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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery; VOL: 11; DOC031 /20150416/
    Publication Date: 2015-04-17
    Description: Einleitung: Die Arbeitsgruppe Neurolaryngology der Europäischen Laryngologischen Gesellschaft (ELS) hat in den letzten Jahren zahlreiche Lehrveranstaltungen organisiert um neurolaryngologische Schlüsseltechniken, allen voran die LEMG, zu verbreiten.Die verwendeten Lehrmethoden sollten hier auf ihre Effektivität hin geprüft werden. Methoden: Die LEMGs von 14 Kliniken wurden zentral ausgewertet. Dabei wurde zwischen LEMGs des M. vocalis (TA) und des schwerer zu erreichenden M. cricoarytenoideus posterior (PCA) unterschieden um die Qualität der LEMGs zu bewerten. Gleichzeitig wurde erfasst, wie oft Mitarbeiter der einzelnen Kliniken an Lehrveranstaltungen teilgenommen haben. Diese wurden in Gruppen aufgeteilt: Vorträge, praktischen Übungen (p.Ü.) an Menschen, p.Ü. am Tiermodell, p.Ü. an anatomischen Präparaten und schließlich unter Supervision von externen Experten durchgeführte LEMG in den Kliniken der Lernenden.Ergebnisse: Die Häufigkeit der Supervision korrelierte sowohl mit der Anzahl an PCA-EMGs (r=0.713), noch deutlicher aber mit dem Verhältnis aus PCA/Gesamtzahl an LEMGs (r=0.814) signifikant (p〈0.05). Die Summe aller Lehrveranstaltungen, die von einer Klinik wahrgenommen wurden, korrelierte ebenfalls signifikant mit der Anzahl an aufgenommenen PCA-LEMGs (r=0.605), noch deutlicher aber mit dem Verhältnis aus PCA/Gesamtzahl an LEMGs (r=0.704). Schließlich korrelierte die Teilnahme an praktischen Übungen an Menschen signifikant mit dem Verhältnis aus PCA/Gesamtzahl an LEMGs (r=0.640). Schlussfolgerungen: Multimodalen Lehrmethoden scheinen am effektivsten zu sein. Um multimodales Lernen zu erleichtern, wurde eine interaktive Webseite (http://www.lemg.org/) mit Lehrtexten, Videos und Animationen, sowie der Möglichkeit, Fälle mit anderen Experten diskutieren, eingerichtet.Unterstützt durch: MED-EL, Innsbruck, ÖsterreichDer Erstautor weist auf folgenden Interessenkonflikt hin: Reisekosten wurden von MED-EL übernommen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: article
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod053 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20120516-20120520; Mainz; DOC12hnod597 /20120404/
    Publication Date: 2012-04-05
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  28. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), 2. Dreiländertagung D-A-CH; 20110909-20110911; Zürich; DOC11dgppV23 /20110818/
    Publication Date: 2011-08-18
    Description: Hintergrund: Stimmerkrankungen nehmen bei Call Center Mitarbeitern nachweislich zu. Ziel der Studie war es, mit Hilfe des Biofeedbackprogrammes "VidiVoice" die berufliche Stimmverwendung und Stimmleistung zu optimieren, um Berufsdysphonien vorzubeugen. Dazu sollten Probanden mit stimmkonstitutioneller Hypofunktion und stimmlichen Ermüdungszeichen im Verlauf beurteilt werden.Material und Methoden: An der Studie nahmen 76 Probanden auf freiwilliger Basis teil (w:m = 48:28; Alter: 29,3±8,2 a). Zur Beurteilung der Stimmkonstitution wurden zu Studienbeginn und -ende (jeweils zu Arbeitsbeginn und zu Arbeitsende)Stimmfeldmessungen und akustische Stimmklanganalysen durchgeführt. Zusätzlich erfolgten Fragebogenerhebungen zu demographischen Aspekten und zur stimmlichen Situation. Die Teilnehmer wurden in eine Studiengruppe (n=39) und in eine Kontrollgruppe (n=37) unterteilt. In einer 4-wöchigen Biofeedbackphase erhielt die Studiengruppe die Möglichkeit des visuellen Feedbacks über mittlere Sprechstimmlage und Lautstärke.Ergebnisse: Regelmäßige sprechabhängige Heiserkeit wurden von n=13 der Studiengruppe und n=17 der Kontrollgruppe angegeben. Eine stimmkonstitutionelle Hypofunktion fand sich zu Studienbeginn bei n=5 der Studiengruppe und bei n=3 der Kontrollgruppe. Nach 4-wöchiger Biofeedbacknutzung zeigten alle Probanden der Studiengruppe eine Normalisierung der Stimmkonstitution. Die Anzahl der Probanden mit messtechnisch nachweislichen Stimmermüdungszeichen reduzierte sich in der Studiengruppe nach 4 Wochen signifikant.Diskussion: Die Ergebnisse dieser Studie bestätigen die Sinnhaftigkeit von stimmlichem Biofeedback am Arbeitsplatz. Aus medizinischer Sicht könnte daher der regelmäßige Einsatz von Biofeedbackprogrammen zur Prävention von Berufsdysphonien beitragen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20080430-20080504; Bonn; DOC08hnod305 /20080422/
    Publication Date: 2008-04-21
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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  • 6
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  GMS Hygiene and Infection Control; VOL: 11; DOC02 /20160216/
    Publication Date: 2016-02-17
    Description: Background: Manufacturers' recommendations on cleaning of tracheostomy tubes focus on general warning information and non-specific manual cleaning procedures. The aim of this experimental study was to evaluate different reprocessing methods and to determine the mechanical integrity and functionality of tracheostomy tubes following reprocessing.Methods: Sixteen cuffed or un-cuffed tracheostomy tubes obtained from hospital in-patients were reprocessed using one of the following reprocessing methods: a) manual brushing and rinsing with tap water, b) manual brushing followed by disinfection with a glutaraldehyde solution, c) manual brushing followed machine-based cleaning in a dishwasher, and d) manual brushing followed by ultrasound cleaning in a commercially available ultrasound device. Microbial burden of the tubes before and after reprocessing was assessed by measurement of microbial colony-forming units per mL (CFU/mL) of rinsing fluid. After cleaning, tracheostomy tubes were investigated for loss of functionality. Findings: Manual brushing and rinsing with tap water reduced microbial colonization in average by 102 CFU/mL, but with poor reproducibility and reliability. Complete microbial reduction was achieved only with additional chemical or machine-based thermal disinfection. Ultrasound sonification yielded no further microbial reduction after manual brushing. Conclusion: Manual brushing alone will not result in complete eradication of microorganism colonising cuffed or un-cuffed tracheostomy tubes. However, manual cleaning followed by chemical or thermal disinfection may be regarded as safe and reproducible reprocessing method. If a machine-based reprocessing method is used for cuffed tubes, the cuffs' ventilation hose must be secured in a safe position prior to thermal disinfection.
    Description: Hintergrund: Herstellerangaben zur Aufbereitung von Tracheostomiekanülen beziehen sich häufig auf generelle Warnhinweise und nicht auf spezifische Angaben zur Reinigung. Ziel der vorliegenden experimentellen Arbeit war es, unterschiedliche Aufbereitungsverfahren hinsichtlich ihrer Effektivität zu untersuchen und die mechanische Integrität von Tracheostomiekanülen nach entsprechender Aufbereitung zu beurteilen.Methoden: Sechzehn geblockte oder nicht-geblockte Tracheostomiekanülen, die von stationär aufgenommenen Patienten nach Verwendung bezogen wurden, wurden folgenden Aufbereitungsmethoden zugeführt: a) manuelles Bürsten und Spülen mit Leitungswasser, b) manuelles Bürsten und anschließende Tauchdesinfektion mittels Glutaraldehydlösung, c) manuelles Bürsten mit anschließender Aufbereitung in einem Geschirrspüler und d) manuelles Bürsten mit anschließender Ultraschall(US)-Behandlung in einem kommerziell erhältlichen US-Wannengerät. Die mikrobielle Last der Kanülen wurde vor und nach Aufbereitung mittels Bestimmung der Anzahl Kolonie-bildender Einheiten pro ml Spülflüssigkeit (KbE/ml) bestimmt. Nach der jeweiligen Aufbereitung wurden die Kanülen auf funktionelle Integrität überprüft.Ergebnisse: Manuelles Bürsten und Spülen mit Leitungswasser reduzierte die mikrobielle Last im Durchschnitt um 102 KbE/ml, jedoch mit unzureichender Reproduzierbarkeit und Zuverlässigkeit. Eine vollständige Reduktion wurde lediglich mittels zusätzlicher chemischer oder thermisch-maschineller Aufbereitung erzielt. Eine Behandlung in einem US-Bad erbrachte nach manuellem Bürsten keine wesentliche weitere Reduktion.Fazit: Manuelles Bürsten allein erzielt keine komplette Elimination von Mikroorganismen an geblockten oder nicht geblockten Tracheostomiekanülen. Manuelles Bürsten mit anschließender chemischer oder thermisch-maschineller Behandlung kann als sichere und reproduzierbare Aufbereitungsmethode angesehen werden. Wenn ein maschinelles Verfahren zur Aufbereitung geblockter Kanülen gewählt wird, müssen die Blockansatzstücke an einer sicheren Position in der Maschine verortet werden, damit diese nicht beschädigt werden.
    Keywords: disinfection ; dishwasher ; ultrasound ; sonification ; cuff ; reprocessing ; tracheostomy tube ; biofilm ; infection control ; medical device ; Desinfektion ; Geschirrspüler ; Ultraschall ; cuff ; geblockte Kanüle ; Aufbereitung ; Tracheostomiekanüle ; Biofilm ; Krankenhaushygiene ; Medizinprodukt ; ddc: 610
    Language: English
    Type: article
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20160504-20160507; Düsseldorf; DOC16hnod041 /20160330/
    Publication Date: 2016-03-31
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20160504-20160507; Düsseldorf; DOC16hnod035 /20160330/
    Publication Date: 2016-03-31
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 9
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20150513-20150516; Berlin; DOC15hnod061 /20150326/
    Publication Date: 2015-03-27
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  84. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie; 20130508-20130512; Nürnberg; DOC13hnod166 /20130415/
    Publication Date: 2013-04-16
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
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