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  • 1
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie; 70. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, 92. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie und 47. Tagung des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie; 20061002-20061006; Berlin; DOCW.2.2-1018 /20060928/
    Publication Date: 2007-03-09
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    Electronic Resource
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    Springer
    Archives of gynecology and obstetrics 97 (1912), S. 329-361 
    ISSN: 1432-0711
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary The effects of castration, of estradiol, and of testosterone on the activity of alkaline phosphatase, nonspecific esterase, glucose-6-phosphatase, amino-peptidase and succinicdehydrogenase in the kidneys of male and female mice were investigated by histochemical methods. The results are summarized as follows: 1. Orchidectomy has a strong effect on the distribution of kidney enzymes. Ovarectomy had no effects. 2. In the kidneys of female mice testosterone develops the male type of enzyme distribution whereas estradiol causes no changes in the male kidney. 3. The change in distribution of enzymes concerns only the proximal tubules. 4. The change of activity of the various enzymes may take different courses. 5. The new enzyme distribution develops much faster than the changes of weight and volume of the organ.
    Notes: Zusammenfassung In den Nieren von Mäusen beiderlei Geschlechts wurde die Wirkung von Kastration, Östradiol und Testosteron auf die alkalische Phosphatase, unspezifische Esterase, Glukose-6-phosphatase, Aminopeptidase und Succindehydrogenase mit histochemischen Methoden untersucht. Folgende Befunde wurden erhoben: 1. Orchektomie hat eine starke, Ovarektomie keine erkennbare Wirkung auf die Fermentverteilung. 2. Testosteron erzeugt in weiblichen Nieren das männliche Verteilungsmuster, Östradiol verursacht in männlichen Nieren keine Veränderung. 3. Die Veränderung der Fermentverteilung betrifft in erster Linie die Hauptstücke. 4. Die Aktivitätsänderungen bei den verschiedenen Fermenten verlaufen nicht gleichsinnig. 5. Die Einstellung des neuen Fermentmusters erfolgt schneller als die gleichfalls stattfindenden Gewichts- und Volumenänderungen der Niere.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
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    Springer
    Histochemistry and cell biology 37 (1973), S. 265-273 
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Bei der Darstellung von Esterasen im Elektronenmikroskop taucht die Frage auf, in welcher Weise der native Zustand der Gewebeesterase durch die vorausgehende Fixation qualitativ und quantitativ verändert wird. In den esterasereichen Organen der Maus (Leber, Niere und Dünndarm) wird die Esteraseaktivität gegenüber vier auch in der Elektronenmikroskopie eingesetzten Substraten vor und nach Fixation mit Glutardialdehyd (GA) bzw. Formalin (FA) bestimmt. Dabei werden die in der Elektronenmikroskopie üblichen Fixationsbedingungen genau kopiert. Der Aktivitätsverlust der Esterase beträgt in Leber und Niere bei allen Substraten 70% nach GA-Fixation und 50% nach FA-Fixation, d.h., es sind zwar quantitative, aber keine qualitativen Veränderungen der Esterasezusammensetzung nachzuweisen. Es ergibt sich damit kein Anhaltspunkt dafür, daß die Hauptkomponenten der im nativen Gewebe vorkommenden Esterase im elektronenmikroskopischen Bild nicht erfaßt werden. Wegen des erheblichen Esterasegehaltes im Schleim werden im Darm andere quantitative Verhältnisse gefunden. Die vielfältigen Bedingungen, von denen das Ausmaß der Esteraseinaktivierung durch Fixationsmittel abhängt, werden diskutiert.
    Notes: Summary With the electron microscopic demonstration of esterases the question arises, how far the natural condition of tissue esterase is qualitatively or quantitatively changed by the preceeding fixation. In three organs of the mouse which are rich in esterase (liver, kidney and the small intestine), the activity of esterase before and after fixation with glutardialdehyde (GA) and formaldehyde (FA) is determined against four substrates. These substrates are used, as well, for electron microscopic demonstration of the enzyme. Thereby, the fixation conditions usually applied in electron microscopic techniques were exactly copied. The loss of esterase activity in liver and kidney amounts to 70% after GA-fixation and 50% after FA-fixation, independent of the substrates used. That means that only quantitative but no qualitative changes of esterase composition could be found. Therefore there is no reason to assume that the main esterase-components in natural tissues are not demonstrated in the electron microscopical picture. Because of the considerable esterase content of mucus, the small intestine gives different quantitative results. The multiple conditions which are responsible for the degree of esterase inactivation by fixing agents are discussed.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Histochemistry and cell biology 4 (1964), S. 213-221 
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary Sex differences of the alkaline phosphatase activity and of the unspezific esterase activity in the kidney of the mouse were demonstrated histochemically The differences are due both to the intensity and to the distribution of both enzymes. The simultaneously investigated acid phosphatase showed no significant sex differences. The alkaline phosphatase and esterase activities of the intestine were the same in both sexes.
    Notes: Zusammenfassung Geschlechtsunterschiede der alkalischen Phosphatase und unspezifischen Esterase in der Niere der Maus wurden histochemisch dargestellt. Die Unterschiede betreffen sowohl die Intensität als auch die Verteilung der beiden Enzyme. Die gleichzeitig untersuchte saure Phosphataseaktivität wies keine erkennbaren Geschlechtsunterschiede auf. Auch die alkalische Dünndarmphosphatase und -esterase verhielt sich bei beiden Geschlechtern gleich. Auf analoge Verhältnisse bei anderen Wirbeltierarten wurde hingewiesen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    ISSN: 1432-234X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung 1. Die Arbeit berichtet über fünfmonatige Felduntersuchungen an der einzigen europäischen Winkerkrabbe, Uca tangeri Eydoux, im Mündungsgebiet des Guadalquivir (Andalusien). Im Mittelpunkt stehen ethologische (zum Teil experimentelle) Studien über Balz und Balzerfolg. 2. Vielfältige Zusammenhänge zwischen der Sexualbiologie der Krabben und ökologischen Bedingungen erfordern eine einleitende Kennzeichnung des Biotops hinsichtlich seiner räumlichen Differenzierungen, der zeitliehen Veränderungen und der Uca-Feinde. Als bestimmende Faktoren werden vor allem Gezeitenschwankungen und das Scherenernten der Andalusier genannt. 3. Das Winken, die wichtigste Balzform von U. tangeri, läßt sich hinsichtlich seiner räumlichen und zeitliehen Verteilung bestimmten äußeren und inneren Bedingungen zuordnen. Als wichtigster äußerer Faktor ist die Beschaffenheit des Untergrundes in der Höhlenumgebung zu nennen. Die jahreszeitliche Begrenzung des Winkens läßt sich bisher nicht aus äußeren Bedingungen erklären. Die Winkfrequenz schwankt in Abhängigkeit von der Balzerregung und der Temperatur der Bodenoberfläche. 4. Der Bewegungsmodus des Winkens zeigt eine Änderung in Abhängigkeit von der Balzerregung. Es lassen sich danach Winkstufen unterscheiden, die mit bestimmten Balzzonen korrespondieren, welche das Weibchen bei Annäherung an das balzende Männchen durchläuft. 5. Winken bei Fehlen eines Objekts innerhalb der Balzzonen wird als Spontanwinken vom eigentlichen Balzwinken unterschieden und als appetenzartige Aktivität mit der Funktion der Anlockung und Orientierung des Weibchens verstanden. 6. Durch Attrappenversuche konnte weitgehend geklärt werden, welche Partnermerkmale das Drohen bzw. Balzwinken der Männchen auslösen. Bei Drohreaktionen spielt die weiße Scherenfarbe des Partners die Hauptrolle, beim Winken ein dreifach gestaffeltes Auslöseschema, das in direkter Beziehung zu den Balzzonen steht, mit den Winkstufen korrespondiert und von weiteren, zonenunabhängigen Signalreizen überlagert wird. Das Winken ist eindeutig auf wandernde Weibchen abgestimmt. Zwischen Winken und Drohen besteht ein strenges Alternativverhältnis. 7. Als weitere Balzform kommt bei U. tangeri das Klopfen mit der großen Schere vor, das an den Vibrationssinn der Weibchen gerichtet ist und gelegentlich akustische Nebeneffekte hat (besonders beim unterirdischen Klopfen). 8. Es lassen sich zwei Klopftypen (langer und kurzer Trommel-wirbel) unterscbeiden. Während der kurze (vermutlich vom langen abzuleitende) Wirbel nur im Paarungsverhalten Anwendung findet und das Winken unter bestimmten äußeren Bedingungen völlig ersetzen kann, wird der lange Wirbel auch bei Höhlenerwerb und -verteidigung gebraucht. 9. Experimente zur Auslösung des unterirdischen Klopfens konnten deutlich machen, daß nur die Bewegungen einer ruhig über eine trockene Bodenoberfläche wandernden Krabbe stimulierend wirken. 10. Winken und Klopfen sind die einzigen Balzformen von U. tangeri. Das auch von anderen Uca-Arten bekannte “posing” hat keine Funktion innerhalb des Paarungsverhaltens, sondern ist als eine Änderung des Gesamtzustandes zu verstehen, von welcher Krabben beiden Geschlechts betroffen werden können und die wahrscheinlich mit Regenerations-und Häutungsprozessen zusammenhängt. 11. Das Wandern der Krabben, denen die Balz der höhlenbesitzenden Uca-Männchen gilt, läßt sich weitgehend aus einer Diskrepanz zwischen den Grundbedürfnissen der Ernährung und des Höhlenbesitzes und den wechselnden ökologischen Bedingungen des Biotops verstehen. 12. Der Balzerfolg gegenüber diesen Wanderern steht im krassen Mißverhältnis zum Balzaufwand der Höhlenbesitzer. Wanderer beiden Geschlechts (auch die Männchen, sofern sie im Balzirrum angewinkt werden) folgen balzenden Männchen nur kurzfristig nach (Scheinfolgeleistungen). Versuche mit Winkattrappen (besonders nach Abschluß der Balzsaison) machen er wahrscheinlich, daß für die Mehrzahl der Wanderer das Winken nur noch eine Orientierungsfunktion hat und ihnen hauptsächlich eine schiitzende Höhle anzeigt. 13. Da im Sommer 1960 nur eine einzige echte Folgeleistung eines Weibchens (langfristiges Verweilen beider Partner in der vom Männchen verschlossenen Höhle) registriert werden konnte, aber mehr als hundert oberirdische Kopulationen und Paarungsversuche, wird die Auffassung vertreten, daß sich die Paarung bei U. tangeri in Andalusien ganz weitgehend von der normalen Balz abgelöst hat. Die Weibchen werden von den Männchen meist an ihrer Höhle aufgesucht. 14. Unter den oberirdisch kopulierenden Männchen sind Opfer des Scherenerntens zahlreich, so daß das besondere Sexualverhalten der andalusischen Winkerkrabben ein Züchtungsprodukt des Menschen sein könnte. 15. Für die oberirdische Copula wird besonders die Nacht benutzt. Eine nächtliche Aktivität wurde jedoch vorwiegend im Juni und Juli 1960 (besonders in dunklen Nächten bzw. Nachtstunden) beobachtet. Die fast vollständige Unterbindung der nächtlichen Aktivität im folgenden Sommer wird auf die Vermehrung der Wanderratten am Guadal-quivir und ihre Umstellung auf die nächtliche Erbeutung lebender Krabben zurückgeführt. 16. Durch Sektion fixierter Krabben und mikroskopische Untersuchung von Eiern konnte ein Monatszyklus der Ovarienreifung und Embryonalentwicklung au.fgezeigt werden. 17. Morphologische und ethologische Studien an den Jugendstadien machen es wahrscheinlich, daß die kleinsten Krabben bereits eigene Höhlen besitzen und daß die Ontogenese der Heterochelie der Männchen anders verläuft, als von T. H. Morgan (1923, 1924) angegeben. 18. Die Winksehere ist bei kleinsten Uca-Männchen noch an der Nahrungsaufnahme beteiligt und verliert die Fähigkeit zu dieser Funktion auch bei den ausgewachsenen Mannchen nicht ganz (Versuche mit Amputationen der Freßschere).
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
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    Springer
    Zoomorphology 58 (1967), S. 301-320 
    ISSN: 1432-234X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Summary 1. Kinesthetic reorientation to the burrow as already assumed to be present in Uca tangeri (R. Altevogt u. H. O. v. Hagen, 1964) was shown in Uca rapax by field experiments in Trinidad (West Indies). 2. The kinesthetic orienting mechanism is found to operate with striking precision within a certain area around the burrow and is able to control distance as well as direction (bi-coordinate or vector orientation). 3. When missing the burrow Uca after a motionless interval starts zigzagging transversely to the previous direction. These locomotions are interpreted as searching movements. 4. According to a few supplementary experiments, U. leptodactyla can reorient kinesthetically as well, and the related ghost crab, Ocypode quadrata, is at least capable of kinesthetic distance control. 5. Some observations (especially on patterns of feeding pellets) indicate a possible ability of kinesthetic detour integration in Uca. 6. In the discussion an attempt is made to classify some examples of kinesthetic orientation known from literature. Three types are given: kinesthetically controlled stereotyped locomotion, kinesthetic reorientation, kinesthetic distance indication.
    Notes: Zusammenfassung 1. Die bereits für Uca tangeri (R. Altevogt u. H. O. v. Hagen, 1964) angenommene kinästhetische Orientierung in der Umgebung der Wohnhöhle konnte für Uca rapax (Smith) in nächtlichen Freilandversuchen auf Trinidad (Westindien) experimentell bestätigt werden. 2. Der kinästhetische Orientierungsmechanismus arbeitet innerhalb eines bestimmten Umkreises mit großer Präzision und kontrolliert beim Rücklauf zur Höhle sowohl die Richtung als auch die Entfernung (Vektor-Orientierung). 3. Wird die Höhle verfehlt, so setzen nach einer deutlichen Bewegungspause charakteristische Zickzackbewegungen quer zur Rücklaufrichtung ein, die als Suchläufe gedeutet werden. 4. Es ist aufgrund weniger ergänzender Versuche anzunehmen, daß sich auch Uca leptodactyla kinästhetisch orientieren kann und daß die verwandte Rennkrabbe Ocypode quadrata ihre Rückorientierung wenigstens entfernungsmäßig kinästhetisch zu regulieren vermag. 5. Einige Beobachtungen (besonders an Fraßspuren) lassen die Fähigkeit einer kinästhetischen Reizfolgeintegration („Verrechuen” von Umwegen) bei Uca vermuten. 6. In der abschließenden Besprechung wind versucht, Enige aus der Literatur bekannte kinästhetische Orientierungshandlungen zu ordnen. Es werden drei Typen unterschieden: kinästhetisch orientieree Bewegungsstereotypien, kinästhetische Rückorientierung, kinästhetisch regulierte Entfernungsweisung.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 8
    Electronic Resource
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    Springer
    Zoomorphology 53 (1964), S. 636-656 
    ISSN: 1432-234X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung 1. Die Arbeit berichtet über Freilandversuche zur Orientierung von Uca tangeri; die in den Jahren 1960–1963 am Ufer des Guadalquivirs (Andalusien) bzw. des Oued Nefifikh (Marokko) durchgeführt wurden. 2. Die Nahorientierung der Krabbe im Bereich ihrer Wohnhöhle erfolgt mit Hilfe motosensorischer bzw. kinästhetischer Mechanismen. Sie bedarf keiner visuellen Hilfsmittel (Nachtaktivität) und keiner astronomischen Schlüssel (Abschirmversuche). 3. Zur Fernorientierung über größere Strecken kann Uca tangeri sich nach solaren bzw. polarisationsoptischen Schlüsseln richten, die ihr erlauben, bestimmte Kompaßrichtungen beizubehalten (Verfrachtungen; Spiegel- und Schüsselversuche mit Polarisationsfolien bei Jungtieren bestimmter Größen). 4. Solche bevorzugten Kompaßrichtungen führten bei den erwachsenen Krabben (Carapaxbreiten 〉 15 mm) auf das jeweilige Wohngebiet, also das Land, zu, während kleinere Krabben von etwa 7–15 mm Carapaxbreite dem Fluß zustrebten. Diese Tatsache ist aus der Kenntnis der Ökologie von Uca tangeri als durchaus sinnvoll zu verstehen. 5. Der an Uca tangeri gewonnene Befund der kinästhetischen Nahorientierung um den Höhleneingang wird anhand früherer Erfahrungen auf Dotilla ausgedehnt, wo er die auffällig geordneten Muster der abgelegten Fraßpillen verständlich macht.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 9
    ISSN: 1432-0568
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of gynecology and obstetrics 98 (1912), S. 187-217 
    ISSN: 1432-0711
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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