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  • 1
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    Electronic Resource
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    Oxford, UK : Blackwell Publishing Ltd
    Molecular microbiology 5 (1991), S. 0 
    ISSN: 1365-2958
    Source: Blackwell Publishing Journal Backfiles 1879-2005
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: The rate of folding of the precursor of β-lactamase is not influenced by the presence of SecB under conditions in which GroEL/ES retards the folding. Wild-type β-lactamase and several mutants in the signal or the mature protein, affecting either transport or enzyme kinetics and probably folding, were examined for total expression, total enzymatic activity, and transported β-lactamase (in vivo resistance) in secB- and secB+ strains. We conclude that there is no indication of any relevant interaction between SecB and pre-β-lactamase in vitro, nor did the secB- mutation affect the transport of wild–type β-lactamase or any of the mutants in vivo. Thus, putative Escherichia coli‘folding modulators’must be of limited specificity.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 4
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird über den Einfluß von Glucose und Fructose auf den N-Umsatz bei 5 Säuglingen berichtet. Es wurde eine vollsynthetische Nahrung gereicht, wobei das jeweilige Monosaccharid das einzige Kohlenhydrat war. Bei 3 Säuglingen war ein signifikanter Unterschied in der N-,Amino-N-und Aminosäureausscheidung im Urin nicht festzustellen. Bei 2 Säuglingen dagegen war die Gesamt-N-Eliminierung im Urin um 620 bzw. 1450 mg höher, wenn Laevulose verabreicht wurde. Der Säugling M. B. zeigte auch eine deutlich höhere Amino-N-, Histidin-Threonin- und Tryphanausscheidung bei Fructosezufuhr. Die Gewichtszunahme war unter Glucose stets größer als unter Fructose. In der zweiten Versuchsreihe, wo auch Galaktose mit einbezogen wurde, war die Gesamt-N-Ausscheidung im Urin bei 2 Säuglingen um etwa 800 bzw. 840 mg niedriger, wenn Glucose das einzige KH der Nahrung war. Ein deutlicher Unterschied in der N-Ausscheidung im Stuhl war nur bei einem Säugling nachzuweisen (wieder zu Gunsten der Glucose).
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Auf Grund der umfangreichen Literatur und an Hand eigener Studien bei 25 Neugeborenen werden die klinischen Erscheinungen und die serologischen Veränderungen bei der hämolytischen Erkrankung des Neugeborenen infolge AB0-Unverträglichkeit ausführlich analysiert. Grundsätzlich entspricht zwar die Erkrankung dem durch Rh-Sensibilisierung ausgelösten Morbus haemolyticus, doch sind Unterschiede zwischen beiden Formen und Besonderheiten bei der A-/B-bedingten Krankheit hervorzuheben, die im einzelnen besprochen werden. Besonders die serologische Diagnostik, die bei der Rh-Form in der Regel zu einem sicheren Ergebnis führt, sieht sich bei der AB0-Erythroblastose gewissen Schwierigkeiten gegenüber. Sie stützt sich — nach Ausschluß einer andersartigen Sensiblisierung — auf die Feststellung der Blutgruppenunverträglichkeit zwischen Mutter und Kind, auf die Titerbestimmung der kompletten und inkompletten Isoagglutinine im mütterlichen Serum und deren weitere Differenzierung durch Inaktivierung der kompletten Isoagglutinine durch Absorption bzw. Wärmeeinwirkung sowie durch Verwertung des für beide Antikörperarten unterschiedlichen thermischen Reaktionsoptimums. Im kindlichen Serum liegt, da der direkte Coombstest gewöhnlich versagt, das Hauptgewicht auf dem Nachweis freier inkompletter, gegen die Blutkörperchen des Kindes gerichteter Isoantikörper. Die Untersuchungsmethoden werden beschrieben und die gewonnenen Ergebnisse unter Berücksichtigung der Normalbefunde kritisch besprochen. Es ergibt sich, daß die serologischen Veränerungen zwar eine wichtige diagnostische Hilfe darstellen, aber im Vergleich zur Rh-Erkrankung meist weniger ausgeprägt sind und nicht mit der gleichen Regelmäßigkeit nachgewiesen werden können; gelegentlich muß sich die serologische Untersuchung auf die Feststellung des Fehlens einer andersartigen Sensibilisierung bei der Mutter beschränken. Im Einzelfalle können sich infolgedessen Schwierigkeiten hinsichtlich Diagnose und Therapie ergeben. Dann müssen die klinischen, hämatologischen und biochemischen Befunde den Ausschlag geben und das therapeutische Handeln bestimmen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Bei 45 Frühgeburten und reifen Neugeborenen mit einer Hyperbilirubinämie ohne hämolytische Erkrankung wurde eine Prednisontherapie mit 2–4 mg/kg täglich peroral durchgeführt. Der Verlauf der Bilirubinwerte wurde mit einer unbehandelten Kontrollgruppe von 69 Frühgeburten und reifen Neugeborenen mit einer Hyperbilirubinämie verglichen. Die Ergebnisse zeigen keinen Anhalt dafür, daß durch Prednison der überhöhte Bilirubinspiegel in der Neonatalperiode günstig beeinflußt wird. Die Blutaustauschtransfusion muß als bisher einzige wirksame Methode zur Behandlung der Hyperbilirubinämie und zur Prophylaxe des Kernikterus betrachtet werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung An Hand von 130 Fällen akuter diffuser Glomerulonephritis im Kindesalter werden zunächst die Häufigkeit der Beteiligung des Herzens an der Erkrankung und die hierdurch bedingten klinischen Bilder aufgezeigt. In einem Fünftel dieser Fälle waren kardiale Zeichen nachweisbar; sie umfassen die ganze Skala von der isolierten Herzverbreiterung und Lungenstauung bis zur manifesten schweren Herzinsuffizienz. Unter den Todesursachen steht von den akut bedrohlichen Zuständen des Initialstadiums das Herzversagen an erster Stelle. Es werden die möglichen Ursachen der Herzinsuffizienz unter Berücksichtigung der Literatur eingehend besprochen. Auf Grund der klinischen Beobachtungen und der elektrokardiographischen Befunde wird die Annahme vertreten, daß auch bei der kindlichen Nephritis eine primäre Schädigung des Myokards vorliegt; sie stellt den Boden dar, auf dem die mechanische Belastung des Herzens erst wirksam wird und zur Herzinsuffizienz führt. Bei dieser diffusen Myokardschädigung scheint es sich in erster Linie um ein durch die zur Grundkrankheit gehörige Capillardurchlässigkeit bedingtes perivasculäres Ödem zu handeln, während eine echte allergische Myokarditis das seltenere Vorkommnis darstellt.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
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    Springer
    European journal of pediatrics 72 (1953), S. 521-531 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
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  • 9
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Der Stickstoff intravenös zugeführten Serums kann vom Säuglingsorganismus in hohem Maße retiniert werden. Die ermittelten Retentionswerte liegen zwischen 50 und 90% der Zufuhr. 2. Eine Abhängigkeit vom Eiweißbedarf des Organismus ist dabei deutlich; der höchste Retentionswert von 90% der Zufuhr wurde bei einer einzelnen Seruminfusion bei extrem eiweißarmer Ernährung festgestellt. 3. Es wird angenommen, daß der Körper das intravenös zugeführte arteigene Serumeiweiß, ausreichendes Calorienangebot in Nichteiweißform vorausgesetzt, nach geringem Umbau als körpereigenes Eiweiß einlagern kann; zumindest scheint dieser Umbau mit nur kleinen N-Verlusten einherzugehen. 4. Peroral verabreichtes Serum unterliegt den N-Verlusten jedes Nahrungseiweißes von der Einnahme bis zur Retention. Entsprechend seiner hohen biologischen Wertigkeit zeigen sich jedoch im Vergleich zu Frauenmilch- und Kuhmilchernährung gute Retentionswerte, die zwischen 25 und 37% der Zufuhr betrugen. 5. Die N-Stoffwechseluntersuchung bestätigt die Annahme einer parenteralen Ernährung durch intravenöse Seruminfusionen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    Electronic Resource
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    Springer
    European journal of pediatrics 68 (1950), S. 480-511 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird der Versuch unternommen einen kurzen Abriß der neuen und neuesten Ergebnisse und Erkenntnisse auf dem Gebiete des Aminosäure-und Proteinstoffwechsels zu geben. Es wird im einzelnen auf die Physiologie und Pathologie der bekannten AS eingegangen. Bericht und kritische Würdigung der mikrobiologischen AS-Methoden und genaue Beschreibung der eigenen Methodik. Es wird eine graphische Darstellung der Mittelwerte aller essentiellen AS sowie von Serin, Tyrosin, Cystin und Glykokoll im Serum von Erwachsenen, Kindern, Säuglingen und Frühgeburten gegeben. In einer Tabelle werden die Ausscheidungswerte von 14 AS im Tagesurin eines 12jährigen Jungen mitgeteilt. Die Urinausscheidung zahlreicher AS von 6 Säuglingen und 4 Frühgeburten ist in einer weiteren Tabelle zusammengestellt. Es wird der Einfluß des Eiweißreichtums der Nahrung auf die AS-Eliminierung bei 2 Kindern und 2 Säuglingen studiert. Untersuchungen über die AS-Ausscheidung nach einer Hydrolysatbelastung werden mitgeteilt.
    Type of Medium: Electronic Resource
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