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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod037 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod610 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod627 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 12; DOC046 /20160411/
    Publication Date: 2016-04-12
    Description: Einleitung: Ästhesioneuroblastome machen ca. 2% aller sinunasalen Neoplasien aus. Es handelt sich um maligne neuroektodermale Tumore, die dem olfaktorischen Neuroepithel entstammen. Sie zeichnen sich durch eine hohe Lokalrezidivrate aus. Kasuistik: Im Oktober 2015 stellte sich eine junge Patientin wegen einer therapieresistenten Infektion der oberen Atemwege mit zervikaler Lymphknotenschwellung in unserer Klinik vor. In der HNO-Untersuchung zeigte sich eine verlegende livide Neoplasie im kranialen Anteil der linken Nasenhaupthöhle, eine periorbitale Schwellung sowie ein Exophthalmus. Im CT kamen eine kontrastmittelanreichernde Neoplasie mit ossärer Destruktion, Infiltration der Orbita und der Frontobasis sowie eine ausgeprägte zervikale Lymphadenopathie zur Darstellung. Das endoskopisch entnommene Biopsat ergab den histologischen Nachweis eines Ästhesioneuroblastoms. In den Staging-Untersuchungen zeigte sich darüber hinaus eine metastasensuspekte Raumforderung im vorderen Mediastinum. Im Rahmen unserer interdisziplinären Tumorkonferenz wurde ein multimodales Therapiekonzept empfohlen.Schlussfolgerung: Auf Grund der geringen Fallzahlen existieren keine allgemeingültigen Therapieleitlinien. Auch in frühen Tumorstadien scheint eine interdisziplinäre multimodale Therapie eine Verbesserung der Überlebenszeit und eine Reduktion der Rezidivrate zu bewirken. Die vorgestellte Kasuistik soll den klinischen Verlauf dieser seltenen Entität in einem zum Zeitpunkt der Diagnose fortgeschrittenen Stadium aufzeigen.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC192 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Das Nierenzellkarzinom (NCC) ist ein bösartiger Tumor der proximalen Tubuluszellen der Niere. Erkrankungshöhepunkt ist das 5-6. Lebensjahrzehnt, er metastasiert zu 25% lymphogen, zu 25% hämatogen in Lunge, Leber und Skelett. Die 5-JÜR beträgt ca. 50%, bei Fernmetastasen 〈10%.Fall: 78-jähriger Patient mit zentralen Cephalgien. Z.n. hypernephroidem NCC pT2, pN0, M0, Nephrektomie rechts, 04/95, OP einer NCC-Metastase Kieferhöhle rechts 08/06. Im CT-NNH wurde ein 35x24x30 mm großer die Keilbeinhöhle ausfüllender nach cranial destruierender Prozess nachgewiesen.Verlauf: Es wurde die linke Keilbeinhöhle endoskopisch über den Recc. sphenoethmoidalis eröffnet. Bei der Gewebeentnahme kam es zu einer massiven Blutung die durch eine Tamponade gestoppt werden musste. Der Patient wurde angiographiert. Hier zeigte sich eine starke Versorgung aus Ästen der A. maxillaris rechts sowie aus dem kavernösen Segment der A. carotis interna links. Die von rechts tumorversorgenden Gefäße der wurden mit Coils embolisiert. Nach Detamponade am 2. post-OP Tag bestand Blutungsfreiheit. Die Histologie bestätigte eine NCC-Metastase.Aufgrund des destruktiven Wachstums in die Schädelbasis wurde eine operative Therapie als risikoreich, der Tumor als nicht sicher resektabel eingestuft. Es wurde eine palliative Therapie initiiert.Diskussion: In der Literatur werden nur wenige Fälle derartiger Spätmetastasierung beschrieben. Ob angesichts der bestehenden schlechten Überlebensprognose bei Fernmetastasierung die histologische Abklärung eine angiographische Vorintervention mit Embolisation rechtfertigt, bedarf der interdisziplinären Risikokalkulation. Bei geplanten Eingriffen im Nasen- und Nasennebenhöhlenbereich ist die Abklärung der vaskulären Versorgung im Tumorbereich dringend angezeigt.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20160504-20160507; Düsseldorf; DOC16hnod225 /20160330/
    Publication Date: 2016-03-31
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC083 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Osteosarkome sind mit einer Inzidenz von 0,2-0,3/100.000 die häufigsten malignen Knochentumoren im Kindesalter. Sie sind vorwiegend gelenknah in langen Röhrenknochen und nur selten kraniofazial lokalisiert.Kasuistik: Im April 2014 stellte sich der Patient auf Grund eines Infekts der oberen Atemwege und progredienter Schwellung des rechten Auges in unserer Klinik vor. In der HNO-Untersuchung zeigte sich eine verlegende Neoplasie im Bereich des mittleren Nasengangs auf der rechten Seite, eine periorbitale Schwellung sowie ein Exophthalmus. Anamnestisch ergab sich ein embryonales paraspinales Rhabdomyosarkom (ED 2008). Tumorresektion und adjuvante Radiochemotherapie waren in den USA durchgeführt worden. Bis März 2014 war es nicht zu einem Rezidiv gekommen. Im CT der Nasennebenhöhlen zeigte sich eine ca. 4 cm große Neoplasie in der rechten Kieferhöhle mit ossärer Destruktion und Infiltration der Orbita. Das endoskopisch entnommene Biopsat ergab die histologische Entität eines osteoblastischen Osteosarkoms. Eine Operabilität war auf Grund der Destruktion nicht gegeben. In den Staging-Untersuchungen konnte keine Metastasierung festgestellt werden. Die in der Kinderonkologie der Charité durchgeführte Chemotherapie nach EURAMOS-1 (Methotrexat, Adriamycin, Cisplatin) führte nicht zu einer Reduktion des Tumorvolumens. Es erfolgte die Verlegung in die Radioonkologie der Universitätsklinik Heidelberg. Dort wurde eine lokale Protonen- und Schwerionentherapie im Rahmen der OSCAR-Studie durchgeführt. Nach Abschluss bestand eine Stable Disease. Schlussfolgerung: Bei Kindern mit orbitalen Komplikationen einer Sinusitis sollte stets ein Malignom differentialdiagnostisch in Erwägung gezogen werden. Bei destruierenden kraniofazialen Osteosarkomen liegt die 5-JÜR bei 15-20%.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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