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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie; 73. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, 95. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, 50. Tagung des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie; 20091021-20091024; Berlin; DOCWI63-17 /20091015/
    Publication Date: 2009-10-16
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20090520-20090524; Rostock; DOC09hnod230 /20090417/
    Publication Date: 2009-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie; 72. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, 94. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, 49. Tagung des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie; 20081022-20081025; Berlin; DOCWI94-12 /20081016/
    Publication Date: 2008-10-17
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC215 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Die Rekonstruktion des Pharynx mit einem Pectoralis Major Lappen (PML) oder Radialislappen (RL) kann primär im Rahmen der Laryngektomie oder sekundär bei Fistelbildung oder Stenosen nötig werden. Für eine fundierte präoperative Aufklärung sind Kenntnisse über Morbidität und Komplikationshäufigkeiten dieser Eingriffe immens wichtig.Methoden: 45 Patienten aus den Jahren 2011-14 wurden retrospektiv auf postoperative Komplikationen und Krankenhausverweildauer hin analysiert. Die statistische Auswertung erfolgte mit IBM SPSS Statistics 22.Ergebnisse: Die Pharynxrekonstruktion erfolgte bei 34 Patienten primär, bei 11 Patienten sekundär (n =2 Fistel, n=9 sekundäre Stenose). 55% der Patienten waren zum Zeitpunkt der Operation radiiert oder radiochemotherapiert worden.Postoperativ zeigten sich folgende Komplikationshäufigkeiten für die (primäre/sekundäre) Pharynxrekonstruktion: (38,2%/45,5%) Fistelbildung, (8,8%/18,2%) zervikale Wunddehiszenz, (2,9%/9,1%) Serom/Hämatom zervikal. (8,8%/0%) Pneumonie, (5,9%/9,1%) Apoplex, (17,6%/0%) Transfusion. 18 Revisionsoperationen waren nötig, in 38,8% wurde dabei ein Montgomery Ösophagusstent eingesetzt. Der postoperative mediane Krankenhausaufenthalt betrug 25 Tage bei der primären und 17 Tage bei der sekundären Rekonstruktion. Die prozentualen Unterschiede erreichen keine statistische Signifikanz.Schlussfolgerung: Pharynxrekonstruktionen mittels PML oder RL sind insgesamt sichere aber komplikationsbehaftete Operationsmethoden. Die postoperative Verweildauer bei der sekundären Rekonstruktion ist kürzer. Die untersuchten Komplikationen traten sämtlich in über 1% der Fälle auf und sind somit zwingend aufklärungsbedürftig. Insgesamt ist die sekundäre Pharynxrekonstruktion nicht signifikant komplikationsreicher als die primäre.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC214 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Stimmprothesen sind als Hilfsmittel nach dem MPG zugelassen. Sie werden in eine ösophagotracheale Fistel eingesetzt und müssen Aspiration sicher verhindern. Die Zulassung neuer Prothesen in Deutschland erfolgte bisher ohne technisch-physikalische Prüfung, da keine DIN-Norm hierfür existierte. Die Folge waren ab Werk mangelhafte Stimmprothesen mit undichten oder schwergängigen Ventilen. Ein Schutz der Patienten vor billigen Plagiaten aus Niedriglohnländern bestand nicht.Methoden: Nach umfangreicher technischer Prüfung fabrikneuer Stimmprothesen in der Hochschule Esslingen wurde 2011 ein ausführlich begründeter Normierungsantrag für Stimmprothesen beim DIN gestellt und vom Arbeitsausschuss Medizinprodukte für das Atemwegssystem des DIN-Normenausschuss Rettungsdienst und Krankenhaus (NARK) bearbeitet. Ergebnis: Es entstanden zwei Normen für Stimmprothesen. Die DIN 13200-1 normiert Maßeinheiten und die Testverfahren zur Prüfung der Dichtigkeit des Ventils, des Ventilöffnungsdrucks sowie zur Messung der Durchfluss-Druckabfall-Kennlinie. Die DIN 13200-2 definiert die Anforderungen an Begleitinformationen, Beschriftung und Verpackung von Stimmprothesen. Schlussfolgerungen: Durch die DIN Normen 13200-1 und 13200-2 wird sicher gestellt, dass in Deutschland neu zugelassene Stimmprothesen qualitative Mindestanforderungen erfüllen. Das in Verkehr bringen billiger und qualitativ minderwertiger Plagiate ist deutlich erschwert. Die Normen bauen keine Hindernisse auf, sondern bieten eine physikalisch technische Basis für die weitere Entwicklung von Stimmprothesen. Die Normen DIN 13200-1 und 13200-2 wurden direkt in englischer Sprache formuliert um zeitnah auch die ISO Zertifizierung anzustreben.Der Erstautor gibt keinen Interessenkonflikt an.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 6
    Publication Date: 2012-03-15
    Description: Uni- or bilateral ejaculatory duct obstruction (EDO) is a rare but correctable cause of infertility, chronic pelvic pain and postejaculatory pain. EDO is a congenital or acquired condition, it is the underlying cause of infertility in approximately 5% of infertile men. If acquired, the etiology often remains unresolved, but prostatitis or urethritis with post-inflammatory adhesion of the duct walls seems to be a common underlying pathomechanism.Although a certain constellation of physicochemical semen parameters may lead to correct diagnosis, EDO often resembles a diagnosis by exclusion. Imaging of acquired EDO remains a challenge and the established surgical therapy, transurethral resection of the ejaculatory ducts (TURED), leads to a low rate of natural conception and a high rate of complications such as reflux of urine and epididymitis. We present a case of a male with suspected EDO who underwent a combined approach to both, semi-invasive diagnosis and therapy by transrectal puncture of the seminal vesicles and antegrade balloon-dilation of the ejaculatory ducts. Possibilities and pitfalls of this procedure are described and the literature is reviewed.Furthermore, we suggest a CT- or MRI-guided, percutaneous intervention for treatment of ejaculatory duct obstruction by balloon dilation and demonstrate initial steps of this procedure with a body donor. We call this new procedure PTED (percutaneous transgluteal ejaculatory ductoplasty).
    Description: Ein ein- oder beidseitiger Verschluss des Ductus ejaculatorius (EDO) ist eine seltene, aber behandelbare Ursache von Infertilität, chronischem Beckenschmerz und postejaculatorischen Schmerzen.EDO ist ein angeborener oder erworbener Zustand. Es ist in ca. 5% der Fälle die zugrundeliegende Ursache für männliche Infertilität. Die Ätiologie bleibt in den meisten erworbenen Fällen unklar, jedoch scheint eine Prostatitis oder Urethritis mit postinflammatorischer Adhäsion der Wände der Ductuli ejaculatorii ein häufiger Pathomechanismus zu sein.Obwohl eine bestimmte Konstellation von chemischen Parametern des Seminalplasmas in Zusammenschau mit dem Spermiogramm zur korrekten Diagnose führen kann, bleibt EDO in den meisten Fällen eine Ausschlussdiagnose. Die bildgebende Diagnostik von erworbener EDO ist ein ungelöstes Problem und die etablierte chirurgische Therapie, die transurethrale Resektion des Ductus ejaculatorius (TURED), führt zu einer geringen natürlichen Empfängnisrate und einer relativ hohen Komplikationsrate wie z.B. Reflux von Urin und Epididymitis.Wir präsentieren den Fall eines Mannes mit Verdacht auf EDO, der sich einer kombinierten Intervention zur semi-invasiven Diagnostik und Therapie durch transrektale Punktion der Vesiculae seminales und antegrader Ballondilatation des Ductus ejaculatorius unterzog.Möglichkeiten und Schwierigkeiten dieser Prozedur werden erläutert und eine Literaturübersicht wird präsentiert.Desweiteren schlagen wir eine CT- oder MRT-gesteuerte, perkutane Intervention zur Behandlung des Verschlusses des Ductus ejaculatorius vor und demonstrieren initiale Schritte dieser Prozedur an einem Körperspender. Wir nennen diese Prozedur PTED (percutaneous transgluteal ejaculatory ductoplasty).
    Keywords: ejaculatory duct ; EDO ; ejaculatory duct obstruction ; TURED ; resection of the ejaculatory duct ; balloon dilation ; CT ; transgluteal ; Verschluss des Ductus ejaculatorius ; transurethrale Resektion des Ductus ejaculatorius ; Ballondilatation ; CT ; transgluteal ; ddc: 610
    Language: English
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  80th Annual Meeting of the German Society of Oto-Rhino-Laryngology, Head and Neck Surgery; 20090520-20090524; Rostock; DOC09hno037 /20090722/
    Publication Date: 2009-09-01
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod295 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  88. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20170524-20170527; Erfurt; DOC17hno173 /20170413/
    Publication Date: 2017-04-13
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 10
    Keywords: DENSITY-FUNCTIONAL-THEORY ; PATHWAY ; PATHWAYS ; SYSTEM ; SYSTEMS ; SITE ; PROTEIN ; COMPLEX ; COMPLEXES ; IMPACT ; treatment ; TRANSPORT ; ENERGY ; NUMBER ; AFFINITY ; MOLECULAR-DYNAMICS SIMULATIONS ; PROTON-TRANSFER ; density functional theory ; SCC-DFTB METHOD ; CARBONIC-ANHYDRASE-II ; COMPUTER-SIMULATIONS ; FLUCTUATIONS ; FREE-ENERGY SIMULATIONS ; LINK-ATOM METHOD ; RANGE ELECTROSTATIC INTERACTIONS ; REDOX POTENTIAL CALCULATIONS ; TRIOSEPHOSPHATE ISOMERASE
    Abstract: Motivated by the long-term goal of understanding vectorial biological processes such as proton transport (PT) in biomolecular ion pumps, a number of developments were made to establish combined quantum mechanical/molecular mechanical (QM/MM) methods suitable for studying chemical reactions involving significant charge separation in the condensed phase. These developments were summarized and discussed with representative problems. Specifically, free energy perturbation and boundary potential methods for treating long-range electrostatics were implemented to test the robustness of QM/MM results for protein systems. It was shown that consistent models with sufficient sampling were able to produce quantitatively satisfactory results, such as pK(a) for titritable groups in the interior of T4-lysozyme, while an inconsistent treatment of electrostatics or lack of sufficient sampling may produce incorrect results. Modifications were made to an approximate density functional theory (SCC-DFTB) to improve the description of proton affinity and hydrogen-bonding, which are crucial for the treatment of PT in polar systems. Test calculations on water autoionization showed clearly that both improvements are necessary for quantitatively reliable results. Finally, the newly established SCC-DFTB/MM-GSBP protocol was used to explore mechanistic issues in carbonic anhydrase (CA). Preliminary results suggest that PT in CA occurs mainly through short water wires containing two water molecules in a thermally activated fashion. Although longer water wires occur with similar frequencies, PT along those pathways, on average, has substantially higher barriers, a result not expected based on previous studies. The fluctuations of water molecules peripheral to the water wire were found to make a larger impact on the PT energetics compared to polar protein residues in the active site, which are largely pre-organized and therefore have less tendency to reorganize during the reaction
    Type of Publication: Journal article published
    PubMed ID: 16570942
    Signatur Availability
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