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  • 1
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  27. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20100917-20100919; Aachen; DOC10dgppV50 /20100831/
    Publication Date: 2010-09-01
    Description: Hintergrund: Im deutschsprachigen Raum lagen bisher keine standardisierten Prüfverfahren zur Vokallängendifferenzierung innerhalb der Diagnostik der auditiven Wahrnehmung vor. Diese auditive Wahrnehmungsfunktion ist bedeutsam, da auf ihrer Grundlage die Rechtschreibregel der Konsonantenverdopplung beruht.Material und Methoden: In der Phoniatrie und Pädaudiologie der HNO-Klinik der Universität Heidelberg wurde der Heidelberger Vokaldifferenzierungstest (HVT) entwickelt. Anhand der vorliegenden Untersuchung wird der HVT, für den bisher nur Normen der Drittklässler vorlagen, einer Normierung für die 4. Klasse unterzogen und mit der Rechtschreibleistung korreliert. Die Beurteilung der Vokaldifferenzierung erfolgt im HVT anhand 3 verschiedener Aufgaben, die auf Differenzierungs- und Analyseleistungen beruhen. Der Test untergliedert sich in drei Untertests: Vokallängendifferenzierung, Vokallängenanalyse und Markierung der Schreibweise. Die Rechtschreibleistung wurde mit dem Salzburger Lese- und Rechtschreibtest (SLRT) geprüft. Normierung und Evaluation beruhen auf einer Stichprobe von 216 Schülern der 4. Klasse im süddeutschen Raum.Ergebnisse: Der HVT trennt signifikant zwischen Kindern mit Rechtsschreibschwäche und Kindern ohne Rechtsschreibschwäche. Der Vokaldifferenzierungstest korreliert hochsignifikant mit der Rechtsschreibleistung (R=0,37). Geschlechtspezifische Unterschiede treten nicht auf. Der HVT erfüllt das Testkriterium der Objektivität sowohl in der Durchführung, der Auswertung als auch in der Interpretation. Die Reliabilität des Tests liegt mit Cronbachs Alpha bei 0,66.Diskussion: Die Reliabilität liegt entsprechend der Kürze des Tests im befriedigenden Bereich. Die Ergebnisse machen deutlich, dass die Fähigkeit lange und kurze Vokale zu erkennen bedeutsam für die Rechtschreibleistung der Viertklässler sind. Die Vokallängenerkennung kann somit als eine weitere Teilkomponente im Komplex der auditiven und kognitiven Vorraussetzungen zum Erlernen der Rechtschreibung betrachtet werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20090520-20090524; Rostock; DOC09hnod449 /20090417/
    Publication Date: 2009-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Dreiländertagung D-A-CH, 24. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie e.V.; 20070928-20070930; Innsbruck, Österreich; DOC07dgppV28 /20070828/
    Publication Date: 2007-08-29
    Description: Ziel: Zusammenhänge von Phonemdiskrimination und Nachsprechleistung im Heidelberger Lautdifferenzierungstest (HLAD) und Rechtschreibleistung wurden im Normkollektiv nur für die ersten Jahre des Schriftspracherwerbs nachgewiesen. Es steht zur Frage, ob bei Kindern mit V.a. AVWS oder LRS auch über das zweite Schuljahr hinaus ein bedeutsamer Zusammenhang besteht. Weiterhin soll untersucht werden, ob sich rechtschreibschwache von unauffälligen Kindern in der Fähigkeit zur Lautdifferenzierung unterscheiden. Methode: 250 Kinder wurden mit dem HLAD und weiteren Verfahren zur Prüfung der AVWS sowie standardisierten Rechtschreib- und Lesetests geprüft. Ergebnisse: Die Korrelationen zwischen Phonemdiskrimination bzw. Nachsprechleistung im HLAD und der Rechtschreibung waren für die ersten beiden Klassen hochsignifikant (1. Kl.: r= .50, bzw. r= .60; 2. Kl.: r= .42, bzw. r= .40), nahmen kontinuierlich zur vierten Klasse hin ab, und zeigten wieder einen starken Zusammenhang in der 5.Kl. (r= .47, bzw. r= .60) und 6. Klasse (r= .76, bzw. r= .74). Im gesamten Kollektiv zeigte sich ein signifikanter Gruppenunterschied in der Lautdifferenzierung und der Nachsprechleistung zwischen den unauffälligen Rechtschreibern und den rechtschreibschwachen Kindern. Fazit: Der Einfluss der Phonemdiskrimination und der Nachsprechleistung zeigt sich bei Rechtschreibschwäche bis in das 6. Schuljahr hinein.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  78th Annual Meeting of the German Society of Oto-Rhino-Laryngology, Head and Neck Surgery; 20070516-20070520; Munich; DOC07hno067 /20070808/
    Publication Date: 2007-08-14
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  76. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20050504-20050508; Erfurt; DOC05hno370 /20050922/
    Publication Date: 2005-09-23
    Keywords: scuba diving ; temporomandibular disorders (TMD) ; risk factors ; ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    Abstract: BACKGROUND: Glyoxalase 1 is a key enzyme in the detoxification of reactive metabolites such as methylglyoxal and induced Glyoxalase 1 expression has been demonstrated for several human malignancies. However, the regulation and clinical relevance of Glyoxalase 1 in the context of head and neck squamous cell carcinoma has not been addressed so far. METHODS: Argpyrimidine modification as a surrogate for methylglyoxal accumulation and Glyoxalase 1 expression in tumor cells was assessed by immunohistochemical staining of tissue microarrays with specimens from oropharyngeal squamous cell carcinoma patients (n = 154). Prognostic values of distinct Glyoxalase 1 staining patterns were demonstrated by Kaplan-Meier, univariate and multivariate Cox proportional hazard model analysis. The impact of exogenous methylglyoxal or a Glyoxalase 1 inhibitor on the viability of two established tumor cell lines was monitored by a colony-forming assay in vitro. RESULTS: Glyoxalase 1 expression in tumor cells of oropharyngeal squamous cell carcinoma patients was positively correlated with the presence of Argpyrimidine modification and administration of exogenous methylglyoxal induced Glyoxalase 1 protein levels in FaDu and Cal27 cells in vitro. Cal27 cells with lower basal and methylglyoxal-induced Glyoxalase 1 expression were more sensitive to the cytotoxic effect at high methylgyoxal concentrations and both cell lines showed a decrease in colony formation with increasing amounts of a Glyoxalase 1 inhibitor. A high and nuclear Glyoxalase 1 staining was significantly correlated with shorter progression-free and disease-specific survival, and served as an independent risk factor for an unfavorable prognosis of oropharyngeal squamous cell carcinoma patients. CONCLUSIONS: Induced Glyoxalase 1 expression is a common feature in the pathogenesis of oropharyngeal squamous cell carcinoma and most likely represents an adaptive response to the accumulation of cytotoxic metabolites. Oropharyngeal squamous cell carcinoma patients with a high and nuclear Glyoxalase 1 staining pattern have a high risk for treatment failure, but might benefit from pharmacological targeting Glyoxalase 1 activity.
    Type of Publication: Journal article published
    PubMed ID: 28549423
    Signatur Availability
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  • 7
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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 2; DOC160 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-24
    Description: Hintergrund: Chronischer Tinnitus, eine der häufigsten Erkrankungen im HNO-Bereich, ver-langt ein multidimensionales, interdisziplinäres Behandlungskonzept.Ziel: Am Deutschen Zent-rum für Musiktherapieforschung wurde in Kooperation mit der HNO-Klinik der Universität Hei-delberg eine neuartige musiktherapeutische Intervention bei chronischem Tinnitus entwickelt (Heidelberger Modell) und auf ihre Wirksamkeit hinsichtlich der subjektiven Tinnitusbeschwer-den (Tinnitusfragebogen nach Goebel und Hiller (1999))überprüft. Methode: Prospektive, kon-trollierte, zweiarmige (Kontrollgruppe, Therapiegruppe) Pilotstudie; n = 20 Patienten (10 M, 10 F, Alter 51 ± 7 Jahre), mit chronischem Tinnitus (TF = 46,8 ± 9,6); Zielvariable: TF-Wert; Prä-Post-Messung, Follow-up nach drei und neun Monaten. Ergebnis: Im Gruppenvergleich ergab sich eine signifikante Reduktion in der Musiktherapiegruppe prä-post um durchschnittlich 25 Punkte (53 %), in der Kontrollgruppe um 2 Punkte (4 %) (univariate ANOVA: (F(1) = 14,190, p = .001, Effektstärke d = 1,73). Die Follow-up-Untersuchungen in der Musiktherapiegruppe mittels logarithmischer Regressionsanalyse bestätigt die Zeitstabilität der Verbesserung (B = -8,9; F(1, 125 = 32,11, p = .000).Diskussion: Die Wirksamkeit dieses ökonomischen Behandlungskon-zepts konnte nachgewiesen werden, da sich eine sowohl statistisch als auch klinisch höchst bedeutsame Verbesserung der Beschwerden im TF nach der Musiktherapie zeigte, die auch im Zeitverlauf sehr stabil ist.Ausblick: Derzeit ist eine Folgestudie beantragt, um die Ergebnisse zu replizieren und durch neurowissenschaftliche Belege (bildgebende Verfahren) spezifische Wirkmechanismen des Heidelberger Modells zu belegen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 8
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  102. Jahrestagung der Vereinigung Südwestdeutscher Hals-Nasen-Ohrenärzte; 20180921-20180922; Karlsruhe; DOC18hnosw15 /20181213/
    Publication Date: 2018-12-14
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod266 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod177 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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