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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  26. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20090911-20090913; Leipzig; DOC09dgppV46 /20090907/
    Publication Date: 2009-09-07
    Description: Einleitung: Kategoriale Eigenschaften der Sprechgeschwindigkeit in Hinblick auf Sprachproduktion und -perzeption wurden bisher nur wenig untersucht. Sie sind daher Inhalt der vorliegenden Studie. Material und Methoden: Diese umfasst einen expressiven Experimentalteil, in dem 30 Frauen gebeten wurden, einen Text in langsamer/normaler/schneller Geschwindigkeit jeweils in erniedrigter/normaler/erhöhter Stimmlage zu lesen. Aus den Aufnahmen wurden die jeweils realisierten Lesegeschwindigkeiten quantifiziert und analysiert. Im rezeptiven Experimentalteil wurde eine in normaler Geschwindigkeit/Stimmlage erstellte Aufnahme mittels Speechmorphing in 20 Geschwindigkeiten variiert und 60 Raterinnen mit der Aufgabe präsentiert, sie den Kategorien langsam/normal/schnell zuzuordnen. Ergebnisse: Es konnte nachgewiesen werden, dass die Sprechgeschwindigkeit in interindividuell stabilen Kategorien produziert und wahrgenommen wird. So betrug die Lesedauer im Mittel 38 ± 4 s bei normaler, 28 ± 3 s bei schneller und 53 ± 10 s bei langsamer Sprechgeschwindigkeit. Die perzeptive Bewertung zeigte nur geringe Überlappungen in den Übergangsbereichen. Kleinere Einflüsse der Sprechstimmlage wurden beobachtet. Schlussfolgerung: Es zeigt sich eine gute Übereinstimmung der kategorialen Cluster für Sprachproduktion und Sprachperzeption in den Leseproben.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  26. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20090911-20090913; Leipzig; DOC09dgppV48 /20090907/
    Publication Date: 2009-09-07
    Description: Einleitung: Im Gegensatz zu verkettenden Syntheseverfahren ist die Artikulatorische Sprachsynthese eine Technik zur Spracherzeugung auf Basis eines geometrischen Vokaltraktmodells und dessen nummerischer Schallfeldsimulation. Dies ist nicht nur in Hinblick auf das erzeugte Sprachsignal interessant, sondern ermöglicht eine anschauliche Präsentation der Sprechabläufe. Software-Aufbau: Die Software bietet audio-visuelle Schnittstellen zu mehreren Modulen. Eine Schnittstelle visualisiert den Vokaltrakt in 3D, ermöglicht die Vokaltraktparameter grafisch einzustellen, berechnet die Übertragungsfunktion in Echtzeit, so dass der Anwender hiermit die artikulatorisch-akustischen Beziehungen studieren kann. Das simulierte stimmhafte Sprachsignal zu einer gegebenen Artikulation kann jederzeit abgespielt werden. Eine weitere Schnittstelle visualisiert die zeitliche Entwicklung des Schallfeldes im Vokaltrakt, u.a. um Auswirkungen von Engstellen im Ansatzrohr auf die zeitliche Schallfluss- und Schalldruckentwicklung zu untersuchen. Das dritte Modul ermöglicht interaktiv gestische Ablaufpläne für Mehrlautäußerungen zu erstellen, die sowohl Prosodie als auch Artikulation steuern. Anwender: Mit dem VocalTractLab wurde eine Software geschaffen, die in der Ausbildung von Studenten der Humanmedizin/Logopädie effektiv eingesetzt werden kann. Typische Anwendungen werden auf der Tagung beispielhaft vorgestellt.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 4; DOC27 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-22
    Description: Wir beschreiben den Fall eines 74-jährigen Patienten mit M. Forestier der HWS, der nach einer Larynxmaskennarkose eine linksseitige Rekurrensparese zeigte. Rekurrensparesen nach Larynxmasken-Narkose sind bisher in 14 Einzelfällen beschrieben. Rekurrensparesen durch Osteophyten der Halswirbelsäule, z.B. im Rahmen eines M. Forestier, wurden ebenfalls in Einzelfällen beschrieben. Wir beschreiben anhand anatomischer Präparate das cricothyreoidale Gelenk als einen Ort, an dem eine Druckschädigung des N. laryngeus recurrens durch Larynxmasken erklärt werden kann und beschreiben anhand der Hals-CT des Patienten die Rinne zwischen Trachea und Ösophagus als einen Ort, an dem eine Druckschädigung des N. laryngeus recurrens durch einen in diesem Fall nachgewiesenen Osteophyt erklärt werden kann. Die Recurrensparese im Anschluss an die Narkose kann gleichermaßen durch eine Nervenkompression durch die Larynxmaske wie auch durch eine Nervenkompression durch den HWS-Osteophyt im Rahmen einer ungünstigen Kopf-Hals-Positionierung bei aufgehobenen Schutzreflexen erklärt werden. Vor einer Zuordnung einer Rekurrensparese zu einer seltenen Ursache wie der Larynxmaske müssen auch andere ungewöhnliche Ursachen ausgeschlossen werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 2; DOC123 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-24
    Description: Einleitung: Nicht alle Patienten mit Sialolithiasis können erfolgreich mit den etablierten minimal-invasiven Methoden behandelt werden.Methoden: Bei 5 Patienten, deren Speichelsteine sich mit anderen minimal-invasiven Methoden nicht erfolgreich entfernen ließen, wurden diese unter sonographischer Kontrolle mittels Zängelchen fragmentiert und extrahiert.Ergebnisse: Eine komplette Stein- und Beschwerdefreiheit ließ sich bei 4 Patienten erzielen (1 Stein im Stenonschen Gang, 2 Steine in der Hilusregion der Gl. submandibularis und 1 Stein in der Gl. sublingualis). Bei einem weiteren Patienten mit einem Stein im Hilusbereich der Gl. submandibularis gelang nur eine Teilextraktion, welche unter endoskopischer Sicht komplettiert wurde.Schlussfolgerungen: Nach unseren Informationen ist diese einfache und erfolgreiche minimal-invasive Methode zur Behandlung von Speichelsteinen bisher nicht beschrieben worden. Im Vergleich zur Lithotripsie und endoskopischen Verfahren ist sie sehr kostengünstig. Im Gegensatz zur Sialendoskopie behindern akut auftretende Blutungen die Behandlung nicht, die verwendeten Zängelchen sind um ein Vielfaches kräftiger und somit zur Steinfragmentierung geeigneter. Der Erfolg in ansonsten therapierefraktären Fällen legt es nah, die Technik auch als primäre Behandlungsmethode einzusetzen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod540 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod538 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20120516-20120520; Mainz; DOC12hnod589 /20120404/
    Publication Date: 2012-04-05
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20120516-20120520; Mainz; DOC12hnod588 /20120404/
    Publication Date: 2012-04-05
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  27. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20100917-20100919; Aachen; DOC10dgppV19 /20100831/
    Publication Date: 2010-09-01
    Description: Hintergrund: Die Familienähnlichkeit von Gesichtern wurde bereits intensiv perzeptiv untersucht. Im Unterschied hierzu fanden wir kaum Literatur, in der über systematische Untersuchungen zur Familienähnlichkeit von Stimmen berichtet wurde.Material und Methoden: Wir haben Stimmproben von Familie A (n = 10, 5 m und 5 w) und B (n = 9, 4 m und 5 w) aufgezeichnet und intrafamiliäre und interfamiliäre gleichgeschlechtliche Stimmpaare gruppiert. 40 verblindete Rater (20 m und 20 w) wurden aufgefordert, die Stimmpaare mittels Ähnlichkeits-Score von 1 (= gar nicht ähnlich) bis 5 (= sehr ähnlich) zu bewerten.Ergebnisse: Stimmpaare der Familie B wurden im Unterschied zu Stimmpaaren der Familie A als signifikant ähnlicher erkannt. Im Vergleich zu interfamiliären Stimmpaaren wurden nur die Stimmpaare der Familie B als signifikant ähnlicher bewertet. Während das Geschlecht der Rater keinen relevanten Einfluss auf die Bewertungen erkennen ließ, wurden die Stimmpaare der beiden Geschlechter unterschiedlich bewertet. Es ergab sich ein Trend, dass Frauen innerhalb einer Familie als ähnlicher beurteilt wurden als Männer. Männliche interfamiliäre Stimmpaare zeigten einen Trend zu höheren Ähnlichkeitsurteilen als weibliche.Diskussion: Die Heterogenität der Ergebnisse zeigt, dass das Phänomen Familienähnlichkeit von Stimmen noch weiterer intensiver Forschung bedarf.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20100512-20100516; Wiesbaden; DOC10hnod496 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Keywords: ddc: 610
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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