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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    European food research and technology 132 (1967), S. 325-333 
    ISSN: 1438-2385
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Process Engineering, Biotechnology, Nutrition Technology
    Notes: Zusammenfassung Aminosäuren, Gallussäure, Chlorogensäure, Catechin, Milchsäure und Ascorbinsäure wurden mit Hilfe von Pyrokohlensäurediäthylester (PKE) carbäthoxyliert. Eine repräsentative Auswahl von Carbäthoxyverbindungen, die in mit PKE behandelten Getränken entstehen können, wurde auf ihre akute orale und intraperitoneale Toxicität hin untersucht. Sie waren von nur geringer Toxicität. Mit dem Umsetzungsprodukt der Ascorbinsäure mit PKE wurden auch subakute toxikologische Untersuchungen durchgeführt. Schädigende Einflüsse ließen sich nicht feststellen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    ISSN: 1438-2385
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Process Engineering, Biotechnology, Nutrition Technology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    Electronic Resource
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    Springer
    International journal of legal medicine 49 (1959), S. 206-212 
    ISSN: 1437-1596
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine , Law
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 4
    Electronic Resource
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    Springer
    International journal of legal medicine 41 (1952), S. 236-239 
    ISSN: 1437-1596
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine , Law
    Notes: Zusammenfassung Im Bestreben, den Zersetzungserscheinungen bei Fäulnis und Verwesung nachzugehen, wurden wir auf die Bedeutung der Redoxlage für die postmortale Zersetzung hingewiesen. Wir untersuchten die Schwefelwasserstoffbildung in ihrer Abhängigkeit zur herrschenden Redoxlage. Hierbei ergab sich, daß Schwefelwasserstoff nur bei stark negativer Potentiallage, die negativer als das Normalpotential des Neutralrots (E o = −320 mV) war, entstand. Ein derartig negatives Potential wird, wie sich unter Anwendung von Farbstoffindicatoren zeigte, bei der Verwesung nicht, wohl aber bei der Fäulnis erreicht. Beide Prozesse unterscheiden sich demnach im wesentlichen nur durch die Höhe ihrer Redoxlage.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1437-1596
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine , Law
    Notes: Zusammenfassung Veranlassung für die beschriebenen experimentellen Untersuchungen gab die Fragestellung, ob die bei Säurevergiftung zu beobachtenden dysorischen, periportalen Veränderungen — das sog. „periportale Ödem“ — als eine H-Ionenwirkung aufgefaßt werden könnten. Es wurde das pH im Pfortaderblut von Hunden nach stomachalen Säuregaben untersucht. 2 n Salzsäure und 2 n Essigsäure führten zu einem kurzzeitigen — 10–15 min langen — Absinken derph-Werte im Blut der V. portae. Die niedrigsten Werte wurden nach 1–2 min post infusionem gemessen und lagen zwischenph 6,8 und 6,9. Nach 2 n Buttersäureinfusion in den Magen hielt dieph-Senkung im Pfortaderblut im Gegensatz zu der nach Salz- und Essigsäuregabe über 23 min lang an. ph-Messungen in einer Magenwandvene ließen einen noch stärkerenph-Abfall erkennen. Der tiefsteph-Wert in einer Vene der kleinen Kurvatur betrug nach 2 n Salzsäure 6,58. Es kommt also nach Säuregaben in den Magen zu einer beträchtlichen Änderung der Wasserstoffionenkonzentration im Pfortaderblut, so daß mit einer H-Ionenwirkung auf die Gefäßendothelien gerechnet werden kann.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    ISSN: 1437-1596
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine , Law
    Notes: Zusammenfassung Weißen Ratten wurden, bis zu 17 Wochen lang, wöchentlich zweimal, durch die Schlundsonde verdünnte Säuren (HCl, HBr, CH3COOH, C3H7COOH) in den Magen infundiert. Das weitere Schicksal einzelner bei akuten Vergiftungen mit diesen Säuren festgestellter Veränderungen der Leber sollte untersucht werden. Bei der diffusen hydropischen Zellveränderung verfetten Einzelzellen und kleine Zellkomplexe und Nekrosen treten auf. Infarktähnliche Nekrosen reinigen sich, das Gerüstwerk verfettet, aber reaktive und reparatorische Veränderungen bleiben aus. Progressive cirrhotische Veränderungen wurden nicht gefunden; lediglich waren im Zusammenhang mit der Schädigung von Einzelzellen und kleinen Zellverbänden örtlich begrenzt Verdickung und kollagene Umwandlung der Gitterfasern nachzuweisen. Nach 16 Einzelgaben 1.7%iger HCl kam es in einem Falle nach einer Versuchsdauer von 8 Wochen zu einem Zusammenbrach des Leberparenchyms mit dem Bilde der subakuten gelbroten Leberatrophie.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 1437-1596
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine , Law
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 1437-1596
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine , Law
    Notes: Zusammenfassung Wir untersuchten den Einfluß der Redoxlage auf die postmortale Bildung von organischen Derivaten des zweifach negativen Schwefels, von Mercaptanen und Thioäthern. Diese entstanden nur, entsprechend der Bildung von Schwefelwasserstoff, bei Potentialen, die negativer als —300 mV waren. Bei dem negativeren Potential im Wasserstoffstrom bildeten sich größere Mengen Mercaptane und Schwefelwasserstoff als im Stickstoffstrom. Damit konnte erneut gezeigt werden, daß das Redoxpotential für die postmortalen Abbauvorgänge beherrschend ist.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    ISSN: 1437-1596
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine , Law
    Notes: Zusammenfassung Isolierte Teile von Leber, Muskulatur und Gehirn werden bei Zimmertemperatur unter einem Abzug sich selbst überlassen. In zeitlichen Abständen wird das pH fortlaufend elektrometrisch mit einer Glaselektrode gemessen. Es wird der typische Verlauf der postmortalen Wasserstoffionenkonzentration an der Oberfläche beschrieben. Die entsprechendenph-Veränderungen werden in 3 Phasen eingeteilt: 1. der steileph-Abfall kurz nach dem Tode- 2. der folgendeph-Abstieg über den Neutralpunkt hinaus bis zuph-Werten um 9,0- 3. die langsameph-Abnahme innerhalb des alkalischen Bereiches. Entsprechend der den 3 Phasen zugrunde liegenden Vorgänge kann man wohl von: 1. der Phase der abakteriellen Glykolyse, 2. der Phase beginnender und maximaler Eiweißzerstörung, 3. der Phase des langsam abnehmenden Eiweißabbaus sprechen. Derph-Wert ist in besonderem Maße geeignet, die Dynamik postmortaler Abbauvorgänge erkennen zu lassen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    ISSN: 1432-1203
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung 20 männliche NMRI-Mäuse wurden an 5 aufeinanderfolgenden Tagen mit je 10 g Natrium-Cyclamat/kg Körpergewicht oral behandelt. Nach der letzten Applikation wurde jedes Männchen mit 3 unbehandelten Weibchen verpaart. Zur fraktionierten Untersuchung der aufeinanderfolgenden Keimzellstadien der Männchen wurden jede Woche 3 neue, unbehandelte Weibchen zu jedem Bock gesetzt und besamen lassen, insgesamt über 10 Wochen. Die insgesamt 600 Weibchen wurden am 14. Tag ihrer Trächtigkeit getötet, und der präimplantative und der postimplantative Verlust als die Kriterien für induzierte Letalmutationen wurden an Hand der Anzahlen der Corpora lutea, der Implantationen und der lebenden und toten Keimlinge ermittlet. Parallel zu der Untersuchung mit Natrium-Cyclamat wurde eine Negativ-Kontrolle mit 20 männlichen und und 600 weiblichen Mäusen durchgeführt. Die Behandlung mit Natrium-Cyclamat schädigte die Männchen nicht und führte nicht zur Beeinträchtigung der Befruchtungsquote. Sie hatte auch keine Erhöhung der präimplantativen und der postimplantativen Verluste zur Folge. Unsere Untersuchungen ergaben somit keinen Anhalt für eine mutagene Wirking von Natrium-Cyclamat bei Mäusen im Sinne einer Induktion dominanter Letalmutationen.
    Notes: Summary Twenty male NMRI mice were treated on 5 successive days with 10 g Sodium Cyclamate per kilogram body weight orally. After the last application each male was mated with three untreated females. In order to investigate successive germ cell stages of the males they were mated with three further untreated females each week for 10 weeks. The 600 females in all were killed on the 14th day of gestation. The pre-implantation and the post-implantation deaths were determined by counting the number of corpora lutea, implantations, and live and dead embryos. A negative control was carried out using 20 male and 600 female mice. The Sodium Cyclamate treatment neither damaged the males nor reduced the fertility index. No increase in pre-and post-implantation loss was observed. Our investigations gave no indication of any mutagenic effect of Sodium Cyclamate in mice by way of induction of dominant lethal mutations.
    Type of Medium: Electronic Resource
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