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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20120516-20120520; Mainz; DOC12hnod125 /20120404/
    Publication Date: 2012-04-05
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC049 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Eine der häufigsten Nebenwirkungen der Therapie mit Antikoagulantien sind Blutungen, welche sich oftmals im HNO-Bereich präsentieren. Es wurde untersucht welche Blutungen am häufigsten als Nebenwirkung der Therapie mit NoAKs auftreten können.Methodik: Es erfolgte die Auswertung von Daten erwachsener Patienten, die vom 01.01.2012 - 31.10.2014 an der Klinik für HNO-Heilkunde in Bad Lippspringe aufgrund einer Blutung unter Therapie mit NoAKs stationär behandelt wurden. Ergebnisse: Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 51 Patienten unter Therapie mit NoAKs aufgrund einer Blutung behandelt. 35 Patienten (68%) befanden sich unter Therapie mit Xarelto®, 8 Patienten (16%) mit Pradaxa®, 8 Patienten (16%) mit Eliquis®. Die häufigste Nebenwirkung war die Epistaxis (48 Pat., 94%). Bei 2 Patienten (4%) trat eine Zungenblutung auf und ein Patient (2%) wurde mit einer oropharyngealen Blutung bei Z.n. Zahnextraktion aufgenommen.Die häufigste Behandlung (61%) war die bipolare Koagulation (31 Patienten). In 31% (16 Patienten) wurde eine vordere Nasentamponade eingelegt. Ein Patient (2%) wurde operativ versorgt. Bei 3 Fälle (6%) war keine intervenvtionelle Therapie notwendig. Bei 4 Patienten (8%) mußte die Antikoagulationstherapie abgesetzt werden, bei 47 Patienten (92%) wurde die Therapie nicht unterbrochen. Schlussfolgerungen: Wie bei den konventionellen Antikoagulantien sind die Blutungen, bzw. Epistaxis eine häufige unerwünschte Nebenwirkung. Hierbei ist das Wissen um neue therapeutische Substanzen wichtig, um eine adäquate Therapie einzuleiten, vor allem, da für die NoAKs bislang keine breit verfügbare Gerinnungsdiagnostik zur Verfügung steht, mit der sich die Therapie kontrollieren liesse und bislang keinerlei medikamentöse Antidote zur Verfügung stehen.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 3
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 10; DOC116 /20140519/
    Publication Date: 2014-05-20
    Description: Einleitung: Keloide am Ohr können sich nach Anlage von Ohrsteckern oder nach Ohrmuschelplastiken entwickeln. Sie sind insgesamt selten, wobei ethnische Unterschiede existieren. Aufgrund ihrer Lokalisation im Gesichtsbereich und der relativ hohen Rezidivrate nach solitärer Entfernung stellen sie eine therapeutische Herausforderung dar. Wir stellen hier ein Verfahren vor, mit dem wir an der HNO-Klinik in Bad Lippspringe seit 2010 Keloide am Ohr mit gutem Erfolg behandeln.Methodik: Die Resektion erfolgt unter Mitnahme des betroffen Hautareals, wobei der Hautschnitt kaltschneidend mittels Skalpell durchgeführt wird, epithelialisierte Stichkanäle werden dabei rückhaltlos exzidiert. Die anschließende Resektion des Keloids erfolgt mit einer dünnen Nadel in Radiofrequenztechnik. Abschließend wird der Gewebsdefekt mit einem zuvor aus der Leistenbeuge gewonnenem Vollhauttransplantat gedeckt. Nach Abschluss der primären Wundheilung erhalten die Patienten speziell an die Ohrmuschel angepasste Keloidschienen aus Kunststoff, welche mit entsprechender Gewebskompression mehrere Stunden täglich für 24 Monate getragen werden sollten. Bei Bedarf kann die zusätzliche Injektion von Triamcinolon in einem Mindestabstand von 4 Wochen erfolgen. Bislang haben wir drei Patientinnen (Alter: 19-33 J., Alterdurchschnitt: 24,3 J.) seit 2010 mit dieser Methode erfolgreich therapiert.Ergebnisse: Ziel ist die komplette Resektion der Keloide und die Prävention von lokalen Rezidiven einhergehend mit einem guten ästhetischen Ergebnis. Mit dieser Methode konnten bei den bei uns behandelten Patientinnen die Keloide erfolgreich therapiert werden. Zusammenfassung: Dieses multimodale Therapiekonzept zeigt bislang erfreuliche Ergebnisse, ist allerdings für Patienten langwierig und erfordert eine hohe Motivation.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 4
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod604 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 12; DOC030 /20160411/
    Publication Date: 2016-04-12
    Description: Einleitung: Choanalatresien treten mit der Häufigkeit 1/6000 - 1/8000 Lebendgeburten auf. Die unzureichende Rückbildung der buccopharyngealen Membran in der Embryonalentwicklung wird dabei als ursächlich angesehen. In 10% - 30% der Fälle sollen sie membranös, in 70% - 90% knöchern sein. Zahlreiche operative Techniken zur Eröffnung von Choanalatresien sind beschrieben worden. 1978 berichteten Healy et. al. erstmals über den Einsatz eines CO2-Lasers zur Therapie der Choanalatresie. Neuere CO2-Lasersysteme ermöglichen jetzt auch die Applikation hoher Energiedichten mittels einer flexible Hohlwelle. Endoskopisch kontrolliert können damit nun nicht nur Bindegewebe, sondern auch knöcherne Strukturen blutungsarm abladiert werden.Kasuisitk: Bei einem 21-jährigen männlichen Patienten wurde erstmalig eine unilaterale rechtsseitige Choanalatresie im Rahmen der Abklärung seiner Nasenatmungsbehinderung diagnostiziert. Die Atresieplatte wurde operativ, endoskopisch kontrolliert, mit einem CO2-Laserstrahl, appliziert über ein flexibles Hohlwellensystem (System AcuPulse Duo, Fa. Lumenis®, CW-Betrieb, 35 Watt), entfernt. Dazu wurde in Intubationsnarkose zunächst die Schleimhaut über der Atresieplatte inzidiert und anschließend das darunterliegende knöcherne Areal abladiert. Eine zusätzliche endoskopische Kontrolle des Nasopharynx erfolgte transoral mittels eines flexiblen Video-Rhino-Laryngoskops mit Chip-on-the-Tip-Technologie (Fa. Olympus®). Abschließend wurde für einen Zeitraum von 14 Tagen eine Tubusschlinge als Platzhalter eingelegt. Ergebnis: Mit dieser Technik scheint es möglich, sowohl membranöse als auch knöcherne, bislang nicht zugängliche Areale, blutungsarm zu resezieren. In dem oben beschriebenen Fall kam es zu keiner nennenswerten Restenosierung.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 6
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC307 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Die NBI-Technologie (Fa. Olympus®) ermöglicht die kontrastierte Visualisierung oberflächlicher Schleimhautgefäße. Dabei wird Licht mit zwei spezifischen Frequenzbändern (lambda=415nm und lambda=540nm) sowie einem erhöhten Anteil an blauem Licht emittiert. Aufgrund der Absorptionseigenschaften des Hämoglobins ist so eine exakte Darstellung von Kapillargefäßen der Mucosa sowie von venösen Gefäßen in der Submucosa möglich. Untersucht wurde, ob sich Gefäße mit NBI auch außer- bzw. unterhalb der Mucosa darstellen lassen. Methodik: Von 10/2012 - 11/2014 wurden bei 46 Patienten [25 weibl., 21 männl; Durchschnittsalter: 21,4 Jahre (Spanne: 4 - 66 Jahre)] unmittelbar nach erfolgter Tonsillektomie (Tonsillar BiClamp Technologie) die Tonsillenbetten mit einer starren 30°-Optik im NBI-Modus untersucht. Die Darstellung erfolgte auf einem HDTV-Monitor. Ergebnisse: Im NBI-Modus war eine eindeutige Darstellung der in den Tonsillenbetten gelegenen Gefäße möglich. Bei 33/46 Individuen (66 Tonsillenlogen) konnten freiliegende Blutgefäße nachgewiesen werden (26 Pat. ein-, 7 Pat. beidseitig). Diese waren gut von umliegenden Muskelfasern zu unterscheiden. Durch NBI-Endoskopie war dieser Effekt hilfreich zur Detektion möglicher späterer Blutungsquellen, welche so einer gezielten bipolaren Koagulation bzw. einer selektiven Ligatur zugeführt werden konnten. Nachblutungen der Kategorie C traten bei 4 Patienten auf (je 1x ipsi-, kontra- und bilateral, 1x ohne Gefäßnachweis). Fazit: NBI ermöglicht die Darstellung freiliegender Blutgefäße in Tonsillenlogen nach Tonsillektomie. Diese können endoskopisch gezielt präventiv verödet werden. Die gezieltere, selektivere und gewebeschonendere punktuelle bipolare Koagulation oder Thermofusion kann möglicherweise die Rate von Nachblutungen reduzieren.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
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  • 7
    facet.materialart.
    facet.materialart.
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC219 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Bei der Ballonsinuplastik wird in Seldinger-Technik ein illuminierter Führungsdraht unter diaphanoskopischer Kontrolle in die zu behandelnde Nasennebenhöhle eingeführt und darüber das betreffende Ostium mittels Ballonkatheter dilatiert. Dies kann als singuläre Ballonsinuplastik oder in Kombination mit funktionell endoskopischer Nasennebenhöhlenchirurgie (FESS) in sogenannter Hybridtechnik geschehen. Kasuisitk: Bei einem 76-jährigen Patienten war es mehr als 20 Jahre nach operativer Versorgung einer Stirnhöhlenvorder- und Hinterwandfraktur zu einer infizierten Mucocele der Stirnhöhle gekommen. Aufgrund der unerfreulichen Erinnerungen des Patienten an die Erst-OP und der Einnahme von Phenprocoumon (Marcumar®) als antikoagulatives Medikament, wünschte er ein möglichst schonendes Therapieverfahren. In Hybridtechnik wurde unter Kontrolle mit einer starren 45°-Optik zunächst die Schleimhaut im Bereich des "Stirnhöhlenostiums" mit einer Kürette vorsichtig mobilisiert, die Stirnhöhle selbst anschließend mit einer Knopfsonde vorsichtig palpiert/sondiert und danach der Zugang mit einem Sinus-Ballonkatheter der Fa. Acclarent® (Relieva Luma-System) eröffnet und erweitert. Abschließend wurde dort ein Vortex-Spülkatheter für 4 Tage eingebracht, auf eine Tamponade der Nase wurde verzichtet. Ergebnis: Hiermit gelang eine rasche Entlastung der Mucocele. Die postoperative Wundheilung war reizlos, sekundäre Blutungen traten nicht auf, zu einem Rezidiv kam es bislang nicht. Fazit: Diese Methode stellt eine sichere und gewebeschonende Alternative zur operativen Sanierung einer Stirnhöhlen-Mucocele dar, die dem Patienten zeitnahe Beschwerdefreiheit ermöglichte. Sie ist eine mögliche Alternative zu konventionellen OP-Verfahren bei Patienten mit blutverdünnenden Medikamenten.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20160504-20160507; Düsseldorf; DOC16hnod105 /20160330/
    Publication Date: 2016-03-31
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20160504-20160507; Düsseldorf; DOC16hnod038 /20160330/
    Publication Date: 2016-03-31
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    facet.materialart.
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20160504-20160507; Düsseldorf; DOC16hnod014 /20160330/
    Publication Date: 2016-03-31
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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