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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20120516-20120520; Mainz; DOC12hnod208 /20120404/
    Publication Date: 2012-04-05
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod135 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20100512-20100516; Wiesbaden; DOC10hnod119 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Keywords: ddc: 610
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20060524-20060528; Mannheim; DOC06hnod129 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC206 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Solitäre extramedulläre Plasmozytome (EMP) stellen eine seltene Tumorentität dar. Sie treten vorwiegend sinunasal und nasopharyngeal in höherem Lebensalter auf. Als Therapie kommen die komplette Resektion, die Radiatio oder die Kombination beider Verfahren in Betracht. Wir zeigen 5 EMP Fälle mit besonderem Fokus auf den Fall eines 9-jährigen Jungen mit laryngealer Manifestation. Insbesondere die Therapiewahl stellte uns hier vor eine schwierige Entscheidung. In der Literatur wird kontrovers diskutiert welche Therapie (OP vs. Radiatio vs. Kombinationstherapie) bei EMP überlegen ist. Da EMP eine hohe Strahlensensibilität bescheinigt wird, wird der alleinigen Radiatio oft der Vorzug gegeben. Obwohl wir aufgrund einer früheren Erfahrung einer nasalen Tumorpersistenz nach Radiatio prinzipiell zu einem chirurgischen Vorgehen tendieren, entschieden wir uns im Fall des 9-jährigen Jungen aufgrund der möglichen funktionellen Konsequenzen einer Operation nach interdisziplinärer Diskussion für eine Radiatio. Da es jedoch auch bei dem Kind nach Radiatio zu einer Tumorpersistenz mit bleibender Aphonie kam, wurde schließlich ein chirurgisches Tumordebulking notwendig. Histologisch wurde der Verdacht eines EMP Residuums geäußert. Aufgrund des jungen Alters stehen wir derzeit radikaleren chirurgischen Maßnahmen zurückhaltend gegenüber. Eine MRT, Kontroll-Endoskopie und Reevaluation ist Ende 2014 geplant. Conclusio: Ein solitäres EMP ist in diesem Alter und in dieser Lokalisation extrem selten und in dieser Kombination bisher nicht beschrieben. Obwohl in der Literatur meist eine primäre Radiatio favorisiert wird, empfehlen wir aufgrund unserer Erfahrungen chirurgische Verfahren nicht außer Acht zu lassen. Eine kritische interdisziplinäre Falldiskussion ist in jedem Fall unabdingbar.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC035 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Hintergrund: Die Epistaxis ist eine Erkrankung, die dem HNO-Arzt regelmäßig begegnet. Sie ist eine der häufigsten Notfallsituationen in der HNO. Material und Methoden: Das Ziel dieser retrospektiven Untersuchung war die Analyse der Patienten, die sich aufgrund von Epistaxis zwischen 2011 und 2014 in stationärer Behandlung befanden. Dieses Patientengut wurde im Hinblick auf Ätiologie, Risikofaktoren, durchgeführter Diagnostik und Intervention, sowie Komplikationen ausgewertet.Ergebnisse: Im Erhebungszeitraum wurden 578 Patienten stationär behandelt. Bei 46 Patienten erfolgten eine oder mehrere Wiederaufnahmen, sodass insgesamt 643 Fälle analysiert werden konnten. Das mittlere Alter lag bei 69,5 Jahren. 189 Fälle wiesen eine vordere, 215 eine hintere Epistaxis auf. Bei 239 Fällen war die Blutungsquelle nicht lokalisierbar oder wurde nicht dokumentiert. Bei 184 Fällen war eine Intervention (Elektrokoagulation, Septumplastik, Koagulation A. sphenopalatina) notwendig. In 586 Fällen wurde die Nase tamponiert. Bei einem Patienten erfolgte eine Angiographie und Embolisation. 80,8% der Patienten waren zum Zeitpunkt der Blutung antikoaguliert. In 108 Fällen wurde eine Bildgebung durchgeführt. Die durchschnittliche Verweildauer lag bei 3,65 Tagen. Bei 59 Fällen war eine Transfusion von Blutprodukten erforderlich.Schlussfolgerung: Eine Blutstillung in ITN war ausschließlich bei Patienten mit einer posterioren Epistaxis nötig. Bei Patienten, bei denen die Blutung durch Elektrokoagulation zum Stillstand kam, erfolgte die stationäre Überwachung ausschließlich aufgrund von Begleiterkrankungen. Die Therapie mit Antikoagulantien stellt einen wesentlichen Risikofaktor dar. Die Bildgebung zeigte keine therapiebedürftigen pathologischen Befunde.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 2; DOC055 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-24
    Description: Abweichungen vom geraden Verlaufstyp der Arteria carotis interna werden in der Literatur mit einer Häufigkeit von 15-40 % beschrieben und finden sich in der überwiegenden Zahl der Fälle bilateral symmetrisch. Wir stellen exemplarisch den Fall einer aberrierenden, dem Tonsillenbett anliegenden ACI vor, welche bei einem 2-jährigen Kind im Rahmen einer Tonsillektomie als Zufallsbefund aufgefallen war.Ein 2 Jahre altes Kind wurde uns zur Abklärung von rezidivierenden Infekten und mit dem Verdacht auf ein obstruktives Schlaf-Apnoe-Syndrom vorgestellt. Bei der HNO-ärztlichen Untersuchung zeigte sich eine Tonsillenhyperplasie bds, adenoide Vegetationen sowie ein flaches Tympanogramm bds. Eine daraufhin veranlasste Schlaflaboranalyse bestätigte das Auftreten nächtlicher Apnoephasen mit Sauerstoffentsättigungen. Daher wurde die Indikation zur Tonsillektomie, Adenotomie und Parazentese bds gestellt. Intraoperativ fiel unterhalb der linken Tonsille eine strangartige pulsierende Raumforderung auf, die einer aberrierenden ACI zugeordnet wurde. Die TE links wurde daraufhin komplikationsfrei unter dem Operationsmikroskop durchgeführt. Der postoperative Verlauf war unauffällig.Verlaufsanomalien der Arteria carotis interna sind nach Literaturangaben wesentlich häufiger als gemeinhin angenommen und können als Elongation, Kinking oder Coiling vorliegen. Je nach Verlaufsvariante wird eine kongenitale Anomalie oder ein altersbedingter Elastizitätsverlust als Ursache angenommen. Aufgrund ihrer abnormen Verlagerung kann die ACI bei Pharynxoperationen gefährdet sein, ist aber auch als Differentialdiagnose parapharyngealer Raumforderungen von Bedeutung. Für den Alltag des HNO-Arztes ist die Kenntnis möglicher Verlaufsanomalien der ACI daher von wesentlichem Interesse.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20160504-20160507; Düsseldorf; DOC16hnod189 /20160330/
    Publication Date: 2016-03-31
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  85. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20140528-20140601; Dortmund; DOC14hnod744 /20140610/
    Publication Date: 2014-06-11
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA); 20120927-20120929; Aachen; DOCP144 /20120918/
    Publication Date: 2012-09-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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