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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  78th Annual Meeting of the German Society of Oto-Rhino-Laryngology, Head and Neck Surgery; 20070516-20070520; Munich; DOC07hno097 /20070808/
    Publication Date: 2007-08-14
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  77th Annual Meeting of the German Society of Otorhinolaryngology, Head and Neck Surgery; 20060524-20060528; Mannheim; DOC06hno082 /20060907/
    Publication Date: 2006-09-08
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20090520-20090524; Rostock; DOC09hnod121 /20090417/
    Publication Date: 2009-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20070516-20070520; München; DOC07hnod505 /20070424/
    Publication Date: 2007-04-24
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  85. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20140528-20140601; Dortmund; DOC14hnod236 /20140414/
    Publication Date: 2014-04-15
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod240 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20090520-20090524; Rostock; DOC09hnod554 /20090417/
    Publication Date: 2009-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod293 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 5; DOC21 /20090416/
    Publication Date: 2009-04-16
    Description: Einleitung: In einer tierexperimentellen Studie konnten wir zeigen, dass durch die Maskierung von porösem Polyethylen (MEDPOR) mit autologen Zellen (Chondrozyten) die Integration des Implantat- materials verbessert werden konnte. Nicht resorbierbare Implantate können auch nach Jahren noch zu entzündlichen Reaktionen führen. An Stelle des nicht resorbierbaren PE sollen deshalb modifizierte Polyglykolsäure (PGA) Netze als Matrix für das Tissue Engineering von Chondrozyten untersucht werden. Material und Methoden: PGA-Netze werden mit Kollagen I, Kollagen I und Chitosan oder mit Kollagen I, Chitosan und einem Hydroxylapatit-Kollagen Komposit in unterschiedlicher Zusammensetzung beschichtet und gefriergetrocknet. Aus dem so gewonnenen Material werden Proben mit 8mm Durchmesser ausgestanzt, sterilisiert und die Biokompatibilität durch Besiedlung der Proben mit autologen Chondrozyten untersucht. Als Kontrolle dient unmodifiziertes PGA. In einer zweiten Versuchserie wird die Materialzusammensetzung variiert und dem Biokompatibilitätstest unterzogen. In einer Langzeit in vitro Kultur wird die Resorption des Materials untersucht. Ergebnisse: PGA-Netze sind als Zellträger für autologe Chondrozyten geeignet. Durch Aufbringen von Kollagen oder Kollagen und Chitosan lässt sich die Anzahl der vitalen Zellen in der Matrix um ca. 10% erhöhen. Die Zugabe von Hydroxylapatit führt zu einer Verdopplung der vitalen Chondrozyten im Material. Die Variation der Materialkomposition führte zu keiner weiteren Verbesserung der Materialeigenschaften. Die Langzeitkultivierung der primären Chondrozyten bis zu zwei Monaten zeigt ein gutes Einwachsen der Zellen in das Material. Bis zu diesem Zeitraum ist immer noch nicht resorbiertes PGA-Netz lichtmikroskopisch nachweisbar.
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 10; DOC112 /20140519/
    Publication Date: 2014-05-20
    Description: Einleitung: Das Hämangioperizytom ist ein seltener, gefäßreicher Tumor, welcher als (myo-)fibroblastischer Tumor klassifiziert wird. Die Inzidenz im Kopf-Hals-Bereich wird mit unter 20% angegeben. Hierbei sind häufig beschriebene Lokalisationen die Orbita, die Nasennebenhöhlen und die Speicheldrüsen. Die hier beschriebene, ungewöhnliche Lokalisation findet unseres Wissens erstmalig Erwähnung. Methode: Es wird der Fall eines 62-jährigen Patienten vorgestellt, bei dem ein seit einem Jahr deutlich größenprogredienter, nun etwa 3x4 cm großer Tumor im Bereich der Oberlippe/Wange auffällig war. Klinisch und kernspintomographisch imponierte der Tumor als Hämangiom, weshalb präoperativ die Embolisation des hauptversorgenden Gefäßes erfolgte. Anschließend wurde der Tumor unter Mitnahme der durch teleangiektatische Gefäße veränderten Hautoberfläche exstirpiert und der Defekt mittels bilobed flap gedeckt. Ergebnisse: Histologisch ergab sich ein spindelzelliger, gefäßreicher Tumor ohne Umgebungsinfiltration. Die Entfernung des Tumors erfolgte im Gesunden. Immunhistochemisch zeigte sich eine positive Reaktion für CD 34, CD 99 und BCL2. Ki 67 zeigte eine sehr geringe Proliferationsrate von 1%. Zusammenfassend wurde die Diagnose einer zellulären Variante eines solitär fibrösen Tumors, entsprechend eines Hämangioperizytoms, ohne sicheren Anhalt für Malignität gestellt. Schlussfolgerung: Solitär fibröse Tumoren / Hämangioperizytome sind in der Mehrheit benigne. Dennoch werden auch beim Fehlen von histologischen Malignitätskriterien Lokalrezidive und Metastasen beobachtet. Im hier vorgestellten Fall erfolgten engmaschige, bisher rezidivfreie Nachkontrollen. Auf eine adjuvante Radiatio wurde aufgrund der Entfernung im Gesunden sowie der geringen Proliferationsrate verzichtet.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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