-substituent is documented in a comparison of the base-catalyzed transesterification of free and complexed methyl benzoate by rate differences of several powers of ten. The expected retardation of the transesterification of the corresponding chromium(O) complexes is outplayed by a chromium(I) catalysis.
    Notes: Durch Cokondensation von Cr-Dampf, Benzol und einem substituierten Aromaten wurden neben Bis(benzol)chrom(O) die Verbindungen (Aromat)(benzol)chrom(O) (8a-14a, 22a-24a, 28a) und Bis(aromat)chrom(0) (15a-21a, 25a-27a, 29a) dargestellt. Titration mit Iodlösung überführt die Komplexe in die entsprechenden Bis(aromat)chrom(I)-iodide. Der Gang der v(C = O)-Frequenzen in Ester- und Keto-Substituenten zeigt, daß der (C6H6)CrO-Substituent stark elektronenschiebend, der (C6H6)CrI-Substituent dagegen stark elektronenanziehend wirkt. Umgekehrt beeinflussen Art und Anzahl der Substituenten unabhängig von ihrer Anordnung am Bis(aromat)chrom-Gerüst das Redoxpotential CrO/CrI. Der elektronenanziehende Charakter des (C6H6)CrI-Substituenten kommt bei einem Vergleich der basenkatalysierten Umesterung von freiem und komplexgebundenem Benzoesäure-methylester in Geschwindigkeitsunterschieden von mehreren Zehnerpotenzen zum Ausdruck. Die erwartete Verlangsamung der Umesterung der entsprechenden Chrom(O)-Komplexe wird von einer Chrom(I)-Katalyse überspielt.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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