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  • 1
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppP21 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: Einleitung: In einer prospektiven Studie haben wir untersucht, ob man bereits im 2. und im 3. Lebensjahr auf eine Sprachentwicklungsstörung schließen kann. Methode: 16 Patienten (6 Mädchen und 10 Jungen) im Alter von 17-35 Monaten und einem Durchschnittsalter von 26 Monaten wurden im Zeitraum August 2002 bis Mai 2004 untersucht. Bei allen Kindern waren keine Risikofaktoren für eine Sprachentwicklungsstörung bekannt. Der Sprachstatus wurde anhand eines Elternfragebogens (ELFRA-1 bzw. ELFRA-2) und einer eingehenden logopädischen Untersuchung erhoben. Nach einem Zeitraum von 3-8 Monaten wurden die Kinder erneut logopädisch untersucht.Ergebnisse: Bei 9 Kindern, bei denen wir bei der ersten Untersuchung die Verdachtsdiagnose Sprachentwicklungsstörung stellten, bestätigte sich die Diagnose bei der nachfolgenden Verlaufskontrolle. 7 Patienten zeigten bei der Eingangsuntersuchung einen altersentsprechenden Befund, der sich im Verlauf bei 5 Patienten bestätigte. In 2 Fällen wurde erst bei der Kontrolluntersuchung eine Sprachentwicklungsstörung diagnostiziert. Diskussion: Anhand eines Elternfragebogens und einer logopädischen Untersuchung kann eine Sprachentwicklungsstörung frühzeitig diagnostiziert werden. Es sind jedoch Kontrolluntersuchungen notwendig, um auch bei Kindern mit zunächst unauffälligem Sprachstatus eine Sprachentwicklungsstörung aufdecken zu können.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie; VOL: 5; DOC19 /20090804/
    Publication Date: 2009-08-05
    Description: Background: The cerebral arteriovenous malformation (AVM) is a congenital disorder of blood vessels within the brain. An AVM represents an abnormal direct connection between arteries and veins, without normal capillaries between them. Thus, blood flow in other areas of the brain may decrease. Abnormal flow conditions in veins increases the risk of a hemorrhagic stroke and neurological deficit. Objective: For therapy planning information about localization and quantification of the AVM, detection of feeding arteries (Feeders) and draining veins, and the evaluation of the haemodynamics are required. In this paper we present a method for the automatic detection of the nidus of arterioveneous malformations, its feeding arteries, draining veins and "en-passage" vessels as well as parameters describing the haemodynamics. Spatiotemporal 4D magnetic resonance angiography (MRA) image datasets and 3D MRA datasets with high spatial resolution were acquired for analyzing AVMs. Methods: Initially the vessel system of a 3D MRA dataset is segmented. Then using a new method characterizing the haemodynamics by definition of a time point of inflow based on curve fitting the temporal intensity curves of 4D MRA image sequences are analyzed voxelwise. Additionally the velocity of the blood flow is approximated. Based on a non-linear registration method the haemodynamic information can be transferred automatically to the segmented vessel system. Different vessel structures can be characterised automatically by a combined analysis of the intensity, velocity and a relative time point of blood inflow. Results: 19 datasets of patients with a diagnosed AVM were available for evaluation of the proposed method. Artefacts in terms of strong temporal leaps between the time points of inflow of two neighbouring voxels were significantly reduced after the new method extracting the time point of inflow has been applied. The automatic detection of the nidus was validated on the basis of manual segmentation. Experimental results showed a mean volume similarity of approx. 88%. Draining veins and feeding arteries were automatically detected with an accuracy of 95%. Conclusion: The proposed method allows a robust and fully automatic detection of the AVM nidus as well as a characterization of vessels. A visual rating by neuroradiology experts showed that the proposed method describing a time point of inflow resulted in a better presentation of the blood flow than by the results achieved by the usage of conventional parameters. The detection of feeding arteries and draining veins is supporting the physicians in their spatial evaluation of arterioveneous malformations. The detection of the "en-passage" vessels is especially helpful for the planning of surgical resections.
    Description: Hintergrund: Eine zerebrale arteriovenöse Malformation (AVM) ist eine Gefäßmissbildung im Gehirn, die sich durch das Fehlen eines kapillaren Gefäßbettes mit abnormem Kurzschluss zwischen dem arteriellen und dem folgendem venösen System auszeichnet, dem sog. Nidus. Die veränderten hämodynamischen Bedingungen resultieren in neurologischen Ausfällen sowie in dysplastischen Veränderungen der zu- und abführenden Gefäße und daraus folgenden erhöhten Blutungsrisiko. Zielsetzung: Für die diagnostische Beurteilung der AVM sind Informationen über die individuelle Gefäßstruktur und die Hämodynamik von besonderem Interesse. In diesem Beitrag wird ein Verfahren zur Extraktion von Parametern zur Beschreibung der Hämodynamik präsentiert. Aufbauend hierauf werden Verfahren zur automatischen Detektion des Nidus der arteriovenösen Malformation sowie der zuleitenden (Feeder), ableitenden (Drainagevenen) und "en passage"-Gefäße vorgestellt. Als Eingabe hierfür dienen hochaufgelöste 3D- sowie zeitlich-räumliche 4D-MRT-Bildsequenzen. Methoden: Bei der vorgestellten Methode wird zunächst in den 3D-MRT-Bilddaten das Gefäßsystem semi-automatisch segmentiert. Auf Basis eines neuen Verfahrens zur Charakterisierung der Hämodynamik durch Bestimmung des Einflusszeitpunktes des Kontrastmittels mittels referenzbasierter Kurvenanpassung wird in einem weiteren Schritt in den zeitlich-räumlichen MR-Bildfolgen für jedes Voxel der zeitliche Signalverlauf analysiert. Zusätzlich wird die Flussgeschwindigkeit des Kontrastmittels diskret approximiert. Anschließend werden die extrahierten Parameterbilder mittels eines nicht-linearen Registrierungsverfahrens automatisch auf das segmentierte Gefäßsystem übertragen. Durch eine kombinierte Analyse der Intensität, der Geschwindigkeit und des relativen Einflusszeitpunktes des Blutes werden Gefäßstrukturen automatisch charakterisiert. Ergebnisse: Zur Evaluation der vorgestellte Methode standen 19 Datensätze von Patienten mit diagnostizierter AVM zur Verfügung. Durch Anwendung der neuen Methode zur Beschreibung der Einströmzeitpunkte konnten Artefakte in Form von starken zeitlichen Sprüngen zwischen den Einflusszeitpunkten benachbarter Voxel deutlich verringert werden. Die Detektion des Nidus wurde anhand von manuellen Segmentierungen validiert und ergab eine mittlere Volumenübereinstimmung von ca. 88%. Drainagevenen und Feeder konnten mit einer Genauigkeit von 95% detektiert werden. Schlussfolgerung: Die vorgestellte Methode ermöglicht eine robuste automatische Detektion des AVM-Nidus sowie eine Klassifikation der Gefäße. Eine visuelle Begutachtung durch erfahrene Neuroradiologen ergab, dass bei Verwendung der vorgestellten Methode zur Charakterisierung des Blutflusses mittels referenzbasierter Kurvenanpassung dieser besser dargestellt werden kann, als bei der Verwendung konventioneller Parameter. Die Detektion von zuleitenden und ableitenden Gefäßen unterstützt den Mediziner bei der räumlichen Beurteilung der arteriovenösen Malformation. Die Detektion der "en passage"-Gefäße ist besonders hinsichtlich der Planung von neurochirurgischen Eingriffen von hoher Bedeutung.
    Keywords: medical imaging ; cerebral blood vessels ; arteriovenous malformations ; regional blood flow ; hemodynamic analysis ; registration ; segmentation ; medizinische Bildverarbeitung ; zerebrale Blutgefäße ; arteriovenöse Malformationen ; Blutfluss ; hämodynamische Analyse ; Registrierung ; Segmentierung ; ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  53. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (gmds); 20080915-20080919; Stuttgart; DOCSTUD1-1 /20080910/
    Publication Date: 2008-09-11
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    Keywords: RECEPTOR ; EXPRESSION ; Germany ; human ; SYSTEM ; SITE ; GENE ; GENES ; HYBRIDIZATION ; SAMPLE ; PATIENT ; COMPLEX ; BINDING ; BIOLOGY ; MOLECULAR-BIOLOGY ; ASSOCIATION ; DISORDER ; polymorphism ; VARIANTS ; TARGET ; IN-SITU ; ASSAY ; MUTATION ; genetics ; etiology ; REGION ; REGIONS ; REPLICATION ; HEALTHY ; LUCIFERASE ; heredity ; ANTAGONIST ; MANAGEMENT ; molecular biology ; molecular ; DISORDERS ; VARIANT ; NEURONS ; analysis ; EPITHELIUM ; pooled analysis ; HTR3A ; ENGLAND ; MUTATION ANALYSIS ; DYSFUNCTION ; UNTRANSLATED REGION ; POOLED-ANALYSIS ; UK ; 5-HT3 ; ABDOMINAL-PAIN ; ALOSETRON
    Abstract: Diarrhea predominant irritable bowel syndrome (IBS-D) is a complex disorder related to dysfunctions in the serotonergic system. As cis-regulatory variants can play a role in the etiology of complex conditions, we investigated the untranslated regions (UTRs) of the serotonin receptor type 3 subunit genes HTR3A and HTR3E. Mutation analysis was carried out in a pilot sample of 200 IBS patients and 100 healthy controls from the UK. The novel HTR3E 3'-UTR variant c.*76G 〉 A (rs62625044) was associated with female IBS-D (P = 0.033, OR = 8.53). This association was confirmed in a replication study, including 119 IBS-D patients and 195 controls from Germany (P = 0.0046, OR = 4.92). Pooled analysis resulted in a highly significant association of c.*76G 〉 A with female IBS-D (P = 0.0002, OR = 5.39). In a reporter assay, c.*76G 〉 A affected binding of miR-510 to the HTR3E 3'-UTR and caused elevated luciferase expression. HTR3E and miR-510 co-localize in enterocytes of the gut epithelium as shown by in situ hybridization and RT-PCR. This is the first example indicating micro RNA-related expression regulation of a serotonin receptor gene with a cis-regulatory variant affecting this regulation and appearing to be associated with female IBS-D
    Type of Publication: Journal article published
    Signatur Availability
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  • 5
    Abstract: PURPOSE: To update literature-based recommendations for techniques used in high-precision thoracic radiotherapy for lung cancer, in both routine practice and clinical trials. METHODS: A literature search was performed to identify published articles that were considered clinically relevant and practical to use. Recommendations were categorised under the following headings: patient positioning and immobilisation, Tumour and nodal changes, CT and FDG-PET imaging, target volumes definition, radiotherapy treatment planning and treatment delivery. An adapted grading of evidence from the Infectious Disease Society of America, and for models the TRIPOD criteria, were used. RESULTS: Recommendations were identified for each of the above categories. CONCLUSION: Recommendations for the clinical implementation of high-precision conformal radiotherapy and stereotactic body radiotherapy for lung tumours were identified from the literature. Techniques that were considered investigational at present are highlighted.
    Type of Publication: Journal article published
    PubMed ID: 28666551
    Signatur Availability
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  • 6
    Keywords: BOVINE BRAIN, CD, circular dichroism, COMPLEX, COMPLEXES, CONFORMATION, DESMIN, intermediate filamen
    Abstract: In vitro assembly of vimentin intermediate filaments (IFs) proceeds from soluble, reconstituted tetrameric complexes to mature filaments in three distinct stages: (1) within the first seconds after initiation of assembly, tetramers laterally associate into unit-length filaments (ULFs), on average 17 nm wide; (2) for the next few minutes, ULFs grow by longitudinal annealing into short, immature filaments; (3) almost concomitant with elongation, these immature filaments begin to radially compact, yielding similar to 11-nm-wide IFs at around 15 min. The near-UV CD signal Of Soluble tetramers exhibits two main peaks at 285 and 278 nm, which do not change during ULF formation. In contrast, the CD signal of mature IFs exhibits two major changes: (1) the 278-nm band, denoting the transition of the tyrosines from the ground state to the first vibrational mode of the excited state, is lost; (2) a red-shifted band appears at 291 nm, indicating the emergence of a new electronic species. These changes take place independently and at different time scales. The 278-nm signal disappears within the first minute of assembly, compatible with increased rigidity of the tyrosines during elongation of the ULFs. The rise of the 291-nm band has a lifetime of similar to 13 min and denotes the generation of phenolates by deprotonation of the tyrosines' hydroxyl group after they relocalize into a negatively charged environment. The appearance of such tyrosine-binding "pockets" in the assembling filaments highlights an essential part of the molecular rearrangements characterizing the later stages of the assembly process, including the radial compaction. (C) 2008 Elsevier Ltd. All rights reserved
    Type of Publication: Journal article published
    PubMed ID: 19136013
    Signatur Availability
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  • 7
    Keywords: CELL BIOLOGY ; BIOLOGY ; assembly ; CELL ; Germany ; COMPLEX ; COMPLEXES
    Type of Publication: Meeting abstract published
    Signatur Availability
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  • 8
  • 9
  • 10
    facet.materialart.
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  28. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), 2. Dreiländertagung D-A-CH; 20110909-20110911; Zürich; DOC11dgppV01 /20110818/
    Publication Date: 2011-08-18
    Description: Hintergrund: Kinder mit SSES frühzeitig erkennen zu können, ist das Ziel von Elternfragebögen, die für den Einsatz bei den kinderärztlichen Untersuchungen (U7) vorgeschlagen werden. Bisher liegt jedoch keine oder nur schwache Evidenz für die diagnostische Güte dieser Screenings vor .Material und Methoden: Zweijährige (N=2598) wurden zunächst bei der U7 mit dem ELFRA-2 Kurzform untersucht. Eltern mit screeningpositiven Kindern wurde vom Kinderarzt die Abklärung des Hörens und Sprechens in der Poliklinik für Hör-, Stimm- und Sprachheilkunde angeboten. 212 Kinder wurden mit verschiedenen Testverfahren zu mehreren Messzeitpunkten untersucht. In einer Fall-Kontroll-Studie (N=94) wurden die Screeningergebnisse testauffälliger Kinder (N=51) mit einer Kontrollgruppe sprachunauffälliger Kinder (N=43) verglichen. Außerdem wurden prospektiv in einer Kohorte aus einem Quartal (N=52) Sprachleistungen auffälliger Kinder (N=9) mit denen screeningunauffälliger Kinder (N=43) verglichen.Ergebnisse: Insgesamt 19,0% (N=322) aller einsprachigen Kinder im Alter zwischen 22 und 26 Monaten (n=1706) hatten ein positives Screeningergebnis (produktiver Wortschatz 〈50) In der Fall-Kontroll-Gruppe liegt die Sensitivität des ELFRA-2 bei 82,1% und die Spezifität beträgt 57,6%. Der Ratzindex liegt bei 61% und kann im Sinne einer guten prognostischen Validität interpretiert werden. In der Kohorte ist bei niedrigerer Grundrate die Sensitivität dagegen nicht besonders hoch (44,4%), dafür ist die Zahl falsch positiver Diagnosen im Verhältnis deutlich geringer (Spezifität 88,4%).Diskussion: Ergebnisse zur diagnostischen Güte sind in hohem Maße vom Studiendesign abhängig. In Fall-Kontrollstudien wird die Sensitivität überschätzt.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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