Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
  • 1
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of dermatological research 201 (1955), S. 9-23 
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird ein Fall von Maltafieber bei einem Schäfer beschrieben, der infolge Ausbildung eines symmetrischen hämorrhagischen Erythems über den Fersen in die Dermatologische Klinik eingewiesen wurde. An Hand der Literatur wird das Vorkommen von Hauterscheinungen bei Brucellosen erörtert. Die Isolierung der Erreger aus dem Blut gelang. Eine Typenbestimmung ergab Brucella melitensis. Die bakteriologische Testung der Empfindlichkeit des isolierten Stammes gegenüber Antibioticis wurde durchgeführt. Mit Hilfe kultureller und morphologisch-elektronenoptischer Methoden wurde versucht, einen Einblick in die Wirkungsweise des verabfolgten Antibioticums zu gewinnen. Weder einem Enzymabbau unterzogene noch unabgebaute Organismen zeigten nach Achromycineinwirkung morphologische Unterschiede unbehandelten Keimen gegenüber. Abschließend wurden einige epidemiologische und therapeutische Gesichtspunkte diskutiert.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of dermatological research 206 (1957), S. 658-660 
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of dermatological research 209 (1959), S. 13-29 
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung In vorliegender Arbeit wurde Stellung genommen zur Frage 1. der quantitativen Verteilung und Tiefenreichweite der normalen Mikroben der haut im Stratum corneum, 2. der Mikrobenbesiedlung der Hautanhangsorgane (Schweiß-und Talgdrüsen bzw. deren Ausführungsgänge) auf Grund eigener Untersuchungen unter Berücksichtigung des einschlägigen Schrifttums. Mit Hilfe von schichtweiser Abtragung des Stratum corneum (Tesafilmabrißmethode), kombiniert mit kultureller Bestimmung einerseits des Keimgehaltes der einzelnen Schichten, andererseits des unter bestimmten Kautelen gewonnenen Schweißes und Talges konnte folgendes festgestellt werden: 1. Der Keimgehalt des Stratum corneum nimmt von der Oberfl\:ache nach der Tiefe zu deutlich und kontinuierlich ab. \3- Etwa 75% der Keime befinden sich zwischen den Hornlamellen der Pars disjuncta, die restlichen 25% der Hautmikroben sind in der Pars conjuncta oder Barriere des Stratum corneum enthalten; unter Umst\:anden k\:onnen bis zu einer etwa dem Stratum lucidum entsprechenden Tiefe Keime gefunden werden. 2. Schwei\sB-und Talgdr\:usen bzw. deren Ausf\:uhrungsg\:ange enthalten keine Hautmikroben. 3. Follikelmündungen können unter Umständen Hautmikroben enthalten. Aus den Untersuchungsergebnissen wird der Schluß gezogen, daß sich die eigentlichen Reservoirs der normalen Mikrobenflora der Haut im Stratum corneum und unter Umständen in den Follikelmündungen befinden und daß Schweiß- und Talgdrüsen sowie deren Ausführungsgänge frei von Haftkeimen der Haut sind.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of dermatological research 219 (1964), S. 862-883 
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 6
    ISSN: 1432-069X
    Keywords: 5-para-amino-compounds ; Epicutane sensitization on guinea pigs ; Fünf parasubstituierte Benzolderivate ; 5 Parastoffe ; Epicutane Sensibilisierung an Meerschweinchen
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Wir haben an 160 Meerschweinchen epicutane Sensibilisierungsversuche mit parasubstituierten Benzolderivaten in 4 Konzentrationsstufen durchgeführt und die Beurteilung der Testreaktionen nach makroskopischen und histologischen Kriterien vorgenommen. Den mit jeder Substanz an 32 Tieren gewonnenen Ergebnissen ist zu entnehmen, daß Sensibilisierungen eingetreten sind mit p-Aminodiphenylamin in etwa 50%, mit p-Toluylendiamin in etwa 25%, mit p-Phenyldiamin in 62% (bei 1- und 2%iger Konzentration), mit p-Aminoazotoluol in 37% (mit 5%iger Konzentration), mit p-Aminobenzoesäure in keinem Fall. Aus dem Vergleich der Sensibilisierungsquoten ist zu schließen, daß p-Aminodiphenylamin und p-Phenylendiamin als starke Sensibilisatoren anzusehen sind, p-Aminoazotoluol und p-Toluylendiamin einen geringeren Effekt aufwiesen und p-Aminobenzoesäure unwirksam blieb.
    Notes: Summary Skin tests with derivates of para-substituted benzene were carried out at 4 different concentrations on a total of 160 guinea pigs. Results were evaluated macroscopically and histologically. Each substance was tested on 32 animals. Sensitization was obtained with p-aminodiphenylamine in about 50%, with p-toluylenediamine in about 25%, with 1% and 2% p-phenylenediamine in 62%, with 5% p-aminoazotoluene in 37%, whereas no sensitization was observed with p-aminobenzoic acid. Thus, p-aminodiphenylamine, p-toluylenediamine and p-phenylenediamine must be regarded as highly sensitizing agents, whereas p-aminoazotoluene and p-aminobenzoic acid seem to be less effective respectively non sensitizing.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 7
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung In dieser II. Mitteilung über die Untersuchungen zur Klärung des Mechanismus der bakteriellen Abwehrkräfte der Hautoberfläche wird über den Einfluß wasserlöslicher Vitamine (Thiamin, Riboflavin, Pantothensäure, Nicotinsäure, Pyridoxin, Biotin, Cobalamin, Folsäure und Ascorbinsäure) und Zucker (Glucose und Ribose) im Rahmen des synthetisch hergestellten “vorläufigen” Gesamtmodells der wasserlöslichen Bestandteile der oberflächlichen Hornschicht (Rücken) berichtet. Die Prüfung erfolgte gegenüber Staphylococcus aureus (häm.), Staphylococcus albus, Enterococcus, E. coli und Ps. pyocyanea. — Ergebnisse: 1. Der Zusatz der oben erwähnten Vitamine zum “vorläufigen” Gesamtmodell ergab keine bemerkenswerte Änderung der bereits in der I. Mitteilung beschriebenen relativ geringen bactericiden Eigenschaften des “vorläufigen” Gesamtmodells. 2. Der Zusatz von Vitaminen und Zuckern (Glucose und Ribose) zum “vorläufigen” Gesamtmodell hatte hingegen eine deutliche Erhöhung der bactericiden Eigenschaften des Mediums im Sinne einer Annäherung an die Werte des natürlichen Eluates zur Folge. Eine unter Umständen methodisch bedingte (Änderung der Stammeigenschaften) Ausnahme machten lediglich die Enterokokken.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 8
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Die ausschließlich durch Bakterien hervorgerufene nicht-gonorrhoische Urethritis des Mannes ist nicht so häufig, wie früher allgemein angenommen wurde. Der Nachweis von Bakterien im Sekret ist noch kein absoluter Beweis für ihre obligat pathogene Bedeutung, denn auch in der gesunden Urethra der meisten Männer finden sich verschiedene Arten von Bakterien in einer von Fall zu Fall unterschiedlichen Menge. 2. PPLO im Urogenitaltrakt des Menschen dürften —vorerst von wenigen Ausnahmen abgesehen — als harmlose Saprophyten anzusehen sein. In Selbstversuchen mit zehn verschiedenen PPLO-Stämmen war es nicht möglich, in der Urethra eine Vermehrung der PPLO zu erreichen, geschweige denn eine Urethritis zu erzeugen. kulturen isoliert und auf die Kaninchencornea übertragen werden. Das Zoster-Virus vermehrt sich nur in Gewebekulturen aus Affennieren-epithel aus menschlichem Amnionepithel und aus Haut-Muskelgewebe menschlicher Embryos. Das Herpes simplex-Virus wird durch Antibiotica nicht beeinflußt. Ein Specificum gegen die Urethritis herpetica gibt es noch nicht. Antibiotica vermögen nur bakterielle Sekundärinfektionen abzuschirmen. Abschließend sei erwähnt, daß Condylomata acuminata bei intraurethralem Sitz einen Fluor auslösen können. Dieser verschwindet, wenn der Urologe die Condylome kaustisch mit der Koagulationssonde entfernt hat.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 9
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Anhand von 162 Excisaten wird das histologische Bild epicutaner Testreaktionen beim Meerschweinchen dargestellt, wie sie nach erstmaliger Applikation von lebenden Staphylococcus aureus (haem.)-Stämmen bzw. daraus hergestelltem Cellophankulturfiltrat auf die normale Haut gesunder Tiere auftreten. Die hierbei nach Anwendung lebender Keime erzielten feingeweblichen Veränderungen scheinen komplexer Natur zu sein, während die nach Auftragen des Kulturfiltrates zu beobachtende Reaktion einen mehr einheitlichen Charakter erkennen läßt. Das Studium des zeitlichen Ablaufs dieser Reaktion zeigt so weitgehende Parallelen zu den auslösenden Testreaktionen beim tierexperimentellen DNCB-Ekzem, daß sie nicht davon abgetrennt werden kann.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 10
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird eine nunmehr über 6 Jahre sich erstreckende, lediglich durch laufende Corticosteroid-Gaben günstig zu beeinflussende sogenannte Pyodermite végétante Hallopeau beschrieben. Die Histologie zeigt neben den für dieses Krankheitsbild und den Pemphigus vegetans von Neumann als charakteristisch herausgestellten, scharf umschriebenen, intraepithelialen, fast ausschließlich aus eosinophilen Leukocyten bestehenden Abscessen teils im gleichen, teils in einem anderen Herd eine auf Acantholyse beruhende, dem Pemphigus vulgaris gleichende Spaltbildung. Die Diskussion versucht an Hand dieses Falles und der diesbezüglichen Literatur zu beweisen, daß die Pyodermite végétante, wie es Hallopeau (1898) seine frühere Ansicht (1889) korrigierend bereits selbst getan hat, in Übereinstimmung mit den einen und im Gegensatz zu den anderen Autoren eine gutartigere Variante des Pemphigus vegetans von Neumann darstellt und daß im Sinne Herzbergs vom Pemphigus vegetans a) Typus Neumann, b) Typus Hallopeau gesprochen werden kann, wobei Übergänge möglich sind. Die Gründe, welche gegen die Auffassung der Pyodermite végétante Hallopeau als Form einer chronisch vegetierenden staphylo- oder streptogenen Pyodermie, d. h. letztlich der Pyodermia chronica papillaris et exulcerans sprechen, werden dargelegt. Das von McCarthy (1949) mit dem Namen “Pyostomatitis vegetans” belegte Krankheitsbild ist unseres Erachtens identisch mit der Pyodermite végétante von Hallopeau.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...