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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppV52 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: Ein gleichmäßiger, möglichst nicht hörbarer Übergang vom Brust- in das Kopfregister und umgekehrt gilt als eines der wesentlichen Qualitätskriterien der Gesangsstimme. Eine adäquate Beurteilung ist nur mittels auditiver Beurteilung durch einen erfahrenen Gesangspädagogen(In), Phoniater(In) oder Logopäden(In) möglich. Als wesentliches Hilfsmittel dient hierbei die Messung des Singstimmfeldes. Bei 54 Probanden wurden Hochgeschwindigkeitsaufnahmen des Registerwechsels angefertigt. Die Aufnahmen wurden hinsichtlich verschiedener Parameter ausgewertet und die Ergebnisse der subjektiven Beurteilung von Singstimmqualität sowie der Art und Umfang der sängerischen Ausbildung vergleichend gegenüber gestellt. Insbesondere für den zeitlichen Verlauf der Schwingungsamplitude und –frequenz zeigte sich hierbei eine gute Korrelation zur Qualität des Registerwechsels und der Gesangsstimme. Auch wenn diese Untersuchungsmethode aufgrund ihres relativ hohen technischen und zeitlichen Aufwandes für eine Routinediagnostik bislang nicht geeignet ist, bietet sie dennoch im Gegensatz zur stroboskopischen Untersuchung die Möglichkeit einer objektiven Analyse der Schwingungsparameter beim Registerwechsel.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCP36 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Vorgestellt wird der Krankheitsverlauf eines Jungen, dessen Allgemein- und Sprachentwicklung nach unauffälliger Schwangerschaft und Spontangeburt zunächst normal verlief. Im Alter von 1;06 Jahren erlitt das Kind einen linksseitigen Infarkt der Capsula interna mit Beteiligung der dorsalen Stammganglien. Die kernspintomographischen und dopplersonographischen Untersuchungen ergaben keinen Hinweis für einen Gefäßverschluss der Arteria cerebri media oder einen raumfordernden Prozess. Infolge des Infarktes bestand initial eine komplette schlaffe Hemi- und Facialisparese rechts, die innerhalb weniger Tage bereits eine deutliche Rückbildungstendenz zeigten. Dagegen war die nach dem Schädigungsereignis aufgetretene, etwa 6-wöchige komplette Aphasie im weiteren Verlauf zunächst nur allmählich rückläufig. Bei der im Alter von 1;10 Jahren erstmaligen logopädischen Untersuchung war das Sprachverständnis mit einem Entwicklungsalter von 1;11 Jahren ( Reynell III) altersgemäß. Der Wortschatz hingegen war noch deutlich eingeschränkt, befand sich jedoch wieder im Aufbau. Zu diesem Zeitpunkt waren auch erstmalig 2-Wort- Äußerungen zu beobachten. Im weiteren Verlauf war eine weitgehende Normalisierung der motorischen und sprachlichen Leistungen zu beobachten.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20100512-20100516; Wiesbaden; DOC10hnod628 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Keywords: ddc: 610
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 6; DOC28 /20100422/
    Publication Date: 2010-04-23
    Description: Bei der bazillären Angiomatose (syn. epitheloide Angiomatose, bazilläre epitheloide Angiomatose) handelt es sich um eine seltene, vorwiegend bei Personen mit Immundefekten auftretende Infektionserkrankung, hervorgerufen durch verschiedene zu den Proteobakterien zählenden Bartonella-Species, speziell Bartonella henselae und quintana. Betroffene sind zu über 90 Prozent HIV-infizierte Patienten. Das am häufigsten betroffene Organsystem ist die Haut. Die Erkrankung kann sich aber auch an den Schleimhäuten manifestieren. Das histologische Bild ist gekennzeichnet durch die ausgeprägte lobuläre Proliferation kapillärer Gefäße, was gelegentlich die differentialdiagnostische Abgrenzung zum Angiosarkom und Kaposi-Sarkom erschwert. Da die Erreger nur schwer zu kultivieren sind erfolgt die Diagnosesicherung in der Regel molekularbiologisch. Unbehandelt nimmt die Erkrankung einen letalen Ausgang. Die Therapie der Wahl besteht in einer mehrwöchigen antibiotischen Behandlung mit Erythromycin. Vorgestellt wird der Krankheitsverlauf eines Patienten mit initial unbekannter HIV-Infektion, bei dem klinisch das Bild einer malignom-suspekten Raumforderung der Nasenhaupthöhle mit zusätzlichen radiologischen Zeichen einer ossären Destruktion bestand. Die Untersuchung einer entnommenen Gewebeprobe ergab zunächst den Verdacht auf einen malignen epithelialen Tumor, woraufhin die Tumorresektion über einen Nasenflügelrandschnitt erfolgte. Erst die komplette histologische Aufarbeitung des Tumorpräparates und molekularbiologische Diagnostik führte zur entgültigen Diagnose. Die Kombination mit einer mehrwöchigen adäquaten antibiotischen Therapie führte zu einer komplikationslosen Lokalheilung bei fehlenden Hinweiszeichen für eine anderweitige Organbeteiligung.
    Keywords: ddc: 610
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  23. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie; 20060915-20060917; Heidelberg; DOC06dgppV42 /20060905/
    Publication Date: 2006-09-06
    Description: Hintergrund: Eine Stimmlippenlähmung nach Schilddrüsen- oder Nebenschilddrüsenoperationen stellt eine bekannte Komplikation dar, welche sich postoperativ im Verlauf eines Jahres zurückbilden kann. Mit dieser Studie soll untersucht werden, inwieweit postoperativ bei regelrechter respiratorischer Stimmlippenfunktion die Stimmlippenfeinbeweglichkeit beeinträchtigt wird. Methodik: In einer prospektiven Studie wurden 49 Patienten vor und nach einer Schilddrüsen- oder Nebenschilddrüsenoperationen zusätzlich zur Stroboskopie mittels der Hochgeschwindigkeitskamera untersucht. Diese Daten wurden hinsichtlich fünf Parameter ausgewertet: Symmetrie der Amplitude Phasenverschiebung Schlussquotient Symmetrie der Frequenz Synchronisationsindex Ergebnisse: Im Vergleich prä- zu direkt postoperativ nahmen im Mittel die Amplitudensymmetrie (von Mittelwert 0,79 auf 0,74), die Regelmäßigkeit der Frequenz (von 0,94 auf 0,88) und der Synchronisationsindex ab (von 0,75 auf 0,62). Dahingegen fand sich bei der Phasenverschiebung eine minimale (von 47,58 auf 48,5) und beim Schlussquotienten eine deutliche Zunahme (von 0,34 auf 0,37). Sämtliche Parameter normalisierten sich im Verlauf der drei postoperativen Untersuchungen (bis ca. 3 Monate postoperativ).Diskussion: Trotz regelrechter respiratorischer Stimmlippenfunktion nach einer Schilddrüsen- oder Nebenschildddrüsenoperation können (in unserem Kollektiv passagere) Störungen der Stimmlippenfeinbeweglichkeit auftreten, die für einen professionellen Sprecher oder Sänger zu einer Leistungseinbuße führen können. Deswegen ist bei diesen Patienten eine stroboskopische Beurteilung oder eine Hochgeschwindigkeitsaufnahme des Kehlkopfes sinnvoll.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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