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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  33. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20160922-20160925; Regensburg; DOCV9 /20160908/
    Publication Date: 2016-09-08
    Description: Hintergrund: Am Berufsbildungswerk Leipzig (BBW) absolvieren Jugendliche mit Hör- bzw. Sprachbehinderungen ihre Berufsausbildung mit förderpädagogischer Unterstützung, darunter auch viele Jugendliche mit AVWS-Diagnosen aus der Kindheit. Im Rahmen einer Untersuchung zu AVWS bei Jugendlichen fiel bei einigen Jugendlichen auf, dass sie trotz sehr guter kognitiver Voraussetzungen (nonverbaler IQ〉100) keinen Schulabschluss geschafft hatten, darunter ein Jugendlicher mit einem nonverbalen IQ〉120. Eine Sub-Untersuchung wurde durchgeführt, um Erklärungsansätze für den schulischen Misserfolg zu finden. Haupt-Hypothese: Möglicherweise beeinträchtigten AVWS-bedingt geringere sprachliche Fähigkeiten den Schulerfolg der AVWS-Jugendlichen.Material und Methoden: 33 Jugendliche, die auch aktuell Teilleistungsstörungen im Bereich AVWS aufweisen (entsprechend Wagner et al. ), wurden in die Studie eingeschlossen. Für sie wurden aus den Akten der nonverbale IQ und der höchste Schulabschluss ermittelt. Außerdem wurden die Ergebnisse des Satzverständnistests aus Wagner et al. hinzugezogen, um eine grobe Einschätzung der sprachlichen (grammatikalischen) Fähigkeiten der Jugendlichen zu haben. Mittels statistischer Analysen (ANOVA) wurde überprüft, inwiefern sich der Schulerfolg der Jugendlichen mit AVWS (3-stufig: kein Abschluss, Hauptschulabschluss, Realschulabschuss) möglicherweise auf unterschiedliche nonverbale IQs oder sprachliche Fähigkeiten zurückführen lassen kann.Ergebnisse: Die 3 Schulabschluss-Gruppen zeigten keine Unterschiede in Bezug auf den nonverbalen IQ (F(2;30)=0.185, p〉.832). Im Gegensatz dazu unterschieden sie sich deutlich in Bezug auf die Fähigkeit, Sätze richtig zu verstehen (F(2;30)=3.585, p〉.0402). Die Jugendlichen mit Realschulabschlüssen verfügten über die signifikant besseren sprachlichen Fähigkeiten (bei IQ-Werten von 75-114). Allerdings führten gute sprachliche Fähigkeiten nicht automatisch zu besseren Schulabschlüssen: Der eingangs erwähnte Jugendliche (IQ〉120) zeigte sprachlich keinerlei Einschränkungen.Diskussion: Für Jugendliche mit AVWS sind die Einflussfaktoren auf den Schulerfolg noch weitgehend unklar. Der IQ scheint nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Wichtiger sind offenbar sprachliche Fähigkeiten und bisher noch unbekannte Faktoren.Fazit: Im Sinne der Kinder und Jugendlichen mit AVWS müssen die limitierenden Faktoren für den Schulerfolg möglichst schnell gefunden und entsprechende Förder- und Unterstützungsmaßnahmen entwickelt werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie; 20150428-20150501; München; DOC15dgch381 /20150424/
    Publication Date: 2015-04-25
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 3
    Publication Date: 2016-04-22
    Description: Background: Close contact with asymptomatic children younger than three years is a risk factor for a primary cytomegalovirus (CMV) infection. In pregnant women, such primary infection increases the risk of CMV-induced feto- or embryopathy. Daycare providers have therefore implemented working restrictions for pregnant daycare workers (DCWs) in accordance with legislation and guidelines for maternity protection. However, little is known about the infection risk for DCWs. We therefore compared the prevalence of CMV antibodies of pregnant DCWs to that of female blood donors (BDs).Method: In a secondary data analysis, the prevalence of anti-CMV IgG among pregnant DCWs (N=509) in daycare centers (DCCs) was compared to the prevalence of female first-time BDs (N=14,358) from the greater region of Hamburg, Germany. Data collection took place between 2010 and 2013. The influence of other risk factors such as age, pregnancies and place of residence was evaluated using logistic regression models. Results: The prevalence of CMV antibodies in pregnant DCWs was higher than in female BDs (54.6 vs 41.5%; OR 1.6; 95%CI 1.3-1.9). The subgroup of BDs who had given birth to at least one child and who lived in the city of Hamburg (N=2,591) had a prevalence of CMV antibodies similar to the prevalence in pregnant DCWs (53.9 vs 54.6%; OR 0.9; 95%CI 0.8-1.2). Age, pregnancy history and living in the center of Hamburg were risk factors for CMV infections.Conclusion: The comparison of pregnant DCWs to the best-matching subgroup of female first-time BDs with past pregnancies and living in the city of Hamburg does not indicate an elevated risk of CMV infection among DCWs. However, as two secondary data sets from convenience samples were used, a more detailed investigation of the risk factors other than place of residence, age and maternity was not possible. Therefore, the CMV infection risk in DCWs should be further studied by taking into consideration the potential preventive effect of hygiene measures.
    Description: Hintergrund: Enger Kontakt zu asymptomatischen Kindern unter drei Jahren gilt als Risikofaktor für eine primäre Cytomegalievirus (CMV)-Infektion. Eine Primärinfektion während der Schwangerschaft kann zu einer CMV bedingten Feto- und Embryopathie führen. In Übereinstimmung mit dem Mutterschutzgesetz gibt es daher Tätigkeitsbeschränkungen für schwangere Erzieherinnen in Kindertagesstätten (KiTa), die Anti-CMV negativ sind. Bisher ist jedoch wenig über das tatsächliche Infektionsrisiko in KiTas bekannt. Wir haben deshalb die Prävalenz von CMV-Antikörpern bei schwangeren Erzieherinnen mit derjenigen von Blutspenderinnen verglichen.Methoden: In einer Gelegenheitsdatenanalyse wurde die Prävalenz von Anti-CMV IgG bei schwangeren Erzieherinnen von KiTas (N=509) mit derjenigen von neuen Blutspenderinnen (n=14,358) aus Hamburg und Umgebung verglichen. Die Daten wurden zwischen 2010 und 2013 erhoben. Der Einfluss anderer Risikofaktoren wie Alter, Schwangerschaft und Wohnort wurde mittels logistischer Regression überprüft. Ergebnisse: Schwangere Erzieherinnen hatten eine höhere CMV-Antikörper-Prävalenz als Blutspenderinnen (54,6 vs. 41,5%; OR 1,6; 95%CI 1,3-1.9). Blutspenderinnen mit mindestens einem Kind und Wohnort in Hamburg (n=2,591) hatten eine ähnlich hohe Prävalenz wie die Erzieherinnen (53,9 vs. 54,6%; OR 0,9; 95%CI 0,8-1.2). Alter, Schwangerschaften und Wohnort in Hamburg waren Risikofaktoren für eine CMV-Infektion.Schlussfolgerungen: Der Vergleich mit der wahrscheinlich am besten geeigneten Gruppe ergab kein erhöhtes Risiko für CMV-Infektionen bei Erzieherinnen in KiTas. Da jedoch lediglich Gelegenheitsdaten für die sekundäre Datenanalyse verwendet wurden, sollte das Infektionsrisiko für Erzieherinnen unter Berücksichtigung von möglichen Risikofaktoren genauer untersucht werden. Ferner sollte der protektive Effekt von Präventionsmaßnahmen untersucht werden.
    Keywords: daycare workers (DCWs) ; daycare providers ; nursery educators ; CMV infection ; female blood donors ; Erzieherinnen ; Kindertagesstätten ; CMV-Infektion ; Blutspenderinnen ; ddc: 610
    Language: English
    Type: article
    Signatur Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  32. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP); 20150924-20150927; Oldenburg; DOC08 /20150907/
    Publication Date: 2015-09-08
    Description: Hintergrund: Am Berufsbildungswerk (BBW) Leipzig hatten Ende 2014 mehr als 50 Jugendliche (ca. 15%) aus Berufsvorbereitung und Erstausbildung den Akten-Vermerk "Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS)". Für die AVWS-Diagnostik im Jugend- bzw. jungen Erwachsenenalter gibt es allerdings bislang keine etablierte Testbatterie, und die persistierenden AVWS von Jugendlichen sind kaum untersucht. Das Projekt "Zentral-auditiv bedingte Sprachstörungen bei Jugendlichen - Diagnostik und Förderung für den beruflichen Bildungsweg (ZASS)" am BBW Leipzig soll helfen, die Situation für Jugendliche mit AVWS zu verbessern.Material und Methoden: 41 Jugendliche aus verschiedenen Bildungsmaßnahmen des BBW Leipzig wurden in die Studie eingeschlossen. Alle Jugendlichen hatten eine Normakusis, 29/41 hatten den Akten-Vermerk "AVWS". Die Testung der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung umfasste dichotisches Hören, Hören im Störgeräusch, zeitkomprimierte Sprache, Phonem-Differenzierung und -Analyse sowie das auditive Gedächtnis. Zusätzlich wurden sprachfreie Intelligenz, Konzentration, visuelle Merkspanne und das Sprachsystem (Lexikon, Morphologie, Syntax) untersucht.Ergebnisse: Die deskriptive Analyse der Test-Ergebnisse liefert deutliche Hinweise auf Störungen der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung bei Jugendlichen, vor allem in Verbindung mit komorbiden bzw. differentialdiagnostisch relevanten Störungsbildern.Diskussion: Jugendliche mit Störungen der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung können einen erheblichen Förderbedarf im Bereich der (beruflichen) Bildung haben. Der adäquaten individuellen Förderung steht derzeit entgegen, dass es im deutschsprachigen Raum keine diagnostischen Verfahren gibt, mit denen der Förderbedarf grundsätzlich ermittelt und differenziert beschrieben werden kann.Fazit: Für die individuelle Förderung und Bereitstellung entsprechender Ressourcen müssen Verfahren zur Erfassung der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung für Jugendliche entwickelt werden.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  49. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin; 20150917-20150919; Bozen; DOC15degam167 /20150826/
    Publication Date: 2015-08-27
    Keywords: Ätiologie ; Beratungsanlass ; Schwindel ; ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  49. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin; 20150917-20150919; Bozen; DOC15degam074 /20150826/
    Publication Date: 2015-08-27
    Keywords: Epidemiologie ; Rückenschmerzen ; Systematischer Review ; ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 7
    Abstract: Energy production is inevitably linked to the generation of toxic metabolites, such as reactive oxygen and carbonyl species, known as major contributors to ageing and degenerative diseases. It remains unclear how cells can adapt to elevated energy flux accompanied by accumulating harmful by-products without taking any damage. Therefore, effects of a sudden rise in glucose concentrations were studied in yeast cells. This revealed a feedback mechanism initiated by the reactive dicarbonyl methylglyoxal, which is formed non-enzymatically during glycolysis. Low levels of methylglyoxal activate a multi-layered defence response against toxic metabolites composed of prevention, detoxification and damage remission. The latter is mediated by the protein quality control system and requires inducible Hsp70 and Btn2, the aggregase that sequesters misfolded proteins. This glycohormetic mechanism enables cells to pre-adapt to rising energy flux and directly links metabolic to proteotoxic stress. Further data suggest the existence of a similar response in endothelial cells.
    Type of Publication: Journal article published
    PubMed ID: 28826004
    Signatur Availability
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  • 8
    ISSN: 1588-2780
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Energy, Environment Protection, Nuclear Power Engineering
    Notes: Abstract In kerosene samples from nuclear fuel reprocessing, iodoalkanes with chain-lengths from C4 to C13 have been identified. The kerosene samples were purified by means of solid-phase extraction. By this method other fission products like125Sb and106Ru were quantitatively removed from the solution. The only remaining radioactive nuclide was thus129I. The iodoorganic compounds in the kerosene from the solvent were enriched from 6000 Bq/L to 100 000 Bq/L129I by vacuum distillation. Chromatographic separation by HPLC, fractionation, and β-measurement of the fractions showed that at least one polar and one nonpolar iodoorganic compound were present. Derivatisation of the iodoorganic compounds with, 1,4-diazabicyclo-2,2,2-octane to quatermary ammonium salts and252Cf plasma desorption mass spectrometry of the products revealed that the main iodoorganic constituents in the kerosene were iodobutane as polar and iodododecane as nonpolar compound in approximately equal concentrations.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    ISSN: 1618-2650
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 10
    ISSN: 1591-9528
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Mit einer neuen Methodik wurden 1. der periphere Blutdruck, 2. der Druck in einer Coronararterie und 3. der Coronardurchfluß gemessen. Es wurde eine erhebliche Abhängigkeit der Coronardurchblutung vom arteriellen Blutdruck festgestellt. Der Druck in der Coronararterie und der periphere arterielle Blutdruck zeigen identischen Verlauf.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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