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  • 1
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    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  26. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20090911-20090913; Leipzig; DOC09dgppV51 /20090907/
    Publication Date: 2009-09-07
    Description: Schluckstörungen sind häufig Folge von Kopf-Hals-Tumorerkrankungen, deren Prävalenz bis zu 88% aufgeführt wird . Je früher eine Dysphagie diagnostiziert wird, desto geringer ist das Risiko für Sekundärkomplikationen , was die Anzahl "teurer" Fälle senkt und den Patienten die Möglichkeit auf eine zügige Restitution von Lebensqualität bietet! Diese Fakten unterstreichen die Notwendigkeit eines klinischen Behandlungspfades, nach dem die Diagnose auf der Grundlage eines standardisierten und überprüfbaren Workflows erstellt wird. Da die zügige, optimale Behandlung von Dysphagien einen multidisziplinären Zugang erfordert, wurde im Klinikum der Goethe-Universität Frankfurt/Main ein interdisziplinärer Arbeitskreis für Schluckstörungen (IAS) gegründet, der sich aus Phoniatrie, Klinik für HNO und MKG sowie Radiologie zusammensetzt. Im Rahmen eines zweimal wöchentlich durchgeführten Onkoboards, werden zusammen mit der Strahlentherapie und Onkologie, Risikopatienten herauskristallisiert und onkologische Therapieoptionen u.a. im Hinblick auf funktionelles Outcome diskutiert. Bereits präoperativ werden entsprechende Patienten phoniatrisch aufgeklärt und ihre Schluckfunktion via endoskopischer Evaluation nach Langmore-Standard (FEES) untersucht. Ein systematisches Follow-up erfolgt via FEES wenige Tage und 4-6 Wochen postoperativ sowie nach adjuvanter Therapie. Pro Woche wurden so im vergangenen Jahr ca. 3-5 Patienten wöchentlich neu erfasst und über 80 Patienten im Verlauf untersucht und einer adäquaten Therapie zugeführt.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  121. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie; 20040427-20040430; Berlin; DOC04dgch1526 /20041007/
    Publication Date: 2004-10-07
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  51. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin; 20170921-20170923; Düsseldorf; DOC17degam187 /20170905/
    Publication Date: 2017-09-05
    Keywords: Allgemeinmedizin ; Blockpraktika ; longitudinales Schwerpunktprogramm ; ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  32. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20150924-20150927; Oldenburg; DOC59 /20150907/
    Publication Date: 2015-09-08
    Description: Hintergrund: Oberflächenelektromyographie (sEMG) und Elektropalatographie (EPG) eignen sich zur Ableitung schluckrelevanter Teilfunktionen. Ziel der vorliegenden Studie ist die Generierung eines mathematischen Modells anhand einer kombinierten sEMG- und EPG-Ableitung mit simultan durchgeführter Videofluoroskopie (VFS) zur Darstellung des oropharyngealen Schluckablaufs in einem Animationsmodell.Material und Methoden: sEMG, EPG und VFS wurden simultan bei drei gesunden männlichen Probanden (49, 52, 61 Jahre) bei drei Schlucken (5 und 20 ml flüssiges, 10 ml dickflüssiges Kontrastmittel) sowie bei Artikulation aller deutschen Laute in zwei Sätzen durchgeführt. Die VFS-Aufnahmen wurden in Einzelbilder konvertiert, in denen schluckrelevante Strukturen, z.B. Velum, Hyoid, und unbewegliche Referenzpunkte mittels 64 Punkten markiert wurden. Mit einer für dieses Projekt entwickelten Software wurden diese VFS-Daten mit denen des sEMG und EPG zusammengeführt, um auf Basis einer multilinearen Regression schluckrelevante Teilbewegungen mit alleiniger sEMG- und EPG-Ableitung zu visualisieren.Ergebnisse: Für die in der VFS über 64 Punkte definierten schluckrelevanten Strukturen ließen sich Regressionskoeffizienten bestimmen und entsprechende Teilbewegungen als Animation darstellen, wobei die VFS-Werte nun durch die Koeffizienten geschätzt werden können.Diskussion: Die Visualisierung des oropharyngealen Schluckablaufs auf Basis einer sEMG- und EPG-Ableitung ist bei schluckgesunden Probanden möglich. Die hier vorgestellte Technologie sollte an einer größeren Stichprobe weiterentwickelt werden, um Anwendungsmöglichkeiten in der Versorgung von Patienten mit einer Schluckstörung unterschiedlicher Genese hinsichtlich Diagnostik und Therapie zu evaluieren.Fazit: Die kombinierte sEMG- und EPG-Ableitung eignet sich für die Visualisierung des oropharyngealen Schluckablaufs in einem Animationsmodell.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  30. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20130920-20130922; Bochum; DOCV29 /20130905/
    Publication Date: 2013-09-06
    Description: Hintergrund: Die Oberflächenelektromyographie (sEMG) ermöglicht non-invasiv, die biomechanische Muskelaktivität während des Schluckens zu visualisieren. Die sEMG eignet sich daher ideal als Biofeedback-Verfahren für schluckgestörte Patienten, wird bislang jedoch nur mittels zwei paralaryngeal angebrachter Elektroden zur Erarbeitung des Mendelsohn-Manövers angewendet. Ziel dieser Studie ist es, (1) den kompletten oropharyngealen Schluckverlauf via sEMG zu erfassen und (2) für dieses Ziel die optimale Elektrodenanzahl und -positionen zu bestimmen.Material und Methoden: Bei 16 gesunden Probanden, 11 weiblich, 5 männlich (21-62 Jahre, Durchschnitt: 32 Jahre), wurden 42 sEMG-Elektrodenpaare an den als schluckrelevant geltenden Regionen des Gesichtes, Mundbodens und Halses platziert. EMG-Signale wurden für 50 randomisierte Schlucke unterschiedlicher Boluskonsistenzen und -volumina aufgezeichnet. Zum Vergleich wurden die abgeleiteten Kurven nach Gleichrichtung und Glättung hinsichtlich geometrischer Parameter ausgewertet.Ergebnisse: Mit insgesamt 16 Elektrodenpaaren, die die stärksten Signale in vier festgelegten Regionen lieferten (Orbicularis oris, Masseter, submental und paralaryngeal), war eine Ableitung des kompletten Schluckverlaufs bei allen Probanden erfolgreich möglich. Diese 16 Elektrodenpaare lieferten signifikant höhere Werte (p〈.01) in allen erfassten geometrischen Parametern (Integral, Latenz, Schwerpunkt, Anstiegs- und Abstiegsflanke, Amplitude) im Vergleich mit den restlichen 26 Paaren im Mann-Whitney U-Test. Darüber hinaus ließen sich Probanden in drei Gruppen hinsichtlich Aktivitäten in den vier Regionen einteilen, mit signifikanten Unterschieden in Integralwerten zwischen den Gruppen (p〈.01) im Kruskal-Wallis-Test.Diskussion: Mittels sEMG ist die Erfassung des komplexen oropharyngealen Schluckvorganges möglich. Eine Zuordnung der abgeleiteten Kurven zu schluckrelevanten Teilbewegungen wird Gegenstand weiterer Studien sein.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20110601-20110605; Freiburg i. Br.; DOC11hnod019 /20110419/
    Publication Date: 2011-04-19
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA); 20180919-20180922; Wien; DOCP03.6 /20180919/
    Publication Date: 2018-09-20
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  32. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20150924-20150927; Oldenburg; DOC27 /20150907/
    Publication Date: 2015-09-08
    Description: Hintergrund: Die Oberflächenelektromyographie (sEMG) ermöglicht die Darstellung biomechanischer Aktivität der Muskulatur während des Schluckvorgangs. In früheren Studien wurde häufig untersucht, welchen Einfluss unterschiedliche Bolusvolumina und -konsistenzen auf die sEMG-Signalstärke haben. Eine Untersuchung der intrapersonellen Stabilität von schluckassoziierten sEMG-Ableitungen bei gleichbleibenden Elektrodenpositionen, Schluckvolumina und -konsistenzen liegt bislang nicht vor und ist Ziel der vorliegenden Studie.Material und Methoden: Bei 8 gesunden Probanden (3 männlich, 5 weiblich; 20-63 Jahre, =38;10) wurden 16 sEMG-Elektroden an den schluckrelevanten Regionen des Gesichtes, Mundbodens und Halses platziert. Die sEMG-Ableitungen erfolgten bei insgesamt 50 Bolusschlucken unterschiedlicher Konsistenzen (Leerschluck, Wasser, Apfelmus, Kartoffelbrei, Brot) und Volumina (5, 10, 20 ml/gr) in drei aufeinander folgenden Sitzungen. Von den abgeleiteten sEMG-Signalen wurde das jeweilige Integral bestimmt, dessen intrapersonelle Stabilität univariat mittels Kendall-W und Friedman-Test sowie multivariat mittels linearer Regression überprüft wurde.Ergebnisse: Die Integralwerte demonstrierten hohe Übereinstimmungen der drei Sitzungen (W =0,970, p 〈0,001) ohne signifikante Unterschiede (p 〉0,05). Beeinflusst wurden die Integralwerte signifikant von den Variablen "Probanden", "Kanäle" und "Geschlecht" (ps 〈0,001), nicht signifikant von den Variablen "Testsitzung", "Konsistenzen", "Volumina" (F =93,50, p 〈0,001, korr. R 2=0,07).Diskussion: Die vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass schluckassoziierte sEMG-Signale im Gesicht, am Mundboden und Hals intrapersonell stabil ableitbar sind, was an einer größeren Stichprobe konfirmiert werden sollte.Fazit: sEMG-Ableitungen eignen sich zur Darstellung biomechanischer schluckrelevanter Teilfunktionen als mögliche Basis für Diagnostik und Therapie.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  33. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20160922-20160925; Regensburg; DOCV12 /20160908/
    Publication Date: 2016-09-08
    Description: Hintergrund: Die Anwendung der Oberflächenelektromyographie (sEMG) zur Erfassung schluckassoziierter Muskelaktivitäten ist ein seit Jahren etabliertes Verfahren. Es ist bekannt, dass Kraft und Dauer der muskulären Schluckaktivität durch Konsistenzen und Volumina beeinflussbar und mittels sEMG darstellbar sind. Ziel der hier präsentierten Studie war es zu untersuchen, ob Zusammenhänge zwischen Konsistenzen, Volumina, physiologischen Abläufen, kurvenmorphologischen Parametern und dem jeweiligen Beginn und Ende der Schluckaktivität bestehen.Material und Methoden: Kurvenmorphologische Parameter Onset, Offset, Amplitude, Latenz, Integral, Schwerpunkt, Anstiegs- und Abstiegsflanke der schluckassoziierten sEMG-Signale von 20 gesunden erwachsenen Probanden wurden beim Schlucken von 5 Konsistenzen (Leerschluck, Wasser, Apfelmus, Kartoffelbrei, Brot) und 4 Volumina (0 = Leerschluck, 5, 10, 20 ml/gr) aufgezeichnet, insg. 50 Schlucke pro Person. sEMG-Signale wurden an 16 Kanälen am Hals und Gesicht aufgenommen.Ergebnisse: Früheste Onsetwerte lieferten Kanäle im Orbicularis oris und Mundboden-Bereich, gefolgt von Masseter und Hals. Im Gegensatz zum Offset, korrelierte Onset kaum mit anderen kurvenmorphologischen Parametern, am höchsten mit der Amplitude des Schlucksignals. Hohe Integralwerte waren mit frühem Onset und spätem Offset assoziiert. Kohäsivere Konsistenzen resultierten in höheren Integralwerten und hiermit späterem Offset, aber standen in keinem Zusammenhang mit Onset. Die Onsetwerte wurden laut linearer Regression durch Konsistenzen, Elektrodenlage (rechts, links, zentral), Geschlecht und Kanalnummer bedingt, Offsetwerte durch dieselben außer Geschlecht, sowie durch Region und interpersonelle Unterschiede.Diskussion: Die frühen Onset-Werte der sEMG-Signale an Orbicularis oris und Mundboden entsprechen den bekannten physiologischen Schluckabläufen, ebenso die Signale der paralaryngealen Ableitungspositionen. Auch der Zusammenhang zwischen frühem Onset und spätem Offset in Abhängigkeit zu Konsistenz stimmen mit Ergebnissen vorheriger Studien überein.Fazit: Bei gesunden Probanden lassen sich die Zusammenhänge zwischen Konsistenzen und den bekannten schluckphysiologischen Abläufen mittels sEMG-Ableitungen bestätigen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Gemeinsame Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) und des Arbeitskreises zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ); 20150930-20151003; Leipzig; DOCP16-194 /20150831/
    Publication Date: 2015-09-01
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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