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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod305 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  100 Jahre Phoniatrie in Deutschland; 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie, 24. Kongress der Union der Europäischen Phoniater; 20050916-20050918; Berlin; DOC05dgppV34 /20050915/
    Publication Date: 2005-09-16
    Description: Due to the known impact of permanent recurrent laryngeal nerve paralysis (RLNP) on postoperative complications and quality of life, pre- and postoperative laryngoscopic examinations should become routine in patients who have to undergo a thoracic surgery. But not all surgical interventions have to be regarded as being of risk of a RLNP.Goal of the study was the development and introduction of a risk score in order to evaluate the probability of an intraoperative recurrent laryngeal nerve damaging in thoracic surgeries.From May 2002 to June 2003, 379 patients were enrolled in this study. Seven patients had already preoperatively a unilateral RLNP. In 28 patients the RLNP was diagnosed postoperatively: in 11 patients the RLNP recovered and 10 patients had a permanent one. Two patients died before follow-up, 5 patients could not be re-examined due to bad health conditions. With the data of these patients 11 surgery-related parameters could be identified statistically to have a potential impact on the RLNP probability. A score of at least 2 points indicates an increased risk of a postoperative unilateral RLNP. Preoperative risk scores of 4 and more points indicate a high probability of RLNP.Thus, a pre- and postoperative laryngoscopic examination should be the matter of routine in those patients, who have to undergo a thoracic surgery with a preoperative RLNP risk score of at least 2 points.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod526 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Dreiländertagung D-A-CH, 24. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie e.V.; 20070928-20070930; Innsbruck, Österreich; DOC07dgppV23 /20070828/
    Publication Date: 2007-08-29
    Description: Die flexible Videoendoskopie des pharyngealen Schluckaktes ist - neben der Röntgen-Videokinematographie - die dynamische Untersuchungsmethode der Wahl zur Diagnostik oropharyngealer Schluckstörungen. Sie ermöglicht eine Visualisierung des oberen Aerodigestivtraktes im Hinblick auf Morphologie und Funktion. Eine retrospektive Aufarbeitung von 277 konsekutiven videoendoskopischen Schluckversuchen aus unserem Patientengut mit über 5000 Videoendoskopien zeigt den großen diagnostischen Stellenwert der Endoskopie: nur auf Grundlage einer klinischen Beurteilung allein - ohne Endoskopie - würden 13% der Aspirationen nicht erkannt werden. Zur eingehenden Befunderhebung in der klinischen Praxis ist ein strukturiertes, standardisiertes und zugleich praktikables Vorgehen erforderlich. Diese Anforderungen führten zur Entwicklung eines Schluckdiagnostikbogens. Dieser beinhaltet neben anamnestischen Angaben folgende Parameter, die mit ja/nein bzw. normal/pathologisch Antworten erfasst werden: Motilität von Lippen, Zunge, Velum und Stimmlippen, Mechanismen des Larynxverschlusses und Hustenreflex; Drooling, Bolusbildung, Leaking, Schluckreflex, nasale Regurgitation, laryngeale Penetration und Aspiration (Konsistenz: flüssig, breiig, fest; Art: prä-, intra-, postdeglutitiv; silent, non-silent), Retentionen, willkürliches Abräuspern und pharyngeale Regurgitation. Durch die gute Praktikabilität und übersichtliche Dokumentation der umfassenden Befunderhebung hat sich der Schluckdiagnostikbogen in der klinischen Routine bewährt und ist zu einem wichtigen Hilfsmittel im Rahmen der Schluckdiagnostik geworden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Dreiländertagung D-A-CH, 24. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie e.V.; 20070928-20070930; Innsbruck, Österreich; DOC07dgppP04 /20070828/
    Publication Date: 2007-08-29
    Description: Die Problematik in der chirurgischen Behandlung der rezidivierenden respiratorischen Papillomatose (RRP) stellt die aufgrund der Pathophysiologie bedingte Unmöglichkeit der Eradikation der Papillome dar. Daher kommen komplementär zu unter phonochirurgischen Aspekten zu erfolgenden mikrochirurgischen Interventionen adjuvante Therapien zum Einsatz. In den letzten Jahren hat die intraläsionale Applikation des Nukleotid-Analogons Cidofovir (Vistide®) immer mehr Verbreitung gefunden. An unserer Abteilung wurden 12 Patienten im Alter von 22 Monaten bis 59 Jahren (10 Patienten mit Larynxpapillomatose, 2 mit Trachealpapillomatose) mittels mikrochirurgischem Laser-Debulking und intraläsionaler Cidofovir-Applikation behandelt. Pro Patient wurden bis zu 13 Sitzungen durchgeführt. Alle Patienten mit laryngealer Manifestation zeigten einen Behandlungserfolg (8 komplette, 2 partielle Remissionen). Bei den Trachealpapillomatosen war in 1 Fall eine komplette Remission nach 3 Gaben zu beobachten; im anderen Fall zeigte sich erst nach wiederholter Cidofovir-Gabe eine geringe Besserung, nach 13 Injektionen eine Papillom-freie Trachea, jedoch Manifestationen im Pharynx. Nebenwirkungen traten in keinem Fall auf. Diese Ergebnisse zeigen einen positiven Effekt von Cidofovir auf die RRP: die Intervalle zwischen den Mikrolarynx-Operationen wurden verlängert, der Schweregrad der Rezidiv-Manifestationen reduziert. Offen bleibt nach wie vor die Frage nach dem idealen Therapiekonzept (Konzentration und Dosierung der Substanz, Behandlungsintervalle), die in Multicenterstudien zu untersuchen ist.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCV29 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Bei oropharyngealen Schluckstörungen hat sich der (video)-endoskopisch kontrollierte Schluckversuch neben der Röntgen-Videocinematographie des Schluckaktes als diagnostisches Verfahren zur Erfassung der individuellen Pathophysiologie etabliert. Es wurden die Befunde der endoskopischen Schluckversuche von Patienten im Zeitraum von Jänner 2000 bis Mai 2001 mit Verdacht auf Dysphagie retrospektiv analysiert. Erfaßt wurden 148 Patienten mit Schluckstörungen unterschiedlicher Ätiologien (Zustand nach Tumor-Operation im HNO-Bereich (23,6%), neurologische Erkrankungen (35,13%), Zustand nach allgemeinchirurgischen Eingriffen (10 %) und sonstige (30,4%)). Die endoskopisch erhobenen Befunde wurden mit der von den zuweisenden Ärzten vorgenommenen klinischen Beurteilung hinsichtlich einer Aspiration verglichen. Überdies erfolgte bei 77 Patienten ein Vergleich der Befunde von Röntgen-Videocinematographie und Endoskopie bezüglich Aspiration. Die klinische Beurteilung von Aspiration durch die Zuweiser konnte in 82,6% durch den Befund des endoskopisch kontrollierten Schluckversuches bestätigt werden. Eine Übereinstimmung der Befunde des videoendoskopisch kontrollierten Schluckversuches und der Röntgen-Videocinematographie des Schluckaktes bezüglich Aspiration war in 77,9% gegeben. Die vorliegenden Ergebnisse unterstreichen die klinische Relevanz des endoskopisch kontrollierten Schluckversuches im Management dysphagischer Patienten.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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