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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC), Joint Meeting mit den Benelux-Ländern und Bulgarien; 20090524-20090527; Münster; DOCP01-09 /20090520/
    Publication Date: 2009-06-30
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20090520-20090524; Rostock; DOC09hnod580 /20090417/
    Publication Date: 2009-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20060524-20060528; Mannheim; DOC06hnod525 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  32. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20150924-20150927; Oldenburg; DOC30 /20150907/
    Publication Date: 2015-09-08
    Description: Hintergrund: Die Entwicklung der auditiven Wahrnehmungsfähigkeiten jung versorgter CI-Kinder lassen sich behavioral nur schwer abschätzen. Über die neuronalen Verarbeitungsprozesse in der ersten Zeit nach CI-Versorgung ist wenig bekannt. Wir stellen eine Studie vor, in der die Verarbeitung basaler auditorischer Prozesse bei Kindern mit Cochlea-Implantat untersucht wurde.Material und Methoden: Die Studie verwendet objektive elektrophysiologische Messungen. Mittels des von Vuust et al. (2010) vorgestellten multi-feature mismatch negativity (MMN) Paradigmas wurde die Diskriminationsfähigkeit für fünf akustische Dimensionen untersucht. Es handelte sich um Tonhöhe, Timbre, Intensität, Slide und Rhythmus, die in kleinen melodischen Einheiten präsentiert wurden. Die Abweichungen vom Standardmuster wurden relativ gering gewählt. An der Studie nahmen 16 CI-Kinder teil (mittleres Implantationsalter 17 Monate; Spanne 7-39 Monate). Zum Zeitpunkt der Messung hatten die Kinder ein mittleres Höralter von 12 Monaten.Ergebnisse: Die Diskriminationsfähigkeiten der CI-Kinder variierten in Abhängigkeit von der untersuchten Dimension. Ein besonders deutlicher Effekt zeigte sich für die Timbre-Unterscheidung. Auch für einen leicht veränderten Rhythmus (30 ms später als in der Standardpräsentation) sowie für vorangestellte Triolen zeigten sich die Kinder sensitiv. Dagegen waren keine reliablen Effekte für Tonhöhen- und Intensitätsabweichungen zu beobachten.Diskussion: Die Daten deuten auf eine hohe Sensitivität der Kinder hinsichtlich einiger basaler musikalischer Parameter nach einem Jahr CI-Tragedauer. Trotz des im Vergleich zu Normalhörenden deutlich späteren auditiven Inputs erlangen die Kinder innerhalb des ersten Jahres nach CI-Versorgung erstaunlich gute Diskriminationsleistungen, die denen postlingualer erwachsener CI-Träger ähneln (Hahne et al., submitted).Fazit: Das angewandte Paradigma ist geeignet, basale Diskriminationsfähigkeiten von jungen CI-Kindern objektiv zu messen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie; 20150428-20150501; München; DOC15dgch012 /20150424/
    Publication Date: 2015-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  31. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP) zusammen mit dem 5. Pädakustiker-Symposium der Akademie für Hörgeräte-Akustik; 20140918-20140921; Lübeck; DOCV24 /20140902/
    Publication Date: 2014-09-03
    Description: Hintergrund: Für eine erfolgreiche sängerische Entwicklung sind verschiedene charakteristische Veränderungen der Stimmfunktion beschrieben, wobei einer Erhöhung der Phonationseffizienz besondere Bedeutung zukommt. Als Maß für die Effektivität der Stimmproduktion kann dabei die Relation der erzeugten Stimmschallstärke zum eingesetzten subglottischen Druck gelten. In der vorliegenden Studie sollen relevante Parameter der Stimmproduktion von Gesangsstudenten zu Ausbildungsbeginn erhoben werden und mit Daten professioneller Sänger verglichen werden.Material und Methoden: Von sechs Gesangsstudenten der Hochschule für Musik Dresden (3 Bässe, 3 Tenöre) wurden mittels einer Mehrkanalmessung phonationsrelevante Parameter einer mezza-di-voce Vokalise aufgezeichnet. Als Ausrüstung wurde eine Kombination des Microprozessors der Fa. Laryngograph sowie ein aerodynamisches System der Fa. Glottal Enterprises eingesetzt. Damit wurden simultan Audio- und Elektroglottografiesignal sowie intraoraler bzw. subglottischer Druck und Luftstrom gemessen.Die Daten wurden mit bereits vorhandenen Daten professioneller Sänger verglichen.Ergebnisse: Die Gesangsstudenten wiesen geringere Umfänge des Schalldruckpegels auf, wobei insbesondere in hoher Tonlage deutlich geringere subglottische Drücke verwendet wurden.Fazit: Der Untersuchungsansatz gestattet prinzipiell eine objektive Evaluation zentraler Parameter der Phonationseffizienz, wobei die Daten die Bedeutung der Feinsteuerung des subglottischen Druckes für die Verbesserung der phonatorischen Kontrolle insbesondere in hoher Tonlage belegen. Für eine Professionalisierung der Stimmfunktion scheint der Ausweitung des Umfanges des eingesetzten subglottischen Drucks als Stimmkontrollparameter eine besondere Bedeutung zuzukommen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  31. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP) zusammen mit dem 5. Pädakustiker-Symposium der Akademie für Hörgeräte-Akustik; 20140918-20140921; Lübeck; DOCV26 /20140902/
    Publication Date: 2014-09-03
    Description: Hintergrund: Nach vorangegangenen Untersuchungen mit Etablierung einer Technik zur 3D-Vokaltrakt-Modellierung sollen in der vorliegenden Arbeit die spezifischen morphologischen Veränderungen des Vokaltraktes beim Singen analysiert werden, da wesentliche klangliche Eigenschaften professioneller Stimmen mit charakteristischen Einstellungen des Vokaltraktes verbunden werden.Material und Methoden: Fünfzehn Gesangsstudenten der Hochschule für Musik "Carl Maria v.Weber" Dresden (5 Tenöre und 10 Bässe) wurden aufgefordert in einem 3T MR Tomograf (Fa. Siemens) einen Ton für ca. 10 Sekunden auszuhalten.Dabei sollten die Vokale /a/, /e/, /i/, /o/ und /u/ auf der Tonhöhe A3 (220Hz) ausgehalten werden. Die Aufgabe wurde jeweils in zwei unterschiedlichen Phonationsarten gefordert. Zum einen in einer an das Sprechen angelehnten Stimmgebung, zum anderen in einer an den klassischen Gesang angelehnten Phonation. Eine anschl. 3D-Rekonstruktion der MR-Daten und weiterführende Messungen wurden ebenso wie eine Untersuchung von zusätzlich gewonnen Audioaufnahmen mittels Langzeit Spektrum Analyse (LTAS) durchgeführt.Ergebnisse: Für die Vokaltraktkonfiguration beim Singen zeigte sich im Vergleich zum Sprechen eine signifikante Absenkung des Kehlkopfes um durchschnittlich 7 mm, eine Tendenz zur Vergrößerung des endolaryngealen Volumens sowie eine teils deutliche Vergrößerung der Pharynxweite. Bei den Vokalen /a/, /o/ und /u/ zeigte sich dadurch eine Verminderung des Verhältnisses von innerer Kehlkopfweite zu Pharynxweite.Diskussion: Die mittels MRT erhobenen 3D-Datensätze der Gesangsstudenten zeigen deutliche Unterschiede der Vokaltraktkonfiguration beim Singen und beim Sprechen. Dabei scheint dem Verhältnis von Larynxeingangs- zu Pharynxweite eine besondere Bedeutung zuzukommen, wobei unsere Daten durch überproportionale Erweiterung des Pharynx eine Verkleinerung dieses Quotienten zeigen.Fazit: Der Untersuchungsansatz soll zur longitudinalen Untersuchung der artikulatorischen Anpassungen beispielsweise während des Gesangsstudiums und zum Vergleich mit professionellenSängern genutzt werden. Perspektivisch erhoffen sich die Autoren einen Beitrag zur Verbesserung der Vorhersage von stimmlichen Entwicklungen im gesangspädagogischen Bereich.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  85. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20140528-20140601; Dortmund; DOC14hnod421 /20140414/
    Publication Date: 2014-04-15
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  30. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20130920-20130922; Bochum; DOCV44 /20130905/
    Publication Date: 2013-09-06
    Description: Hintergrund: Hörgeschädigte Patienten, die im Erwachsenenalter ein Cochlea Implantat (CI) erhalten, zeigen nach Implantation unterschiedliche Erfolge beim Sprachverstehen, wobei prälingual ertaubte Patienten in der Regel ein schlechteres Sprachverständnis entwickeln als postlingual Ertaubte. Um Faserverbindungen zwischen sprachverarbeitende Zentren zu visualisieren, wurde die auf der Magnetresonanztomographie (MRT) basierende diffusionsgewichtete Bildgebung (DTI) bereits erfolgreich eingesetzt. Im Bereich der auditorischen Verarbeitung konzentrierten sich DTI-Studien bisher jedoch überwiegend auf Unterschiede zwischen Normalhörenden und Hörgeschädigten. Da jedoch für erfolgreiche Sprachverarbeitung nicht nur die Integrität der Hörbahn, sondern auch die des sprachassoziierten Netzwerks relevant ist, untersuchten wir den Zusammenhang zwischen prä- versus postlingualer Ertaubung und Faserverlauf der für die Sprachverarbeitung wichtigen Bahnen.Material und Methoden: Je zwei prä- bzw. postlingual ertaubte, erwachsene Patienten (3 Frauen, Durchschnittsalter prälingual 26,5 J., postlingual 48,5 J.) nahmen an der Studie teil, wobei alle vier Patienten eine langjährige bilaterale Hörschädigung aufweisen. Von jedem Patienten wurden mittels MRT ein T1- sowie ein diffusionsgewichteter Datensatz erhoben und mit einer VOI-Analyse (voxel of interest) traktographisch ausgewertet.Ergebnisse: Alle Patienten wiesen in der T1- Bildgebung intrakraniell regelrechte morphologische Befunde auf. Im DTI zeigte sich bei den prälingual ertaubten Patienten eine deutliche Verkürzung des linken Fasciculus arcuatus sowie ein schwach ausgebildeter linker Fasciculus uncinatus.Diskussion: Diese Ergebnisse bestätigen die tragende Rolle der beiden Fasciculi bei der Sprachverarbeitung und unterstreichen die Bedeutung einer sensiblen Phase für den Spracherwerb im frühen Kindesalter, in welcher sich das sprachverarbeitende Netzwerk ausbildet. Wie wir mittels DTI zeigen konnten, kommt es bei fehlendem auditivem Input in prälingual ertaubten Patienten zu einer Restrukturierung der neuronalen Verbindungen, wodurch die Entwicklung eines Sprachverstehens mit CI im Erwachsenenalter erschwert wird. Somit birgt das DTI ein hohes diagnostisches Potential, um bereits vor Implantation auf mögliche Schwierigkeiten beim Erwerb eines Sprachverstehens mit CI hinzuweisen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  21. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI); 20130425-20130427; Würzburg; DOC13dgpi45 /20130328/
    Publication Date: 2013-03-29
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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