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  • 1
    ISSN: 1435-702X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1435-702X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Ausgehend von den Versuchen vonVerzàr und seinen Schülern, die zeigten, daß die Resorption von Zucker im Darm von Phosphorylierungsvorgängen bzw. von Vorgängen, die durch Monojodessigsäure hemmbar sind, abhängig ist, wurde für die Schweine- und die Kaninchenlinse festgestellt, daß die Resorption des Zuckers in die Linse durch Jodessigsäure gehemmt werden kann. Die Aufnahme des Zuckers in die Linse ist demnach den gleichen Gesetzmäßigkeiten wie die Zuckerresorption im Darm unterworfen. Die Hemmung der Zuckerresorption durch Jodessigsäure beruht, wie die Versuche mit Thiosulfat zeigten, nicht auf einer einfachen Durchlässigkeitsverminderung der Linsenkapsel, so daß man annehmen muß, daß die Aufnahme des Zuckers durch chemische Vorgänge aktiv gefördert wird. Die Tatsache, daß mit zunehmendem Alter sich der Zuckergehalt der Linsen vermindert, ist unter anderem darauf zurückzuführen, daß diese die Zuckerresorption beschleunigenden Prozesse mit zunehmendem Alter nachlassen. Andererseits ist die altersbedingte Abnahme des Zuckergehaltes der Linsen auch eine Folge der im Alter zunehmenden Dicke der Linsenkapsel, die, wie eigene Versuche zeigten, sowohl den Eintritt als auch den Austritt von Zucker erschwert. Eine wesentliche Ursache der Abnahme des Zuckergehaltes der Linsen beim Altern ist weiterhin auch die durch das Alter hervorgerufene Verminderung des Zuckergehaltes des Kammerwassers. Es konnte auch festgestellt werden, daß nicht nur die Aufnahme von Zucker, sondern auch die von Askorbinsäure in die Linse durch Monojodessigsäure gehemmt wird. Da Kontrollversuche über den Austritt von Askorbinsäure aus der Linse keinen Anhaltspunkt dafür ergeben haben, daß die Jodessigsäure die Permeabilität der Linsenkapsel für Askorbinsäure verändert, muß man annehmen, daß die Resorption von Askorbinsäure ebenso wie die des Zuckers von chemischen Vorgängen abhängig ist, deren Ablauf durch Jodessigsäure gestört wird.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    ISSN: 1435-702X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1435-702X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1435-702X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Von dem Gedanken ausgehend, daß bei Erkrankungen der Linse die Anreicherung von für den Linsenstoffwechsel wichtigen Stoffen im Kammerwasser von günstigen therapeutischen Einfluß sein könnte, wurden die Wege, auf denen man Glucose, Glutathion und Askorbinsäure in gesteigertem Maße in das Kammerwasser bringen kann, näher untersucht. Es zeigte sich dabei, daß der Glucosegehalt des Kammerwassers am besten durch ein Dauerbad mit höher konzentrierten Zuckerlösungen nach vorheriger Anästhesie mit Pantocain erhöht werden kann. Die gleiche Methode ist auch für das Glutathion zu empfehlen, wobei aber darauf hingewiesen werden muß, daß höhere Konzentrationen von Glutathion weder durch intravenöse, noch durch subkonjunktivale Injektion, noch durch Dauerbäder hervorgerufen werden konnten. Der wirksamste Weg, um den Askorbinsäurespiegel des Kammerwassers zu erhöhen, ist die intravenöse Injektion. Es ist anzuraten, die dadurch bedingte Steigerung des Askorbinsäuregehaltes des Kammerwassers durch Dauerbäder mit stärker konzentrierten Askorbinsäurelösungen, durch subkonjunktivale Injektionen und durch perorale Verabreichung von Askorbinsäure zu unterstützen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    ISSN: 1435-702X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Entgegen der vonKohlrausch geäußerten Ansicht, daß beim schwellenmäßigen Sehen stets derjenige Sehapparat (Tages- oder Dämmerungsapparat) die Funktion allein übernimmt, der die jeweils niedrigere Schwelle hat, werden eine Reihe von Hinweisen erbracht, die es wahrscheinlich machen, daß auch für das schwellenmäßige Sehen der für überschwellige Lichtreize vonv. Kries nachgewiesene Synergismus beider Sehapparate gültig ist. Durch die Untersuchungen vonSchumacher konnte nämlich bei Beobachtung des Verhaltens der binokularen Summation gezeigt werden, daß Schwellenreize, die der Art der Wahrnehmung nach nur von einem der beiden Apparate übermittelt wurden, doch auch Erregungsvorgänge in dem mit der höheren Schwelle behafteten Sehapparat auslösen. Aus diesen Befunden läßt sich der Schluß ziehen, daß die Wahrnehmungsschwelle eines Lichtreizes nicht gleich seiner Wirkungsschwelle gesetzt werden kann. Diese Erkenntnis führte im Verein mit der Feststellung, daß bei Verwendung farbiger Prüflichter sich im Verlaufe der Dunkeladaptation ein kurz dauerndes Stadium nachweisen läßt, in dem die Schwellenreizlichter nicht in ihrer ursprünglichen Farbsättigung und nicht farblos, sondern farbtonungsgesättigt über die Schwelle treten, zu der Ansicht eines synergischen Zusammenarbeitens beider Sehapparate unter den Bedingungen des schwellenmäßigen Sehens. Die mathematische Analyse der Adaptationskurve zeigt, daß der Dunkeladaptationsverlauf mit der Annahme eines derartigen Synergismus im Einklang steht.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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