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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    Pure and applied geophysics 56 (1963), S. 123-134 
    ISSN: 1420-9136
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Geosciences , Physics
    Notes: Summary Devices developped in our laboratory for measurement of the diffuse sky light were shot with the French rocket Véronique into the sky over the Sahara. The measurements are discussed in detail. The final result is given in Fig. 6 with a plot of the diffuse sky light of a unit air mass as a function of altitude. At first the emission decreases to a minimum value in the tropopause due to the Rayleigh scattering of air molecules. Then the values increase to a maximum at an altitude of 25 km that is attributed to solid particles existing in a zone over the tropopause. The periods for rotation and precession of the rocket could be determined owing to the sun looking into the device.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Applied physics 4 (1974), S. 69-74 
    ISSN: 1432-0630
    Keywords: Magnesium flames ; Gas flame
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Mechanical Engineering, Materials Science, Production Engineering, Mining and Metallurgy, Traffic Engineering, Precision Mechanics , Physics
    Notes: Abstract Methods used in the past for calculating the radiation properties of flames with diffusing particles were employed in the investigation of oxygen/city gas flames containing magnesium oxide particles. In the first case oxygen was injected through the central nozzle, whereas in the second case the gas introduced through this nozzle was city gas. A common feature to all experiments was that magnesium has been supplied simultaneously through the central nozzle. Both types of flame differ with respect to their temperatures. These temperatures have been determined starting from measurements of both the colour temperature and luminance temperature. It was surprising to see that the temperature of the first type of flame showed a minimum at the centre of the flame. This minimum was not observed in the flame of the second type. The results are discussed, and information about the combustion process is offered.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Die spektrale Verteilung der kontinuierlichen Strahlung der Quecksilberhochdruckentladung kann plausibel gemacht und eine beobachtete Struktur eingeordnet werden. Dabei werden neuere Auffassungen über den Ursprung dieser kontinuierlichen Strahlung verwandt, nach der diese teils durch Quasimoleküle teils durch Atom-Rekombination bedingt ist. Der Begriff des Quasimoleküls wird genauer festgelegt.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    The European physical journal 125 (1949), S. 427-450 
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Die in einer früheren Arbeit angegebenen überlegungen über die Wirksamkeit der Spalte eines Monochromators werden durch Trennung von WellenlÄngenund OrtsabhÄngigkeit vertieft und auf den Doppelmonochromator erweitert. Sowohl Varioilluminatoren als auch Doppelmonochromatoren mit hintereinandergeschalteter Dispersion können dadurch unter einheitlichen Gesichtspunkten erfa\t werden. Daraufhin wird das Verfahren der Spaltvariation zur Trennung von Linien und Kontinuum auf den Doppelmonochromator übertragen und quantitativ die Wirkung der Streustrahlung besprochen. Schlie\lich werden einige Bedingungen für die Spaltweiten zusammengestellt, die bei sauberer Messung von Linien in einem Spektrum einzuhalten sind. Die rechnerischen Ergebnisse vonPaschen undRunge der Spaltwirksamkeit für einen Einfachmonochromator werden mit den hier erhaltenen geometrischen verglichen und beide Verfahren in übereinstimmung gefunden. Der Zusammenhang mit der Apparatefunktion vonvan Cittert wird kurz gestreift.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Es werden die Auslöschungs- und Überführungswahrscheinlichkeiten der Schwingung und der Rotation für alle Gase bestimmt. Die Rotations- und Schwingungsüberführung ergeben sich als von der gleichen Größenordnung. Die Ausbeute pro Stoß läßt auf einen Wirkungsquerschnitt schließen, der den gaskinetischen bis zum 25fachen übertrifft. Die Ausbeute bei der Fluoreszenzüberführung ist damit um mehrere Zehnerpotenzen größer als die der Schalldispersion und der Schwingungsaktivierung. Es wird eine Hypothese vorgeschlagen, die die Verschiedenheit des Ganges mit der Masse bei Schalldispersion und Schwingungsaktivierung einerseits und den Fluoreszenzuntersuchungen andererseits deuten könnte. Die Auslöschung der Fluoreszenz durch Zusammenstöße mit den Edelgasatomen läßt eine einfache Interpretation zu.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    The European physical journal 112 (1939), S. 667-675 
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Durch Messung und theoretische Überlegung wird gezeigt, daß für Temperaturanregung die Leuchtdichteverteilung senkrecht zum Lichtbogen von Linien- und Kontinuumsstrahlung einen gleichartigen Verlauf hat. Dadurch ist es möglich geworden, mittels der Anregungsspannung bekannter Linien die Meßanordnung zu eichen und dann unbekannte Anregungsspannungen von kontinuierlicher Strahlung zu bestimmen. Diese neuartige Methode wurde angewandt zur Messung der Anregungsspannung verschiedener kontinuierlicher Bereiche im sichtbaren und angrenzenden ultraroten Hg-Hochdruckspektrum. Die sich ergebenden Spannungen liegen alle bei rund 8 Volt. Die Deutung dieses Ergebnisses führt zu der Auffassung, daß die kontinuierliche Strahlung durch Übergänge zwischen angeregten Niveaus entsteht und von einem stabilen Molekülzustand ausgeht. Im Einzelfalle wird das rote Kontinuum dem Übergang 71P1Σ+→ 61P1Π und das blaugrüne Kontinuum dem Übergang 71P1Σ+→ 61P1 Σ+zugeschrieben.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Unter Zugrundelegung der für die kontinuierliche Strahlung der Quecksilberhochdruckentladung gemessenen Anregungsspannung lassen sich alle Anteile dieser Strahlung (Rekombination, Quasimoleküle I und II) angeben. Es werden Aussagen über die Intensität und spektrale Verteilung der unzugänglichen Strahlung im kurzwelligen Ultraviolett und langwelligen Ultrarot möglich.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung In Anlehnung an früher entwickelte Auffassungen von der Entstehung der kontinuierlichen Strahlung der Quecksilberhochdruckentladung wird deren längstwellige Ultrarotstrahlung als Quasimolekülstrahlung gedeutet. Eine solche Auffassung gestattet, die beobachteten Eigenschaften dieser Strahlung zwanglos zu erklären. Es werden besprochen: die Druckabhängigkeit, die Querverteilung, die Welligkeit, die spektrale Verteilung, die Absorption und die Beobachtung, da\ Zn, Cd-Entladungen die gleiche längstwellig ultrarote Strahlung wie Hg (Hochdruckentladung) zeigen, Tl und S dagegen nicht.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    The European physical journal 122 (1944), S. 285-313 
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Wie in einer früheren Arbeit wird durch Rechnung noch einmal kurz gezeigt, daß im Falle von Temperaturanregung die Leuchtdichteverteilung von Linien- und Kontinuumsstrahlung senkrecht zum Lichtbogen einer Quecksilberhochdrucklampe einen gleichartigen Verlauf haben muß. Die Rechnungen werden diesmal auf den Fall der Rekombination erweitert. Das auf der gleichen Leuchtdichteverteilung aufbauende Verfahren, mittels der Anregungsspannung bekannter Linien die Meßanordnung zu eichen und dann unbekannte Anregungsspannungen von kontinuierlicher Strahlung zu bestimmen, wird kurz erläutert und die bei ultravioletter Strahlung und bei höheren Drucken auftretenden meßtechnischen Schwierigkeiten werden überwunden. Vergleichsmessungen mit verschiedenen Monochromatoren, Lampen sehr verschiedenen Druckes und bei Betrieb mit Gleich- bzw. Wechselstrom ergaben innerhalb der Fehlergrenzen stets die gleiche Anregungsspannung von rund 8,6 Volt für das Kontinuum. Auch Welligkeitsmessungen der Lichtemission bei Wechselstrombetrieb bestätigten die Werte. — Die gemessene Anregungsspannung und sämtliche anderen Eigenschaften der kontinuierlichen Strahlung wie Leistungs-, Druckabhängigkeit und Größe der Strahlungsausbeute, spektrale Energieverteilung und eine linienartige Struktur werden eingehend diskutiert. Dabei werden auch neue eigene Meßergebnisse verwendet. Die verschiedenen Möglichkeiten der Entstehung des Kontinuums werden besprochen. Es ergibt sich, daß das Kontinuum bei hohen und tiefen Drucken den gleichen Ursprung hat. Ganz entschieden werden kann die Frage nach der Entstehung des Kontinuums noch nicht. Jedoch erscheint die Annahme von Stoßmolekülen und damit ungeladenen Teilchen als wahrscheinlich. Auf den Stoßmechanismus wird im einzelnen eingegangen, die spektrale Verteilung und Struktur des Kontinuums begründet und auf ein zu erwartendes Kontinuum bei 1300 Å hingewiesen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung An dem UV-Normal wurde die Strahldichte quer zum Entladungsbogen gemessen. Die Messungen wurden fÜr Linien und kontinuierliche Strahlung ausgefÜhrt. Eine auffällige Verteilung fÜr die Kontinuumstrahlung wird erklärt durch Fluoreszenzanregung. Auf Fehlerquellen bei spektralen Messungen wird hingewiesen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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