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  • 1
    ISSN: 1432-8798
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wurden Untersuchungen über die Formaldehydinaktivierung von Poliomyelitisvirus Typ I (Mahoney) und ihre Beeinflussung durch chemische (Aminosäuren) und physikalische (Dialyse) Paktoren durchgeführt. Es ergab sich, daß bei der Störung der Formaldehydinaktivierung durch Aminosäuren die Abbindung des freien Formaldehyds eine wesentliche Ursache für die Verlangsamung der Inaktivierungsgeschwindigkeit ist. Der bei formaldehydbehandelten Poliomyelitisviren zu beobachtende Verzögerungseffekt in bezug auf die Infektion von Gewebekulturzellen und das Auftreten cytopathogener Effekte konnte durch Zusatz von Histidin und durch Dialyse bei 25° C vollkommen rückgängig gemacht werden. Die mögliche Bedeutung für die Unschädlichkeitsprüfung der Poliomyelitisvaccine wird diskutiert. Nach Anwendung formaldehyd-„desorbierender“ Verfahren kann es in begrenztem Ausmaß zu einer Reaktivierung des Poliomyelitisvirus kommen, woraus hervorgeht, daß die Reaktion zwischen Poliomyelitisvirus und Formaldehyd über partiell reversible Stufen läuft.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1432-8798
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary Studies on the thermal inactivation of poliomyelitis virus type 1 (Mahoney), prepared in monolayer tissue cultures of trypsinized monkey kidney cells, were made at a temperature of 45° C. Evidence was furnished of the presence in the virus fluid of substances of low molecular weight, which increase the rate of thermal inactivation. These substances could be eliminated by dialysis, whereby thermal resistance became greatly increased. Inhibition of thermal inactivation was possible by addition of chelating agents as EDTA and partly by KCN. Addition of aminoacids had a similar effect. The data pointed to the possible role of metal ions. Therefore we tested the effect of some metal salts. Cr+3 — salts increased the rate of thermal inactivation.
    Notes: Zusammenfassung Die thermische Inaktivierung von Poliomyelitisviren Typ I (Stamm Mahoney), die in Gewebekulturen trypsinaufgeschlossener Affennieren vermehrt worden waren, wurde im Temperaturbereich um +45°C untersucht. Es ergab sich, daß in den Virussuspensionen enthaltene niedermolekulare Substanzen die thermische Inaktivierung stark beschleunigen können. Diese Substanzen konnten durch Dialysen entfernt werden, wodurch die thermische Resistenz erheblich verstärkt wurde. Es gelang außerdem durch Komplexbildner wie EDTA und, wenn auch in schwächerem Maß, KCN, die beschleunigende Wirkung auf die thermische Inaktivierung aufzuhalten. Der Zusatz von Aminosäuren hatte einen analogen Effekt. Da diese Befunde auf die mögliche Beteiligung von Metallionen hinwiesen, wurde eine Reihe von Salzen untersucht. Dabei wurde gefunden, daß Salze des dreiwertigen Chroms eine stark beschleunigende Wirkung auf die thermische Inaktivierung besitzen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    ISSN: 1749-6632
    Source: Blackwell Publishing Journal Backfiles 1879-2005
    Topics: Natural Sciences in General
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 4
    ISSN: 1432-1440
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Medical microbiology and immunology 144 (1958), S. 307-315 
    ISSN: 1432-1831
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Stuhluntersuchungen auf Dyspepsiecoli (DC) erfolgten routinemäßig auf einem einfachen Saccharose-Bromthymolblauagar (SBT), der sich in 15 monatiger Beobachtungszeit als besonders geeignet erwies. Das überwiegen von Saccharose-positiven DC, besonders DC 055 in Deutschland und anderen Ländern erlaubt, Saccharose als differenzierenden Zuckerzusatz zu empfehlen. Damit wird zumindest in den meisten Fällen eine schnelle übersicht und erleichterte Arbeitsweise erreicht, ohne daß die Möglichkeit eines Auftretens Saccharose-negativer DC außer acht gelassen wird. Zur Verbesserung der DC-Diagnostik sollte ein flüssiges Anreicherungsmedium zusammengestellt werden. Bei diesen Versuchen zeigte sich, daß lediglich Cenovis-Hefebrühe die DC im Wachstum zu fördern vermochte, besonders, wenn noch eine Vitaminlösung hinzugefügt wurde. Diese Stimulierung war bei den meisten DC-Stämmen zu beobachten, ausgenommen einige DC 0111-Stämme und ein DC 0127-Stamm. Eine gleichmäßige Anreicherung aller DC-Stämme ist damit aber noch nicht gewährleistet.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    ISSN: 1432-1831
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wurden Versuche mitgeteilt, bei Proteinen die Zahl qualitativ verschiedener Molekülausschnitte zu ermitteln, welche die serologische Spezifität bestimmen und die Bildung verschiedener Antikörper induzieren. Hierzu wurden HSA und RSA mit CH2O, BPL und HNO2 umgesetzt. Sowohl gegen die nativen als auch gegen die chemisch veränderten Proteine wurden Antiseren hergestellt. Alle Antisera wurden mit sämtlichen Antigenen im Gel-Diffusions-Test nachOuchterlony zur Präcipitation gebracht. Da die Resultate bei HSA und RSA sowie ihren Derivaten gleich ausfielen, berichteten wir nur über die mit HSA und scincn Derivaten erhobenen Befunde. Die Versuche ermöglichten den Schluß, daß bei Immunisierung von Kaninchen mit HSA mindestens vier qualitativ verschiedene, d. h. mit unterschiedlicher serologischer Spezifität ausgestattete Antikörperarten entstehen. Entsprechende Feststellungen lassen sich für die Antisera gegen HSA-HNO2, HSACH2O und HSA-BPL treffen. Unter den von uns eingehaltenen Bedingungen führte die Behandlung mit salpetriger Säure zu den relativ geringsten Veränderungen des HSA. Die stärkste Änderung kam durch CH2O zustande. Zwischen HSA-HNO2 und HSA-CH2O fand sich eine immunologische Verwandtschaft, die nicht mit einem gemeinsamen identischen residuellen Albuminanteil interpretiert werden kann. Ihre Ursache scheint vielmehr eine gleichsinnige Veränderung des HSA durch die beiden chemischen Reagentien zu sein. Die Verwandtschaft zwischen HSA-HNO2 und HSA-BPL konnte einem gemeinsamen größeren Anteil an unverändertem Albumin zugeschrieben werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 7
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Medical microbiology and immunology 140 (1954), S. 264-293 
    ISSN: 1432-1831
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Medical microbiology and immunology 140 (1954), S. 248-263 
    ISSN: 1432-1831
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Es wird ein kurzer überblick der durch Penicillin verursachten Schäden gegeben und die tierexperimentellen Untersuchungen, die sich mit den Ursachen dieser Nebenwirkungen befa\t haben, werden angeführt. 2. Die gewählte Untersuchungsmethode bestand in einem Vergleich tragender und nicht tragender Tiere, die eine einmalige Dosis Penicillin G i.m. erhielten. Die Dosis wurde so gewählt, da\ 50% der Tiere der Penicillinwirkung erlagen. 3. Die ersten Versuche mit wei\en Mäusen scheiterten an der guten Penicillinverträglichkeit dieser Tiere, selbst mit Dosen von 6,0 Mill. und 7,0 Mill. E/kg starb nur selten eins. 4. Für die folgenden Versuche wurde das sehr viel empfindlichere Meerschweinchen gewählt. In Vorversuchen konnte nach einer Penicillindosis von 17 000 E/kg eine Tiersterblichkeit von etwa 50% erreicht werden. 5. Bei dem Vergleich tragender Meerschweinchen mit nicht tragenden lie\ sich für die tragenden Tiere eine höhere Sterblichkeit statistisch sichern. Die Sterblichkeit des Meerschweinchens nach Penicillininjektion beruht auf einer Colienteritis. Diese Enteritis wird als Infektion aufgefa\t, der das Meerschweinchen durch seine besondere Konstitution erliegt. Das tragende Tier stirbt nach der Infektion früher und in grö\erer Zahl. Penicillin selbst zeigt jedoch keine besonderen Nebenwirkungen, die für eine höhere Empfindlichkeit des graviden Organismus im Vergleich zum normalen Organismus sprechen könnten.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Medical microbiology and immunology 140 (1954), S. 333-349 
    ISSN: 1432-1831
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 10
    ISSN: 1432-1831
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird Über Untersuchungen mit Poliomyelitisvirus Typ I (Stamm Mahoney) berichtet, in denen der zeitliche Verlauf der Virusadsorption an Gewebekulturen von Affennieren und die Abhängigkeit des Adsorptionsvorganges bei konstanter Virusdosis vom Beimpfungsvolumen studiert wurden. Sowohl mit der Plaquetechnik als auch mit der Röhrchenkulturmethode ließ sich zeigen, daß die Adsorption gemessen an der Zahl positiver Infektionserfolge bei gleicher Virusdosis umso größer ist, je kleiner das Beimpfungsvolumen ist, in welchem das Virus auf die Gewebekulturen gegeben wird. Unter Zugrundelegung treffertheoretischer Überlegungen ließ sich eine Kurve, die den Zusammenhang zwischen Beimpfungsvolumen und Infektionserfolgen in quantitativer Hinsicht beschrieb, berechnen, die sehr gut mit dem experimentell beobachteten Kurvenverlauf Übereinstimmt. Die Bedeutung der Untersuchungsergebnisse fÜr die UnschädlichkeitsprÜfungen von Poliomyelitisimpfstoffen wird diskutiert.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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