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  • 1
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    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  23. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie; 20060915-20060917; Heidelberg; DOC06dgppV47 /20060905/
    Publication Date: 2006-09-06
    Description: Hintergrund: Mit der Autofluoreszenzendoskopie (AF) und der Optischen Kohärenztomographie (OCT) können verschiedene pathologische Stimmlippenbefunde visuell unterschieden werden. Bei der Autofluoreszenz wird eine Abschwächung der grünen Autofluoreszenz ausgewertet. Bei der OCT wird reflektiertes infrarotes Licht als zweidimensionales Tiefenschnittbild dargestellt und verspricht Rückschlüsse auf den Zustand der Basalmembran und der Mukosa. Beide Methoden wurden bisher noch nicht hinsichtlich optisch erkennbarer Unterschiede bei verschiedenen histologischen Stimmlippenveränderungen verglichen. Methoden: Es wurden die optischen und histologischen Daten von 40 Patienten ausgewertet. Die AF wurde präoperativ zusammen mit der Lupenlaryngoskopie durchgeführt. Die OCT erfolgte zusammen mit der mikrolaryngoskopischen Abtragung der Befunde. Ergebnisse: 22 Patienten wiesen histologisch maligne oder prämaligne Befunde auf und 18 benigne Befunde. Bei der AF waren 8 Befunde falsch positiv und bei der OCT nur ein Befund. Bei den malignen und prämalignen Befunden konnte mit der OCT in allen Fällen zwischen Dysplasie und invasivem Karzinom unterschieden werden. Mit der Autofluoreszenz war eine Unterscheidung nicht möglich. Schlussfolgerung: Die OCT eignet sich zur visuellen Beurteilung von Larynxbefunden besser als die AF, da sich Entzündungen, Epitheldysplasien, und invasive Karzinome voneinander unterscheiden lassen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppV30 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: Die DGPP hat einen Anamnese-Fragebogen entwickelt, mit dem z.Zt. differentielle Validierungsstudien unternommen werden. Folgende Studie erfolgte an deutschsprachig aufwachsenden, peripher normalhörigen, normal intelligenten Zweit-, Dritt- u. Viertklässlern (n=56). Methode: Der Anamnesebogen wurde von Eltern, die ihre Kinder wegen Verdachts auf AVWS vorstellten, vor dem ersten Arztkontakt in einer ruhigen Wartezone ohne Zeitlimit ausgefüllt. Die Angaben zur Lautdifferenzierung (DI) u. zur auditiven Merkspanne (GD) wurden mit den Ergebnissen des Nachsprechtests sinnfreier Silben (Mottier) sowie mit den Zahlenfolgen-Nachsprechtests des PET bzw. HAWIKs korreliert (2-seitige Spearman-Rangkorrelation). Ergebnisse: DI-Angaben korrelierten schwach mit den Mottier-Testergebnissen (Rohwerte: r=0,292, p=0,029; Reduktionsstufe r=0,340, p=0,010), jedoch nicht mit GD-Angaben (Rohwerte: r=-0,137, p=0,314; Reduktionsstufe r=0,238, p=0,078). Kein statistischer Zusammenhang bestand zwischen GD-Angaben und Ergebnissen der Zahlenfolgen-Nachsprechtests (p〉0,05). Damit wird die bereits empirisch belegte schwache Korrelation von DI-Angaben mit HLAD-Ergebnissen (Nickisch et al.; submitted) für den Mottier-Test bestätigt. Als Grund für die nicht nachweisbare Korrelation elterlicher GD-Angaben mit Prüfungen zur Hörmerkspanne wird vermutet, dass die Dimension GD des AVWS-Anamnesebogens weniger auf das phonologische Arbeitsgedächtnis zielt, sondern auf komplexe verbale Sprachverarbeitungsleistungen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  23. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie; 20060915-20060917; Heidelberg; DOC06dgppP13 /20060905/
    Publication Date: 2006-09-06
    Description: Hintergrund: Das internetbasierte Meldewesen und Tracking des UNHS-SH wird durch ein Softwarepaket weitgehend automatisiert und erlaubt eine detaillierte methodische und epidemiologische Auswertung der Meldedaten und des Trackings. Methode: Die Meldedaten und die Endergebnisse der Hörbefunde, ggf. nach Follow-up, wurden hinsichtlich verschiedener Qualitätsmerkmale untersucht. Ergebnisse: Die Refer-Raten waren in den Geburtskliniken (Gesundgeborene, OAE) sehr unterschiedlich und betrugen 33,2% bis 2,3%, wobei durchschnittlich 1,8+/-2,6 Datensätze pro Kind pro Kind übermittelt wurden (entspricht etwa den Screeningversuchen). In den Kinderklinken (Risikogeburten, AABR) betrug die Refer-Rate durchschnittlich 1,5% bei einem einzigen Übermittlungsversuch (d.h. Screeningversuch). Die mittlere Erfassungsrate der meldenden Einrichtungen betrug 84.2% und 7 Kliniken erreichten 〉90%. Das lost-to-follow-up betrug 1,5%. Im aktuellen 12-Monatszeitraum wurden 16 schwerhörige Säuglinge (bei statistisch erwarteten 20) durch das UNHS-SH entdeckt und mit Hörgeräten versorgt. Schlussfolgerungen: Obwohl die Vorgaben der Landesdatenschutzbehörde nur die Erfassung der notwendigsten Daten zulässt, sind epidemiologische Erkenntnisse möglich sowie auch methodische Erkenntnisse, die eine Verbesserung der Ergebnisqualität ermöglichen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; 20060524-20060528; Mannheim; DOC06hnod455 /20060424/
    Publication Date: 2006-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  100 Jahre Phoniatrie in Deutschland; 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie, 24. Kongress der Union der Europäischen Phoniater; 20050916-20050918; Berlin; DOC05dgppV45 /20050915/
    Publication Date: 2005-09-16
    Description: Einleitung: Phoniater sind in die Frühdiagnose von Stimmlippenkarzinomen und anderen Kehlkopfkarzinomen eingebunden. Diese stützt sich bisher auf weißlichtlaryngoskopische und stroboskopische Befunde. Auf der DGPP-Tagung 2003 berichteten wir über eine visuelle Kontrastverstärkung durch Nutzung der natürlichen Autofluoreszenz des Stimmlippenepithels, die bei invasiver Infiltration typischerweise reduziert ist. Die Farbverschiebung konnte durch ein charakteristisches Grün-Rot-Verhältnis quantifiziert werden (QAF). Methode: Diese Methode haben wir seit 2003 an einem größeren Kollektiv angewendet (57 Patienten mit benignen und 26 mit malignen Larynxneubildungen). Die Korrelationen der Quotienten mit den histologischen Merkmalen wurden nach Spearman auf Signifikanz geprüft und die Sensitivitäten und Spezifitäten mit ROC-Kurven bestimmt. Ergebnisse: Die Korrelation des Grün-Rot-Quotienten mit dem Merkmal der Malignität betrug 0,325 (p=0,003), bei einem Quotienten von 1,43 war die Sensitivität 77% und die Spezifität 50%. Die Korrelation des Grün-Rot-Quotienten mit dem Merkmal der Gewebsverdickung betrug 0,216 (p=0,05), bei einem Quotienten von 1,43 war die Sensitivität 71% und die Spezifität 43%. Diskussion: Die QAF ermöglicht eine verbesserte optische Kontrastverstärkung von pathologischem gegenüber gesundem Stimmlippenepithel. Aber als alleinige Methode für eine Differenzierung zwischen benignen und malignen Gewebsveränderungen ist sie aber noch nicht aussagekräftig.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCP06 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Hintergrund: Die Indikation zur operativen Abtragung malignitätsverdächtiger Stimmlippenbezirke beruht auf morphologischen und stroboskopischen Normabweichungen. Zur onkologischen Sicherheit wird eine großzügige, aber stimmfunktionell ungünstige Indikation zur Abtragung praktiziert. Deshalb sollte untersucht werden, ob der Verlust epithelialer Fluophore ein sinnvolles Kriterium für malignes invasives Wachstum ist. Gegenüber ALA-induzierter Fluoreszenz ist die hier untersuchte Autofluoreszenz ohne aufwändige Vorbereitung anwendbar. Methode: Von 12 Patienten mit im Nachhinein histologisch bestätigten Stimmlippenkarzinomen oder Präkanzerosen und 11 Kontrollen mit benignen Veränderungen wurden verlustfreie digitale Fotoaufnahmen mit kontinuierlichem und stroboskopischem Weißlicht sowie mit UV-Licht (AF-Bild) angefertigt. Bei malignen und benignen Veränderungen war ein ähnlicher Verlust der Grünfluoreszenz feststellbar. Deshalb wurde das Grün-Rot-Verhältnis maligner Bezirke ermittelt (0,85-1,18) und ein Falschfarben-AF-Bild (QAF) erzeugt. Ergebnisse: Mit QAF konnten invasiv-maligne Bezirke bei 3 von 6 Patienten eindeutig kontrastiert werden. Alle 2 nicht-invasiven Karzinome, alle 2 Leukoplakien und 10 von 11 Kontrollen zeigten keinen Kontrast. Gemessen am histologischen Befund war die Sensitivität 69,6 % und die Spezifität 50 %. Schlussfolgerung: AF und QAF bietet beim jetzigen Entwicklungstand noch keine verbesserte Abschätzung invasiven Wachstums als die Stroboskopie.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    ISSN: 1089-7550
    Source: AIP Digital Archive
    Topics: Physics
    Notes: The transformation of the Fe0.91B0.09 rapidly quenched crystalline alloy from its original metastable state to its equilibrium state has been studied by Mössbauer effect spectroscopy. It was found that the alloy transforms in a single step from a fine dispersion of orthorhombic-Fe3B-like complexes embedded in metallic bcc iron to a system consisting of Fe2B precipitates in the α-Fe matrix. The kinetics and temperature dependence of the process have been measured. It was determined that the relative fraction of Fe2B increases as Ω=1−exp(−kt3/2) with k=k0 exp(−Ea/kBT), indicating a diffusion-controlled, Arrhenius-type transformation, where k0=(1.92±0.26)×1014 s3/2 and Ea=(3.56±0.07) eV/atoms. Magnetization versus temperature scans have been simulated and compared to previously measured scans. A simple picture of the transformation process is given.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 8
    ISSN: 1089-7550
    Source: AIP Digital Archive
    Topics: Physics
    Notes: The hydrogenation–disproportionation–desorption–recombination process is known as a novel method for producing permanent magnets. The hydrogen driven reactions involved in this process are carefully studied here using Mössbauer effect, x-ray diffraction and scanning microscopy, in the Nd13.67Co15.74Al0.77Ga0.27Zr0.03Fe62.2B7.33 alloy. The temperature dependence of the hydrogenation disproportionation in the 119 kPa isochore line was obtained. Hydrogen absorption seems to occur in two steps: absorption from Nd at the grain boundaries followed by absorption from the Nd2Fe14B type phase. In order to determine the recombination kinetics, a typical mass of the alloy was submitted to disproportionation reaction at 800 °C under a hydrogen pressure of 119 kPa, followed by recombination, which was achieved by vacuum desorption at 800 °C and subsequent quenching to room temperature after various time intervals. It was found that the relative fraction of the Nd2(Fe,Co)14B phase, as obtained from the Mössbauer effect, increases as f=1−exp(−ktn) with n=0.99±0.05. From this growing law it is inferred that recombination occurs without long range diffusion and starts at the grain boundaries with zero nucleation rate. An activation energy of 0.64±0.13 eV/atom was obtained for this process. © 1998 American Institute of Physics.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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